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Spellcasting 101: Sorcerers get all the Girls
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Bisher 6 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.33

Entwickler: Legend Entertainment Company   Publisher: Legend Entertainment Company   Genre: Adventure, 2D, Erotik, Fantasy, Humor   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 3/91
Testbericht
9/12
-11/12
PC
5 Disketten
441Eva Hoogh
Power Play SH 3/91
Testbericht
--79%
PC
5 Disketten
261Boris Schneider-Johne
Power Play 3/91
Testbericht
72%
60%
79%
PC
5 Disketten
155Anatol Locker
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Serie: Spellcasting 101: Sorcerers get all the Girls, Spellcasting 201: The Sorcerer's Appliance, Spellcasting 301: Spring Break

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Intro, Spiel
User-Kommentare: (17)Seiten: [1] 2   »
06.05.2021, 20:36 IEngineer (433 
@Pat: Es war explizit nicht meine Absicht SC101 mit DOTT zu vergleichen, auch wenn es dann doch so rüberkam. Es war nur ein Zufall, dass ich DOTT zeitgleich noch mal anspielte, weil ich was leicht Zugängliches brauchte.

Mein Vergleich sollte eigentlich nur mit Bureaucracy und Lurking Horror gezogen werden. Deshalb habe ich auch keinen Punktevergleich mit DOTT angestellt.

Dass SC101 ein Erstlingswerk war, ist mir bewusst, fliesst jedoch nicht in meine Punktbewertung ein. Es ist natürlich zur historischen Einordnung unabdingbar.

Wenn ich noch einen Vergleich ziehen darf, dann zu Leather Goddesses of Phobos, bei dem SC101 rätseltechnisch viel zugänglicher ist. Ich sage nur "Abwasserkanal-Labyrinth".

Und wenn wir schon bei Vergleichen sind, dann vergleiche ich DOTT mit EtU, die für mich beide auf dem gleichen Design-Niveau sind.

Dass SC201 besser sein soll, hat mich jetzt doch etwas neugierig gemacht. Ich setze es mal auf meine Liste.
06.05.2021, 14:44 Pat (5326 
Es war spannend, deine Einträge zu lesen, IEngineer. Ich mag SC101 sehr. Es war Legends erstes Spiel und außerdem das erste mit dieser Engine. Ja, es ist zeitweise etwas holprig. Aber das waren andere Erstlingswerke auch.
Da ist der Vergleich mit DOTT nicht ganz gerechtfertigt. Da sollte man eher mit dem ersten Maniac Mansion vergleichen - SC101 liegt zeitlich ziemlich genau zwischen Maniac Mansion und Day of the Tentacle. Aber damals waren 3 Jahre ja auch eine Menge Zeit.

SC201 ist - soweit ich es gespielt habe, ich habe es tatsächlich bisher nie beendet (sollte ich mal tun) - insgesamt das bessere Spiel.
05.05.2021, 23:29 IEngineer (433 
Fazit: Ich bin mal wieder hin- und hergerissen.

Die Texte sind unterhaltsam geschrieben, wenn man(n) denn das Setting "Harry-Potter trifft Neue Revue trifft Zauberzeit" nicht von vornherein ablehnt.

Die Rätsel sind größtenteils logisch, mit einigen Ausnahmen (einmal auf der Zeitrückwärtsinsel, bei der Seeleninsel, und der Zwerghai).

Das Design ist m.E. nicht ganz durchdacht, da der Umfang der einzelnen Inseln zu unterschiedlich ist. Die Seeleninsel ist viel zu umfangreich und die anderen Inseln sind zu kurz.

Die Kombination der 79er-Wertung der Powerplay mit 2 Super-Gesichtern von Anatol und Heinrich passt nicht ganz zusammen. Die Gesichter sollten eher gegen "gut" tendieren (oder die Wertung klar über 80 sein). Ich frage mich, wer da bei der Wertungskonferenz den Wert unter die 80 gedrückt hat.

