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Super Kung Fu 20.03.2026, 20:15 (Jochen) | Oh - in den 80er Jahren gab es ein Chuck-Norris-Spiel von William Heineman? Hab ich tatsächlich erst jetzt erfahren, als Eurogamer den Tod von Action-Star Chuck Norris gemeldet hat. Laut Wikipedia erschien Chuck Norris Superkicks nicht nur für die Atari-Konsole, sondern auch für VC 20, C64 und ColecoVision. Hat jemand das Beat'em up mal auf dem C64 gespielt? |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 19:03 (viddi) | Retro-Nerd schrieb am 20.03.2026, 17:21: Diese "Lappen" halten ihre Daten auf vielen meiner alten C64 Disketten schon seit über 35 Jahren. Das kann ich über 3,5 " Disketten (egal ob DD Amiga oder HD PC) nicht gerade behaupten. Keine Ahnung, ob die 3" CPC Floppy technisch besser waren, kann ich mir aber auch nicht vorstellen. Kann ich für die 3,5" Disks absolut bestätigen. 3" Disks sind tatsächlich mega robust, sowohl was die Gehäusestruktur (und das ist es in der Tat) angeht, als auch aufgrund der geringen Dichte - standardmäßig mit 178 KB pro Seite. Durch diese Kombi haben 99% meiner CPC Disks, egal ob Original oder "Leerdisketten", und egal welche Marke, bis heute überlebt. |
Ultimate Stuntman, The 20.03.2026, 18:54 (lizard0815) | Ein unlizensierter Action-Spiel-Mix von Codemasters, mit ansehnlicher Grafik und richtig gutem Sound. Die verschiedenen Spielmodi sind qualitativ leider sehr uneinheitlich ausgefallen. Während sich die Flug- und Fahreinlagen gut spielen lassen, und auch das Platforming noch in Ordnung geht, sind das Wandklettern und das Bombenentschärfen leider ziemlich spaßfrei. Besonders letzteres Geknobel hat in einem Actionspiel nichts verloren. Codemasters hätten sich besser auf zwei Spielmodi beschränken sollen, und die sauber und abwechslungsreich ausgearbeitet. Allgemein ist das Spiel zu schwer, die Levels sollte man am besten auswendig kennen (oder Emulator-Saves benutzen). |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 18:19 (Christian Keichel) | Grumbler schrieb am 20.03.2026, 17:10:
da etwa doppelt so viele pcws verkauft wurden wie amigas ist das wohl ein geruecht und filterblasewahrnehmungsbias, dass das 3-zoll format so exotisch war, und wohl der grund, dass leerdisketten weit bis in die 90er noch im laden erhaeltlich waren.
freilich, erst dank den usa und ibm-pc war 3.5 zoll dann doch irgendwann das am meisten verbreitete format, aber am amiga lag's nicht. Allerdings hatten die PCW nur am Anfang 3 Zoll Laufwerke, daher ist die Rechnung nicht richtig. |
Cover: Retro Gamer (deutsch) SH 90er 20.03.2026, 17:55 (Hardy Heßdörfer) | By the way: Unsere Bestände des 90er-Sonderhefts werden langsam aber sicher knapp. Wenn ihr noch eines möchtet, dann wartet nicht zu lange. Wäre schade :) |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 17:37 (Petersilientroll, Edit) | Retro-Nerd schrieb am 20.03.2026, 17:21: Diese "Lappen" halten ihre Daten auf vielen meiner alten C64 Disketten schon seit über 35 Jahren. Das kann ich über 3,5 " Disketten (egal ob DD Amiga oder HD PC) nicht gerade behaupten. Als in meinem Elternhaus das erste Computerzimmer eingerichtet wurde, nutzten meine Eltern dafür eine nicht beheizbare Abstellkammer. Dort sammelte sich im Herbst auf der Fensterbank ständig Kondenswasser. Irgendwann suchte ich die (5,25-Zoll-) Diskette von The Bard's Tale und fand sie ... in einer Wasserlache auf der Fensterbank. Nachdem die Diskette ein paar Tage später wieder trocken war, funktionierte sie einwandfrei. Ungefähr zehn Jahre später wiederum lagerte ich zwei Diskettenkästen mit Amiga-Spielen zwei Monate bei einem Freund in seinem relativ feuchten Keller. Danach funktionierte von diesen (3,5-Zoll-) Disketten keine einzige mehr, obwohl ich sie mit insgesamt drei Amigas testete. Aber wie gesagt: anekdotische Relevanz. ;) |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 17:21 (Retro-Nerd, Edit) | Diese "Lappen" halten ihre Daten auf vielen meiner alten C64 Disketten schon seit über 35 Jahren. Das kann ich über 3,5 " Disketten (egal ob DD Amiga oder HD PC) nicht gerade behaupten. Keine Ahnung, ob die 3" CPC Floppy technisch besser waren, kann ich mir aber auch nicht vorstellen. |
Curse of Monkey Island, The 20.03.2026, 17:13 (DaBBa) | Nachdem ich das Spiel die Tage nochmal in einem Stream gesehen habe, muss ich sagen: Das Beleidigungsfechten ist schon ein Spielzeit-Schinder. Ein oder zwei mal sind die Sprüche ganz witzig, aber wenn ich sie zum x-ten Mal hören muss, während ich beim Sammeln der Reaktion bin, wirds doch etwas fade. |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 17:10 (Grumbler) | lol das 3-zoll format mit den 5,25-lappen zu vergleichen...
