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Ports of Call
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Bisher 63 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.69

Entwickler: Aegis Interactive Entertainment   Publisher: Aegis Interactive Entertainment   Genre: Simulation, Strategie, 2D, Multiplayer, Boot, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 9/91
Testbericht
78%
56%
80%
Amiga
1 Diskette
699Joachim Nettelbeck
ASM 4/88
Testbericht
11/12
-9/12
Amiga
1 Diskette
1121Thomas Brandt
ASM 1/91
Testbericht
9/12
-9/12
PC
4 Disketten
228Torsten Blum
HC Spiele-Sonderteil 5/88
Testbericht
74%
49%
54%
Amiga
1 Diskette
7160Anatol Locker
Power Play 2/91
Testbericht
55%
70%
52%
PC
4 Disketten
195Anatol Locker
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Intro, Spiel
Kategorie: Amiga, Spiel
User-Kommentare: (105)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
22.10.2019, 12:31 DaBBa (1660 
OK, laut Rolf-Dieter Klein sei die Wetterkarte doch nicht Fake, sondern sogar anhand realistischer Daten berechnet. Auch die Bezahlungen seien nicht zufallsgeneriert, sondern anhand von marktwirtschaftlichen Schwankungen bestimmt. :o

Na gut, ich glaube das mal. Irgendwie kommt da aber gefühlt wenig beim Spieler an. Auf mich wirkt das Game immer noch wie ein Brettspiel mit Würfelglück und Action-Sequenzen.
Kommentar wurde am 22.10.2019, 12:31 von DaBBa editiert.
05.10.2019, 16:07 LegendaryGam.es (50 
Zum Spiel "Ports of Call" gibt es bei uns im Podcast zwei Folgen:

Interview mit Rolf-Dieter-Klein, Programmierer von Ports of Call:

https://eonstrom.wixsite.com/legendarygames/3-rolf-dieter-klein

Nachbesprechung des Spiels im Podcast (2019):

https://eonstrom.wixsite.com/legendarygames/16-portsofcall
19.07.2019, 20:33 gracjanski (92 
Finde ich ganz nett. Weil mal wieder die Speicherdatei im Arsch ist habe ich aufgehört.
Die Spielidee finde ich super, bisschen mehr Schiffe und mehr Stoffe zum Transportieren wären toll. Ich weiss nicht ob diese heftigen Schwankungen in den Aufträgen im realen Leben auch so sind, aber ich fand sie so lala. Habe bei schlechten Charterofferten das Schiff repariert oder liegen lassen. Nun ja, das Gameplay müsste ausgebaut werden um abwechslungsreicher zu sein. Eine KI als Gegner fehlt.
Kommentar wurde am 19.07.2019, 21:10 von gracjanski editiert.
16.04.2018, 12:19 Gunnar (3150 
Noch eine absurde Behauptung: In der letzten PC-Joker-Ausgabe wird beim Betatest zu "Patrizier II" noch in einem Rückblick-Infokasten "Ports Of Call" mit der Behauptung attributiert, das Spiel "verquickte Komplexität mit guter Grafik und spartanischen Actionsequenzen." - Pah, "Komplexität"! Letztlich ging's doch wirklich nur um Glück: Auf den besten Fracht-Deal warten, also meistens irgendwas mit Waffen oder Chemikalien, und von Zufallsereignissen verschont bleiben. Die einzig relevanten Aktionen, die nichts damit zu tun hatten, waren nur so Sachen wie die Wahl des jeweiligen Hafens (wo man dann statistisch mehr Glück für die entsprechende Fracht hatte) und vielleicht die eines geeigneten Schiffs (die ganz schrottigen Pötte haben es eigentlich nie gebracht). Aber sonst? Tja...
29.03.2018, 05:46 Adept (1116 
Gunnar schrieb am 28.03.2018, 16:26:
Gerade noch mal die Höhe der Idiotie in Sachen "Spieldesign" erlebt: Das "Schiff auf Kollisionskurs"-Event kommt auch für im Hafen liegende Schiffe vor. Argh!!!