Insgesamt bin ich mit der 79 aber einverstanden. Die 80 hat es nicht ganz verdient.

Im Direktvergleich frage ich mich wie Bureaucracy eine 87 einfahren hat können, Spellcasting 101 aber nur eine 79. Sei's drum.

Damit bringt mich SC101 in Schwierigkeiten, weil ich bei Bureaucracy 8 Sterne vergeben habe, es viel zugänglicher als Bureaucracy ist, aber klar keine 9 ist. Und sowieso nicht an Lurking Horror rankommt. Mit der 79% der Power-Pleh bin ich da also noch am einverstandensten. Dann tendiert Bureaucracy gegen 7.

Als Ausblick bleibt noch zu vermerken, dass ich nach SC101 echt keine Lust (im doppelten Sinne!) auf Spellcasting 201 verspüre. Die Story ist für mich abgeschlossen.

Als Nachfolger würde ich mir als emanzipierter, gleichberechtigter Mann ein Spellcasting 010 wünschen, in dem die Hauptfigur eine Frau ist, die Zauberin werden will und bei ihren Abenteuern jede Menge Abenteuer erlebt. Aber dafür dürfte die Zielgruppe nicht ausgereicht haben.

Als Intermezzo habe ich letzte Woche noch Day of the Tentacle einen Tag mit ins Krankenhaus genommen. Hatte ich 20 Jahre nicht gespielt. Da sieht man wieder, was hervorragendes Design ist. Nach fast 30 Jahren keine Falte im Gesicht, trotz Pixelgrafik. Da kommt leider weder SC 101 noch Bureaucracy auch nur annähernd ran.

Nachdem ich jetzt einige Adventures von meiner WICHTIG-Liste streichen kann, wende ich mich zur Abwechslung anderen Projekten zu. In den letzten Wochen ist der Gedanke herangereift, "Buddy-Spiele" zu vergleichen (mir ist kein besserer Name eingefallen). Was ich damit meine sind Spiele, bei denen die Spielfiguren unterschiedliche Fähigkeiten haben und im Team arbeiten müssen. Ich werde also "Lost Vikings" und "Tower of Babel" angehen. Und vielleicht noch in die "Goonies" reinschnuppern.
04.05.2021, 18:35 Lisa Duck (1472 
Ich bin gespannt auf das finale Fazit!
04.05.2021, 13:14 IEngineer (433 
Kapitel 7

Ich komme also auf die Insel der Götter.
Das Tor ist ruck-zuck aufgesperrt. Ich trete hindurch, lese einen Flachwitz auf einem Schild "Beware of God [sic]", und komme in eine Halle.
Einen Quickie mit einer Göttin später verdonnert mich ihr Göttergemahl zum Mülldeponie abtragen.

Nach ca.30 min Spielzeit ohne Spicken ist die Insel auch geschafft und ich etwas perplex ob denn die Designer keine Lust oder keine Zeit hatten, die Insel mit mehr Inhalt zu füllen.

Jedenfalls geht es ab zum:

Letzten Kapitel:

Die Seeschlange ist offensichtlich zum verknoten gut und ich lande vor einem Burggraben, der der Simulation an der SU am Anfang des Spiels entspricht. OK, also das Programm vom Anfang des Spiels abgespult und schon habe ich Lola (oder wie sie heißt, bei soviel Mädels kann man sich nicht alle Namen merken, ich verliere die Übersicht ) befreit.

Dann komme ich in einen Raum mit 3 hintereinanderliegenden Gittern, die jeweils durch eine Platte hochgezogen werden. Wir sind aber nur zu Zweit.

Zu meinem Schrecken hängt ein Gemälde der "Seeleninsel" da und ich spüre einen Würgereiz. Schon wieder eine Seele zu retten .....Ich kann nicht mehr (Frei nach Monthy Python, Der Sinn des Lebens: "Ich kann nicht mehr....Nur noch eine winzige Seele, Monsieur.....Nein, Nein, na, gut......PENG").

