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RETURN Nr. 21


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User-Kommentare: (65)Seiten: «  1 2 [3] 4 5   »
11.06.2015, 19:09 Nestrak (795 
Ja, das stimmt schon, es werden immer einzelne, meist kleine Fehler herausgepickt und breit getreten. Ich glaube das liegt daran, dass jeder gern ein Wissenshero wäre und wenn man bei der Return einen Fehler findet mutiert man automatisch zum "Superhero" und kann das in der Öffentlichkeit schön zu Schau stellen.

Auf die Frage bezüglich einbringen - auch wenn das vielleicht hart klingt, mir wäre es die Zeit nicht wert. Meine spärliche Freizeit möchte ich zum einen damit nicht opfern, und zum anderen wäre das Ergebnis maximal durchschnittlich. Ich habe keine Ahung wie man einen Artikel richtig aufbaut und Talent zum Schreiben ist auch nicht vorhanden. Ich bleibe lieber auf der kaufenden Seite. Auch wenn mir an der "neuen" Return nicht alles gefallen hat würde ich mein Abo trotzdem nicht kündigen - sie ist nach wie vor die Benchmark im Retrobereich und z.B der Retro Gamer weit überlegen.
11.06.2015, 14:41 v3to (1673 
@Nestrak:

Also, was den ersten Punkt betrifft, kann man das möglicherweise anders formulieren, ist aber nicht so ganz von der Hand zu weisen. Also, mich hatte jetzt beispielsweise die Kritik im F64 nicht unbedingt gestört (bin btw auch Teil der Return-Redaktion), nur hatten die Kommentare sehr häufig was vom Klischee eines Wissenschaftlerstreits.

So als ob die Spezialisten sich dort erstmal nur die Punkte rausgesucht hatten, wo sie quasi den Wissenstand in der Return auf Herz und Nieren prüfen und zerlegen mussten. Da ist dann schon der Punkt schnell erreicht, wo man sich als ehrenamtlicher Redakteur schon die Frage stellt, wofür, bzw für wen, man das ganze überhaupt noch macht. Bzw wenn in dem Fall das F64 überwiegend mit der Keule kam, dass die Erweiterung an der Zielgruppe vorbei ginge, alles zu Mainstream und das plötzlich ein Neuentwicklung eines Traditionsbetriebsystems deshalb nicht mehr besprochen werden darf, weil es auf alter Hardware nicht praxistauglich sei... jeder Punkt ist davon an sich diskutabel, nur wurde dort mit einem derart absoluten Anspruch argumentiert, dass dort kaum noch konstruktive Aspekte herausgelesen werden konnten.

... und da stellt sich auch tatsächlich die Frage, wenn man als Profi (und das meine ich jetzt ernst, die Kompetenz der Kritiker steht außer Frage) auf der Ebene sich mit einem Magazin auseinandersetzt, welches u.a. aus der eigenen Szene heraus entstanden ist, wieso bringt man sich nicht gleich selbst mit ein?
Kommentar wurde am 11.06.2015, 14:52 von v3to editiert.
11.06.2015, 14:30 Teddy9569 (1548 
Hallo Nestrak!

Danke für die fundierte Kritik, so etwas lobe ich mir! Klar kann man es nicht allen Recht machen! Und klar muss man in der Öffentlichkeit mit Kritik leben, nur manchmal ist die Form schwer zu schlucken!
Nur das von Dir angeführte Zitat war nicht als Argument angedacht, sondern wirklich als Appell. Wir brauchen dringend Fachleute zu CPC, Spektrum und MSX. Da gibt es GANZ sicher Leute, die das besser können als bspw. mich, weil ich nie mit diesen Rechnern gearbeitet oder gespielt habe. Zuwachs in diesen Bereichen würden auch die Vorwürfe entkräften, wir seien Commodore oder Atari lastig. Also Kenntnisse in diesen Bereichen und ein friedliches Verhältnis mit der deutschen Sprache und schon kann es losgehen. Mail an oder Anruf bei Frank Erstling sind bei Interesse der erste Schritt.
Kommentar wurde am 11.06.2015, 14:33 von Teddy9569 editiert.
11.06.2015, 13:12 Nestrak (795 
@Teddy
Diese Argumentation nervt mich z.B

"Wenn Ihr es könnt, dann macht es besser!" Die Return ist kein elitärer Zirkel, jeder kann prinzipiell mitmachen, wofür ich das beste Beispiel bin."

Das ist jetzt nicht auf dich gemünzt sondern generell, sobald man Kritik äußert kommt dieses Totschlagargument: Macht es selber besser. Wenn jeder auf dieser Welt alles selber macht gibt es keine Kunden mehr die irgend etwas kaufen bzw. werden die einzelnen Ergebnisse sehr unterschiedlich ausfallen. Danke jedenfalls, dass du an der Return aktiv mitarbeitest - ich denke es steht außer Frage das es das beste Retromagazin ist.

