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Rent a Hero
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PC CD-ROM
Entwickler: NEO   Publisher: Funsoft   Genre: Adventure, 3D, Fantasy, Humor, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 12/98
Testbericht
87%
87%
80%
PC CD-ROM
2 CDs
209Steffen Schamberger
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Kategorie: PC, Longplay
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (11)Seiten: [1] 
01.07.2018, 07:31 Lisa Duck (1014 
"Rent-a-Hero" war zu Zeiten meines ersten PC mein zweites Adventure (und auch zweites Spiel insgesamt), welches ich auf dieser Hardware gespielt habe. Mein erstes Spiel war "Nightlong", welches mich durch Story und die damals für mich sensationelle Vertonung lange an den Bildschirm gefesselt hatte (bis mich der Jahrmarkts-Bug nicht mehr hat weiterspielen lassen). In frischer, neuer Adventure-Euphorie habe ich dann schnell mit "Rent-a-Hero" kauftechnisch nachgelegt. Ich bin (und war noch nie) ein großer Freund von 3D in Adventures und konnte vor allem aus diesem Grunde mit dem Spiel nicht so viel anfangen. Grafik, Spielmechanik und auch die Story hatten mich damals nie wirklich abgeholt. So habe ich "Rent-a-Hero" nicht allzu lange gespielt. Habe es etliche Jahre später dann nochmals aus seiner sehr schönen Verpackung hervor gekramt und konnte mich dann besser mit dem Spiel anfreunden. Wenn nur die langen Laufwege nicht gewesen wären, welche dadurch zu Stande kamen das man eine bestimmte, benötigte Aktion noch nicht ausgeführt hatte. Bis man darauf gekommen ist, musste man an etlichen Stellen hilflos suchend durch die Spielumgebung wandeln. Das hat den Spielspaß getrübt. Dennoch hat es - auch durch gelungene, oftmals witzige Dialoge - Spaß gemacht sich weiter voran zu rätseln. Ganz geschafft habe ich es nie. ABER: heute ist ein besonderer Tag! Eine alte PC Action liegt vor mir - Ausgabe 12/98 - und ich habe in diesem Heft neben einem ausführlichen Review des Spiels auch eine vierseitige Lösungshilfe gefunden. Dann wollen wir jetzt mal schauen worauf ich damals alles nicht gekommen bin und was ich im Spiel verpasst habe ;-)
Kommentar wurde am 01.07.2018, 07:32 von Lisa Duck editiert.
23.02.2017, 11:17 SarahKreuz (9132 
Das schaut echt interessant aus. Zumindest auf den Screenshots des Testberichts.
14.03.2016, 11:06 Bren McGuire (4805 
Commodus schrieb am 12.03.2016, 16:07:
So etwas gibt es heute nicht mehr. Nach ein paar Minuten Rätselarbeit schaut jeder ins Netz.

Deshalb wundert es mich, dass heutzutage noch so viele Clue Books angepriesen werden. Klar, wenn sie toll aufgemacht sind (und das müssen sie ja zwangsläufig sein, wollen sie sich am Markt beweisen), greifen die jeweiligen Genre-Fans bestimmt gerne zu. Aber bei diesen, nicht selten hochtrabend als Strategy Guides angepriesenen Lösungsbüchern, handelt es sich fast ausschließlich um Walkthroughs zu Action-Adventures oder vielleicht auch noch (Online-)Rollenspielen. Für das klassische Point'n'Click-Adventure, das sich ja ohnehin nur noch in europäischen Gefilden (und dort hauptsächlich in Deutschland) einer gleichbleibenden Beliebtheit erfreut, scheinen solche Bücher nicht mehr profitabel genug zu sein...
13.03.2016, 15:46 nudge (1034 
Noch nie davon gehört. Obwohl von den im deutschsprachigem Raum doch sehr präsenten Magic Bytes/Neo.

Die Rendergrafik, mit der da geworben wird, schreckt heutzutage natürlich ab.

