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Sid Meier's Colonization
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Bisher 71 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.93

Entwickler: MPS Labs   Publisher: Microprose   Genre: Strategie, 2D, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 9/95
Testbericht
62%
71%
91%
Amiga
3 Disketten
533Manfred Duy
ASM 11/94
Testbericht
10/12
9/12
10/12
PC
3 Disketten
263Thomas Morgen
PC Joker 11/94
Testbericht
62%
60%
87%
PC
3 Disketten
43Joachim Nettelbeck
PC Player 11/94
Testbericht
--88%
PC
3 Disketten
137Heinrich Lenhardt
Power Play 11/94
Testbericht
54%
43%
84%
PC
3 Disketten
2117Peter Schwindt
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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Intro, PC
User-Kommentare: (69)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
27.05.2020, 12:01 Gunnar (3727 
mark208 schrieb am 25.05.2020, 12:27:
Der Umstand, dass man es nach Jahren immer noch gerne anschmeisst und eine neue Runde macht, ist IMHO stärker zu gewichten.

Stimmt, da könnte ich drüber nachdenken. Trotzdem werde ich natürlich andererseits das Gefühl nicht los, das hier auch bloß aus Nostalgie (und dem Unwillen, mich an neuere Spiele zu gewöhnen...) immer wieder hervorzukramen - und nicht etwa wegen seiner Makellosigkeit.
25.05.2020, 12:27 mark208 (481 
Ich spiele es auch grad wieder, ich bleibe bei meiner 9 trotz der angeprochenen Schwächen. Der Umstand, dass man es nach Jahren immer noch gerne anschmeisst und eine neue Runde macht, ist IMHO stärker zu gewichten.
25.05.2020, 10:41 Gunnar (3727 
Seit ein paar Monaten bin ich gelegentlich wieder mal am Spielen. Na, neue Erkenntnisse bringt das nicht - das faszinierendste ist immer noch, wie sich Siedlungen und Landschaften im Laufe der Zeit unter dem Einfluss des Spielers verändern und die Wirtschaft ins Rollen kommt (bis am Ende der Rum-Preis wiederum auf 0/1 fällt - Amerika ist also hauptsächlich dafür verantwortlich, dass in Europa frei gesoffen werden darf...). Auch die Makel bestätigen sich das eine ums andere Mal: Die KI hat absolut keinen Plan, wie Kolonien effizient aufgebaut werden (besonders "schön" sieht man das daran, wohin die verschiedenen Spezialisten gesteckt werden, wenn man den Gegner mal eine eigene Kolonie erobern lässt...), und cheatet dafür ungeniert, das Endspiel (Unabhängigkeitskrieg, in dem über Jahre hinweg die königlichen Expeditionstruppen Einheit um Einheit dezimiert werden) ist todlangweilig und die Musik nervigstes Gedudel in MIDI-Qualität. Ich sehe daher keine Veranlassung, meine Wertung von 8 Punkten zugunsten einer höheren Punktzahl zu revidieren.
05.05.2020, 01:13 Swiffer25 (601 
Das ist ein Allzeitspaß für mich.

Allerdings nicht! ohne Ressourcenhexing.

Über mehr als ca. 10 Siedungen kam ich nie hinaus.
Ich war noch nie gut darin das "Controlling" über mehr hinaus zu handhaben.

Trotzdem ein "GuteLaune-Spiel"
05.05.2020, 01:08 Eisman (26 
Ein wirklich gutes Spiel. An Civ 1 kam es meiner Meinung nie ran aber es hat viel Spaß gemacht. Obwohl ich beim Amiga keinen Unterschied zwischen der ECS und der AGA Version sehe. Wahrscheinlich gibt es auch keinen. Man muss aber die Musik der Amiga Umsetzung loben. Hatte erst letzte Woche den vergleich zu der MS-DOS Version.
11.10.2019, 11:50 gracjanski (222 
ein paar Schwächen hat das Spiel doch noch: Sehr viel Mikromanagement mit nur schwacher Übersicht, ich habe beim Spiel nebenbei Notizen gemacht.
Die KI kämpft nicht für sich für ein Ziel, sondern gegen den Spieler und das ist für mich der grösste Motivationskiller.
21.09.2019, 10:44 gracjanski (222 
Ersteindruck ist top. Tolle Grafik, super Musik und irgendwie stimmt hier alles, ich komme mir in der Tat vor wie in der Kolonialisierungszeit. Alleine das Lesen des Handbuches macht mich total geil auf das Spiel und ich würde schon gerne eine 10 vergeben. Spiele mal wieder lieber die DOS Version als die Amiga Version.
Kommentar wurde am 21.09.2019, 21:27 von gracjanski editiert.
02.07.2017, 13:51 Gunnar (3727 
Hm, gut möglich. Der Titelscreen weist die Version, die ich seit 2004 oder so regelmäßig spiele, jedenfalls mit der Nummer 2.26 vom 19. September 1994 aus. Gut möglich, dass es da verschiedene Nummern gab. Bei dieser Version hier passiert es ärgerlicherweise auch regelmäßig, dass das Spiel bei eigenen Zügen einfach festfriert oder - das könnte allerdings heutzutage an DOSBox liegen - die Maus zwar bewegt werden kann, auf Klicks aber nicht reagiert wird. Das ist beides bei einer englischen Abandonware-Version, die ich zwischenzeitlich mal gespielt hatte, nicht passiert.
02.07.2017, 13:33 Oh Dae-su (517 
Afaik ist die Amiga-Version (1.11) die finale, und auch hier rasseln die Preise in Europa in den Keller - wenn man "exzessiv" dieselbe Ware verscherbelt. Also verkauft man seinen Rum an ausländische Kolonien bzw. an Indianer; das lohnt sich schon viel mehr.
Die Unabhängigkeit vom Heimatland ist ja immerhin das Ziel des Spiels. ;-)
02.07.2017, 09:41 kultboy [Admin] (11021 
Ich habe das früher sehr gerne gespielt aber an solche "Bugs" kann ich mich nicht erinnern. Kann es sein das es hier verschiedene Versionen von Colonization gab? oder das später ein Update nachgereicht wurde?
01.07.2017, 13:00 Nimmermehr (385 
Das hat man damals als Rum-ex-Geschäft oder Leer(fass)verkäufe bezeichnet.
01.07.2017, 11:44 Gunnar (3727 
Gunnar schrieb am 30.06.2017, 09:55:
Unlängst ist es in einem Spiel passiert, dass der Preis für Rum gar bei 0/1 liegt - die Neue Welt verschenkt das Gesöff also, das zudem noch billiger (!) ist als das Ausgangsprodukt (Zuckerrohr). Das ist wohl Wirtschaftstheorie für Fortgeschrittene...