Wenn man sich jedoch in die "Öffentlichkeit" begibt sollte man damit rechnen das Kritik kommt und nicht nur Huldigungen - egal wie gut der Beitrag ist, es jeden Recht zu machen ist unmöglich. Kritik ist nicht immer negativ, sondern genauer betrachtet auch ein Impuls für Verbesserung, der besagte OS4 Beitrag wurde aus meiner Sicht nicht zu Unrecht kritisiert. Das Amiga NextGen System finde ich in der Return komplett deplatziert, auch wenn es auf Classic läuft ist das Gro der Software nur auf den neuen NextGen "Amigas" wirklich nutzbar = bis auf die Vergangenheit nicht Retro. Mit der Vergangenheit Argumentation könnte man auch PC Software neueren Baujahres testen weil abwärtskompatibel. (vermutlich sogar mehr als AmigaOS4.X)
Kommentar wurde am 11.06.2015, 13:13 von Nestrak editiert.
11.06.2015, 11:52 Teddy9569 (1548 
Ich sehe, wir sprechen die gleiche Sprache!
11.06.2015, 11:21 Retro-Nerd (12376 
Lieber die paar Forum 64 Hansel auspeitschen, die ihr Abo kündigen wollen weil die 30 Seiten mehr nicht = 30 Seiten C64 sind.
Kommentar wurde am 11.06.2015, 11:21 von Retro-Nerd editiert.
11.06.2015, 09:54 Teddy9569 (1548 
gestatten.. Ralf Stützer


Ach so, ja äh ... angenehm Herr Stützer.

Füttern wir die armen Kinder von Hyrule?
11.06.2015, 08:48 Teddy9569 (1548 
@ Nestrak
Auf dicke Hose mache ich nicht, habe ich nicht nötig. Bezüglich meiner Eloquenz muss ich mich auch niemanden gegenüber rechtfertigen. Es ist nur so, daß in diesem speziellen Fall im Text zuerst "auf dem Markt" stand, was ja Retro-Nerds Kritik entsprechend falsch wäre. Daher habe ich im Lektorat auf die Änderung "Weltmarkt" gedrungen, um einer solchen Kritik vorzubeugen. Und dann kam sie trotzdem, da war ich angepisst. Ich... für mich ... ganz allein!
Ich wies darauf hin, das m.E. seine Kritik nicht greift. wie um alles in der Welt soll man die spezielle Marktsituation des CD32 im Jahre 1993 in einem Zweizeilenkästchen gebührend ausführen? Kannst Du es? Dann zeige es mir, ich lerne immer gerne dazu!
So, jetzt mal noch was zur dicken Hose! Ich fand einige Kritiken in einem anderen Forum bzgl. des Amiga-Os-Artikels ziemlich daneben und war grundsätzlich angefressen, weil die Arbeit an der Return für mich ein liebes Hobby ist, für das ich gerne Zeit erübrige und Freude am Schreiben habe und meiner Eloquenz frönen kann. Oft verliert man beim Lesen mancher Kritikaster echt die Lust zu schreiben und denkt ans Aufhören (Beispiel: Ihr werdet Mainstream!). Das geht übrigens nicht nur mir so. Die Return ist so, wie sie ist, weil alle Beteiligten dies aus Freude und Idealismus tun. Grundsätzlich ist fundierte Kritik willkommen, weil die Leser Dinge sehen, für die man als Redakteur blind ist. Und wenn sie nett formuliert ist, freut man sich sogar drüber.
Grundsätzliche Kritik wie bspw. an der Nr. 19 kann ich sehr wohl ab, versuche speziell hier aber auch die Sicht der Redakteure zu schildern, warum was so ist wie es ist. Da wir keine Leserrubrik haben, ist das ja eine Möglichkeit, den Kontakt zu den Lesern zu halten. Von Nerd zu Nerd kann man so was ja tun, oder? Wenn man das als Kritikresistenz auffasst, dann ist das halt so.
Mit dem Retro-Nerd habe ich eine sportliche Disputation und keine Vendetta geführt, alles respektwahrend und im Rahmen zivilisatorischer Konventionen. Das hat eigentlich NICHTS mit meiner Redi-Tätigkeit zu tun, wenn man mal vom Anlass der Disputation absieht. Bei schriftlichem Meinungsaustausch fehlt naturgemäß die Betonung der Worte, was leicht zu Mißverständnissen führen kann. Auch Ironie verliert bisweilen den Biss, was man am Eloquenzbeispiel bemerken konnte.
Wie immer muss ich Kritikern pauschal zurufen: "Wenn Ihr es könnt, dann macht es besser!" Die Return ist kein elitärer Zirkel, jeder kann prinzipiell mitmachen, wofür ich das beste Beispiel bin.
Kommentar wurde am 11.06.2015, 08:49 von Teddy9569 editiert.
10.06.2015, 21:26 Retro-Nerd (12376 
dee dee schrieb am 10.06.2015, 20:50:
Oh ja, (einzeilige) "Specs" haben es in sich. Ich schaue sie mir auch genau an und glaube es dann - meistens.
Hier kann man durchaus kleinkariert werden um Verwirrung zu vermeiden. Hier mal anhand der Atari Jaguar Auflösung ein Beispiel:

PLAY TIME 1/92 (Seite 43): "Auflösung maximal 768 * 576 Pixel"
Kultboy Kultsysteme: "Variable bis 680x450"
atarimuseum.de: "Auflösung: 680x450"
Return Ausgabe 21 (Seite 73): "640x450 Pixel"

Ok, ich vermute mal die Auflösung beträgt 680x450 Pixel? Ist schon verwirrend. (Zusätze wie max., maximal, bis, (PAL), NTSC, Hires , interlaced , overscan usw. sind für Nerds einfach wichtig und können sehr hilfreich sein.)


Mal aus dem atariage.com Forum zitiert:

A US Jaguar is capable of progressive output at 720x480p (using VGA timing). Interlaced, it can reach 1280x480i. In PAL you can get slightly more horizontal lines, 720x576p and 1280x576i. Either mode pushes the Jaguar to its limit. (The Jaguar chips can do higher res, but it's not supported in the console.)

It's possible to do 2D graphics in these modes at 60FPS. But Gorf is right, the sophistication of the graphics is limited at these resolutions. At best you can get a single scrollable background layer with some sprites on top (not too many). There could be enough bandwidth to do 24-bit color at these resolutions (with a little letterboxing) but there'd be no time or space left for a game. A 1280x576x16M image needs 2.88MB of DRAM and the Jaguar only has 2MB!

16-bit color fits in memory and bandwidth, with "only" 1.44MB needed per 1280x576 still image.


LINK
Kommentar wurde am 10.06.2015, 21:30 von Retro-Nerd editiert.
10.06.2015, 20:59 cassidy [Mod] (3851 
Frank ciezki schrieb am 10.06.2015, 20:56:
Streitet doch nicht über so banale Dinge, während in Hyrule kleine Kinder hungern.
10.06.2015, 20:56 Frank ciezki [Mod Videos] (3648 
Streitet doch nicht über so banale Dinge, während in Hyrule kleine Kinder hungern.
10.06.2015, 20:50 dee dee (96 
Oh ja, (einzeilige) "Specs" haben es in sich. Ich schaue sie mir auch genau an und glaube es dann - meistens.
Hier kann man durchaus kleinkariert werden um Verwirrung zu vermeiden. Hier mal anhand der Atari Jaguar Auflösung ein Beispiel:

PLAY TIME 1/92 (Seite 43): "Auflösung maximal 768 * 576 Pixel"
Kultboy Kultsysteme: "Variable bis 680x450"
atarimuseum.de: "Auflösung: 680x450"
Return Ausgabe 21 (Seite 73): "640x450 Pixel"

Ok, ich vermute mal die Auflösung beträgt 680x450 Pixel? Ist schon verwirrend. (Zusätze wie max., maximal, bis, (PAL), NTSC, Hires , interlaced , overscan usw. sind für Nerds einfach wichtig und können sehr hilfreich sein.)
Kommentar wurde am 10.06.2015, 20:55 von dee dee editiert.
10.06.2015, 18:22 Retro-Nerd (12376 
Nah, bloß nicht eskalieren lassen. Reicht ja auch so. Wurde alles gesagt und echte/falsche Wahrheiten gibt es eh nicht. Der PSX Artikel war doch ganz kompakt lesbar, kann man nicht anders sagen. Auch das Tim Wright Interview hat mir gut gefallen. Bin kein großer Fan dieser Retro Veranstaltungsberichte, aber das gehört wohl einfach dazu.
Kommentar wurde am 10.06.2015, 18:24 von Retro-Nerd editiert.
10.06.2015, 18:14 Nestrak (795 
@Teddy
Du machst ja ganz schön auf dicke Hose wenn du Kritik erfährst. Bei den zwei Sätzen von Eloquenz zu sprechen zeigt eher von niedrigen Anspruch, als von ersteren.
10.06.2015, 16:24 Retro-Nerd (12376 
Ging nie um eine "Wahrheit", eher um Verwirrung bzw Falscheinschätzung die beim lesen des Zweizeilers bei einigen Lesern entstehen könnte. Ja, kleinkariert. Aber bei einem Magazin von Nerds für Nerds darf man das ruhig sein.

Mit wem spreche ich hier? Laut RETURN Redaktion und deinem Nick schließe ich auf Martin Bay. Hallo Herr Bay, gestatten.. Ralf Stützer. Brauchst du noch ein Foto, dann wären alle Anonymitäten auch noch beseitigt.
Kommentar wurde am 10.06.2015, 16:24 von Retro-Nerd editiert.
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