Das ist generell eine komische Zeit von 1996 bis 1998. Immer weniger 2D und immer mehr 3D. Und für 3D gab es so viele unterschiedliche Beschleuniger-Standards sowohl für DOS als auch für Windows. Dann immer weniger DOS Spiele und dafür immer mehr Windows 95 Spiele. 1995 war quasi alles DOS und 1999 quasi alles Windows.

Zu Anfang war die Windows Technologie doch sehr wackelig. Da gab es 32 Bit Windows Konsolen EXE Dateien die direkt auf die Grafikkarten schrieben, DirectX 2, WING32 und andere Bibliotheken welche von den Spielen benutzt wurden. Viel Zeug, das man schon unter Windows XP nicht mehr zum laufen bekam und was ich 2016 unter Linux mit WINE auch nicht mehr zum laufen bekomme.

Für viele Spiele aus der Zeit braucht man heutzutage eine VM mit DOS, Windows 95 oder Windows 98. Wobei dies bei einigen Spielen auch nicht hilft. Wer Indycar Racinc 1 3D-beschleunight mit einer Rendition Verite Grafikkarte unter DOS spielen will dem hilft auch eine VM nicht weiter. Eine 3DFX Voodoo 2 Karte für eine Windows 95 VM kann man in Virtualbox auch nicht einstellen. Die echten Freaks haben natürlich noch einen P133 mit Voodoo 2 oder einen 486DX4 mit Rendition Verite. Aber sowas ist eher selten.

Ich bin weit abgeschwiffen. Es ist komisch. Das Spiel klingt für mich nicht so, als ob ich es als Adventure-Fan unbedingt haben müsste. Aber das mag daran liegen, dass ich die Render-Adventures aus der Zeit generell eher nicht so mag. Trotzdem interessanter Fund.
12.03.2016, 21:32 Deathrider (1506 
Adventures mit Lösungen sorgen für kurzzeitigen Spaß. Ich hätte damals auch nie gedacht, dass Monkey Island eigentlich unter einer Stunde machbar ist. Es kam mir damals so lange vor.
12.03.2016, 19:17 Pat (4786 
Ja, so etwas gibt es natürlich kaum noch. Oder sonst muss man schon sehr viel Selbstkontrolle haben. Aber ich muss ehrlich sagen, ich vermisse das auch nicht so besonders.
Obwohl ich generell bei Adventures sehr viel Selbstkontrolle an den Tag lege. Auch heute noch. Früher griff ich dann gerne mal zum Telefon und rief entweder bei den offiziellen Hint-Lines oder später auch mal beim Joker Verlag an.
12.03.2016, 16:07 Commodus (5185 
Deathrider schrieb am 12.03.2016, 14:47:

Ich kann mich erinnern, dass ich mich an einer Sache richtig festgebissen hatte und erst durch Zufall weiterkam. War aber bestimmt irgendetwas banales. Aber wie schon gesagt, kein Internet, da war man noch gezwungen mitzudenken. Heute undenkbar und kein Ehrgeiz mehr.


Ja, das Internet hat Adventures mit richtigen Kopfnüssen überflüssig gemacht. Wer rennt denn heute noch immer und immer wieder durch alle Räume und sucht alles immer und immer wieder ab? Wer klickt heute alles doppelt und dreifach an und versucht alles mit allem zu verbinden, wenn man nicht weiterkommt.

Wen hat es damals nicht gewurmt, bei einem Adventure steckengeblieben zu sein. Ich kann mich sogar erinnern das ich mal mangels Telefon und Internet Ende der 80 extra mit Bus und Bahn zu einem Kumpel gefahren bin, um ihn um Rat zu fragen wie man bei Monkey Island weiterkommt! Da er es nicht wusste, habe ich zwei weitere Kumpels besucht, ...mit Ihnen bis zur besagten Sackgasse gespielt und ebenfalls nicht weitergekommen. Postwendend bin ich nach Hause gefahren und habe alles immer und immer wieder, tausendfach angeklickt. ...ewiglang! Ich hätte sonstwas gegeben, für die Lösung!

und irgendwann....nachts halb zwölf ein Jubelschrei aus dem Jugendzimmer und ein adrenalinüberströmter User war glücklich.

