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Jeanne d' Arc
Joan of Arc: Siege & The Sword
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Bisher 23 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.29
Amiga
Entwickler: Chip   Publisher: Rainbow Arts   Genre: Strategie, 2D, Mittelalter   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 3/89
Testbericht
--8/12
Amiga
2 Disketten
439Matthias Siegk
Power Play 2/89
Testbericht
69%
66%
61%
Amiga
2 Disketten
2247Heinrich Lenhardt
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Intro, Spiel
User-Kommentare: (27)Seiten: [1] 2   »
19.10.2025, 22:29 Herr MightandMatschig (613 
DerDude1977 schrieb am 13.10.2025, 09:21:
Jeanne D'Arc war eines meiner ersten Spiele, die ich für den Amiga 500 hatte.
Als Umsteiger vom C64 war ich begeistert von den digitalisierten Hintergrundgrafiken und die Musik fand ich auch klasse.
Atmosphärisch fand ich das Spiel sehr gelungen und insgesamt hatte ich mehr Spaß mit Jeanne D'Arc, als mit dem ähnlichen und sehr gehypten (- teils zu Recht) Defender of the Crown. Insgesamt kam mir dieses Spiel auch etwas abwechslungsreicher vor. Beendet habe ich es leider nie, was auch daran lag, dass einem "Freunde" auf dem Schulhof damals soviele Spiele "liehen" und es als Amiga-Neuling Ende 1990/Anfang 1991 sovieles nachzuholen und zu entdecken gab. Schließlich war das so mit die Hoch-Zeit des Amigas damals und wenn ich nach den Tests im Amiga Joker, in der ASM und in der Power Play gehe, dürften zwischen 1989 und 1992/1993 gut und gerne im Schnitt an die 50 Spiele pro Monat erschienen sein.
Naja, jedenfalls fand ich das Spiel gut und ich hatte einige schöne Stunden damit. Und Digi-Grafiken in so einer "guten" Qualität waren für mich damals noch etwas, was mich richtig begeistern konnte. Die Wertung im Einzelnen in der ASM muss man, wie es oft der Fall gewesen ist, nicht unbedingt verstehen. Grafik 6 von 12? Nee, das sah auch möglichst objektiv betrachtet für 1989 auf dem Amiga schon besser aus. Über "Strategie" = 11 läßt sich auch streiten, denn so ausgefeilt und vielseitig war diese nun auch wieder nich, - auch wenn man gefühlt mehr Möglichkeiten hatte und mehr Abwechslung, als bei DotC. Warum dann Preis/Leistung, - obwohl ausdrücklich gelobt, nur eine 8 bekam, das wußte wohl auch nur Matthias Siegk.
Manche Tester in der ASM kamen mir oft sehr launisch vor. Aber die ASM war nunmal chaotisch. Das war ihr Markenzeichen und als sie versuchte so ab 92/93, sich das abzugewöhnen, wurde sie langweilig für mich. Denn das Spaßige an dem Magazin fiel weg, ohne dass das Ganze jetzt viel professioneller rübergekommen wäre.


Wenn ich mich recht erinnere war einer der Vorwürfe im ASM-Test das viele der Grafiken von Fotos/Gemälden eingescannt und mit gezeichneten Grafiken bearbeitet wurden. Ein Vorwurf den ich nun überhaupt nicht verstand. Kurz gesagt: Ich liebe Defender Of The Crown. Grafik und Musik auf dem Amiga sind ein Traum. Aber spielerisch ist es doch etwas mager, da sind fast alle 8-Bit Versionen überlegen.

