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Power Play SH 7/94




Scan von Atlan


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31.08.2021, 16:43 bambam576 (1120 
Und natürlich noch etwas verspätet mein Dank an drym und Pat für die unterhaltsamen Reisen- und Glückwunsch zum Bezwingen des Spiels!
31.08.2021, 16:41 bambam576 (1120 
Jau, coole Sache, gibt es sowas auch vom ersten Teil?
Und bei den Kommentaren bei der Verlinkung steht ja auch schon ein passendes Ziel- Ambersun.
Wäre schön, wenn man es komplettieren würde.
Kann mit der Grafik voll Leben!
Wenn man nur so schnell und einfach von Klassikern neue Geschichten entwickeln könnte- gerade auch bei der Original-NLT könnte man auch doch einfach was Neues in dem Stil machen. Neben Thorwal, Svelltal und Riva ist die Welt bei DSA ja auch noch größer und bietet Potential.
Und wenn schon nicht auf Drakensang-Niveau, dann doch bitte auf NLT-Niveau. Es kann doch gar nicht so schwer sein, menno...
31.08.2021, 10:56 bomfirit (581 
Ambermoon.net - Open source remake of a fantastic CRPG gets a brand new 1.0 release!

Kann mal bitte jemand einen port für die Switch machen
17.07.2021, 07:19 Pat (6367 
Oh, danke für die Benachrichtigung! Ich habe denen bei den letzten beiden Versionen so ein bisschen Feedback gegeben. Mal sehen, ob es was davon in diese Version geschafft hat...
16.07.2021, 21:01 bomfirit (581 
Ambermoon - Open source remake of a fantastic CRPG gets the best version so far! (Amiga/Linux/Mac/Pi4/Windows)
17.02.2021, 16:15 Pat (6367 
Ich freue mich sehr, dass du es nun doch noch durchspielen konntest!
17.02.2021, 13:20 drym (4374 
SESSION 15 - ERNEUTES FINALE

Ein magischer Zauber ermöglichte unserer Truppe, hinter die verschlossene Wand zu teleportieren, wo S´Kat auch gleich auf uns wartete. Nachdem er uns Respekt für unsere Kampfstärke zollte, griff er an, siegessicher.
Auch er war jedoch, trotz seiner harmlosen Schutz-Echse, kein wirklicher Gegner für unsere Truppe. Wir machten kurzen Prozess, sammelten die Harfensaite, den Schlüssel für den nächsten Palast sowie einen Bestellschein für ein Wüstenschiff ein.
Letzteres konnten wir beim lokalen Bootsbauer abholen, da wir uns als S´Kats Diener ausgaben. Mit diesem Boot flitzten wir nur so durch die Wüste, und konnten vor allem auch über Wasser fahren. Nur so war der letzte Tempel zu erreichen.
Dieser überraschte uns, bot er doch keinerlei Fallen oder Rätsel. Einfach nur ein paar Gänge, in denen einige bekannte und leicht zu zermetzelnde Gegner warteten. Schon konnten wir auch S´Lorwin herausfordern, der unseren Kampf zum Showdown zweier Welten stilisierte, nur um dann sang- und klanglos zu verlieren.

Wir hatten es also geschafft! Alle Paläste samt ihrer bösartigen Anführer waren besiegt. Bevor wir mit unserem Flugschiff den Wüstenmond verlassen wollten, hatten wir jedoch noch die Ahnung, dass die Morag-Wasserflasche, welche wir bei unserer Ankunft auf dem Mond im Geschäft kauften, noch einem verdurstenden Moraner das Leben retten könnte.

Wir segelten etwas planlos umher, bis wir auf einen kleinen Turm stießen. Dort lebte tatsächlich ein halb-vertrockneter Mann, welcher im Tausch gegen das Wasser eine magische Kugel anbot, mit welcher man sich in eine weit entfernte Welt teleportieren konnte, in der Katzenmenschen leben sollten. War das Valdyns Weg zurück in seine Heimat?
Der Stein sah aus wie diejenigen, aus denen wir die Nav-Steine im Labyrinth unter der Zwergenmine auf dem Waldmond herstellten.
Also flogen wir erst dorthin, ab in die Mine...durch alle Stockwerke, um unseren Freund zu verabschieden. An der alten Maschine angelangt wurde er jedoch sentimental, beschwor unsere Freundschaft und wollte diese Sphäre erst verlassen, wenn unser gemeinsames Abenteuer vollendet sei. Ein echter Held also.