Ab dann habe ich in der Lösung nachgeschaut, weil mir das Namenraten auf den S... geht.

Die restlichen paar Befehle habe ich dann auch gleich aus der Lösung eingetippt, weil's scho' wurscht war.

Fazit: ?? Folgt noch.
25.04.2021, 14:41 IEngineer (433 
Kapitel 5

Die Rückwärts-Insel. Hier war ich durch die Spieletests vorgewarnt und bin nicht mehr unbedarft an die Sache herangegangen. Trotzdem eine nette Abwechslung zum Adventure-Einheitsbrei.
Die Befehle sind, bis auf eine Ausnahme, für die ich wieder in einer Lösung gespickt habe, sehr einfach zu raten. Das durchklicken der Verbenliste war mir wieder zu blöd. Im Nachhinein stellte sich auch heraus, dass es wieder eine Stelle, bei der die Lösung durch Nachdenken nicht zu finden ist.

Hier darf durchaus wegen mangelndem Balancing genörgelt werden. Entweder es ist zu einfach, oder nur durch Probieren herauszufinden.

Also nichts wie weg von dieser Insel und zum Restaurant am Ende des Ozeans (Kapitel 6).

Wie schön, eine Schachtel mit einem Zauberspruch die gleich am Strand liegt. Leider wird sie mir von einem Zwerghai (darf man das überhaupt noch schreiben? Oder heißt das jetzt Horizontal-Herausgeforderter-Hai?) weggeschnappt, wenn ich sie nehmen will. Na ja, gehe ich halt erst mal was essen.

Die Restaurantszene beschreibt witzigerweise den Lebenszyklus eines Restaurants im Schnelldurchlauf. Von der Eröffnung, bei der sich die Belegschaft viel Mühe gibt, bis zum Rauswurf des Spielers und Schließung sind es nur 3-4 Züge.

Ich hatte dann auch bald herausgefunden, dass der Hai auf der Speisekarte ist und ich ihn damit wohl aus dem Weg räumen kann. Leider wird mir danach die Kiste immer noch weggeschnappt.

Also wieder in der Lösung spicken. Und siehe, wieder ein "Bitte die Befehle genau in der vom Designer vorgegebenen Reihenfolge eingeben"-Moment, bei dem meine Gedanken unweigerlich bei Dr. Evil aus Austin Powers:"Ich werde dich mit einer unnötig komplizierten Maschine töten" hängen bleiben.

Zusammenfassend: Schön geschrieben, skurril, aber die Rätsel hätten noch etwas poliert gehört.

Ab zu Kapitel 7, weil ich gemerkt habe, dass der o.g. rote Hering kein roter Hering sondern ein echter Rätselfisch ist.
11.04.2021, 08:59 IEngineer (433 
3.Kapitel Ende:

Die letzten Namen habe ich größtenteils mit "Brute Force" gefunden. Zuerst habe ich solange irgendeinen Befehl eingegeben, bis die Nymphe, die die Personen sucht, mir einen neuen Namen ausgespuckt hat. Danach wurden alle Namen auf der Liste durchprobiert. Eine Quälerei.

Das Problem ist, dass man im Nachhinein die Logik nachvollziehen kann, aber vorher nicht draufkommt. Ich bezweifle übrigens, dass selbst Muttersprachler alle Namen finden ohne irgendwann stupid alles durchzuprobieren.

Hier ist auch der, je nach Sichtweise Nachteil oder Vorteil, des Grafikinterfaces herausgestochen: Wenn man den Kabbul-Befehl im Grafikfenster anklickt, erscheinen alle Namen, die das Programm auf Lager hat. Wenn man es klassisch, per Tastatur spielt, so wie ich, kann man lange nach originellen Namen suchen.

Einige Namen habe ich auch dank Internet gefunden, indem ich nach "Synonym von ..." gesucht habe. Ansonsten habe ich keine Hilfe in Anspruch genommen und mich durchgequält.

