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Black Crypt
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Bisher 16 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.50
Amiga
Entwickler: Raven Software   Publisher: Electronic Arts   Genre: Rollenspiel, 2D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 4/92
Testbericht
83%
78%
83%
Amiga
3 Disketten
518Joachim Nettelbeck
ASM 5/92
Testbericht
9/12
0/12
9/12
Amiga
3 Disketten
2304Antje Hink
Play Time 5/92
Testbericht
90%
65%
83%
Amiga
3 Disketten
150Alexander Geltenpoth
Power Play 4/92
Testbericht
80%
53%
71%
Amiga
3 Disketten
887Michael Hengst
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Kategorie: Amiga, Spiel
Kategorie: Amiga, Intro, Spiel
User-Kommentare: (64)Seiten: «  1 2 3 [4] 5   »
19.12.2010, 20:52 Bren McGuire (4805 
Die Kampfgeräusche klingen so als wären sie 1:1 von "Eye of the Beholder" übernommen worden - und obwohl "Black Crypt" ja angeblich sogar mit 64 Farben aufwarten kann, erreicht es meiner Meinung nach trotzdem nicht die grafische Qualität des "AD&D"-Vorbilds auf dem Amiga (zumindest in Bezug auf die eigentlichen Dungeons; gegen die eindrucksvollen Monster will ich nichts sagen). Das Benutzer-Interface sieht allerdings total lieblos aus - zwar schöner als beim Urvater "Dungeon Master", aber gegen die echt edel aufgemachte Steueroberfläche eines "Beholders" kann es keinen Stich machen...

Ein großer Erfolg war das Spiel aber wohl nicht (kein Wunder, schließlich stand "The Legend of Darkmoon" ja bereits in den Startlöchern!), denn der geplante Nachfolger ist ja schließlich nie fertiggestellt worden...
Kommentar wurde am 21.12.2010, 19:29 von Bren McGuire editiert.
19.12.2010, 20:36 SarahKreuz (9847 
Commodus schrieb am 09.04.2010, 21:42:
Schwieriger als Beholder, aber leichter als Dungeon Master

Nee,niemals. DM hat eine Einsteigerfreundliche Lernkurve. Und ist selbst in den härtesten Abschnitten nicht so ein Brocken wie Black Crypt. Aber der quasi-Nachfolger (und wie es scheint auch DM II) scheinen ebenfalls der falschen Theorie zu folgen, das nur die harten in den Garten kommen. :/
31.08.2010, 20:11 SarahKreuz (9847 
Ich glaube, die Programmierer ahnten, das ihr Spiel zu schwierig ausgefallen war. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht lagen dem Original schon vorgezeichnete Karten bei. Die waren im Handbuch selber integriert. Man mußte also von vorne herein kein Mathe-Heft herauskramen, um die Dungeons aufzuzeichnen . Aber...hey, ohne gewähr: ich kann mich da jetzt auch täuschen.
Kommentar wurde am 31.08.2010, 20:12 von SarahKreuz editiert.
31.08.2010, 19:22 Commodus (5365 
SarahKreuz schrieb am 31.08.2010, 18:01:
Black Crypt konnte mich nie so richtig packen. Mein Onkel schwärmte damals von diesem Spiel, und ich hab auch wirklich versucht es zu mögen...aber...naja. Finde, das Spiel baut wenig atmosphäre auf (im Gegensatz zu Beholder oder DM), die Dungeons wirken hier und da einfach nur billig - und der Schwierigkeitsgrad war für mein empfinden viel zu hoch. Grafisch gibt`s da nichts zu meckern soweit, auch wenn man sich ein we nig mehr mühe beim gestalten der Wände hätte geben können. Sound ist mittelmaß.

Kann man spielen - wenn man es aber nicht kennen sollte, hat man auch nicht allzuviel verpasst.


Ja, der Einstieg war etwas mühselig und die Grafik lud anfangs auch nicht gerade zum Dauerspielen ein! Hatte man aber etwas Geduld, entfaltete das Spiel sein Potential! Die Dungeons wurden schöner, das heisst grottiger und steiniger! Es gab später Unterwasserlevel und bessere Rätsel! Auch die Türen sahen später wesentlich schöner und gruseliger als bei Beholder aus und sie schlugen auch mit einem kräftigeren Donnerhall zu, als bei den Beholdern!

Die Monstren wurden im späteren Dungeonverlauf auch innovativer! Von den ekelhaften Spinnen, die denen in Beholder in nichts nachstanden, bis hin zu fliegenden Totenköpfen & mächtigen Minotauren, bei deren stampfenden Schritten der ganze Dungeon vibrierte und es gab auch unsichtbare Viechern, die man per Zauberspruch erstmal sichtbar machen musste!