Eine zeitlang dachte ich, dass das nur in bestimmten Häfen der Fall wäre. Dann habe ich aber gemerkt, dass es wohl bei längerem Aufliegen in allen Häfen so ist.
Leider einer der überflüssigen Action-Events im Spiel, da viel zu einfach...Rückwärtsfahrt und tschüss...
28.03.2018, 21:48 Blaubär (804 
Ein spassiges Spielchen, nur leider riskiert man seinen Verstand dabei
28.03.2018, 16:26 Gunnar (3150 
Gerade noch mal die Höhe der Idiotie in Sachen "Spieldesign" erlebt: Das "Schiff auf Kollisionskurs"-Event kommt auch für im Hafen liegende Schiffe vor. Argh!!!
17.06.2017, 09:07 DaBBa (1660 
Ja, bestimmte Ereignisse treten nur in bestimmten Regionen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit auf.
Bei Karachi kann noch auftreten.
"Kriesengebiet [sic!]: Ihr Schiff wurde angegriffen. Die Reise in Spannungsgebiete ist eben nicht ohne Risiko."
Der Punkt ist: Ob sie dann wirklich auftreten, entscheidet mal wieder ein Würfelwurf.

Ich glaub, die Wetterkarte ist nur Fake.
16.06.2017, 23:17 Gunnar (3150 
Hm, wobei einige Sachen ja auch an bestimmte Orte gebunden zu sein scheinen. Piraten hatte ich in ca. zwei Stunden Spielzeit bislang immer nur vor Basrah, und umgekehrt ist dieses Riff-Event immer bei Fahrten von/nach Tokio im Bereich Südostasien aufgetreten.

Ah ja, und noch eine generelle Ungereimtheit: Die sich bewegenden Stürme sind auch in dem Sinne herrlich sinnfrei, dass man kein bisschen mit ihnen planen kann. Mal bewegen sie sich von Tag zu Tag nachvollziehbar und in kleinen Schritten, dann folgen wieder völlig wirre Sprünge (neudeutsch wohl "Spawns" genannt). Und ob ein Schiff in einen Sturm gerät, scheint wohl auch kaum damit zusammenzuhängen, ob man an einem Sturmtief vorbeifährt oder nicht. Ganz abgesehen davon, dass sich diese Gebiete allen meteorologischen Erkenntnissen zum Trotz allerallermeist von Ost nach West bewegen... was hätten wir hierzulande für ein Klima, wenn's in der Wirklichkeit auch so laufen würde.
16.06.2017, 22:19 DaBBa (1660 
Gunnar schrieb am 16.06.2017, 21:19:
Wo ich's gerade noch mal gespielt habe, fallen mir doch ein paar Ungereimtheiten negativ auf: Ob die Lotsen streiken (was sie bedenklich oft tun) und wie hoch die Spritpreise im Hafen sind, wird offenbar jeweils für jedes Schiff einzeln ausgelost. Da kann es dann vorkommen, dass Dampfer A aus dem Hafen eskortiert werden kann und günstiges Öl für 68 Dollar pro Tonne gebunkert hat, während beim zur exakt gleichen Zeit auslaufenden Kahn B die Lotsen den Dienst verweigern und der Treibstoff 160 Dollar pro Tonne kostet. Auch die Actionsequenzen sind - mit Ausnahme der An- und Ablegemanöver - grenzwertig: Beim Aufnehmen einer Rettungsinsel (was bekommt man eigentlich dafür, dass man das schafft? Das Spiel selber gibt darüber keine Rückmeldung...) ist es für letztere schon tödlich, gegen ein stehendes Schiff zu treiben... und bei diesem "Achtung, Radarkontakt auf Kollisionskurs"-Ding hat es bislang immer gereicht, einfach volle Kraft zurück zu geben. Das sind alles Sachen, die für sich genommen, schon albern genug sind, um den Spielspaß hier einzuschränken. Abgesehen davon zieht die Idee dieses Spielchens hier aber trotzdem immer noch.

Business as usual in der Welt der deutschen WiSims.

Letztlich ist vieles ein großer Haufen von Zufallsgeneratoren. Ähnlich wie bei Monopoly die Würfel über Gedeih und Verderb entscheiden.