Also wieder zurück an die Oberfläche und zurück nach Lyramion.
Der Schiffshangar befand sich ja bereits in der Bruderschaft Tarbos, doch gab es aktuell noch keinen Weg durch die große Kristallwand am Eingang. 7 Harfensaiten machen noch keine Harfe!
Glücklicherweise kannten wir ja den Musikmeister Matthias in Illien, der Elfenstadt. Mittels Flugadler waren wir im nu dort angekommen. Matthias war so freundlich, die neuen Saiten auf unsere Harfe zu spannen, ganz ohne ein Entgelt dafür zu verlangen (jedoch hatten wir ihm ja zehntausend Goldstücke für die Harfe gegeben).
Er wies uns darauf hin, dass die Harfe nun eine gefährliche Waffe und mit Vorsicht zu gebrauchen sei. Hervorragend!

Also zurück zur Bruderschaft. Die Musik der Harfe brachte die Kristallwand zum einstürzen. Im Keller angelangt wartete eine Maschine auf uns, vermutlich das Unding, welches für den Wasser-Diebstahl gedacht war.
Der geballten Kampfkraft unserer Helden konnte jedoch auch diese Maschine nichts anhaben. Lyramion war gerettet.

In der Folge wurde beschlossen, den Bewohnern des Wüstenmondes zu helfen und Wasserlieferungen wurden vereinbart. Die Zwerge um Kire kehrten auf Lyramion zurück, während die Bewohner Dor Grestins beschlossen, auf dem Mond zu bleiben. Valdyn verabschiedete sich und kehrte in seine Heimat zurück. Ein rührendes und großes Ende unseres Abenteuers.


FAZIT - UPDATE

Im Grunde bleibe ich bei meinem früheren Fazit. Die Kämpfe sind auf Dauer eintönig, am Ende dann aber auch viel zu leicht. Es gibt zu wenig zu trainieren, die Helden haben alle dutzende, manche sogar hunderte Trainingspunkte, mit denen sich schlicht nichts mehr machen lässt.

Schade fand ich, dass im Abspann nur Valdyns Geschichte erzählt wird. Zu allen anderen steht nur gesammelt, dass jeder seiner Wege zieht. Es wäre schön gewesen, zu jedem Charakter einen kurzen Text (mitsamt Grafik, noch besser) gezeigt zu bekommen, der die individuelle Geschichte weiterspinnt.
Aber auch hier bleiben die NPC völlig anonym. Im ganzen Spiel gibt es nur zwei (?) Stellen, an denen ein Charakter mal etwas anmerkt, ansonsten spielt es von den Fähigkeiten abgesehen keine Rolle, wer in der Gruppe ist, nicht mal im Abspann.

Kombiniert damit, dass man beim durchspielen die ganze Welt sieht (keinerlei Nebenquests) gibt es noch weniger Gründe, das Spiel ein weiteres Mal durchzuspielen.

Würde ich es noch mal spielen würde ich wahrscheinlich die Charaktere vor dem Spielstart im Editor so konfigurieren, dass die Kämpfe schneller und schmerzloser vorübergehen. Außerdem kann man überlegen, die NPC aus dem Thalion-Büro in die Gruppe aufzunehmen und auf Level 1 herunterzuleveln (im Büro sind sie ja ausgemaxt auf Level 50). So wird der Spielablauf nicht beeinflusst, da man das Thalion-Büro beim regulären Spielen ja nicht besucht. Die anderen Charakter kommen alle unbeeinflusst in der Welt vor, man nimmt sie dann einfach nicht mit. Somit kann man das Spiel klassisch mit einer 6-Mann(Frau)-Party beginnen.

