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Hexenküche
Cauldron
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Bisher 32 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.78
C64/128
Entwickler: Palace Software   Publisher: Palace Software   Genre: Action, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
64er 7/85
Testbericht
10/15
8/15
10/15
C64/128
1 Kassette
165Christian Rogge
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Testbericht
ohne BewertungC64/128
Sinclair ZX Spectrum
CPC
1 Kassette
1 Kassette
1 Kassette
1944Heinrich Lenhardt
Happy Computer 7/85
Testbericht
ohne BewertungC64/128
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459Heinrich Lenhardt
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Serie: Hexenküche, Hexenküche II: Der Kürbis schlägt zurück

Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: CPC, Longplay
Kategorie: Spectrum, Longplay
User-Kommentare: (68)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
22.05.2019, 23:43 LordRudi (775 
Spiele gerade die CPC-Version. Weil die "damals" bei Karstadt in der Computer-Abteilung immer als Vorzeigespiel für den CPC lief...

Die CPC-Version ist ein wenig anders wie die C64-Version:

In der Oberwelt gibt es kein Scrolling, es wir bildschirmweise umgeschaltet. Dazu sind die Gegner langsamer (aber teilweise grösser!). Man kann ihnen aber beim Flug von Bild zu Bild ausweichen.

In der der CPC-Version muss man nicht verschiedenfarbige Schlüssel finden, um in die Unterwelt zu gelangen. Es gibt mehrere gelbe Schlüssel, die alle Tore zur Unterwelt öffnen.

Aber in der Unterwelt wird die CPC-Version im Gegensatz zur C64 noch schwerer weil man nicht so pixelgenau wie in der C64-Version steuern kann! Kann auch am Joystick liegen...

Aber es ist und bleibt: Schwer wie Hölle!

Ich weiß gar nich mehr, wie ich es in den 80´ern geschaft habe immerhin zwei oder drei unterirdische Level zu schaffen...
Kommentar wurde am 22.05.2019, 23:44 von LordRudi editiert.
28.04.2019, 17:06 Lisa Duck (956 
Ich fand den zweiten Teil besser. Beide Teile waren aber auf jeden Fall (und mit der Meinung bin ich offensichtlich nicht allein) bockschwer. Das Suchen nach den farbigen Schlüsseln in der - sagen wir mal - oberirdischen Welt und dann die Plattformspringerei in der unterirdischen Welt, haben mich schnell zur Verzweiflung gebracht. Immer mal nur reingespielt und nie längerfristig mit beschäftigt.
28.04.2019, 16:54 LordRudi (775 
Pixelgenau jumpen... Schweres Spiel
18.05.2018, 17:00 Strale.Patri (37 
{5} Punkte für die absolut gelungene Präsentation, ansonsten heftigst schwer (mit einer zudem miesen Kollisionsabfrage)
16.06.2017, 12:52 Coxi (74 
Ich wollte das wirklich durchspielen, damals. Grafik, Setting und Atmosphäre waren halt super. Aber der unfassbar hohe Schwierigkeitsgrad hat mich verzweifeln lassen. Diese überpenible Kollisionsabfrage in Verbindung mit der Steuerung...Aaarggh!
Hexenküche II fand ich übrigens wesentlich einfacher (und daher viel besser); das hab ich dann sogar durchgespielt
Auch meine erneuten Anspielversuche per Emulator bestätigen: Ein Grafik-Blender der für mich praktisch unspielbar schwer ist. Wegen der wirklich tollen Präsentation verhexte 6 Punkte.
21.02.2017, 17:52 spatenpauli (833 
Britney schrieb am 18.02.2017, 12:36:
Hatte einige nette Ideen das Spielchen, den Artstyle fand und finde ich jedoch furchtbar. Was war das für eine Zeit, als Videogames so oft mit stereotypen Halloween/Horror Elementen ausgestattet worden, Totenköpfe, Fledermäuse, cute ghosts etc. Ich meine, es gab so viele Möglichkeiten auf 8-Bit Hardware interessante Viecher zu animieren, dass ich nicht nachvollziehen konnte, warum man bei Cauldron diese schräg-verstörende Atmosphäre mit um die eigene Achse rotierenden Torsos, wackelden Schädeln usw. gewählt hat.

Wenn einem das Spiel nicht gefällt....ist ok, über Geschmack gibt es (besonders im Internet) nichts zu diskutieren.