Jeanne d' Arc hat etwas "schlechtere" Grafik, ist aber spielerisch wesentlich komplexer und für mich auch spaßiger.
13.10.2025, 09:21 DerDude1977 (335 
Jeanne D'Arc war eines meiner ersten Spiele, die ich für den Amiga 500 hatte.
Als Umsteiger vom C64 war ich begeistert von den digitalisierten Hintergrundgrafiken und die Musik fand ich auch klasse.
Atmosphärisch fand ich das Spiel sehr gelungen und insgesamt hatte ich mehr Spaß mit Jeanne D'Arc, als mit dem ähnlichen und sehr gehypten (- teils zu Recht) Defender of the Crown. Insgesamt kam mir dieses Spiel auch etwas abwechslungsreicher vor. Beendet habe ich es leider nie, was auch daran lag, dass einem "Freunde" auf dem Schulhof damals soviele Spiele "liehen" und es als Amiga-Neuling Ende 1990/Anfang 1991 sovieles nachzuholen und zu entdecken gab. Schließlich war das so mit die Hoch-Zeit des Amigas damals und wenn ich nach den Tests im Amiga Joker, in der ASM und in der Power Play gehe, dürften zwischen 1989 und 1992/1993 gut und gerne im Schnitt an die 50 Spiele pro Monat erschienen sein.
Naja, jedenfalls fand ich das Spiel gut und ich hatte einige schöne Stunden damit. Und Digi-Grafiken in so einer "guten" Qualität waren für mich damals noch etwas, was mich richtig begeistern konnte. Die Wertung im Einzelnen in der ASM muss man, wie es oft der Fall gewesen ist, nicht unbedingt verstehen. Grafik 6 von 12? Nee, das sah auch möglichst objektiv betrachtet für 1989 auf dem Amiga schon besser aus. Über "Strategie" = 11 läßt sich auch streiten, denn so ausgefeilt und vielseitig war diese nun auch wieder nich, - auch wenn man gefühlt mehr Möglichkeiten hatte und mehr Abwechslung, als bei DotC. Warum dann Preis/Leistung, - obwohl ausdrücklich gelobt, nur eine 8 bekam, das wußte wohl auch nur Matthias Siegk.
Manche Tester in der ASM kamen mir oft sehr launisch vor. Aber die ASM war nunmal chaotisch. Das war ihr Markenzeichen und als sie versuchte so ab 92/93, sich das abzugewöhnen, wurde sie langweilig für mich. Denn das Spaßige an dem Magazin fiel weg, ohne dass das Ganze jetzt viel professioneller rübergekommen wäre.
Kommentar wurde am 13.10.2025, 09:35 von DerDude1977 editiert.
30.06.2024, 17:31 h3nn1ngL (10 
Ich wollte mal einen Klassiker ausgraben und euch ein bisschen was über Jeanne d'Arc – Siege & the Sword erzählen. Wer auf Strategie-Games steht, wird hier fündig. Das Spiel stammt aus dem Jahr 1989 und wurde von Chip Software entwickelt und von Brøderbund veröffentlicht. Es erinnert stark an "Defender of the Crown" und spielt im historischen Kontext des Hundertjährigen Krieges zwischen England und Frankreich.

Worum geht's?
Ihr übernehmt die Rolle von Jeanne d'Arc und kämpft euch durch verschiedene Schlachten, um Frankreich zu befreien. Das Spiel kombiniert rundenbasierte Strategie mit Action-Sequenzen, in denen ihr feindliche Soldaten besiegt und Festungen erobert. Besonders cool ist die Musik und die Grafik – die Burghintergründe sind ein echter Hingucker.

Gameplay
Am Anfang begleitet ihr den Thronfolger Karl VII. nach Reims und befreit Städte wie Orléans. Die Action-Sequenzen, in denen ihr allein gegen Horden von Feinden antretet oder eure Soldaten Burgmauern erklimmen lasst, bringen ordentlich Nervenkitzel. Aber keine Sorge, mit etwas Übung habt ihr den Dreh schnell raus.

Herausforderungen
Die größte Herausforderung ist definitiv das Geldmanagement. Eure Einnahmen sind begrenzt und Steuern führen schnell zu Rebellionen. Doch mit einer sparsamen Armee aus Infanteristen könnt ihr das Blatt wenden und die Engländer vertreiben.

Was nervt?
Leider wiederholen sich die Action-Sequenzen ziemlich oft, was auf Dauer langweilig werden kann. Auch die langen Ladezeiten und die vielen Ein- und Ausblendungen im Menü sind etwas nervig. Aber hey, es ist ein Spiel von 1989 – da muss man Kompromisse machen.

