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Microprose Formula One Grand Prix
World Circuit: The Grand Prix Race Simulation
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Bisher 66 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.76
Amiga
Entwickler: Microprose   Publisher: Microprose   Genre: Rennspiel, 3D, Multiplayer, Formel Eins, Motorsport   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 1/92
Testbericht
81%
80%
85%
Amiga
4 Disketten
1625Kate Dixon
ASM 2/93
Testbericht
10/12
10/12
10/12
PC
3 Disketten
495Marcus Höfer
ASM 7/92
Testbericht
10/12
8/12
10/12
Atari ST
4 Disketten
322Guido Alt
Play Time 4/92
Testbericht
90%
80%
87%
Amiga
4 Disketten
104Hans Ippisch
Power Play 2/92
Testbericht
82%
-83%
Amiga
4 Disketten
965Volker Weitz
Power Play 3/93
Testbericht
80%
53%
86%
PC
3 Disketten
393Knut Gollert
Power Play 8/92
Testbericht
78%
24%
81%
Atari ST
4 Disketten
170Volker Weitz
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Serie: Microprose Formula One Grand Prix, Grand Prix 2, Grand Prix 3, Grand Prix 4

Auszeichnungen:





Videos: 2 zufällige von 4 (alle anzeigen)
Kategorie: PC, Intro, Spiel
Kategorie: Atari ST, Longplay
User-Kommentare: (80)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
12.04.2021, 09:05 Oh Dae-su (689 
Gunnar schrieb am 11.04.2021, 21:24:
...und nie hat irgendein Underdog Chancen auf überraschende Platzierungen...

So langweilig wie die Formel 1 seit ca. 20 Jahren abläuft, ist das Spiel in der Hinsicht eh wieder sehr realistisch.
11.04.2021, 21:24 Gunnar (3977 
Ich spiele ja gerne mal ein bisschen mit den diversen Editoren für die Spiele der GP-Reihe mit und hernach virtuelle Weltmeisterschaften unter den KI-Fahrern durch - und hier enttäuscht der erste Teil leider trotz der Tatsache, dass er sonst eigentlich alles vorweg nimmt, was seine Nachfolger auszeichnet. Denn hier haben die bei den virtuellen Läufen erzielten Ergebnisse einfach alleine deshalb keinen Wert, weil in diesem Spiel noch keine Ausfälle aus technischen Gründen möglich sind. Entsprechend sortieren sich die Fahrer dann immer recht "ideal" ein, und nie hat irgendein Underdog Chancen auf überraschende Platzierungen, weil einfach alle Fahrzeuge eine geradezu utopische Zuverlässigkeit aufweisen. Also: Nee, sowas geht dann eben doch nur ab "Grand Prix 2".
14.02.2021, 21:05 metal (154 
auf den pc liefs natürlich flüssiger und man konnte bei genug power noch strassentexturen zuschalten, aber ansonstens wars natürlich das gleiche spiel . achja es gab noch ein renderintro.
Kommentar wurde am 14.02.2021, 21:06 von metal editiert.
14.02.2021, 18:55 markymark79 (236 
habs auf dem ATARI ST geliebt und sehr viel gespielt. Und ja, da wars rucklig... aber (ich zumindest) man kannte es bis dahin nicht anders. Als ich das dann 1-2 Jahre später auf dem PC spielte wars fast wie ein anderes Spiel.
12.02.2021, 15:36 Mithran (186 
Herrje, ich habe das Spiel auf meinem A1200 damals auch rauf und runter gespielt.

Die Videos zum Spiel auf dem Amiga stammen sicher von einem A500. An so ein grausiges Geruckel kann ich mich nicht erinnern.