Was aber Setting, Ideen und Umsetzung anbelangt, fand ich das zum damaligen VÖ-Zeitpunkt (gab es vom Artwork her 1985 wirklich so viel vergleichbares?) schon originell, technisch sehr sauber und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Wenn nur dieser Schwierigkeitsgrad nicht wäre....
Kommentar wurde am 21.02.2017, 17:53 von spatenpauli editiert.
20.02.2017, 15:21 v3to (1431 
Doch. Ich bin da schon klar der Meinung, dass Tim Burton und Cauldron stilistisch einen vergleichbaren Gedanken spinnen. Auch wenn Burtons Figuren mehr Charme versprühen und durch die Erzählungen drumherum deutlich mehr Tiefe erlangen. Genau genommen sehe ich die Gestaltung irgendwo zwischen Hui Buh, die kleine Hexe, Disney und klassischen Halloween-Motiven und empfinde die keineswegs flach.
Kommentar wurde am 20.02.2017, 15:56 von v3to editiert.
20.02.2017, 15:13 Britney (393 
Nun gut, mit Burtons morbidem Feingespür würde ich den Artstyle nun wirklich nicht in einen Topf werfen. Burtons Welten versuchen zumindest etwas Tiefe zu schaffen, die über die Wiedergabe ikonografischer Symbole aus dem Horrogenre hinausgehen.

Das ist für mich etwas komplett anderes, als ein Spiel um eine Hexe zu machen und Levels mit springenden Kürbissen, flatternden Fledermäusen und rotierenden Torsos auszustatten. Das finde ich nicht nur zu flach, wobei diese Haudrauf-Ästhetik den Spielen dieser Zeit durchaus gegönnt sei, ich finde und fand es aber auch im Kontext des Spiels nicht gelungen, sondern fad und langweilig.
19.02.2017, 16:13 v3to (1431 
Hm. Also mir fallen sonst wirklich kaum Spiele aus der Zeit abseits der Arcades ein, die mit einem vergleichbar kohärentes und zugleich ikonisches Design haben. Cauldron 1 und 2 halten sich konsequent zwischen B-Movie-Grusel, Märchen und cartoon-artigem Stil, eine ähnliche Linie wie sie Tim Burton später mit Nightmare before Christmas oder Frankenweenie geprägt haben - nur hier halt als 8-Bit-Pixelart.
Für mich sind Cauldron 1+2 jedenfalls perfekte Games zu Halloween.
Kommentar wurde am 19.02.2017, 16:15 von v3to editiert.
19.02.2017, 09:14 Britney (393 
Es passt so gut wie das common Candy-Level mit Zuckerstangen, Bonbons und Gewässern aus flüssiger Schokolade in so vielen Jump and Runs, das ist mir zu fantasielos.

Bei Hexenküche ist es aber zudem der Stil, der es für mich nicht schafft, zwischen morbide, creepy und witzig zu manövrieren, sondern für mich nur als weird rüberkommt, sicherlich einfach eine Geschmacksfrage.
18.02.2017, 14:17 Frank ciezki [Mod Videos] (3308 
Verstehe ich nicht.
Passt doch wie der Topf auf den Deckel, in einem Szenario, das von Hexen und Kürbisköpfen handelt.
18.02.2017, 12:36 Britney (393 
Hatte einige nette Ideen das Spielchen, den Artstyle fand und finde ich jedoch furchtbar. Was war das für eine Zeit, als Videogames so oft mit stereotypen Halloween/Horror Elementen ausgestattet worden, Totenköpfe, Fledermäuse, cute ghosts etc. Ich meine, es gab so viele Möglichkeiten auf 8-Bit Hardware interessante Viecher zu animieren, dass ich nicht nachvollziehen konnte, warum man bei Cauldron diese schräg-verstörende Atmosphäre mit um die eigene Achse rotierenden Torsos, wackelden Schädeln usw. gewählt hat.
17.02.2017, 12:16 snoopdeagledogg (74 
Dieses Spiel hatte das gewisse Etwas. So einfach und faszinierend können Computerspiele sein. Es war eines der ersten Games die ich auf einem C64 gespielt hatte und die Hexe hatte mich gleich in ihren Bann gezogen.
Der Schwierigkeitsgrad war nicht gerade der einfachste um es mit harmlosen Worten zu sagen. Dabei würde es mich immer interessieren, ob die Programmierer ihr eigenes Spiel durchspielen konnten?

Bis ich eigentlich herausgefunden hatte worum es in dem Spiel überhaupt ging, machte das einfache herumfliegen auf dem Besen schon riesigen Spaß...so einfach waren wir damals zu begeistern, einfach schön.
22.02.2015, 12:47 esa (254 
Teil I ist viel schwerer als II
22.02.2015, 11:31 Anna L. (2028 
Übelst schweres Spiel.
Ich weiß noch, dass es immer ganz schlimm war, wenn man wieder von vorne beginnen musste.
Seiten: [1] 2 3 4 5   »


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