Das Spiel hat sehr stark und packend erzählte Passagen, jedoch einen etwas leeren Mittelbau. Bis die eigentlich Story losgeht weiß man recht lange nicht, worum es eigentlich geht und wozu man das alles macht.
Es ist ein tolles, klassisches RPG, welches aber nicht ganz so großartig ist, wie ich es in Erinnerung hatte.
Als Neu-Spieler würde ich 8 Punkte geben. Weil es für mich damals aber mal das allerbeste war bleibe ich natürlich bei meinen +2-Nostalgie-Punkten und lasse die 10 stehen.

Es war trotz allem ein Spaß. Zusammen mit DSA - Schicksalsklinge und einigen der D&D-RPGs wohl das beste, was es am Amiga in diesem Genre gab und gibt.
Und aufgrund der fehlenden PC-Version (und der nicht mehr veröffentlichten englischen Fassung) bleibt es wohl auf alle Zeit ein Spiel, an welches sich nur deutsche Amiga-User erinnern können. Die englische Fassung ist ja erst sehr spät im Netz aufgetaucht und daher nur bei Retro-Interessierten-Amiga-Usern bekannt. Das ist schade, das Spiel hätte sich eine größere internationale Anhängerschaft verdient gehabt.

Allerdicksten Dank auch noch mal an Pat, ohne den ich das Ende (welches nur noch 2,5 Stunden gedauert hat) nicht zuende hätte spielen können aufgrund der Bugs auf dem Wüstenmond.

Kommentar wurde am 17.02.2021, 13:21 von drym editiert.
10.02.2021, 19:18 Lisa Duck (2022 
Topp drym! Ich freue mich über Dein Ende der Mission hier bald zu lesen...
Kommentar wurde am 10.02.2021, 19:20 von Lisa Duck editiert.
10.02.2021, 12:51 Swiffer25 (1540 
Die Position im Debugger aka. Breakpoint
Wäre dazu eine Anleitung hier möglich vielleicht,Pat?
10.02.2021, 12:19 drym (4374 
Mithilfe des unvergleichlichen Pat, welcher mir eine Einführung in Hex-Editing gab, war es mir möglich, mich hinter die verschlossene Wand zu teleportieren, den Endboss zu erledigen sowie die benötigten Gegenstände einzusammeln, um dann wieder zurückzubeamen.

Nun wird es also doch möglich sein, diesen Spielstand zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.

Ich freue mich sehr, das Tagebuch wird also demnächst doch noch abgeschlossen werden.
01.02.2021, 23:41 drym (4374 
Pat schrieb am 31.01.2021, 19:46:
Es hat mir wirklich Leid getan, zu lesen, wie dein Ende kaputt gegangen ist, drym. So kurz vor dem Ziel!

Ich hatte gegen Ende auch ein Problem, das ich beim letzten Durchspielen vor ein paar Jahren nicht hatte. Jetzt frage ich mich natürlich, ob das eventuell am inoffiziellen Patch lag...

Und zwar konnte ich in einem der letzten Dungeons einfach nicht durch eine geöffnete Wand hindurch gehen. Als ob die Wand immer noch da wäre.
Ich habe mich dann damit beholfen, dass ich von Hand die Position meiner Gruppe im Koordinatensystem der Dungeon-Karte editiert habe.
Dann habe ich meine Gruppe einfach zwei Felder weiter nach vorne geschrieben und konnte dann weiterspielen.

Viel war dann nicht mehr und nach dem Besiegen des Endbosses konnte ich die wirklich toll gemacht und erstaunlich aufwendige Endsequenz wieder bewundern.


Ambermoon war damals ein echtes Rollenspiel-Highlight. Es ist sehr schade, dass es nicht mehr für den PC umgesetzt wurde. Es spielt sich eigentlich auch erstaunlich modern und hat eigentlich nur wenige Aspekte, die wirklich nerven.

Vielleicht kann da in Zukunft der Port unter https://github.com/Pyrdacor/Ambermoon.net helfen?
Noch ist er wackelig aber macht tolle Fortschritte!
Eine Art (rudimentäres) Quest-Log wäre sicher nicht verkehrt. Zumal es ja auch keine echten Nebenquests gibt, da jede dieser Nebenquests eine Windperle oder sonst irgend einen Gegenstand gibt, den man später braucht.