So etwas gibt es heute nicht mehr. Nach ein paar Minuten Rätselarbeit schaut jeder ins Netz.
12.03.2016, 15:05 Pat (4786 
Ich habe mir damals das Spiel quasi sofort gekauft - schließlich liebte ich Adventures über alles und die Tests waren ja, soweit ich mich erinnere, alle wirklich sehr positiv.

Aber irgendwie hat es mich einfach nicht gepackt. Ich weiß nicht einmal mehr genau, was es war. Vielleicht die langen Laufwege?
Auch die Story hat mich kalt gelassen - trotz der eigentlich tollen Zutaten.

Müsste ich eigentlich noch irgendwo verstaut haben...
12.03.2016, 14:47 Deathrider (1506 
Ein gelungenes Adventure, wird wohl so eines der letzten gewesen sein, die ich damals noch gern gespielt habe. Sah gut aus, war lustig. Evtl. muss ich mal wieder alte Adventure zocken, da würde aber Larry 6 und 7 oben anstehen.

Ich kann mich erinnern, dass ich mich an einer Sache richtig festgebissen hatte und erst durch Zufall weiterkam. War aber bestimmt irgendetwas banales. Aber wie schon gesagt, kein Internet, da war man noch gezwungen mitzudenken. Heute undenkbar und kein Ehrgeiz mehr.
11.03.2016, 20:40 Bren McGuire (4805 
Das hab ich vor Jahren mal von 'nem Grabbeltisch mitgehen lassen. War echt nicht übel! Hatte zwar die "üblichen" Begleiterscheinungen wie rauschige Sprachausgabe und so manche unschöne Wartezeit beim Betreten neuer Örtlichkeiten (lief ja nur von CD, Vollinstallation war nicht), trotzdem war "Rent a Hero" wirklich sehr schön anzusehen. Selbst heute noch eindrucksvoll, wenn die ansonsten "stille" Renderkulisse in manchen Szenen plötzlich eine coole Kamerafahrt (sprich FMV) hinlegt. Nach ca. 3 Stunden Spielzeit bin ich aber irgendwie nicht mehr weitergekommen (war zuletzt in irgendeinem betretbaren Monsterschädel, wenn ich es noch richtig im Kopf habe). Eine Komplettlösung habe ich damals leider nicht zur Hand gehabt (und zu der Zeit auch noch kein Internet).

Eigentlich schade, denn Spaß gemacht hat's allemal, auch wenn manche Synchronsprecher des Adventures locker in die Kategorie "Talentfrei" gepasst haben - aber auch das war Ende der 90er ja keine Seltenheit! Das Szenario war eine Art von "Simon the Sorcercer" plus Steampunk-Elementen, was seinerzeit ja noch ziemlich unverbraucht war. Von der Erkundung eines typischen Märchenwalds, fliegende Piratenschiffe sowie dem ebenfalls fliegenden Motorbike des Helden bis zur Erkundung düsterer Abwasserkanäle unter der mittelalterlichen Stadt war das Abenteuer gut abgedeckt. Schade, hätte gerne gesehen, was einem sonst noch so alles erwartet hätte. Na ja, kann man sich heutzutage ja bestimmt auf YouTube angucken...

Das Game samt Originalverpackung schlummert bis heute bei mir im Regal. Vielleicht kram' ich's eines Tages mal wieder vor und versuche es zum Laufen zu kriegen (wobei ich mir aufgrund des Erscheinungsdatums da keine sonderlich großen Hoffnungen mache...

Fazit: Natürlich keine Konkurrenz zu LucasArts oder Revolution Software, doch insbesondere für eine Entwicklung aus hiesigen deutschen Landen ziemlich gut. Gebe mal 8 Punkte, auch wenn ich es nie durchgespielt habe...
Kommentar wurde am 11.03.2016, 20:42 von Bren McGuire editiert.
10.03.2016, 20:23 [PaffDaddy] (1624 
wollte bei mir (p75->p120 OC / tsengETW32 onboard / 48mb EDO RAM) nie laufen...
schade, hätte es gerne ausprobiert. die handlung und das design fand ich interessant.
Seiten: [1] 


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