Aber obwohl sich Black Crypt im Spielspass extrem steigerte, kam es einfach nicht an die Atmosphäre der Eye of the Beholder Reihe heran! Der Grafikstil bei Beholder 1 & 2 war für meinen Geschmack einen Tick realistischer! Die Steinwände, die Monster und die moosbewachsenen Level sind einfach schöner gewesen! Während das Abenteuer in Black Crypt dem Besuch einer Geisterbahn glich, vergass man bei Eye of the Beholder manchmal, das man noch spielte! Man war quasi selbst in den Verliesen und mit einem Gefühl des Alleinseins in der Modrigkeit wollte man einfach nur raus, immer in der Angst, es könnten irgendwo wieder die Spinnen aus Level 4 auftauchen! Brrr! Hatte man Beholder aber durch, war man traurig, so das man von vorne anfing!

...bis heute! Ich hatte nämlich damals die verfluchte Version "Immerspiel+1000" gekauft!
31.08.2010, 18:01 SarahKreuz (9847 
Black Crypt konnte mich nie so richtig packen. Mein Onkel schwärmte damals von diesem Spiel, und ich hab auch wirklich versucht es zu mögen...aber...naja. Finde, das Spiel baut wenig atmosphäre auf (im Gegensatz zu Beholder oder DM), die Dungeons wirken hier und da einfach nur billig - und der Schwierigkeitsgrad war für mein empfinden viel zu hoch. Grafisch gibt`s da nichts zu meckern soweit, auch wenn man sich ein we nig mehr mühe beim gestalten der Wände hätte geben können. Sound ist mittelmaß.

Kann man spielen - wenn man es aber nicht kennen sollte, hat man auch nicht allzuviel verpasst.
09.04.2010, 21:42 Commodus (5365 
Verwöhnt von der Beholder-Reihe, erinnerten mich die Wände aus den ersten Levels an Pappe! Erst später zog die Grafik und die Rätseldichte an! Wenn so ein Minotaurus angestampft kam, war der Horror ähnlich groß, wie die Spinnen bei Beholder 1! Schwieriger als Beholder, aber leichter als Dungeon Master
24.05.2009, 12:57 Darkhound (164 
Oh ja, habe ich damals auch wochenlang gespielt, bin allerdings nie besonders weit gekommen.
Dieses Extra Halfbright Feature mit 64 Farben sag spitze aus; das hätte man durchaus öfter in netten Games verwenden sollen.
03.05.2008, 16:58 death-wish (1345 
Ich wollte es grad anzocken,aber sobald ich auf "generate new party" klicke,kommt ein Grafikfehler
17.11.2007, 17:13 Spielenarr (209 
Noch ein interessanter Titel, den ich verpasst habe
01.06.2007, 21:58 Gast
Black Crypt ist eine technische Glanzleistung, dazu anspruchsvoll im Schwierigkeitsgrad und auch noch atmosphärisch. Einziges Manko war für mich die magere Charakterentwicklung. Aber die war auch bei EOB und Konsorten nicht so besonders. Was das betrifft, hat keiner der "Dungeon Master"-Abkömmlinge die Mutter aller 3D-Echtzeit-Rollis (nämlich "Dungeon Master" geschlagen. (Wieder)spielenswert ist Black Crypt trotzdem allemal.
02.08.2006, 19:03 Gast
Für mich war Black Crypt neben Dungeon Master das beste Spiel. Es hatte meiner Meinung nach gegenüber EoB eine bessere Atmo, schwerere Monster und Rätsel. Das hat eigendlich nur noch Chaos strikes Back übertroffen (Add-On von Dungeon Master).
02.08.2006, 17:29 MadDibby (202 
War kein übles Spiel. Fands zwar nicht ganz so atmosphärisch wie die Beholder Reihe, aufgrund des Schwierigkeitsgrades aber eine echte Herausforderung. Wenn man anfangs in die falsche Richtung lief und die Treppe nach unten gestiegen ist, hat man erst mal mächtig von diesem Doppelköpfigen Viech eine aufs Maul bekommen
13.09.2005, 17:25 ahoi (12 
Technisch war das Spiel brilliant und hatte sogar nen vorbildliche HD Install routine
Im Vergleich zu EOB hatte es wenigstens Automapping, ein Feature was die meisten HacknSlayRPGs damals nicht hatten. Genau deswegen hab ichs dann auch gespielt wie ein Irrer
06.04.2004, 08:38 lemmy07 (675 
Also ich fand die Atmosphäre immerhin fast genauso gut wie bei Eye of the Beholder. Im Vergleich dazu ist es aber natürlich nicht ganz so gut...
06.04.2004, 00:13 Greg Bradley (2570 
Frech bei Eye Of The Beholder geklaut (ist ja an und für sich kein Fehler, denn wie sagte schon Roman Polanski: Besser gut geklaut, als schlecht selbst erdacht). Allerdings kann es lange nicht dieselbe Atmosphäre aufbauen. Dennoch für alle diejenigen, die die EOB-Teile schon jeden x-mal durchgezockt haben (also für mich) eine nette Abwechslung.
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