Und der noch kuriosere Fortgang dieser Absurdität: Daraufhin habe ich spaßeshalber mal in Europa Rum gekauft (ergo für 100 Goldstücke pro 100 Tonnen), und daraufhin ist der Preis gestiegen. Die habe ich dann gleich wieder in Europa verkauft... und der Preis ist nochmals gestiegen, aktuell liegen wir da bei 5/6. Hääää?
30.06.2017, 09:55 Gunnar (3727 
Gerade ist bei mir mal wieder "Colonization"-Zeit - immer noch ein echter Longplayer. Es motiviert einfach jedes Mal aufs Neue, die ersten Schritte auf einen völlig unbekannten Kontinent zu setzen, Kolonien großzuziehen und zu beobachten, wie sich die anfangs wilde, ungezähmte Landschaft nach und nach ebnet, mit Straßen, Rodungen und gepflügten Feldern kultiviert wird und sich mächtige Ballungszentren entwickeln. Von "Civilization" unterscheidet sich das Spiel dabei erfrischend durch die (anfängliche) Abhängigkeit vom Heimatland, sprich: Dem Warenexport dorthin, der Bedeutung von Geld und das genauere Managment der Siedlungen samt der "Berufe" der Siedler.

Natürlich bestehen die alten Mängel weiterhin: Das etwas chaotische Endspiel, wenn man die Bewegungen von dutzenden Siedlern und Soldaten halbwegs sinnvoll koordinieren soll, die völligen Zufallsergebnisse der Kämpfe (da speichere ich mittlerweile vorher immer ab), die dümmliche KI (rodet alle Felder rings um eine Kolonie, sodass dort kein Bauholz mehr geerntet werden kann, und macht alle Siedler zu Farmern - das ärgert immer wieder, wenn man mal eine Stadt des Gegners erobert hat ) oder kleine Ungereimtheiten (Schiffe, die nicht auf Seen fahren können bspw.). Nicht wirklich störend und deshalb nett anzusehen ist schließlich aber noch der allgemeine Preisverfall der Waren gegen Ende des Spiels. Unlängst ist es in einem Spiel passiert, dass der Preis für Rum gar bei 0/1 liegt - die Neue Welt verschenkt das Gesöff also, das zudem noch billiger (!) ist als das Ausgangsprodukt (Zuckerrohr). Das ist wohl Wirtschaftstheorie für Fortgeschrittene...
03.02.2015, 21:20 docster (3311 
Njet, zu der Zeit testete die Bauer Bläh schon längst keine Amiga-Games mehr.


Ja, selbst zu einem "Amiga: nicht geplant" wollten sie sich nicht mehr herablassen.

Die Dauerspaß - Wertung des Jokers von satten 94 Prozent erscheint ja fast schon aberwitzig, aber wer für derartige Games Begeisterung hegt, wird dies nur zu bestätigen wissen.

Bei mir genoß es den Vorzug gegenüber dem ebenfalls intensiv gespielten Civilization, ohne Zweifel ein Game von Kultformat.
24.12.2013, 03:54 develin (18 
Colonization ist eines dieser Spiele mit denen ich nie warm geworden bin. Fuer eine Weile war die Atmosphaere ganz ordentlich aber im Endeffect fuehlte sich das ganze immer wie eine geschrumpfte Version von Civ. Der Spass bei Civ ist fuer micht die alternative Geschichtsschreibung des gesamten Planeten, im Vergleich war Amerika dann nicht so spannend. Das mag aber auch daran gelegen haben das mich zu dem Zeitpunkt erst Civ.Net und dann bald auch Civ 2 in ihrem Bann gehalten haben.
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