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Faery Tale Adventure, The
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Bisher 11 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.92

Entwickler: Micro Illusions   Publisher: Micro Illusions   Genre: Adventure, Rollenspiel, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker SH 3/92
Testbericht
72%
71%
68%
74%
76%
50%
70%
70%
67%
C64/128
Amiga
PC
3 Disketten
1 Diskette
3 Disketten
384Max Magenauer
ASM 12/89
Testbericht
7/12
-7/12
PC
Diskette
43Michael Suck
Happy Computer SH 21
Testbericht
76%
70%
73%
Amiga
1 Diskette
695Gregor Neumann
HC Spiele-Sonderteil 8/87
Testbericht
76%
70%
73%
Amiga
1 Diskette
343Heinrich Lenhardt
Power Play 1/90
Testbericht
--71%
PC
3 Disketten
573Michael Hengst
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Serie: Faery Tale Adventure, The, Faery Tale Adventure II

Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: Longplay, Amiga
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (33)Seiten: [1] 2 3   »
06.05.2019, 09:00 Pat (4256 
Meine Faszination für das Spiel ist noch ungebrochen aber ganz ehrlich: Falls die Karte beim Hintbook dabei war und nicht bei eigentlich Spiel, wäre es praktisch unmöglich zu schaffen. Das Spiel von Hand zu "mappen" würde Unmengen an Zeit benötigen.
Ich gehe deshalb davon aus, dass die Karte beim Spiel dabei gewesen sein muss.

Ich habe also bereits eine der fünf goldenen Statuen. In der Nähe meines Dorfes ist eine Crypta, wo in der Nacht der Geist eines alten Königs auftaucht, der einen (seinen?) Knochen haben will.
Mir scheint logisch zu sein, dass dieser wohl im großen Grab, das auf der Karte verzeichnet ist, sein muss. Also flugs dahin gewandert.

Dabei muss ich zugeben, dass ich bei längeren Wanderungen, kurz die Warp-Funktion des Emulators einschalte, damit das ein bisschen schneller geht. All zu viel Zeit spart man dabei allerdings nicht, da man alle naselang von Gegnern angegriffen wird.

Allerdings ist das gut so, wie ich feststellen musste: Das Grab stellte sich als riesiges Labyrinth aus goldenen Türen heraus, die jeweils mit einem goldenen Schlüssel geöffnet werden müssen.
Hätte ich nicht ein massives Inventar von goldenen Schlüsseln erkämpft, hätte ich wieder hinaus gehen müssen (und, so vermute ich, die Türen wären wieder zu gewesen).

Allerdings waren auch im Grab genügend weitere Gegner und neben dem gesuchten Knochen habe ich sogar eine weitere goldene Statue gefunden!
Ich habe nun also zwei goldene Statuen in meinem Besitz.

Zurück beim Geist habe ich ihm den Knochen übergeben und eine Kristallscherbe bekommen.
Hm. Hatte mir eine weitere Statue erhofft. Aber nun gut.

Im Moment habe ich zwei Hinweise, denen ich folgen könnte: Zum einen von der Drachenhöhle (wobei ich im Moment nicht mehr weiß warum) und zum anderen wäre da immer noch die Prinzessin, die ich befreien sollte...
28.04.2019, 07:41 Pat (4256 
Okay, ich habe mich nun doch entschieden, die Amiga-Version zu spielen.
Warum? Tja, es ist komisch aber irgendwie fühlt sich die Amiga-Version besser an. Ich kann es nicht ganz erklären. Sie spielt sich - zumindest als WHDLoad-Version - irgendwie fluffiger.

Die Maussteuerung des Menüs ist irgendwie doch netter als die Umschalterei am MD.

Gut, die richtige Speicherfunktion gefällt mir natürlich auch besser als die Passwörter - wobei ich am Emulator spiele und sowieso Savestates verwenden könnte.

Naja, ich bin jetzt also losgegangen (als Julian) und habe mich auf zum König gemacht. Der ist zwar zu Hause, sein Palast ist aber geschlossen. Zum Glück findet man genügend Schlüssel.

