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PC Games 6/95



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Scan von jan.hondafn2


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Copyright bei COMPUTEC MEDIA AG - PCGames.de (Rainer Rosshirt) gab mir am 12.06.2009 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Games zu veröffentlichen.
User-Kommentare: (19)Seiten: [1] 2   »
12.11.2023, 01:48 Frank ciezki [Mod] (3788 
Das Spiel ist atmosphärisch auch mehr "Indiana Jones" als Lovecraft.
11.11.2023, 18:32 nudge (1779 
Lovecraft ist nichts für mich. Aber dieses Spiel fand ich richtig gut. Ich erinnere mich im Moment auch nur an den tollen Anfang im U-Boot. Aber der Rest des Spiels muss auch gut gewesen sein, denn ich habe es gerne durchgespielt.
11.11.2023, 16:21 Gunnar (4824 
Öhm, der PC-Games-Test wurde hier offenbar nicht korrekt verlinkt. Man landet erst bei der PD-Seite mit "Morphello" und "SPD" und auf Seiten 2 und 3 gibt's Fehler.

:EDIT: Erledigt, Post kann gelöscht werden.
Kommentar wurde am 11.11.2023, 19:30 von Gunnar editiert.
02.05.2023, 17:18 invincible warrior (1835 
Prisoner of Ice hat mir definitiv Spaß gemacht, aber ich kann mich quasi nur an das U-Boot erinnern. Würde es gerne nochmal spielen, aber leider spiele ich nur noch via ScummVM
29.04.2023, 23:22 FincasKhalmoril (206 
Lovecraft mag ich sehr, aber leider sind wirklich fast alle Spiele zu seinen Geschichten (na gut bis auf Maniac Mansion ) an mir vorbei gegangen. So leider auch dieses.
29.04.2023, 22:20 Petersilientroll (1588 
Wußte bis eben gerade gar nicht, daß es das auch auf der PlayStation gibt. Zwar nur auf japanisch, es gibt aber auch eine englische Fan-Übersetzung.
02.06.2019, 14:04 Lisa Duck (1824 
Das riecht ja hier förmlich nach einem Adventure genau nach meinem Gusto. Es wird zudem bei GOG zum kleinen Preis angeboten, so dass ich mich gerade frage: warum habe ich "Prisoner of Ice" eigentlich noch nicht gespielt?
09.03.2018, 10:30 Melfer (5 
Mir hat Prisoner of Ice trotz einigen spielerischen Mängeln schon immer sehr gut gefallen. Das Spiel ist sehr atmosphärisch, die Grafik sieht heute noch prima aus und die Musik ist sehr stimmig. Sogar die deutsche Sprachausgabe ist für die damalige Zeit überdurchschnittlich gut.

Bei der Story bin ich ein wenig hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist sie sehr spannend und erinnert ein wenig an ein Indiana Jones Abenteuer. Anderseits wirkt vieles für mich ein wenig aufgesetzt und weit her geholt.

Unfaire Stellen gibt es meiner Meinung nach keine. Es gibt im gesamten Spiel keine Sackgasse und es speichert immer automatisch ab bevor man sterben kann. Störend ist allerdings dass viele Objekte nur ein paar Pixel gross und daher schwierig zu finden sind. Diese Gegenstände zu entdecken ist leider auch die einzige Herausforderung im Spiel da die Rätsel ansonsten allesamt kinderleicht sind.
Kommentar wurde am 09.03.2018, 10:30 von Melfer editiert.
13.01.2018, 20:34 Il bastardo (213 
Prisoner of Ice ist ein nett gemachter, für seine Zeit gut lokalisierter Adventure-Zeitvertreib, den man mit etwas Adventure-Erfahrung aber recht schnell abgearbeitet hat, da das Spiel generell mit Komplexität geizt. Strukturell ähnelt es "Shannara", da die Schauplätze in streng linearer Reihenfolge bereist werden, das Abenteuer also in Etappen aufgeteilt ist. Während Legends Werk trotz weniger Screens pro Etappe dennoch recht anspruchsvolle Puzzle-Kost anbietet, versucht Prisoner mit Pixel-Hunting und einer Reihe zeitkritischer Events den Spieler vom allzu raschen Weiterkommen abzuhalten. Das Ergebnis ist eher eine Übung in Frusttoleranz statt dem beabsichtigten Adrenalinstoß. Trotzdem hält der Plot einen genug bei der Stange, dass unterm Strich ein kurzweiliges Vergnügen bleibt.