Auch die Sache mit den Runen empfinde ich als reine Kopierschutz-Schikane. Da sie mit keinem echten Runenalphabet übereinstimmen, ist es auch nicht sinnvoll diese zu lernen bzw. die Runen sind absichtlich so gewählt, dass sie nicht mit dem echten übereinstimmen. Die Runen abzuschalten wäre also meiner Meinung nach eine gute Idee.

Nichtsdestotrotz hatte ich wieder sehr viel Spaß mit Ambermoon. Eventuell werde ich es noch einmal angehen, wenn Ambermoon.net dann soweit ist. Mal sehen...

Lieber Pat,
erstmal: Danke.
Vor allem hast Du mir aber gerade Mut gemacht: wenn Du auf dem Mond steckenbliebst, dich aber per Hex-Editor retten konntest...kann ich das ja vielleicht auch!

Werde das probieren, dass ist mir Ambermoon allemal wert!
01.02.2021, 23:40 drym (4374 
IEngineer schrieb am 31.01.2021, 20:46:
Nur durch Zufall waren noch nicht alle Speicherstände überschrieben. Siehe meine Kommentare bei Bard's Tale 4.

Was ein Glück!
Sehr gut, dass Du das noch retten konntest...
31.01.2021, 20:46 IEngineer (480 
@drym:
... Ich hatte in der Zwischenzeit alle 10 Speicherstände überschrieben, so dass es keine Möglichkeit mehr gibt, zu laden bevor mir dieses Missgeschick widerfuhr. ...


Das ist nicht nur ein Problem der alten Spiele, ging mir bei Bard's Tale 4 fast genauso. Nur durch Zufall waren noch nicht alle Speicherstände überschrieben. Siehe meine Kommentare bei Bard's Tale 4.
31.01.2021, 19:46 Pat (6367 
Es hat mir wirklich Leid getan, zu lesen, wie dein Ende kaputt gegangen ist, drym. So kurz vor dem Ziel!

Ich hatte gegen Ende auch ein Problem, das ich beim letzten Durchspielen vor ein paar Jahren nicht hatte. Jetzt frage ich mich natürlich, ob das eventuell am inoffiziellen Patch lag...

Und zwar konnte ich in einem der letzten Dungeons einfach nicht durch eine geöffnete Wand hindurch gehen. Als ob die Wand immer noch da wäre.
Ich habe mich dann damit beholfen, dass ich von Hand die Position meiner Gruppe im Koordinatensystem der Dungeon-Karte editiert habe.
Dann habe ich meine Gruppe einfach zwei Felder weiter nach vorne geschrieben und konnte dann weiterspielen.

Viel war dann nicht mehr und nach dem Besiegen des Endbosses konnte ich die wirklich toll gemacht und erstaunlich aufwendige Endsequenz wieder bewundern.


Ambermoon war damals ein echtes Rollenspiel-Highlight. Es ist sehr schade, dass es nicht mehr für den PC umgesetzt wurde. Es spielt sich eigentlich auch erstaunlich modern und hat eigentlich nur wenige Aspekte, die wirklich nerven.

Vielleicht kann da in Zukunft der Port unter https://github.com/Pyrdacor/Ambermoon.net helfen?
Noch ist er wackelig aber macht tolle Fortschritte!
Eine Art (rudimentäres) Quest-Log wäre sicher nicht verkehrt. Zumal es ja auch keine echten Nebenquests gibt, da jede dieser Nebenquests eine Windperle oder sonst irgend einen Gegenstand gibt, den man später braucht.

Auch die Sache mit den Runen empfinde ich als reine Kopierschutz-Schikane. Da sie mit keinem echten Runenalphabet übereinstimmen, ist es auch nicht sinnvoll diese zu lernen bzw. die Runen sind absichtlich so gewählt, dass sie nicht mit dem echten übereinstimmen. Die Runen abzuschalten wäre also meiner Meinung nach eine gute Idee.