Hm, das ist (für mich) eine etwas seltsame Mechanik: Ständig sind Häuser und Burgen verschlossen und man muss sie mit verschiedenfarbigen Schlüsseln, die man Gegnern abnimmt, öffnen. Die Schlüssel kann man natürlich nur einmal verwenden und verlässt man ein Haus wieder, ist es wieder verschlossen.

Gut, es ist nicht so schlimm, da man eigentlich sehr schnell viele Schlüssel aufsammelt aber so ein bisschen stört es mich trotzdem.

Apropos Kämpfen: Das funktioniert erstaunlich gut. Hält man den Feuerknopf gedrückt fuchtelt Julian mit seiner Waffe herum. Und dann kann man (ähnlich wie in Ys) einfach in die Gegner reinlaufen.
Sobald man seinen Dolch durch ein Schwert ersetzt, wird man zur echten Killermaschine. Dann machen nur noch Bogenschützen ärger.

Zurück zum König: Der gab mir den Auftrag, seine Tochter zu befreien (was auch sonst, ist ja ein Märchen). Diverse bärtige Männer (Bettler? Seher?) Gaben mir aber den Tipp, erstmal bei der Zauberin im Norden vorbeizuschauen. Die wohnt auf der Sorcerer's Isle im Kristallpalast.

Klingt gut! Also los!

Leider ist die Insel, äh, eine Insel und Julian ist kein großer Schwimmer. Irgend ein NPC erzählte aber von einer Schildkröte. Ja, wieso auch nicht?
Also bin ich nach Norden zum Turtle Point gewandert (zum Glück habe ich eine Karte - keine Ahnung, ob die zum Hintbook oder zum Spiel gehört). Dort kämpfte ich zum ersten Mal gegen Tiere. Schlangen, um genau zu sein.

Gut, die waren auch nicht schwieriger. Aber kaum waren sie tot, kam eine Riesenschildkröte und bedankte sich, dass ich ihre Eier gerettet habe und bot an, dass ich auf ihrem Rücken reiten darf.
Kein Fuchur aber immerhin.

Ich bin also zur Zaubererinsel und habe die Zauberin besucht. Und, hey, die gab mir die ersten von fünf Statuen, die benötigt werden, dem Bösen Einhalt zu gebieten!

Bis jetzt macht mir das Spiel erstaunlich viel Spaß. Irgendwie packt mich die Märchenstmosphäre. Mal sehen, wie weit ich komme...
22.04.2019, 11:17 Pat (4256 
So, mal ein kleines bisschen die Mega Drive Version gespielt. Es scheint, dass es ein paar Details der Amiga Version nicht ins MD geschafft hätten. Auch der Palettenwechsel wenn es Nacht wird, sieht am Amiga irgendwie besser aus.

Der grösste Unterschied ist allerdings, dass man beim MD nicht speichern kann. Hier gibt es lediglich ein Passwort, das man sich notieren kann.

Dafür gibt es beim MD einen zusätzlichen Charakter im Startdorf, den Bürgermeister, der einem den Auftrag gibt, doch zum König zu gehen. Steht aber auch im Handbuch.

Apropos Handbuch: Bei meiner gebrauchten Amiga Version war noch ein Hintbook dabei. War das gleich beigelegt? Es ist nämlich zum einen sehr dünn und zum anderen gibt es eigentlich keine Hinweise, was man eigentlich tun soll.
Es hat schon so einige nette Hinweise, aber die könnten auch von Anfang an dabei gwesen sein.
21.04.2019, 11:08 Pat (4256 
Das ist ein echt frühes Spiel für den Amiga und sah wundervoll aus!
So früh erlebte man enormes Potential. Nur konnte ich es nie wirklich ausschöpfen.

Dabei ist das Spiel eher ein Light-RPG aber gerade zu Beginn erstaunlich schwer.

Ich wollte das Spiel immer durchspielen, kam es aber nie dazu aber gerade bin ich für einen weiteren Versuch motiviert: Ich habe vor einigen Tagen die Mega Drive Version ergattert.

