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| User-Kommentare: (170) | Seiten: « ‹ 1 2 3 [4] 5 6 7 8 › » |
10.01.2015, 18:49 AmigaAze (291)  | |
Ich hab es geliebt.Ein Juwel in meinen Augen. Die PC-Version soll noch schöner als die vom Amiga sein? Muss ich unbedingt mal vergleichen. |
19.05.2013, 07:22 Twinworld (2791)  | |
Weiß nicht was die ASM/PP gegen das Spiel hatten es war schön anzusehen und hatte seinen ganz eigenen Stil. Aus der Story könnte man auch einen klasse Film machen. Hier hatte der Joker meiner Meinung nach den besseren Riecher welches Game auch in 20 Jahren noch den Spielern in Erinnerung ist. |
06.10.2012, 11:44 drym (4346)  | |
Ich hab noch das Tape. Weiss aber nicht, ob es noch in Ordnung ist, da ich keinen Kassetterecorder /-player mehr besitze Kommentar wurde am 06.10.2012, 11:44 von drym editiert. |
06.10.2012, 10:59 Herr Planetfall [Mod] (4058)  | |
Erlaubt ist, was auf youtube ist. Siehe oben unter Videos. Die englische Fassung ist aber etwas übersteuert, und die deutsche klingt auch etwas arg nach mp3. |
06.10.2012, 08:54 DasZwergmonster (4213)  | |
Wer das Loom-Hörspiel sucht, das hat ein netter User mal als mp3-Datei letztes Jahr bei Canna Power hochgeladen...leider darf man ja keine Links zu Downloads hier posten, aber einfach mal danach suchen.... |
28.07.2012, 00:59 schrottvogel (335)  | |
Klar, wer mit dem Amiga großgeworden ist, dann 32 Farben... Ich will nur auf folgendes hinaus: weniger ist manchmal mehr, gerade im Bereich Kunst -- wozu für mich Computerspiele definitiv gehören.
Obwohl es natürlich auch echt viele schöne 256-Farb-Spiele gab. Zum Beispiel ist die Indiana Jones III-VGA-Version schon hübscher als die EGA-Version. Verstricke ich mich da in Widersprüche? Na, wen kümmert's... |
28.07.2012, 00:36 drym (4346)  | |
Findste? Also 32 Farben am Amiga haben mich auch immer sehr glücklich gemacht.
Und mit der gtoben VGA-Auflösung waren auch die 256 Farben noch nicht zu viel (wie später bei AGA-Amigas ja auch noch).
Als die Farben plötzlich mit BIT-Angaben kamen, weil die Zahlen zu hoch waren, war für mich Schluss. Ob nun 16-, 32- oder 64-Bit-Farbtiefe - wen kümmerts? |
28.07.2012, 00:31 schrottvogel (335)  | |
Ja, die EGA-Grafik bei Loom ist der HAMMER. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie mir die Augen aus dem Kopf gefallen sind, als ich den "gläserne Stadt"-Screenshot im Powerplay-Test gesehen habe.
Ich sach ja: 256 Farben und digitalisierte VGA-Bilder waren der Anfang vom Ende. Bei 16 Farben hatte man noch die Garantie, dass da jemand per Hand pixelt -- sprich, Kunst. Bei 256 Farben braucht man das nicht -- sprich, öder Digi-Matsch. Klar gab's Ausnahmen, aber ich habe irgendwie einfach ein totales Faible für die EGA-Ästhetik. Und nirgendwo war's schöner als bei diesem Spiel. |
28.07.2012, 00:29 drym (4346)  | |
Schwanensee? Das Ballett dauert doch über 2,5 Stunden |
27.07.2012, 23:18 [PaffDaddy] (1767)  | |
Ich fands langweilig und viel zu kurz. |
27.07.2012, 23:09 drym (4346)  | |
Wer kann Schwanensee hören, ohne an Loom zu denken? Ich nicht. |
27.04.2012, 09:09 Pat (6367)  | |
Loom ist eines der wunderbarsten Märchen, die man sich vorstellen kann und war für mich der Grund, weshalb ich mich für Tschaikovsky (und klassische Musik im Allgemeinen) zu interessieren begann.
Als Spiel ist Loom natürlich etwas zu einfach und zu kurz, eignet sich dafür hervorragend für Anfänger.
