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Moment of Silence, The
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Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 10.00

Entwickler: House of Tales   Publisher: dtp entertainment AG   Genre: Adventure, 2D, Detective, Rätsel, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 11/2004
Testbericht
75%
89%
81%
PC CD-ROM
1 DVD
81Matthias Grimm
Partnerseiten:
 

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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Longplay
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (11)Seiten: [1] 
02.09.2021, 15:55 Lisa Duck (1512 
Die zweiseitige Lösungshilfe zu diesem Werk aus der PC Games (Ausgabe 12/2004, Seite 174&175) würde das Informationsangebot auf diesen Seiten zu The Moment of Silence perfekt abrunden.
01.07.2021, 08:03 metal (164 
das geht schon, man muss es nur wollen .
30.06.2021, 17:58 Lisa Duck (1512 
Wer ist objektiv in der Beurteilung seiner Liebe, wenn er verliebt ist? *auch wenn es nur ein Spiel ist*
Kommentar wurde am 30.06.2021, 17:59 von Lisa Duck editiert.
30.06.2021, 17:55 metal (164 
objektiv gesehen verdient das spiel keine 10, dafür sind die macken im spieldesign einfach zu viel und zu nervig.
27.06.2021, 15:38 Lisa Duck (1512 
The Moment of Silence
Eine subjektive Bewertung

Geschichte, Originalität, Rahmenhandlung
Die Geschichte ist gerade in Zeiten mit stark zunehmender Digitalisierung aktueller denn je. Ein warnender Zeigefinger wird uns spielend vor Augen gehalten. Insgesamt hat man einige Story-Elemente schon mal in anderen Spielen oder Filmen gesehen und dabei (anders zusammen gestellt) erlebt. Doch in diesem Fall stimmt eine alte Weisheit: die Mischung macht es! Und die stimmt in Bezug auf den Handlungsrahmen und Spannungsbogen zu 100%.

Einführung in die Geschickte
Grandios. Ein bärenstarkes Intro nimmt einen sofort mit auf die Abenteuer-Reise und das Spiel lässt einen danach zu keiner Sekunde mehr los. Durch leichtere Anfangsrätsel kommt man gut voran und lernt die Spielmechanik schnell und spielerisch leicht kennen.

Grafik
Zeitgemäß für 2004 und stark. Es gibt hier und da – bei einigen Bildschirmen – etwas Luft nach oben. Manchmal sind die Bildschirme zu "vollgestellt" mit Dingen. Aber insgesamt unterstützt der visuelle Eindruck sehr stark das Spielerlebnis.

Sound, Effekte und Hintergrundmusik
Pluspunkt des Spiels. Sehr stimmige geräuschliche Untermalung – welche viel Atmosphäre schafft und hilft tief in die Welt in (vom Erscheinen des Spiels aus gesehen) 40 Jahren in der Zukunft zu sehen.

Lokalisation, Betonung und Dialoge
Super-Pluspunkt. Besser geht es nicht. Top-Synchronsprecher mit passenden und markanten Stimmen verleihen den beiden Hauptakteuren durch ich gute Arbeit unglaublich viel Tiefe und bauen eine Nähe vom Spieler zu diesen Charakteren auf. Auch die Nebenrollen sind durch die Bank gut besetzt und eingesprochen.

Rätsel
Sehr ausgewogen. Eine gute Steigerungskurve vom einfacheren ersten Teil bis zu einigen hammerharten Rätselnüssen gerade zum Ende des Abenteuers hin (ich sage nur die Ausrichtung von Parabolantennen). Insgesamt alles recht klassisch und sehr gelungen.

Schwierigkeitsgrad
Genau richtig. Einfach genug um stetig voran zu kommen. Schwer genug um nicht zu schnell und einfach durch das Abenteuer zu eilen.

Handlungsverlauf
Grandios! Im aktueller anmutende Hintergrundgeschichte und Szenario wird Stück für Stück aufgehellt, man blickt immer weiter hinter die Fassade und es wird von Kapitel zu Kapitel immer bedrohlicher. Bis einem das ganze Ausmaß der Situation bekannt wird, hat man einiges an Rätselarbeit investiert. Gelungenes, abschließendes Ende. Tolle Geschichte, sehr gut umgesetzt.

Atmosphäre und Spaßfaktor
Eine herausragende Spielatmosphäre, lässt einen fast nicht vom Bildschirm weichen (man muss allerdings längere Dialoge und Konversationen mögen). Eines von wenigen Ausnahmespielen, welches ich lange und immer noch in guter und nachdenklicher Erinnerung habe.