das diskettenformat war ein starkes argument fuer den cpc damals. schnell, robust, zuverlaessig.
preislich nicht so schlimm ueber die zeit, so viele leerdisketten brauchte man nicht, lediglich ein paar dutzend sammelten sich an bei mir ueber die jahre.
und man lernte wohl auch im gegensatz zu den illiteraten c64-konsoleros mit dem verfuegbaren platz effizient umzugehen und mehr spiele auf eine diskette zu packen.
da etwa doppelt so viele pcws verkauft wurden wie amigas ist das wohl ein geruecht und filterblasewahrnehmungsbias, dass das 3-zoll format so exotisch war, und wohl der grund, dass leerdisketten weit bis in die 90er noch im laden erhaeltlich waren.
freilich, erst dank den usa und ibm-pc war 3.5 zoll dann doch irgendwann das am meisten verbreitete format, aber am amiga lag's nicht. |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 16:51 (Petersilientroll) | Christian Keichel schrieb am 20.03.2026, 13:29: 3 Zoll-Disketten und 3,5 Zoll-Disketten wurden ungefähr zur gleichen Zeit Entwickelt, um 1982 herum. Das stimmt schon, aber anno 1984 waren 3,5-Zoll-Disketten noch sündhaft teuer, was ja mein Hauptkritikpunkt gegenüber den 3-Zoll-Disketten war. :) |
Tetris 20.03.2026, 16:14 (snoopdeagledogg) | Gab es in der PP jemals noch ein Spiel mit einer höheren Wertung? 96% ist ja unglaublich gewesen. |
Last Ninja, The 20.03.2026, 16:06 (v3to) | Frank ciezki schrieb am 20.03.2026, 13:55:
Sehr gewöhnungbedürftig. Kampf läuft eigentlich nur darauf raus, sich richtig im isometrischen Raum zu positioniern und dann scheller draufzuhauen, oder zu pieksen, als der Gegner. Sprungpassagen über Felsen im Wasser, waren wohl das, was den meisten graue Haare bereitete. Da half nur so oft ausprobieren und absaufen, bis man die ungefähren Absprungpositionen auswendig kannte. Gegenstände aufheben lief, unverständlicher Weise, nicht über einfaches drüberlaufen, sondern manuell ab. Man musste sich davorstellen und dann in die Hocke gehen, sodass der Ninja den Gegenstand mit dem ausgestreckten Arm berührte. Als das erste Last Ninja erschien, hatte die Steuerung noch eine Art Simulationscharakter. Laufen, Springen, seitlich abdriften, drehen, vier verschiedene Kampfbewegungen in vier Richtungen je Waffe, Aufnehmen, Interagieren. Das ist an sich erstaunlich, dass das überhaupt mit nur einem Button und 8 Richtungen von der Mechanik alles sauber getrennt war. Ich denke zwar auch, dass man damals hätte darauf kommen können, dass ein Teil davon nicht wirklich gut funktioniert (wie das Aufnehmen) - aber das waren schon andere Zeiten und verglichen mit anderen Spielen der Ära konzeptionell nachvollziehbar. Das bekommt man in den Tests über die einzelnen Teile schriftlich, dass die Meinungen über die Serie chronologisch von beeindruckend bis hakelig/umständlich empfunden wird. Die Steuerung ist in jedem Fall überladen und alterte schon damals wie Milch. Unabhängig davon zeigt aber die NES-Version von Last Ninja 2 recht deutlich, dass man das trotz Vereinfachung sehr viel schlechter machen kann... |
Cover: Isnogud 20.03.2026, 15:04 (Gunnar) | DaBBa schrieb am 20.03.2026, 13:19: Die Schlümpfe haben vor allem durch die US-Bearbeitungen Reichweite bekommen. Figuren wie Asterix sind in den USA bspw. kaum bekannt. Ja, sowas - und wohl auch der Umstand, dass es in den USA (wie auch in Japan) eben eine sehr große eigene Comic-Kultur gibt, die da notwendigerweise eine immense Konkurrenz darstellt. |
Cover: Retro Gamer (deutsch) SH 90er 20.03.2026, 14:14 (Edgar Allens Po) | Commandos Caesar schrieb am 17.03.2026, 21:18: ....was für meine Generation ein “spielerischer Meilenstein” und eine “grafische Offenbarung” war, für die Generation Z und jünger nur noch ein “Gähn – Opa erzählt wieder mal vom Krieg” ist.
