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Links: The Challenge of Golf
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Bisher 8 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.00
Amiga
Entwickler: Access Software   Publisher: Access Software   Genre: Sport, 2D, Multiplayer, Golf   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 7/92
Testbericht
80%
62%
68%
Amiga
3 Disketten
824Max Magenauer
Power Play 7/92
Testbericht
30%
12%
32%
Amiga
3 Disketten
475Richard Eisenmenger
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Serie: Links: The Challenge of Golf, Links 386 Pro, Links LS: Legenden des Sports, Links LS 1998 Edition, Links LS 1999, Links LS 2000, Links 2001, Links 2003

Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Intro, PC
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (34)Seiten: [1] 2 3   »
29.04.2023, 16:05 metal (252 
Petersilientroll schrieb am 28.04.2023, 16:07:
Knispel schrieb am 28.04.2023, 15:49:
Ein Turbokarte -Amiga + Festplatte war doch ein absoluter Exot.

Und nicht nur das - selbst AGA-Rechner fristeten innerhalb der Amiga-Gemeinde lediglich ein Nischendasein. Das war der große Denkfehler, den ich Mitte der 90er hatte: Ich dachte damals, daß die 1200er gegenüber den 500ern eine große Mehrheit bilden. Dabei war es genau umgekehrt.


wenig verwunderlich, wenn man die verkaufszeiträume betrachtet.
29.04.2023, 00:45 Swiffer25 (1427 
Sehr interessant @Petersilientroll.
Ich schaue bei Zeit da mal rein.
Danke Dir dafür
28.04.2023, 20:10 Petersilientroll (1589 
Swiffer25 schrieb am 28.04.2023, 19:41:
Inzwischen spiele ich jedoch hin, und wieder eine Runde LINKS.
Aber nebenbei, an NeoTurfMasters kommt trotzdem keine Golferei bei mir vorbei xD.

Bei mir war lange Zeit World Class Leader Board auf dem Cevie mein Favorit, und danach auch sehr lange Zeit Pebble Beach Golf Links auf dem Saturn. Bis ich eines Tages Tiger Woods PGA Tour 10 auf der 360 entdeckt hatte - das hatte mich regelrecht umgehauen! Sehr zu empfehlen; auch die beiden Nachfolger (Tiger Woods PGA Tour 14 konnte ich für die 360 nie günstig entdecken, deshalb kann ich dazu nichts sagen).
Übrigens habe ich die erwähnten Spiele immer nur im Multiplayer gespielt. Golf allein spielen war nie meins.
28.04.2023, 19:41 Swiffer25 (1427 
Ui, habe ich damals förmlich gesabbert beim Lesen des Test aus der AJ.
Etwas später dann beim Nachbarn den Nachfolger, auf einem 486SX25MHZ erlebt.

Ich meine das war, auf Neusprech ausgedrückt der Changer für mich gewesen.
Die Freundin500 wurde geistig beerdigt.
Und die Einnahmen der Konfirmation in einen 486er DX40 investiert.
Allerdings, war mir Rebel Assault dann doch genehmer als LINKS386.

Inzwischen spiele ich jedoch hin, und wieder eine Runde LINKS.
Aber nebenbei, an NeoTurfMasters kommt trotzdem keine Golferei bei mir vorbei xD.
28.04.2023, 17:03 Fürstbischof von Gurk (1509 
Mal wieder ontopic:
Das verlinkte Video oben ist echt peinlich. Ich habe noch nie jemanden so schlecht virtuelles Golf spielen sehen. Ein Sechsjähriger hat mehr physikalisches Verständnis als die Type im 5-Minuten-clip.
28.04.2023, 16:07 Petersilientroll (1589 
Knispel schrieb am 28.04.2023, 15:49:
Ein Turbokarte -Amiga + Festplatte war doch ein absoluter Exot.

Und nicht nur das - selbst AGA-Rechner fristeten innerhalb der Amiga-Gemeinde lediglich ein Nischendasein. Das war der große Denkfehler, den ich Mitte der 90er hatte: Ich dachte damals, daß die 1200er gegenüber den 500ern eine große Mehrheit bilden. Dabei war es genau umgekehrt.
28.04.2023, 15:49 Knispel (604 
FincasKhalmoril schrieb am 28.04.2023, 15:31:
Petersilientroll schrieb am 28.04.2023, 15:19:

Wenn im Test erwähnt wurde, daß das Testergebnis für einen unaufgerüsteten Amiga galt, halte ich das für legitim.