Weiter ging es zu -Kapitel 4-

Eine Amazoneninsel, die vielleicht eine Anspielung auf "Schloss Dosenschreck" aus "Die Ritter der Kokosnuss" ist. Nur dass hier kein Sir Lancelot kommt, der Ernie aus großer Gefahr befreit.

Die Amazonen sind leider alle stärker als Ernie und bald hatte er ein paar Mal das Zeitliche gesegnet. Wenigstens waren es Tode der angenehmeren Art.

Sehr viel Spielraum hat man auf der Insel nicht und bald ist klar, wo es langgeht: Man muss sich als Frau verkleiden, um wieder wegzukommen. Eine sehr leichte und für Ernie befriedigende Stunde später war ich wieder auf meinem Surfboard.

Ich wollte auf die nächstgelegene Insel sausen, aber ein roter Hering schwamm daher, da für die Insel die Koordinate auf dem Surfboardknopf fehlt und mir das Programm ein schelmisches "Ein Rätsel! Ein Rätsel!" entgegenwirft.

Dann bin ich halt erstmal zu einer anderen Insel gefahren und so im - Kapitel 5 - gestrandet.
08.04.2021, 18:20 Lisa Duck (1472 
Es gibt verrückte Zufälle, IEngineer. Habe über die Ostertage etwas Zeit und Muße gehabt und in der einen oder anderen älteren Retro Gamer geblättert. Da stieß ich (War es in einer Ausgabe von 2015 oder 2016? Bin gerade zu faul in die Liste von Commodus zur Präzisierung meiner Aussagen zu gucken.) auf einen zweiseitigen Bericht über dieses Werk. Hatte mich gefragt wie das Spielgefühl wohl heute für das Werk ist - und bumms: finde ich diesen Eintrag hier.

Bin gespannt wie es für Dich weitergeht und auf Deine finale Beurteilung.
06.04.2021, 23:09 IEngineer (433 
Wenn man in Schwung ist, soll man es auch ausnutzen ... Nach Eric the Unready gleich zu Spellcasting 101.
So ausführlich wie Lisas Erlebniserzählungen wird es leider nicht.

(Triggerwarnung: Leichte Spoiler voraus - Wenn jemand eine Spoilerallergie hat, sollte er jetzt umkehren!)

Bin jetzt im 3. Kapitel.

Die ersten beiden Kapitel sind solide Adventurekost. Nicht zu schwierig. Einmal habe ich gespickt, um aus dem Labyrinth zu kommen, aber das war eher ein Sprachproblem, ich war auf dem richtigen Weg hab aber meinen Gedanken nicht zu Ende ausgeführt. Das Labyrinth war angenehmerweise auch nicht zu lang. So mag ich's.

Der Witz ist, na ja. Etwas albern und entweder pubertär oder altherrenmässig. Aber in die 2.Kategorie rutsche ich so langsam rein.

Das ganz grosse ABER kommt jetzt: Im 3.Kapitel muss man 80 (in Worten: ACHZIG!) Seelen retten. Dazu muss man ihre Namen herausfinden.

Das ist 10% nachdenken, um draufzukommen wie man es anstellt und danach ist es 90%, und hier zitiere ich wieder den Meister:, "that's not playing, that's mas...bating" (Ron Gilbert). Vielleicht war das aber auch, als dem Spielthema passend, gewollt.

Viele Namen sind Wortspiele und eigentlich recht originell, aber da wären weniger viel mehr gewesen. Ich habe jetzt fast 70 und bin es total überdrüssig.