Die Chancen stehen besser denn je, dass auch diese Kinder später vom Krieg erzählen werden. Und wie unterwürfig der "Opa" den Kindern gegenübertritt...peinlich. Was der "Opa" mal gut fand, zählt nicht mehr, jetzt haben die Kinder das Sagen. :)) :)) :)) :)) |
Last Ninja, The 20.03.2026, 14:10 (Trondyard) | Also mir macht vor allem der zweite Teil immer wieder Spaß und ich spiele ihn immer wieder in knapp 20 Minuten durch. Ein Evergreen für mich. Das bezieht sich alles natürlich auf die C64-Version! |
Last Ninja, The 20.03.2026, 13:55 (Frank ciezki) | Edgar Allens Po schrieb am 20.03.2026, 11:46: Stimmt es eigentlich, dass Last Ninja eine beschissene Steuerung hat? Hab es noch nie gespielt. Doch das Spiel ist so schön, das muss man einfach spielen. Ich setze es auf die Liste. Sehr gewöhnungbedürftig. Kampf läuft eigentlich nur darauf raus, sich richtig im isometrischen Raum zu positioniern und dann scheller draufzuhauen, oder zu pieksen, als der Gegner. Sprungpassagen über Felsen im Wasser, waren wohl das, was den meisten graue Haare bereitete. Da half nur so oft ausprobieren und absaufen, bis man die ungefähren Absprungpositionen auswendig kannte. Gegenstände aufheben lief, unverständlicher Weise, nicht über einfaches drüberlaufen, sondern manuell ab. Man musste sich davorstellen und dann in die Hocke gehen, sodass der Ninja den Gegenstand mit dem ausgestreckten Arm berührte. Das sah schnell relativ unfreiwillig komisch aus, wenn man Kniebeugen machte und sich immer wieder neu positionierte um ein paar Shuriken aufzuheben. In meinen Augen ist Last Ninja schon ein Klassiker, aber eher "Candy" für Augen und Ohren, als ein Spiel, das sich wirklich toll spielt. |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 13:29 (Christian Keichel) | Petersilientroll schrieb am 20.03.2026, 12:07: Edgar Allens Po schrieb am 20.03.2026, 10:59: Das Diskettenlaufwerk plus den Disketten waren das beste, was es je gab. Robust, schnell. Keine Ahnung, was du da wieder für ein Problem hast. Das Drei-Zoll-Format war halt recht exotisch und damit sehr teuer. Für dreieinhalb Zoll war es wohl zu früh; rückblickend wäre ein 5,25-Zoll-Diskettenlaufwerk die bessere Entscheidung gewesen. 3 Zoll-Disketten und 3,5 Zoll-Disketten wurden ungefähr zur gleichen Zeit Entwickelt, um 1982 herum. Der Grund, warum der CPC auf das 3 Zoll Format setzte, war offenbar - wie so oft bei Amstrad - das Verhandlungsgeschick von Alan Sugar: Alan Sugar, sign a deal with the manufacturers of three-inch disk drives to sell him units at a fixed percentage beneath the lowest-priced 3.5-inch drive, he got the cheapest option going for generations of computers. In 1985 a CPC computer appeared with 3" floppy. Towards the end, it was rumoured, Hitachi had to keep a factory going just for Amstrad — it lost money on each drive, but not as much as if it had broken the contract—. 3" format saw its finest hour in the PCW range of CP/M word processors which sold by the million: its passing leaves the world with a legacy of documents. Quelle |
Cover: Isnogud 20.03.2026, 13:19 (DaBBa) | Die Schlümpfe haben vor allem durch die US-Bearbeitungen Reichweite bekommen. Figuren wie Asterix sind in den USA bspw. kaum bekannt. |
Last Ninja, The 20.03.2026, 13:10 (Trondyard) | Vorhin brachte mir die Postbotin das Paket mit der Collection für die SWITCH. Erster positiver Moment: im Gegensatz zum Modul mit den ersten beiden DOOM-Teilen startet die Software ohne Zwangsupdate aus dem Internet, ist also tatsächlich offline lauffähig
Ich habe dann kurz das erste Level vom zweiten Teil durchgezockt und bin nach dem ersten Eindruck durchaus zufrieden. Nette Menüs, ein paar Grafikfilter, Steuerung wie gewohnt (gut, dass ich meinen linken Joycon mit einem Steuerkreuz versehen habe!) und für 30 Euro absolut okay bepreist. |
Kult-System: Schneider CPC (Amstrad CPC) 20.03.2026, 13:08 (Petersilientroll) | Edgar Allens Po schrieb am 20.03.2026, 12:40: Labbrige, verletzliche Dinger, irgendwie so gar nicht professionell. Was die Zuverlässigkeit anbelangt, habe ich tatsächlich bessere Erfahrungen mit 5,25- als mit 3,5-Zoll-Disketten gesammelt. Das hat allerdings nur anekdotische Relevanz. :ka: |
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