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Grand Prix 3
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PC CD-ROM
Entwickler: Microprose   Publisher: Hasbro Interactive   Genre: Simulation, Sport, 3D, Formel Eins   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 9/2000
Testbericht
81%
75%
90%
PC CD-ROM
1 CD
92Richard Löwenstein
PC Player 9/2000
Testbericht
90%
70%
Solo: 87%
Multi: 80%
PC CD-ROM
1 CD
201Udo Hoffmann
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Serie: Microprose Formula One Grand Prix, Grand Prix 2, Grand Prix 3, Grand Prix 4

Auszeichnungen:


User-Kommentare: (20)Seiten: «  1 [2] 
13.05.2019, 10:13 Sir_Brennus (672 
[PaffDaddy] schrieb am 12.05.2019, 19:24:
Merkwürdig, da muss echt eine Inkompatibilität vorgelegen haben.


eher weniger, die kyro karten waren damals halt totaler müll. fehlendes (hardware)t&l, üble treiber und andere inkompatibilitäten machten diese karten zum reinen geldrauswurf.


Blödsinn. Meine Kyro2 war schneller als die doppelte teure Geforce2 GTS. HardwareTnL spielte damals noch keine große Rolle - das kam erst mit Morrowind groß raus. Und da waren es programmierbare Shader und kein TnL. Man musste einfach nur die Treiber IMMMER aktuell halten, sonst war man aufgeschmissen.

Als ich nach dem Ende der Kyros (Tompson produzierte keine Chips mehr) bei ATI landete, war ich zunächst echt enttäuscht über die miese Bildquali und das schneckenlangsame Overdraw.

Videologic/PowerVR(Kyro-Entwickler) haben danach die ARM-Prozessoren daraus entwickelt. Womit selbst der allwissende PaffDaddy wohl eine fortentwickelte Kyro im Grafikprozessor seines Handys stecken hat
Kommentar wurde am 13.05.2019, 10:15 von Sir_Brennus editiert.
12.05.2019, 19:24 [PaffDaddy] (1767 
Merkwürdig, da muss echt eine Inkompatibilität vorgelegen haben.


eher weniger, die kyro karten waren damals halt totaler müll. fehlendes (hardware)t&l, üble treiber und andere inkompatibilitäten machten diese karten zum reinen geldrauswurf.
12.05.2019, 17:37 Trondyard (587 
Zu der Zeit hatte ich keinen PC mehr, sondern zockte nur auf Konsolen (Dreamcast, Nintendo 64, PlayStation, Gameboy).
Als ich aber in einer PC-Games-Ausgabe einen mehrseitigen Vorbericht zu "Grand Prix 3" las, habe ich mir extra für dieses Spiel einen neuen PC gekauft und wurde nicht enttäuscht. Die Zeit, als Geoff Crammond Formel 1-Spiele entwickelt hat, war mit die schönste Zeit in meinem Zocker-Dasein.
28.06.2018, 21:19 Gunnar (4004 
Nachtrag: Vielleicht ließe sich das Intro hier einbinden. Dank der dramatischen Musik von Rob Dougan (das Stück tauchte drei Jahre darauf prominenter bei "Matrix Reloaded" wieder auf) bleibt das wirklich in Erinnerung.
24.10.2017, 12:59 Gunnar (4004 
Ah, da ist es. Obwohl mich rückblickend wohl "Grand Prix 2" länger beschäftigt haben dürfte, hat mich "Grand Prix 3" wohl stärker geprägt. Das hatte ich 2001 als Aboprämie der PC Games bekommen... und recht bald ins Herz geschlossen. Im Vergleich zum Vorgänger war es eigentlich in jeder Hinsicht etwas oder deutlich besser: Wettereffekte, schönere Grafik, etwas dynamischere Fahrphysik, Schadensmodell... und trotzdem merkte man natürlich, dass alles einfach "nur" weiterentwickelt wurde. Das allerdings hat umgekehrt den schönen Effekt, dass rückblickend schon das Ur-"Grand Prix" von 1992 überraschend modern wirkt.

Für die persönliche Geschichte ist allerdings neben den spielerischen Erfahrungen noch eine ganz andere Sache wichtig: Das war die Editierbarkeit. Klar, das gab's auch schon für "Grand Prix 2", aber darauf aufmerksam geworden bin ich erst beim dritten Teil. Und so kam es dann, dass einerseits mal entsprechend meines damaligen F1-Interesses ganze vergangene Saisons nachgestellt wurden... und als das dann nicht mehr so rockte (überraschende Feststellung: 1986 gewinnen ja doch nur Mansell, Piquet und Prost!), hatte ich irgendwann einfach mal meinen Freundeskreis und Schuljahrgang im Fahrerfeld untergebracht, eigene Teams zusammengestellt, Leistungsdaten ausgewürfelt, Fahrzeuge bepinselt (mit Sponsorenlogos aus dem Internet), entsprechende Spaß-Strecken ausgewählt (unvergessen: Der "Große Preis von Ostfriesland" auf der "Oval Insel") und folglich viel Spaß mit Kombinationen wie "Steinkamp-Hyundai" oder "Dießelberg-Volvo" gehabt. So ging sie dahin, meine Schulzeit.

Ah, und die Technik war noch etwas merkwürdig: Als ich das Spiel erhalten hatte, hatte ich einen 650-MHz-Duron mit 128 MB Arbeitsspeicher und so einer ziemlich günstig erstandenen Kyro-3D-Grafikkarte (die hatte mich neu ganze 180 DM gekostet...). Aber irgendwie mochte das Spiel diese Grafikkarte überhaupt nicht, nach dem Benchmark kam so eine 640er-Auflösung mit geringen Details heraus, und selbst da gab es noch merkwürdige Grafikfehler wie Blitzer etc. Na ja... und dann hatte ich mal den Software-Modus ausprobiert, und da gab es auf einmal keine Hürden mehr (und abgesehen von fehlenden Texturfilter auch keine qualitativen Einbußen). Merkwürdig, da muss echt eine Inkompatibilität vorgelegen haben.
Kommentar wurde am 26.10.2017, 16:46 von Gunnar editiert.
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