Mehr, wenn ihr mich wiederlest, ihr müsst (nicht) unbedingt gucken, wie's weitergeht!
27.04.2018, 13:18 Trantor (363 
Spitze! Hab mir die Trilogie gleich geholt und freu mich sehr aufs Spielen. Hoffentlich kommt bald auch noch der Rest von Legend auf GOG.
26.04.2018, 21:39 kultboy [Admin] (11160 
Spellcasting Trilogie neu bei GOG!
02.10.2017, 22:43 Jochen (2368 
Es passt zeitlich richtig gut, dass wir den Spellcasting-Test von Anatol Locker (und Heinrich Lenhardt) aus PP 3/91 jetzt auch als Scan haben. Der Spellcasting-Produzent war Bob Bates, dessen neues Text-Adventure "Thaumistry: In Charm's Way" im Oktober 2017 bei Steam erhältlich sein wird. Getestet wurde Thaumistry bereits von ... Locker und Lenhardt im aktuellen Spieleveteranen-Podcast #104.

Bisher dachte ich immer, dass besonders Spellcasting-Autor Steve Meretzky bei Infocom und Legend für den Story-Humor verantwortlich gewesen ist. Aber mit Thaumistry zeigt Bob Bates, dass er damals zum Spielwitz wohl auch einiges beitragen konnte. Die Spieleveteranen sind jedenfalls vom neuen Werk des alten Spellcasting-Produzenten begeistert. (Anatol etwas mehr, Heinrich etwas weniger. )
Kommentar wurde am 03.10.2017, 13:29 von Jochen editiert.
19.12.2013, 19:03 Adept (1155 
Eines meiner wenigen Lieblingsadventures. Und witzig fand ich es auch. Ne glatte 9 von mir.
17.01.2013, 13:07 Pat (5326 
Mit Spellcasting 101 startet eine (leider viel zu kurze) Serie, die meiner Meinung nach durchaus als Kult betitelt werden darf.
Legend Entertainment zu jener Zeit war sowas wie das neue Infocom oder Magnetic Scrolls.
Ihr Textadvnture-Interface mit Grafik ist genial und auch heute noch sind die Spiele sehr spielenswert. Ich würde sogar sagen, wer sich in den Textadventurebereich wagen möchte, der beginnt am besten mit einem Legend-Spiel.

Spellcasting hat den sogenannten "Naughty"-Modus der, typisch das Leben der Studenten persiflierend, jede Menge anzügliche Witze und Sex bietet. - Ja, gut, für heutige Verhältnisse ist das natürlich sehr zahm.

Der Schwierigkeitsgrad hält sich dabei erfreulich moderat. Allerdings sollte man schon relativ gute Englischkenntnisse haben - aber das sollte man heutzutage generell.
Das Spiel hilft einem jedoch auch sehr, indem es alles, was relevant ist situationsbedingt in die Wortleiste am Bildschirmrand schreibt. Die kann man dann auch einfach anklicken, so dass es sich fast wie die Verbleiste aus z.B. LucasArts-Adventures spielt, denn auch die Grafik kann man anklicken.

Besonders originell fand ich übrigens ein Abschnitt, der auf der "Insel, wo die Zeit rückwärts geht" spielt.
Hierbei lief eine ganze Rätselsequenz tatsächlich rückwärts ab, man bekam zuerst gesagt, was gerade passiert ist, und musste herausfinden, mit welchem Befehl die Aktion passiert sein könnte, da es sont ein Zeitparadoxon gibt und man stirbt. Genial!
Kommentar wurde am 17.01.2013, 13:09 von Pat editiert.
25.05.2011, 00:05 docster (3318 
Eine knifflige Frage bleibt für mich die Wertung, tendiere ich doch eher zur schwächeren Note einer 7.

Rundweg ein solides Adventure, wobei ich Vertreter der im Test erwähnten Konkurrenz jederzeit vorziehen würde.

Das Sujet ist sicherlich recht amüsant, auf Dauer aber doch irgendwie albern, was sich in den anschließenden Serienteilen noch zu steigern weiß.

"Hausinterne" Alternative ist meines Erachtens "Time Quest".

Keinesfalls möchte ich dieses Adventure jedoch in die Grauzone verbannen - handwerklich gelungen, dennoch nicht mein Ding.
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