Das meine ich genau nicht. damit wurden die Hitlisten und Wertungen des Amigas nochmals tiefer gedrückt als sie eh schon waren. Bei PCs war sowas schon lange „out“, und so wurden bestimmte Spiele zu Systemselkern. Ich hab mir nen Pentium nur wegen Diablo und ein CD Laufwerk nur wegen Rebel Assault gekauft.


Der Amiga hatte seine Zeit, aber ab Anfang der 90er ging sie halt langsam dem Ende entgegen. Letztlich ist es ohnehin müßig, den Amiga mit einem PC hu vergleichen. Der Amiga war ein starres System, dem man höchstens mit ein paar Kniffen unter die Arme greifen konnte. Beim PC gibt es nicht „den“ PC sondern unzählige Konfigurationen. Es ist ein Baukasten, der zwischen „High End“ und „Kernschrott“ alles sein kann. Amigas waren da eher mit Konsolen vergleichbar. Und auch die wurden alle paar Jahre von ihrem größten Feind, der sich weiterentwickelnden Technik, überholt.

Das zudem die Power Play die normalen 500er Versionen ohne Turbokarte und Co. bewertet hat, machte schon allein deshalb Sinn, weil kaum jemand seinen 500er aufrüstete. Ein Turbokarte -Amiga + Festplatte war doch ein absoluter Exot.
28.04.2023, 15:31 FincasKhalmoril (211 
Petersilientroll schrieb am 28.04.2023, 15:19:

Wenn im Test erwähnt wurde, daß das Testergebnis für einen unaufgerüsteten Amiga galt, halte ich das für legitim.



Das meine ich genau nicht. damit wurden die Hitlisten und Wertungen des Amigas nochmals tiefer gedrückt als sie eh schon waren. Bei PCs war sowas schon lange „out“, und so wurden bestimmte Spiele zu Systemselkern. Ich hab mir nen Pentium nur wegen Diablo und ein CD Laufwerk nur wegen Rebel Assault gekauft.
28.04.2023, 15:19 Petersilientroll (1589 
FincasKhalmoril schrieb am 28.04.2023, 15:09:
Leider bewertete die PP da dann aber immer den schlechtstmöglichen Fall mit irren Abwertungen gegenüber den PC Versionen.

Wenn im Test erwähnt wurde, daß das Testergebnis für einen unaufgerüsteten Amiga galt, halte ich das für legitim.

FincasKhalmoril schrieb am 28.04.2023, 15:09:
Die Raubkopien haben aber zumindest laut Aussage von Leuten wie Thalion den Niedergang des Amigas schon beschleunigt.

Spieleschmieden sind hierfür aber auch mehr oder weniger die einzige Quelle (was ich daran als lustige Ironie empfinde: Zu jener Zeit waren in den Büros der Spieleentwickler haufenweise Ex-Mitglieder aus bekannten Cracker-Gruppen beschäftigt).
28.04.2023, 15:09 FincasKhalmoril (211 
War vielleicht etwas provokant formuliert, aber der Platz ist ja auch knapp.
Zu den Tests:
Leider bewertete die PP da dann aber immer den schlechtstmöglichen Fall mit irren Abwertungen gegenüber den PC Versionen.

Ich selbst war da auch schon auf einem PC, und habs nicht bereut. Die Raubkopien haben aber zumindest laut Aussage von Leuten wie Thalion den Niedergang des Amigas schon beschleunigt. Und was ich mit Commodore meinte: der Amiga hätte mit Festplatte und Turbokarte wohl schon noch ein paar Jahre überleben können, aber Modelle wie der 1200 kamen dann vieeeeeel zu spät. Da waren selbst Fans schon weg.
28.04.2023, 14:59 Petersilientroll (1589 
FincasKhalmoril schrieb am 28.04.2023, 12:25:
( ... ) aber hätten die Magazine das etwas aggressiver gepusht, hätte ich mir auch vorstellen können, das einzelne Spiele, wie Wing Commander, Indy IV, Ultima VI (und vielleicht Links?), den Verkauf von Turbokarten und Festplatten gehörig gepusht hätten.