Lovecraft-Fans sollten allerdings nicht zu viel erwarten: Der für ihn typische kosmische Horror, in dem die Menschheit geradezu schmerzhaft unbedeutend ist, ist hier nicht anzutreffen. In stetiger Bevorzugung des Spieltempos zeigt "Prisoner of Ice" zu schnell zu viel, die Bildästhetik ist in ihrer Farbgebung zu warm, und die Bedrohung durch Nazis und durch alberne blaue, fauchende Viecher nicht sonderlich einfallsreich oder spannend. Die m.E. erste wirklich vorlagengerechte Lovecraft-Adaption sollte erst 10 Jahre später mit "Dark Corners of the Earth" erscheinen.
09.01.2017, 13:29 firebird007 (135 
Hatte es mir damals bei Release gekauft. Ich fand es stimmungs- und grafikmäßig extrem gut. Einzig die Trial&Error Passagen nervten mich. Aber dank der automatischen Savegames war es ok. Ich mochte das beklemmende und düstere an der Spielwelt. Auch die 2 verschiedenen Ende passten da gut dazu.

Letztes Jahr hatte ich es mir auf GOG geholt und nach wie vor, gefällt mir die Atmosphäre. Die Sprachausgabe, Musik und Grafik sind immer noch ok. Die Animationen sehen heute sehr steif aus (vielleicht die falschen Worte, da die Figuren und die Bewegen als solche gut animiert sind) aber das Spieltempo ist sehr behäbig. Dennoch macht es mir noch Spaß.

Aber es stimmt schon. Cthullu entfaltet seinen Schrecken wohl am besten im Kopf des Lesenden. Auf Leinwand oder Monitor war bisher kaum etwas wirklich Grandioses zu dem Thema. Schade.

edit: Kurz ist es in der Tat. Ist mir aber erst beim Durchspielen letztes Jahr aufgefallen. Beim erstmaligen Spielen in den 90ern empfand ich es länger.
Kommentar wurde am 09.01.2017, 13:32 von firebird007 editiert.
17.05.2013, 00:01 Frank ciezki [Mod] (3788 
Ein echtes Lovecraft-Spiel könnte man höchstens als Text-Adventure rüberbringen.Sobald man versucht das, was Lovecraft meist nur andeutete Darzustellen verliert es schon einen guten Teil seines "unbeschreiblichen Schreckens".Deshalb gibt es ja auch keinen perfekten Lovecraft-Film.Ich hatte mal große Hoffnungen, als es hieß Guillermo del Toro würde "Berge des Wahnsinns" verfilmen, aber das Projekt liegt ja jetzt schon seit langem auf Eis.
04.04.2012, 11:02 Pat (6115 
Die Handlung war recht spannend aber man steht (gefühlt) ständig unter Zeitdruck, in Lebensgefahr und unter Zwang genau die richtige Aktion zum richtigen Zeitpunkt zu machen.

Ich erinnere mich nur an wenig echte Rätselei.
Kommentar wurde am 07.03.2018, 11:03 von Pat editiert.
02.04.2012, 14:17 90sgamer (788 
Krudes Ding. Das Spiel war ganz stark von den Gruselgeschichten H.P. Lovecrafts inspiriert, v.a. "Berge des Wahnsinns", mischte sich aber auch mit Nazis und war deshalb inhaltlich etwas unausgegoren. Man konnte auch nur wenig rätseln und musste sich recht stark an den vorgebenen Ablauf halten. Tat man das nicht, segnete man recht schnell das Zeitliche.

Musik und die dt. Sprachausgabe waren dagegen ziemlich überzeugend. Außerdem sah es hübsch aus und das Gameplay war ok. Und es gab zumindest beim Macintosh ein schönes Pseudo-Filmplakat (ähnlich Indy IV) in der Box. Fazit: Präsentation top, Umsetzung naja.

6/10 Punkten
16.07.2011, 23:01 mad-E (79 
Nicht zu Beginn, aber am Ende hat man eine Wahlmöglichkeit, die bestimmt, obs ein happy end gibt oder nicht.

Spiel ist tatsächlich sehr kurz, sehr linear, und sehr einfach. Klar gibt's die Stellen, wo man sterben kann, aber da ja vorher immer gespeichert wird, wiederholt man sie einfach bis es klappt.
11.02.2011, 19:18 kultboy [Admin] (11473 
Gute Frage, an das kann ich mich nicht mehr erinnern. Da hilft wohl nur eines, Spiel spielen!
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