* Beim Schmuggel wird das noch viel offensichtlicher: Wer die "getarnten Waffen" angeboten bekommt, den Preis von 500.000 $ auf das Doppelte hochhandelt und nicht erwischt wird, bekommt mal eben ohne weitere Nachteile eine Million Dollars geschenkt.
* Wer keine Lust auf die Minigames hat, kann sie einfach ignorieren (bis auf die Hafen-Ausfahrten), indem man seinen Kahn aus der Map lenkt und die Geldstrafe frisst - die Knete bekommt man mittelfristig wieder rein.
* Wenn Sturm ist, kann man immer umfahren, wenn man keine Termingeschäfte hat - ansonsten immer druff und den Schaden fressen, wenns noch passt.
* Manchmal kommen dann andere Zufallsereignisse wie Piraterie oder Quarantäne.
* Last but not least: Die Bezahlungen für Fahrten sind Zufallszahlen.

Wenn man das Spiel als solches hinterfragt, wird es zu einer Würfelorgie mit gelegentlicher Einflussnahme der Spieler. :> Das gilt auch für andere WiSims. Egal ob "Die Fugger II" oder "Bundesliga Manager Hattrick" - alles viel Glück.

Die Savestate-Funktion von Emulatoren lässt sich diesbezüglich auch gebrauchen, um Zufallsgeneratoren zu enttarnen.
Kommentar wurde am 16.06.2017, 22:48 von DaBBa editiert.
16.06.2017, 21:19 Gunnar (3150 
Wo ich's gerade noch mal gespielt habe, fallen mir doch ein paar Ungereimtheiten negativ auf: Ob die Lotsen streiken (was sie bedenklich oft tun) und wie hoch die Spritpreise im Hafen sind, wird offenbar jeweils für jedes Schiff einzeln ausgelost. Da kann es dann vorkommen, dass Dampfer A aus dem Hafen eskortiert werden kann und günstiges Öl für 68 Dollar pro Tonne gebunkert hat, während beim zur exakt gleichen Zeit auslaufenden Kahn B die Lotsen den Dienst verweigern und der Treibstoff 160 Dollar pro Tonne kostet. Auch die Actionsequenzen sind - mit Ausnahme der An- und Ablegemanöver - grenzwertig: Beim Aufnehmen einer Rettungsinsel (was bekommt man eigentlich dafür, dass man das schafft? Das Spiel selber gibt darüber keine Rückmeldung...) ist es für letztere schon tödlich, gegen ein stehendes Schiff zu treiben... und bei diesem "Achtung, Radarkontakt auf Kollisionskurs"-Ding hat es bislang immer gereicht, einfach volle Kraft zurück zu geben. Das sind alles Sachen, die für sich genommen, schon albern genug sind, um den Spielspaß hier einzuschränken. Abgesehen davon zieht die Idee dieses Spielchens hier aber trotzdem immer noch.
03.02.2017, 22:17 Marco F. (62 
DaBBa schrieb am 02.02.2017, 09:22:
Wenn man immer wieder die Stammlinien "grindet" (wie Houston - Calcutta) und wenig Pech hat, dann kann man irgendwann den Kies anhäufen.


Aber 2 Mrd...
02.02.2017, 09:22 DaBBa (1660 
Wenn man immer wieder die Stammlinien "grindet" (wie Houston - Calcutta) und wenig Pech hat, dann kann man irgendwann den Kies anhäufen.
01.02.2017, 23:36 MikeFieger (291 
Marco F. schrieb am 01.02.2017, 22:38:
ChPuls schrieb am 06.10.2015, 20:50:
Ich habe ein Problem bei Ports of Call auf dem Amiga. Ich habe 1 Milliarde Barvermögen und 26 Schiffe.


Alter Schwede, wie lange hast Du denn dafür gebraucht?


Pass bloß auf dass Du nicht über 2 Mrd kommst. Ist mir damals mal passiert. Das war der Tag an dem ich von meinem Vater über das Sign-Bit aufgeklärt wurde...
01.02.2017, 22:38 Marco F. (62 
ChPuls schrieb am 06.10.2015, 20:50:
Ich habe ein Problem bei Ports of Call auf dem Amiga. Ich habe 1 Milliarde Barvermögen und 26 Schiffe.


Alter Schwede, wie lange hast Du denn dafür gebraucht?
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