Bewertung
Dieses Werk gehört defintiv zu meinen Herzensangelegenheiten. Alles andere als die Höchstbewertung wäre für mich nicht entschuldbar: 10 Taler in der kultboy.com-Währung.
Kommentar wurde am 27.06.2021, 15:39 von Lisa Duck editiert.
26.06.2021, 07:01 Lisa Duck (1512 
Ein großes Highlight in meinem Adventure-Leben:
The Moment of Silence

Mit The Moment of Silence verbinde ich sehr gute Erinnerungen, zum einen an das Spielerlebnis, zum anderen aber zusätzlich durch meine damalige, positive persönliche Lebenssituation. Vielleicht kann man Gutes in guten Tagen immer besser und emotionaler genießen?

Ich habe das Spiel Weihnachten 2004 als Geschenk unter dem häuslichen Tannenbaum vorgefunden (übrigens zusammen mit "Sherlock Holmes und der silberne Ohrring") und beide Titel dann zwischen den Feiertagen ausführlich bespielt. Dieses (Meister)-Werk ist mir durch die passende, gelungene Grafik, das Szenario im Stil von "Big Brother ist watching you", dem gut ausgearbeiteten Hauptcharakter, die sehr gut geschriebenen und ausführlichen Dialoge (manch einer könnte das allerdings auch als Kritikpunkt finden und "Laberei" nennen) sowie die starke, stimmliche Synchronisation durch Matthias Lehmann (alias Bruce Willis) für unseren spielbaren Helden sowie Daniela Hoffmann (alias Julia Roberts) in der Rolle von Deborah Oswald, der Frau unseres entführten Nachbarn.

Peter Wright arbeitet für eine Werbeagentur, welch eine staatliche Wahlkampagne für ein Gesetz zum Verbot des Verschlüsselns von Daten übertragen wurde. Peter hat seine Frau und seinen Sohn bei einem Flugzeugabsturz vor kurzem verloren und glaubt dass die Mitarbeiter der Werbeagentur dadurch zur Zielscheibe von Terroristen geworden sind. Er hat in Trauer um den Verlust seiner Familie sein Haus verlassen und lebt nun in einem kleinen Apartment, welches sein Vorgesetzter für ihn gesucht und eingerichtet hat. Nach einer längeren Auszeit mit viel Whisky soll er am nächsten Tag wieder auf der Arbeit erscheinen. Doch an diesem Abend des 29. September 2044 beobachtet er durch den Türspion wie ein Sondereinsatzkommando die Wohnungstür seines Nachbarn zertrümmert und diesen vor den Augen seiner Frau und seines Sohnes entführt.

Nach diesem starken, sofort in die Geschichte hinein ziehenden, Intro dürfen wir selbst in das Abenteuer eingreifen. Wir beginnen zu recherchieren was hinter dieser Entführung steckt. Schon rasch im Spiel darf vermutet werden, dass kein Einzelschicksal dahintersteckt - sondern ein versteckt im Hintergrund operierendes System.

Im Verlauf der Geschichte, welche in der ersten Hälfte durch die Suche nach Mr. Oswald bestimmt wird, gelingt es uns immer stärker hinter die Gebilde des staatlichen Systems aus Überwachung und Kontrolle des Kommunikations- und Informationsflusses zu blicken. Die Welt in der wir leben ist anscheinend anders organisiert und strukturiert als uns die Fassade des Alltags vorzugaukeln versucht. Je mehr Peter Wright hinter diese Fassade schaut, umso gefährlicher wird es auch für ihn persönlich. Herumschnüffeln im oder am System geschieht nicht unbemerkt.

Das Spiel nimmt sich in den ersten Kapiteln – vor allem am zweiten Tag – eine schöne Weile Zeit um die Protagonisten in die Handlung einzuführen und uns das Leben und die Abläufe im Jahr 2044 vorzustellen. Wer sich darauf einlässt kann atmosphärisch tief in die Geschichte, die Personen und das Gefüge dieser Zeit eintauchen. Diese ersten Kapitel bieten außerdem die Möglichkeit uns mit der Spielumgebung, der Spielmechanik sowie der Gesprächsführung in aller Ruhe vertraut zu machen. Es gibt relativ lange, ausführliche Dialoge – welche fast ohne Ausnahme gut geschrieben, gut vertont und auch im Stimmungszusammenhang authentisch wirken. Dadurch gewinnen die handelnden Personen im Verlauf des Spiels viel an Profil und Persönlichkeit und es gelingt perfekt sich in die Motivation unseres spielbaren Hauptcharakters – kurzzeitig dürfen wir übrigens auch mal Mrs. Oswald, die Frau des Entführten, spielen – hinein zu versetzen und die Beweggründe seiner Handlungen plausibel nachvollziehen zu können. Wir können uns mit Peter Wright identifizieren und versuchen gemeinsam mehr zu erfahren: erst über die Hintergründe der Entführung des Nachbarn, später dann mehr über das gesamte staatliche System aus Überwachung und Regulierung.

