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| | User-Kommentare: (41) | Seiten: [1] 2 3 › » |
10.07.2025, 16:44 Grumbler (2291)  | |
Die Amerikaner programmierten damals schon fast so wie heute, also nicht Low-Level, sondern mit einer Hochsprache.
Damit kann man schneller komplexere Sachen machen als per Hand mit Assembler, aber die Hardware ausgenutzt wird halt eher nicht.
Dass Wing Commander technisch total overrated war hab ich ja schon oefter geschrieben. |
10.07.2025, 15:48 Edgar Allens Po (5032)  | |
Ich denke, Red Baron wurde quasi in Basic programmiert auf dem Amiga, da wäre auch ohne Turbokarte wesentlich mehr drin gewesen. |
10.07.2025, 13:59 DerDude1977 (321)  | |
Die Umsetzungen von Spielen wie Red Baron, Ultima VI, den Sierra-VGA-Adventures, etc. waren sozusagen der Fingerzeit damals, dass viele der Großen der Spielebranche, die alle aus den USA kamen, wo der Amiga eh nicht sehr verbreitet war, sich langsam aber sicher verabschiedeten. Bei so einigen Ports wäre sicher mehr drin gewesen, da Umsetzungen wie Monkey Island 2, die Eye Of The Beholder Spiele (- alles von Westwood im Grunde, EOB, Kyrandia, Dune 2) und selbst Rise Of The Dragon, welches wie Red Baron ja auch von Dynamix war, zeigten, dass gute Umsetzungen auch für den Amiga (500) möglich waren. Red Baron war jetzt ja auch auf dem PC keine grafische Offenbarung mit super aufwändiger 3D-Grafik, selbst auf dem PC nicht für damalige Verhältnisse. Leider(?) habe ich es später nicht auf meinem Amiga 1200 mit Turbokarte und Speicherweiterung testen können, da mich diese Umsetzung (Diashow) tatsächlich so sehr gefrustet hatte, dass ich meine Sicherheitskopien ganz schnell wieder gelöscht hatte, - etwas, was höchst selten vorkam bei mir. Mit Ultima VI erging es mir ähnlich vom Gefühl her: Drei gepackte Disketten, die man auf vier andere Disketten entpacken musste, wenn man es ohne HD auf einem Amiga 500 "spielen" wollte (- Ruckenorgie, die ständig nachlud), waren für ein Spiel im Verkauf auch eine Frechheit und das Ganze wäre sicher vermeidbar gewesen. Immerhin lief Ultima VI dann flüssig auf meinem Amiga 1200 von HD aus, doch bei den Farben musste man, wie auch Wing Commander, Abstriche machen gegenüber der PC-Version. Apropos Wing Commander: Sooo schlecht, wie die Amiga-Umsetzung gemacht wurde, war sie im Vergleich zu mach anderer Konvertierung vom PC gar nicht mal. Klar war es nicht mehr so schön, wie am PC in VGA und ruckelte auch, doch ich habe es schon auf dem Amiga 500 durchgespielt und auf einem nackten Amiga 1200 mit HD lief es gut. Über die Umsetzungen seiner VGA-Adventures, die Sierra selbst für den Amiga verbrochen hatte, lege ich lieber den Deckmantel des Schweigens. Das war totale Lustlosigkeit. Ich bin froh, dass es damals einen Verleih für Computerspiele bei mir in der Gegend gab und ich mir nicht aus Versehen sowas gekauft habe. Bei Red Baron für den Amiga tippe ich einfach darauf, dass das Spiel entweder so programmiert war von Grund auf, dass es sehr schlecht umsetzbar war für den Amiga, oder dass da extrem geschlampt worden ist. Es soll ja selbst auf hochgerüsteten Amigas nie flüssig spielbar gewesen sein. Und so anspruchsvoll sah es nun wirklich nicht aus. Eigentlich ziemlich untypisch für Dynamix damals. Kommentar wurde am 10.07.2025, 14:02 von DerDude1977 editiert. |
02.09.2023, 00:22 Edgar Allens Po (5032)  | |
Pat schrieb am 03.02.2015, 16:38: Ich denke, das grösste Problem war, dass es zu wenig Einstellungsmöglichkeiten gab, die Grafik zurück zu schrauben.