Ganz kurz mal angespielt und, so wie es aussieht, haben wir hier eine leicht verbesserte Variante der Amiga-Version. Die meisten Grafiken scheinen in der Tat 1:1 übernommen worden zu sein.
Die Musik war am Amiga richtig nett und verwendete dieses typische frühe Amiga-Spiel-Instrumentenset. Am Mega Drive klingt sie weniger Amiga-nostalgisch aber ebenfalls richtig nett.

Die Steuerung wurde etwas vereinfacht, ohne aber wirklich etwas von der Amiga-Komplexität zu verlieren. Gut gemacht.

Ansonsten muss ich halt sagen, dass ich die Grundstimmung des Spiels einfach sehr schätze. Die funktioniert für mich einfach.
Ein bisschen schade finde ich aber, dass man nicht wählen darf, welchen Bruder man nehmen will.

(Aber dann wiederum, wer will schon Kevin? )
02.02.2018, 16:31 Jochen (1547 
@JerryMouse: Danke für den Hinweis!

Die beiden Fortsetzungen The History of Faery Tale Adventure 2 und Faery Tale Adventure 3? sind auch sehr interessant.
02.02.2018, 16:02 JerryMouse (475 
Einer der Autoren des Spiels, David Joiner, hat einen Eintrag über die Entwicklung des Spiels "The Faery Tale Adventure" in seinem Blog veröffentlicht: The Faery Tale Adventure: A personal history.
Kommentar wurde am 02.02.2018, 16:02 von JerryMouse editiert.
21.06.2012, 20:12 Rockford (1819 
No frickelei (von anderen), no fun (für mich).
21.06.2012, 20:12 Retro-Nerd (11385 
Pirates EF schein eher unwahrscheinlich. Wurde ja schon im Forum 64 diskutiert. Wäre wohl eine echte Frickelei.
21.06.2012, 20:10 Rockford (1819 
EF ist ne gute Idee, aber erst nach Pirates. Scrolling ist ok, ja, aber die Kämpfe sind unter aller Kanone.
21.06.2012, 18:59 Retro-Nerd (11385 
Ein Fall für das EasyFlash. Zumal die C64 Version eine Maus unterstützt und das Scrolling sehr sauber scheint.
21.06.2012, 18:54 Rockford (1819 
Heidewitzka! Hat jemand mal die C64-Version gespielt? Betreten eines (kleinen, leeren) Hauses = 45 Sek. Ladezeit, Verlassen des Hauses ebenfalls. Musikwechsel - Spielfigur verschwindet auf unbestimmte Zeit usw.
Manche Spiele sollten echt auf dem Rechner bleiben, für den sie gemacht wurden.
20.06.2012, 17:31 Rockford (1819 
Das Spiel kam mir damals auf dem Amiga wie eine Offenbarung vor. Sowas hatte ich bis dato noch nicht gesehen. RPGs waren für mich zu der Zeit Zahlenreiterei wie BT oder M&M, vielleicht noch Ultima als einer der grafisch ansprechenderen Variationen. Dann kam einer meiner Freunde einen Amiga und mit ihm dieses Spiel. Wahnsinn.
20.06.2012, 14:18 docster (3306 
Ein sehr ansprechender Titel, der sich dank seines nicht der Gewohnheit entsprechendem Aufbau von anderen Rollenspielen abhob.

Sicher nicht mit dem Tiefgang mancher Genre - Referenz, doch die schöne Gestaltung, welche ich keinesfalls als Effekthascherei bezeichnen würde, vermag dies teilweise auszugleichen.

In seinem Umfang kam es mir riesig vor, doch diese Eigenschaft teilte sich "The Faery Tale Adventure" mit nahezu allen Rollenspielen.

In Anbetracht des Erscheinungsjahr relativieren sich zudem manche Kritikpunkte - von mir erhält das Game jedenfalls eine klare 8er Wertung.
19.11.2011, 10:31 Rektum (1730 
Irgendwo im Spiel gibt es ne Höhle, mit ziemlich fiesen Spinnen drin.
08.01.2010, 08:02 asc (2290 
.... Ach klar ... ich Trottel...
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