Am dritten Tag im Spiel (oder im dritten Kapitel) werden schon viele Hintergründe klarer. Wir reisen in das SETI-Institut nach Puerto Rico und können an dieser Stelle (in einem Gespräch mit dem dortigen Angestellten Dr. Price) erahnen, dass diese Einrichtung nicht wirklich zur Erforschung des Weltraums genutzt zu werden scheint. Diese Verdachtsmomente bestätigen sich schon kurz danach, als wir das handgeschriebene Tagebuch von Mr. Oswald in einem Schließfach am Flughafen erschnüffeln und dieses danach ausgiebig beschmökert haben. Die dort niedergeschriebenen Dinge weisen auf einen sehr sorgsam strukturierten, allgegenwärtigen und extrem stark organisierten Staat der Überwachung des Informationsflusses hin. Und zusätzlich erfahren wir: die niedergeschriebenen, persönlichen Dinge im Tagebuch – welche dem Schreiber passiert sind - sind bereits ebenso unserem Helden passiert, beziehungsweise stehen im bis zum Ende dieses Abschnitts noch bevor. Wer von uns möchte eigentlich desnachts von einer Spionage-Drohne am Fenster geweckt und aus den süßlichen Träumen gerissen werden? Bitte Hand hochhalten!

Bis zum Ende ist es aber noch ein weiter Weg, welcher mit vielen zu erkundenden Details über die Welt im Jahre 2044 gespickt ist.

Das Ende zeigt uns dann (gar nicht mehr so utopisch) was möglich ist, wenn künstliche Intelligenzen intelligenter werden und intelligenter agieren als natürliche Intelligenzen. Mir jagt es einen Schauer durch den ganzen Körper, wenn ich registriere – dass so eine Situation gar nicht mehr als absolut unmöglich betrachtet werden kann. Das Spiel zeigt bereits in 2004 was möglich ist, wenn es uns nicht gelingt unsere Freiheit vor zu starker Kontrolle und Überwachung zu schützen. Und gerade die Zeiten einer globalen Pandemie führen genau in diese Richtung, nämlich zu verstärkter Digitalisierung in den Bereichen Kommunikation, Zahlungsverkehr, Identifizierung und Navigation. Wenn zu viele dieser Informationen in nicht freiheitsliebenden Händen zentral zusammengeführt, verwaltet und ausgewertet würden, steigert es die Gefahr einer Möglichkeit eines organisatorischen Überwachungsmissbrauchs.

Eines macht The Moment of Silence sehr geschickt: bereits bestehende und verfügbare Technologien und Institutionen werden in bekannter oder leicht abgewandelter Form im Spiel integriert. Diese Realitätsnähe (und den keineswegs absurden Ansatz) verstärkt und versinnbildlicht das Gefühl der Angst für die davon ausgehende Gefahr.

Ich bin froh in noch richtiger Zeit in einem freiheitlichen Land leben zu dürfen. Wie unsere Welt wirklich im Jahre 2044 aussehen kann ist momentan nur zu vermuten. Aber ganz ohne Zweifel bin ich nicht, dass einige Dinge aus dem Spiel in ähnlicher oder sogar verstärkter Form unser Leben in rund zwanzig Jahren beeinflussen könnten.

Von Anfang an gelingt es dem Spiel in einer perfekt geschriebenen Weise einen enormen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, so dass man stets bestrebt ist mehr zu erfahren, die nächsten Schritte zu gehen und dem anscheinend vorhandenen "großen Geheimnis" näher auf die Spur zu kommen. Und der Weg ist nicht kurz - ganz im Gegenteil. Es gibt viel zu erleben, viel zu tun, teilweise knackige Rätsel, einige Laufwege und auch an vielen Stellen ausführliche Dialoge mit nicht wenigen Non-Player-Charakteren zu führen (seien es Menschen, Roboter oder andere Intelligenzen). Dabei – und das ist für mich durchaus lobens- und erwähnenswert – wird die Spannung im Spiel gänzlich ohne (auch nicht notwendige) Gewaltszenen erzeugt.

Je mehr wir erfahren und so weiter wir im Abenteuer vorstoßen, umso mehr werden die Hintergründe klarer – aber dadurch auch nicht weniger mysteriös. Der Handlungsbogen fesselt zunehmend und nimmt konstant weiter an Fahrt auf - bis es in einem passenden, logischen, nachdenklichen und sehr gelungenen Finale mündet. House of Tales hat einen für mich zeitlosen Klassiker der Science Fiction Kultur geschaffen, welcher spannend inszeniert ist, eine perfekte Atmosphäre, starke Grafik, weit überdurchschnittliche Sprachausgabe und eine zum Nachdenken anregende Geschichte bietet. Es gibt hier und da sicherlich durchaus auch etwas zu mäkeln (zum Beispiel die Wegfindung in eng bestückten Räumen oder einige grafisch schwächere Bildschirme) – das ist aber jammern auf mehr als hohem Niveau. Neben Geheimakte Tunguska halte ich dieses Spiel für das ambitionierteste und beste ernsthafte Adventure aus deutschen Landen.