Meine Lieblings-Version ist die (gepatchte) EGA-Version mit MT-32-Musik. Ich empfand die verbesserte Grafik der CD-Version zwar als hübsch aber irgendwie fand ich die Farbwahl der limitierten EGA Version irgendwie atmosphärischer. |
26.04.2012, 13:38 TheMessenger (1645)  | |
Auch wenn's spielerisch wohl nicht der Hit gewesen ist, möchte ich es trotzdem immer noch mal spielen, sofern mir das irgendwann mal beschieden ist. Zumindest in künstlerischer Hinsicht wurde es damals allerorts als "wahres Brett" bezeichnet. |
04.03.2012, 21:38 Bren McGuire (4804)  | |
SarahKreuz schrieb am 15.07.2011, 06:45: [...]Die Grafik ist noch hübscher als auf dem Amiga und erstrahlt in satten 256 Farben.[...] Früher hat man ja immer über die schlecht angepassten 1:1-Versionen der Adventures aus dem Hause Sierra gemeckert. Aber wenn man mal ehrlich ist, muss man sagen, dass es Lucasfilm Games damals auch nicht viel besser gemacht hat. Der große Unterschied war der, dass deren Spiele schon in den Original-EGA-Fassungen auf dem PC besser aussahen, als jene des direkten Konkurrenz-Unternehmens Sierra On-Line. Insbesondere bei "Loom" wäre auf dem Amiga mit seinen 32-Farben-Modus mehr drin gewesen! Okay, insbesondere die Amiga-Konvertierung von "Zak McKracken" profitierte 1989 von der Commodore-Hardware (obwohl auch hier nur sechzehn Farben genutzt wurden, glaube ich), sah diese Version doch weit besser aus, als die ursprüngliche PC-EGA-Fassung, welche ja größtenteils mit der C64-Umsetzung identisch war. Zwar gab es später noch eine "Enhanced EGA-Fassung", aber selbst die kam nicht ganz an die Konvertierung für die "Freundin" heran. Mit "Maniac Mansion", dessen Amiga-Fassung ja erst nach "Zak McKracken" herauskam, haben sich die Mannen bei Lucasfilm Games aber wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, sah es hier doch ebenfalls verdammt nach EGA aus! Für "Indiana Jones and the Last Crusade" galt eigentlich fast das gleiche: Grundsätzlich bekam man es auch in der Amiga-Umsetzung mit einer tollen Grafik zu tun (vor allem in Sachen Animationen hatte sich gegenüber den beiden Vorgängerspielen ja so einiges getan), besonderen Nutzen aus den Grafikfähigkeiten von Commodores 16-Bitter zog aber auch dieser (ansonsten grandiose) Titel nicht... Erst mit "The Secret of Monkey Island" ging man etwas mehr auf die speziellen Grafikfähigkeiten der "Freundin" ein, lag diese doch bezüglich ihrer grafischen Qualität ziemlich genau zwischen der EGA-Version und der VGA-Fassung dieses wegweisenden Games. Was nun die letzten beiden SCUMM-Titel, welche die amerikanische Company noch für die beliebte Commodore-Maschine umgesetzt hat, angeht: "Monkey Island 2" war auf den ersten Blick kaum von der 256-Farben-Version des PCs zu unterscheiden, bei "Indiana Jones and the Fate of Atlantis" sah es leider nicht mehr ganz so rosig aus. Mal ganz abgesehen von den teilweise heftigen Geschwindigkeitseinbußen, die der Indy-Fan mit Amiga im Haus hier über sich ergehen lassen musste, hatten die verschiedenen exotischen Hintergründe doch leider etwas Federn gelassen! Keineswegs eine Katastrophe à la Sierra, allerdings merkte man schon, dass LucasArts bei dieser ansonsten gelungenen Portierung (zumindest mit Turbokarte und Festplatte war das Spiel auch auf dem Amiga ein echter Hochgenuss!) nicht mehr die gleiche Sorgfalt hat walten lassen, wie es noch bei den beiden "Affeninsel"-Episoden der Fall gewesen ist... Trotzdem, 1:1-Umsetzungen hin oder her: Lucasfilm Games/LucasArts hat bezüglich ihrer Amiga-Umsetzungspolitik weitaus mehr Geschick (und wohl auch persönliches Interesse) an den Tag gelegt, als es Sierra über die Jahre hinweg je getan hätte... Fazit:LucasArts Sierra Kommentar wurde am 04.03.2012, 21:41 von Bren McGuire editiert. |
04.03.2012, 19:52 Wuuf The Bika (1305)  | |
Huch, da ist Michael Hengst im PP aber sehr streng, etwas zu fies für dieses wunderbare Spiel. Klar, im direkten Vergleich zu den Indys und Monkey Islands war Loom etwas kurz, und ohne Zweifel auch eigenwillig in der Handhabung, aber das machte den Reiz ja auch irgendwie aus. Ich fand die melancholische Geschichte der Weber jedenfalls äußerst gelungen, Grafik+Sound sind für die damalige Zeit ohnehin über jeden Zweifel erhaben, ich glaub das werde ich demnächst einmal wieder spielen. |
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