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Wishbringer
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Bisher 2 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.50

Entwickler: Infocom      
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
64er 2/86
Testbericht
ohne BewertungC64/128
-
129Boris Schneider-Johne
Happy Computer SH 3/85
Testbericht
ohne BewertungApple II
-
186Boris Schneider-Johne
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Apple, Longplay
Kategorie: Longplay, PC
User-Kommentare: (8)Seiten: [1] 
06.09.2010, 17:20 docster (3311 
Infocom - Adventures sind ja samt und sonders von hoher Qualität, wohldurchdacht und spannungsgeladen - da kann man sich in der Tat am interessanten Ansatz literarischer Umsetzung erfreuen.

So manches Game hätte wohl eher ein Buch denn ein Film gut zu Gesicht gestanden.

Bei "Wishbringer" paßt auch mal wieder einfach alles, wenngleich die abgedrehte Story nicht unbedingt jedermanns Geschmack treffen dürfte.
08.01.2010, 16:47 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Schau an. Ich hatte schonmal irgendwo aufgeschnappt, daß einige Infocom-Spiele zu Büchern verarbeitet wurden, aber total vergessen.

Abgefahren (im Spiel zumindest) sind übrigens auch die (Spoiler: ) sich gegenseitig bekämpfenden und dabei riesengroß werdenden Briefkästen und die "Boot Patrol", bestehend aus gigantischen Stiefeln. Ich liebe so einen Quatsch. V. a. innerhalb eines Fantasy-Szenarios, sonst würde ich solchen Drachen- und Elfenkitsch nicht aushalten (außer beim Herrn der Ringe).

Edit: Übrigens gibt's auch die Idee des "Spiels im Spiel" nicht erst seit Day Of The Tentacle. In Wishbringer findet man sich unverhofft im ersten Zork-Screen wieder.
Kommentar wurde am 14.01.2010, 09:37 von Herr Planetfall editiert.
08.01.2010, 15:54 Gundark (692 
August 1988.

Aber ist anscheinend das Buch, was aus dem Spiel entstanden ist (und nicht andersherum). Im Englischen ist es naemlich aus der Buchreihe "Infocom" die No.2...

http://www.amazon.de/Wishbringer-Infocom-Craig-Shaw-Gardner/dp/0380753855

Im Deutschen heisst das Buch "Wunschbringer" und ich habs damals ohne Wissen das es ein Spiel war, genossen. Die Schnabeltieridee kommt im Buch erst am Ende und ist eigentlich fuer das Setting ziemlich abgefahren. Der Autor ist ähnlich lustig wie Terry Pratchett.

http://en.wikipedia.org/wiki/Wishbringer
Craig Shaw Gardner novelized Wishbringer in the Infocom Book line.
Kommentar wurde am 08.01.2010, 16:01 von Gundark editiert.
08.01.2010, 14:46 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Schnabeltiere?! Interessant... Im Spiel ist mir noch keins begegnet, aber sie tauchen als Illustration im Handbuch auf. Bin mal gespannt, wann die noch kommen.

Von wann ist denn das Buch?
08.01.2010, 14:26 Gundark (692 
Frage mich, ob das Adventure auf dem gleichnamigen Fantasybuch aufbaut? Auch da gibt es einen Postbosten. Tauchen in dem Adventure Schnabeltiere auf?

Buchtext:
Der junge Vagabund Simon schwebt im siebten Himmel. Im idyllischen Goldenburg hat er auf einer Jahrmarktsvorführung die überaus reizende Gloria kennengelernt und ist nur allzu gerne bereit, sich ihren Reizen und ihren Verlockungen hinzugeben. Doch da wird er plötzlich verhaftet, vor Gericht gestellt und verurteilt. Verurteilt zu einer Strafe, die noch viel schlimmer sein soll als der Tod: er wird zum Postboten von Goldenburg ernannt.
Unter vielstimmigem Wehklagen und Beileidsbekundungen macht er sich auf seine erste Tour als Postbote, als das Unfaßbare geschieht: Teuflische Mächte verwandeln das ach so liebliche Goldenburg in einen total verrückten Hexenkessel, Hexenhausen genannt. Plötzlich tummeln sich überall üble Dämonen, Oger fallen über den Postboten her, und sogar die vorher harmlosen Einwohner der Stadt sind wie ausgewechselt: sie überbieten einander an Gemeinheit, wo es nur geht.
Nur ausgerüstet mit einem magischen Radio, das ihm immer zur unpassendsten Gelegenheit lautstark Kommentare und Nachrichten übermittelt, stellt sich unser tapferer Simon wagemutig dem geballten Irrsinn von Hexenhausen entgegen. Er versucht, Stück für Stück den Schleier des Geheinnisses zu lüften, denn, will er seine geliebte Gloria nicht verlieren, muß er Goldenburg vor dem sicheren Untergang retten...

Kommentar wurde am 08.01.2010, 14:27 von Gundark editiert.
08.01.2010, 14:10 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Also (Achtung, Spoiler): Die Besitzerin des "Ye Olde Magick Shoppe" (siehe Testbericht), die auch versaute Geburtstagskarten verkauft, und die der Totengräber schon vor Jahren beerdigt haben will, gibt einem für das Abgeben des Briefes eine Belohnung in einer kleinen Metalldose. Nach Verlassen ihres Ladens wird die vorher einsame Dorfbrücke plötzlich von einer häßlichen, gnomartigen Kreatur bewacht ("a less original story would probably refer to it as a troll", so das Spiel). Das Geschöpf will jetzt ne Goldmünze, bevor es uns durchläßt. Natürlich dachte ich, in der Metalldose wäre ein Goldstück und hab sie aufgemacht, woraufhin eine Klapperschlange herausspringt, so daß der "Troll", wie das Spiel ihn jetzt doch nennt, die Flucht ergreift.

Ich spiele Wishbringer gerade ne Stunde und bin völlig begeistert.

P.S.: "Der Böse", wie es im Artikel oben heißt, ist übrigens ein Fehler, es handelt sich um "Die Böse".
31.12.2009, 20:23 Gundark (692 
Für Textadventures war leider mein englischer Wortschatz immer zu schlecht. Und heutzutage wäre es mir zu anstrengend, wenn ich nicht wüsste das die Story wirklich genial wäre...
31.12.2009, 17:58 Herr Planetfall [Mod] (3971 
Vielen Dank für's Scannen, kulty!
Seiten: [1] 


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