Aber was soll man denn da zurückschrauben? Es gibt doch gar nicht viel zu sehen. Ich denke, es war auf dem Amiga mies programmiert. |
01.09.2023, 21:32 kleineruhu (20)  | |
Ich hatte immer das Gefühl der "Red Baron" wäre in Basic geschrieben worden Ich muss sagen wenn die Programmierer sich beim Code mehr Mühe gegeben hätten wäre das Programm weitaus flüssiger geworden und nicht so eine ruckelnde Krücke  Hatte es damals auf einem serienmäßigen 500er "gezockt" wenn man die Diashow so nennen konnte Kommentar wurde am 01.09.2023, 21:34 von kleineruhu editiert. |
16.08.2019, 08:51 tschabi (2615)  | |
für diese art der spiele war der Amiga einfach zu schwach......auch aufgemotzt kam das spielgefühl und tempo nicht so rüber wie am pc....dann lieber Knights of the sky am Amiga....das lief echt gut |
16.08.2019, 08:51 tschabi (2615)  | |
für diese art der spiele war der Amiga einfach zu schwach......auch aufgemotzt kam das spielgefühl und tempo nicht so rüber wie am pc....dann lieber Knights of the sky am Amiga....das lief echt gut |
04.02.2015, 13:46 Anna L. (2028)  | |
Hab den Link korrigiert. Ich glaube, der benutzt ne Turbokarte im Video. Denn die ASM schreibt von 5 Sekunden, bevor ein Steuerbefehl ausgeführt wird (oder war das überspitzt formuliert?). |
04.02.2015, 13:43 Pat (6367)  | |
Eventuell müsstest du den Link nochmals anpassen, Anna.
Abgesehen davon, dass seine Aufnahmeeinstellungen erbärmlich sind, bin ich überrascht, wie gut das Spiel doch auf dem Amiga lief, ehrlich gesagt. Wenn ich da an Ruckelorgien wie Midwinter II oder Hunter denke.
Gut, im "Nahkampf" merkt man dann das Zuckeln schon. Kommentar wurde am 04.02.2015, 13:47 von Pat editiert. |
04.02.2015, 13:31 Anna L. (2028)  | |
90sgamer schrieb am 03.02.2015, 17:49: kein Wunder, dass das am Amiga nicht flüssig lief Hier ein Video der Amiga-Fassung. Auf dem Screen ist doch echt nix los. Ein paar gefärbte Flächen, nicht mal Hügel. Da huschte doch das damals schon steinalte Interceptor wesentlich fluffiger über den Bildschirm. Und die Farbenpracht des Amigas wird auch nicht genutzt. Kommentar wurde am 04.02.2015, 13:45 von Anna L. editiert. |
03.02.2015, 17:49 90sgamer (843)  | |
Der rote Baron war eins meiner ersten PC-Spiele, wusste gar nicht, dass es davon eine Amiga-Variante gab. Für 1992 war das opulenteste Action im damals schwer angesagten Vektorlook - kein Wunder, dass das am Amiga nicht flüssig lief (keine Ahnung wie das Gefühl mit einer "Turbokarte" war, mir genügte das Gerödel an der DOSe). Spielerisch und atmosphärisch ein über alle Zweifel erhabener Simulator und sonst fass ich diese Dinger eigentlich nie an! |
03.02.2015, 16:38 Pat (6367)  | |
Ich hatte Red Baron damals am Amiga und mochte es eigentlich sehr. Gut, ich hatte auch eine Turbokarte. Ich denke, das grösste Problem war, dass es zu wenig Einstellungsmöglichkeiten gab, die Grafik zurück zu schrauben.
1992 begann der PC halt so langsam seinen Siegeszug und Red Baron war sicher einer Zeichen dafür.
Red Baron war nämlich ein fantastisches Spiel, was man auch heute noch merkt (gibt's übrigens auch bei GOG). Die Steuerung ist so gut wie perfekt, das Flugzeug macht eigentlich immer genau das, was es sollte. |
03.02.2015, 13:31 Anna L. (2028)  | |
War auf dem Amiga der Vorreiter von Wing Commander. Gerechtfertigt waren die 14 Mhz aber nicht. |
10.09.2013, 17:51 tschabi (2615)  | |
jetzt gibts eine version für w7 mit rb+mission builder und rb3d(schon geglidet)...beide funktionieren super |
01.04.2013, 17:17 Frank ciezki [Mod] (4573)  | |
Ein Video vom eigentlichen Spielablauf, der laut ASM so grausam mißlungenen Amigaversion wäre hier zum Vergleichen interessant. | | Seiten: [1] 2 3 › » |
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