Hier muß ich die Power Play in Schutz nehmen. In den von Dir erwähnten Spielen hatte sie nämlich schon erwähnt, daß Festplatte und Turbokarte auf dem Amiga von Vorteil sind. Über Wing Commander schrieben sie:

Ganz anders sieht die Sache auf einem 3000er oder einem turbokartenbestückten 2000er aus: Die Animationen sind schneller als alle anderen Versionen. Das Flug-Feeling läßt keine Wünsche offen.

Und über Indiana Jones and the Fate of Atlantis:

Die Geschwindigkeit des Spiels setzt allem die Krone auf: Ohne Turbokarte warten wir nach erfolgtem "Klick" mindestens 3 Sekunden auf eine Reaktion.

Und über Ultima VI:

Lediglich Turbokartenbesitzer kommen in den Genuß des sechsten Teil: Sie dürfen sich Ultima 6 bedenkenlos zulegen."Normale" Amiga haben an dem MHz-Epos ganz schön zu knabbern.

Dazu kommt noch, daß Indy IV und Ultima VI auf dem Amiga auch von Festplatte eher behäbig laden. Und dann noch das Problem mit der niedrigen Farbpalette: Während Indy IV und Ultima VI darunter spürbar leiden, geht es bei Wing Commander schon in den Bereich des Unerträglichen (verglichen mit der hübschen CD32-Version).
Das Hauptproblem des Amigas (vor allem der OCS- / ECS-Modelle) anno 1992 - 1994 waren nicht die Raubmordkopierer oder Magazine wie die Power Play - sondern ganz einfach der Zahn der Zeit.
28.04.2023, 12:25 FincasKhalmoril (211 
Ich wusste gar nicht, dass es davon ne Amiga-Version gab. Hat die mal jemand gespielt?
Was mich an der späten Powerplay ja wirklich genervt hat, war, dass sie - im Gegensatz zum PC, wo jedes Spiel immer in der optimalen Konfiguration getestet und bewertet wurde - beim Amiga immer den minimal 500er als Standard genommen haben.
Klar, waren die Raubkopierer und Commodore die Hauptschuldigen an dessen Untergang, aber hätten die Magazine das etwas aggressiver gepusht, hätte ich mir auch vorstellen können, das einzelne Spiele, wie Wing Commander, Indy IV, Ultima VI (und vielleicht Links?), den Verkauf von Turbokarten und Festplatten gehörig gepusht hätten.
03.12.2021, 19:41 Grumbler (1408 
Edgar Allens Po schrieb am 02.12.2021, 21:13:

Wieso das denn? Man hat doch die 4096 Farben. Wo ist der Haken?


das bedeutet aber noch nicht, dass man alle pixel überall beliebig setzen kann.

man kann die technik zwar nicht mit den attributes beim speccy, c64 oder konsolen vergleichen, aber gewisse einschränkungen gibt's eben auch.

"Because HAM only rely on 16 base colors, and modifies them to achieve 4096 colors, it can also be viewed as a lossy compression technique, just like JPEG."
02.12.2021, 22:32 Edgar Allens Po (2758 
Swiffer25 schrieb am 02.12.2021, 21:21:
Eventuell aufgrund des verfügbaren Speicher, im Spielgebrauch


Schöner Artikel! Habt ihr auch die Games angeschaut, die beiden Games angeschaut? Also bei dem Teil mit den Raumschiffen sieht man schon die ein oder andere Farbenpracht.
02.12.2021, 21:47 DaBBa (3142 
Das ist auch einer der Gründe, warum sich HAM nie durchgesetzt hat, obwohl es auch auf anderen Systemen zeitweise die Idee gab, dieses Konzept für Grafikformate zu nutzen, um Ressourcen zu sparen. Bis irgendwann die CPUs so schnell waren, dass sie Grafiken mit 32 bit Farbtiefe und JPG-Kompression einfach zur Kenntnis genommen haben.

Das Grobe hatte mal wieder gesiegt.
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