Für wen lohnt es sich?
Wenn ihr früher gerne "Risiko" oder andere Strategie-Klassiker gespielt habt, werdet ihr hier euren Spaß haben. Ich empfehle besonders die Amiga-Version, die grafisch am besten ist.
30.06.2024, 13:13 h3nn1ngL (10 
Mein absolutes Spiel damals auf dem Amiga. Wahnsinn, wie mir damals bei den Action-Sequenzen die Pumpe ging.
17.03.2024, 09:52 markymark79 (1082 
Übrigens hatte ich das Spiel im Original auf dem ST, dazu fehlt hier ein Test... oder gibt´s da gar keinen?
17.03.2024, 09:50 markymark79 (1082 
Ich habs damals auch durchgezockt. Nette Anekdote: Ich hatte das Spiel nach dem durchspielen in einer Tageszeitung inseriert. Ca. 2 Jahre später meldete sich der Käufer und fragte mich am Telefon, wie ich das geschafft hatte.
08.03.2017, 00:03 Herr MightandMatschig (613 
Man kann es durchzocken! Im Gegenteil, daß Spiel hat einen Bug/Glitch, daß, wenn man die Stadt Reims-wo die Französischen Könige gekröhnt wurden-ignoriert und zu allerletzt erobert, man nicht verlieren kann. Da man, solange man Reims noch nicht besitzt, in Schlachten keine/so gut wie keine Verluste erleidet und die Armee auch nicht bezahlen muß.
30.12.2014, 20:13 Lutz (85 
Besiegte Gegner konnten doch gegen Lösegeld wieder freikommen.Es gab, glaube ich, aber auch die Möglichkeit diese der Justiz zu übergeben. Wurden dann eigentlich neue Gegnernamen erfunden, wenn eine neue Armee aufgestellt wurde?
20.03.2012, 14:17 XMen75 (63 
Hmm, wußte gar nicht das man es durchzocken konnte.Dachte es hätte einen Bug der das durchspielen unmöglich machte.


hubu schrieb am 24.03.2008, 14:40:
War zwar schwer, aber ein einziges hab ichs tatsächlich durchgespielt.
20.03.2012, 12:46 Sauerkrautpoet (234 
Habe mich damals sehr auf das Thema eingelassen und mir dann etwas später sogar ein Buch über Jeanne d'Arc geholt (und gelesen). Da sag noch einer, dass Computerspiele nicht zur Bildung beigetragen oder zumindest angeregt haben.

Das Spiel selber empfand ich leider nur kurzfristig als unterhaltsam. Wurde mir bald langweilig.
15.09.2010, 20:12 Marco (3612 
Jeanne d' Arc hatte ich auch gerne gespielt, Mensch wie schnell die Zeit vergeht....
24.03.2008, 14:40 hubu (70 
Ich fands auch ganz in Ordnung. Irgendwie ne Mischung aus Defender of the Crown und Rings of Medusa (Kampfsequenzen). War zwar schwer, aber ein einziges hab ichs tatsächlich durchgespielt. Seitdem hab ichs aber nimmer angerührt. Note 8, weils mich doch ne Zeit lang gefesselt hat.
29.10.2007, 00:10 Gast
Mit dem "Final Cartridge Action Replay" fürn AMIGA konnte man das Spiel gut durchzocken, wenn man sich mit Hexadezimalzahlen auskannte, um Geld und Soldaten zu vermehren.
Ansonsten wars aber echt schwer.
15.09.2007, 19:08 4sake (110 
Hat mir damals gut gefallen. Warscheinlich, weil die digitalisierten Burgen und so ziemlich "fortschrittlich" aussahen. Das Spiel war aber durchaus gut spielbar. Geb mal ne 7
31.05.2007, 16:12 Projectyle (577 
Ich es einmal angspielt, habe es leider nicht kapiert. Und so war es in meiner Sammlung und wurde nie gespielt.
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