Das gesamte Abenteuer führt über elf Kapitel, bei dem jedes Kapitel (bis auf eine Ausnahme) jeweils einen aufeinanderfolgenden Tag im Leben unseres Abenteurers darstellt.

Da ich mir dieses Spiel zum 19. Geburtstag von kultboy.com im gewünscht habe, bin ich unserem Webmaster sehr dankbar, dass er es in die Datenbank aufgenommen hat. Wer es noch nicht gespielt hat und auf Adventures steht, sollte sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen dem Spiel eine Chance zu geben.

Es folgt noch eine detaillierte Wertung in den nächsten Tagen...
Kommentar wurde am 26.06.2021, 07:09 von Lisa Duck editiert.
10.04.2021, 11:52 anthony_xue (164 
Ich habe Moment of Silence nur noch in Ansätzen in Erinnerung... aber ich weiß, dass ich dem Gamestar-Test ziemlich genau zustimmen konnte:

- Lange Laufwege, störrische Steuerung
- Fantastische Stimmung, tolle Sprecher
- Komplexe und zum Nachdenken anregende Dialoge; auch wenn die Motive der Story nicht neu sind: es zählt immer die Ausführung
- Rätsel größtenteils logisch, ich musste nur ganz selten irgendwo spicken

Summa summarum: schönes Spiel, hab's nicht bereut und würde es jedem, der für "Akte X"- oder "Deus Ex"-Stories empfänglich ist und ein wenig Geduld mitbringt, weiterempfehlen.
05.04.2021, 16:08 Lisa Duck (1512 
"Overclocked" hat mich auch sehr gelangweilt. War vielleicht zu ambitioniert gedacht - und dafür zu schwach gemacht. The Moment of Silence hat sicherlich seine Schwächen - richtig genannt mit den teilweise zu langen Laufwegen und zu ausführlichen Dialogen - aber die Geschichte und auch die Handlungspräsentation dieser, wie man spielerisch erlebend stets näher den eigentlichen Hintergründen des Lebens im (nicht ganz unüberwachten) Jahre 2044 kommt, hat unglaubliche Stärken. Es gibt nur wenige Adventures, nach denen und über diese ich so viel Gelegenheit zum Nachdenken hatte. Man hätte vieles noch verbessert abschleifen können - aber auch in der präsentierten Form ist es für mich ein absolutes Ausnahmespiel. Warum genau werde ich bei Zeiten - bei etwas mehr Nachdenken und Ausführungsruhe - nochmals verklausolieren.
Kommentar wurde am 05.04.2021, 16:15 von Lisa Duck editiert.
05.04.2021, 15:52 Pat (5397 
Moment of Silence beginnt eigentlich ganz spannend und hat enormes Potential. Vieles von der Zukunftsvision ist gut durchdacht und zeigt sich langsam, dass es in die vorgesehene Richtung von Moment of Silence gehen wird.

Aber ... so richtig gut ist das Spiel dann doch nicht. Es spielt sich zäh, die Dialoge und Laufwege sind zu viel und die Story zerfasert sich recht bald einmal. Auch die Rätsel haben mich nicht wirklich gepackt.

Immerhin: Die Dialoge sind größtenteils gut gesprochen - auch wenn es das gefühlt hundertste Spiel zu jener Zeit war, das mal wieder mit "der Stimme von Bruce Willis" warb.

Es ist nicht schlecht, nein, in Teilen sogar gelungen aber das unerfüllte Potential wird mich wohl nicht motivieren, das Spiel jemals wieder zu spielen.

Aber es ist besser als der öde Quasi-Nachfolger Overclocked.
05.04.2021, 00:52 TrickMcKracken (522 
"Wir schreiben das Jahr 2044 n. Chr. Die ganze Welt wird von Überwachungskameras der Regierung ausspioniert und jegliche Kommunikation von geostationären Satelliten abgehört..."

Ach, mir fehlt die Zeit, als das bloß "Utopien" waren...

*seufz
04.04.2021, 16:33 Lisa Duck (1512 
Oha! Frohe Ostern! The Moment of Silence ab heute hier (inklusive Test der PC Games) in der Datenbank. Großartig! Danke für die Aufnahme. Ein willkommener Anlass auf diesem Wege in den nächsten Monaten nochmals gedanklich zu einem meiner Lieblingsspiele rückzukehren.
Seiten: [1] 


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