Nichtsdestotrotz hatte ich wieder sehr viel Spaß mit Ambermoon. Eventuell werde ich es noch einmal angehen, wenn Ambermoon.net dann soweit ist. Mal sehen...
26.01.2021, 00:22 drym (4374 
FAZIT
Achtung: auch hier leichte Spoiler
Wie würde ich das Spiel denn nun bewerten, wenn ich nicht bereits 10 Punkte gegeben hätte?

Ganz ehrlich: für die Gamebreaking-Bugs auf dem Wüstenmond müsste es alleine schon einen Punkt Abzug geben.

Dafür, dass sich das Spiel in der Mitte arg leer anfühlt und in den Weiten Lyramions so gut wie nichts los ist, nicht mal Zufallskämpfe, und auch die Städte Illien und Newlake so wirken, als müsste irgendwie noch etwas zwischen den schönen Anfang und den tollen Zwergenmond gepackt werden, damit das Spiel nicht zu kurz ist, einen weiteren.

Für Menschen, die ohne Lösung spielen und nicht noch die ein oder andere Sache von früher wissen, stellt das Spiel desweiteren einige Hürden auf, selbst wenn man wirklich alles aufmerksam liest und mitschreibt. Das wäre auch im Jahre 93 besser möglich gewesen, sagen wir: noch ein halber Punkt Abzug.


Hätte ich es heute erstmals gespielt hätte ich gerne 9 Punkte vergeben, weil man trotz der oben genannten und weiterer Defizite (im Tagebuch erwähnt: Aufstiege bringen ab Level 25 im Grunde nichts mehr, es gibt zu wenig zu lernen und zu trainieren) spürt, wie viel Herzblut in diesem Spiel steckt.

Wäre es dann so frustrierend zuende gegangen, hätte mich das aber womöglich nicht nur auf die 8, sondern sogar auf die 7 gehen lassen.

Aber: wäre das nicht passiert, weil ich mich nicht in der Liste der Koordinaten verlesen hätte, und hätte ich das Spiel also durchgespielt, hätte die sich verdichtende Story am Ende den etwas dünnen Mittelbau vergessen gemacht, und es wäre eine gute 9, vielleicht auch knappe 10 geworden.


Jedoch habe ich das Spiel damals gespielt, es hat mich über Wochen, Monate gefesselt, ich habe seit Jahrzehnten Orhwürmer von der famosen Musik, musste immer wieder an das fieberkranke Mädchen denken, welches man am Anfang des Spiels glücklicherweise mithilfe der Sumpflilie heilen kann. Ich kenne die Namen der Städte und die Geographie von Lyramion, durch das Studium der Karte, auswendig... dieses Spiel ist ein Teil meiner Biographie, hat sich in meine Gamer-Persönlichkeit (welche ja auch ein Teil der gesamten Persönlichkeit ausmacht) eingebrannt und ist somit untrennbar mit meinem Schicksal verknüpft.

Und so, wie ich Fehler gemacht habe in meinem Leben, die ich bereue und nicht mehr rückgängig machen kann, so hat Ambermoon eben Bugs im Code, die nicht per Hotfix und Patch 1.2 zur Rettung des Aktienkurses (Hallo CD Project ) behoben werden.
Das ist ärgerlich, zumal ich das Spiel ganz sicher in den nächsten 10, eher 20 Jahren nicht noch mal spielen werde...dafür ist der Wiederspielwert wenn man es kennt im Grunde zu niedrig.

Denn: es gibt keine Side-Quests, es macht fast keinen Unterschied, welche NPCs man mitnimmt...man spielt einfach die exakt gleiche Geschichte durch, und da man bei den Aufstiegen nichts entscheiden oder Skillpunkte verteilen kann lässt sich auch nicht der Schwerpunkt der Entwicklung des Charakters anders setzen, damit sich die (vielen, sehr gleichförmigen...) Kämpfe anders anfühlen.


Also: bleibe ich natürlich bei meinen 10 Punkten.

Ende der Geschichte.

Kommentar wurde am 26.01.2021, 00:26 von drym editiert.
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