Allerdings auch nicht an so eine flüssige Darstellung wie bei dem PC Video...
19.05.2020, 10:59 flow246 (58 
Mein Bruder hat sich damals die Amiga-Version bestellt. Später habe ich mir dennoch die PC-Version (4 Disketten, glaube ich) zugelegt: gekauft in einer Anzeigenzeitung. Meine Mutter hat mich damals noch zur Übergabe gefahren - Ebay etc. gab es noch lange nicht. Heute spiele ich ab und an immer noch den zweiten Teil. Was für eine geniale Simulation!
29.03.2020, 18:29 LegendaryGam.es (139 
Das war das beste F1 Spiel auf dem Amiga.
20.03.2020, 19:58 Grumbler (1029 
tjo, als ihr damals sowas gespielt hattet, wärt ihr jemals auf den gedanken gekommen, dass es irgendwann mal so weit kommen wird: https://www.formula1.com/en/latest/article.formula-1-launches-virtual-grand-prix-series-to-replace-postponed-races.1znLAbPzBbCQPj1IDMeiOi.html

15.07.2019, 23:39 Splatter (660 
gracjanski schrieb am 15.07.2019, 22:44:
1. Runde Pheonix waren 8 Runden.


Hängt halt auch von der Streckenlänge ab, kürzerer Kurs -> mehr Runden. Kommt am Ende auf ungefähr die selbe Zeit raus.
Kommentar wurde am 15.07.2019, 23:40 von Splatter editiert.
15.07.2019, 23:36 Trondyard (559 
Bearcat schrieb am 15.07.2019, 01:38:
Hihi, sowas in der Richtung wollte ich auch schon schreiben. Aber erstens würde ich den großen jan.hondafn2 nie verbessern und zweitens war ich 1984 nasenpopelige acht Jahre alt und hatte mit Unterhaltungselektronik noch nix am Hut.


War das jetzt etwa sowas wie Majestätsbeleidigung? Sei's drum, es war gerechtfertigt und dazu auch etwas ironisch gemeint, wie der Zwinker-Smiley ja belegt.
Das "nasenpopelige" Alter zum Releasezeitpunkt sollte allerdings keine Rolle spielen, ich habe REVS (+) auch erst sehr viel später kennen und schätzen gelernt.
15.07.2019, 22:55 Ede444 (1145 
gracjanski schrieb am 15.07.2019, 22:44:
1. Runde Pheonix waren 8 Runden.


Die 1. Runde dauert nicht eine, sondern acht Runden? Okay.
15.07.2019, 22:44 gracjanski (263 
1. Runde Pheonix waren 8 Runden.
15.07.2019, 03:30 Splatter (660 
gracjanski schrieb am 15.07.2019, 00:27:
...Und mind. 10% Renndistanz finde ich etwas zu viel und dann noch etwas Qualifying, auf das ich nicht verzichten würde.


10% sind doch gerade mal 5 Runden. Wenn Dir das zuviel ist, empfehle ich, besser zu einem Fun-/Arcaderaser wie z.B. Lotus zu greifen. Da dauert ein Spielabschnitt nur 2-3 Minuten. Zumindest den ersten Teil hat man in ca. 30-40 Min. durch.
15.07.2019, 01:38 Bearcat (2032 
Trondyard schrieb am 15.07.2019, 01:02:
jan.hondafn2 schrieb am 13.07.2019, 21:20:
[...] Beim ersten Geoff Crammond Racer muss man nicht unbedingt über die vollständige Distanz gehen, da es -selbst im höchsten Schwierigkeitsgrad- relativ einfach ist, ganz vorne mitzufahren.


So einfach fand ich REVS eigentlich nicht.

Hihi, sowas in der Richtung wollte ich auch schon schreiben. Aber erstens würde ich den großen jan.hondafn2 nie verbessern und zweitens war ich 1984 nasenpopelige acht Jahre alt und hatte mit Unterhaltungselektronik noch nix am Hut.
Kommentar wurde am 15.07.2019, 01:44 von Bearcat editiert.
15.07.2019, 01:02 Trondyard (559 
jan.hondafn2 schrieb am 13.07.2019, 21:20:
[...] Beim ersten Geoff Crammond Racer muss man nicht unbedingt über die vollständige Distanz gehen, da es -selbst im höchsten Schwierigkeitsgrad- relativ einfach ist, ganz vorne mitzufahren.


So einfach fand ich REVS eigentlich nicht.
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