Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: freak
 Sonstiges




Spiele-Datenbank

Bild
21501 Tests/Vorschauen und 13453 Zeitschriften
Titel
Entwickler
nach was?
Magazine
Datenträger
Spieltype
Alphabet
System
Sortierung
Jahr
Treffer
 Genre Suche (aufklappen)
zufälliger Test/Vorschau anzeigen           



Tower of Babel
Gib Deine Bewertung ab!
Bisher 3 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.33
Amiga
Entwickler: Rainbird   Publisher: Rainbird      
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 7/90
Testbericht
91%
72%
88%
Amiga
1 Diskette
808Werner Hiersekorn
ASM 3/90
Testbericht
9/12
-9/12
Atari ST
1 Diskette
249Gabi Straube
ASM 7/90
Testbericht
9/12
-9/12
Amiga
1 Diskette
60Uwe Winkelkötter
Power Play 12/89
Testbericht
80%
-86%
Atari ST
1 Diskette
254Heinrich Lenhardt
Partnerseiten:
   weitere Scans:
 

Lieblingsspiel der Mitglieder: (1)
Dein Lieblingsspiel?

Mitglieder die das Spiel noch spielen wollen: (2)
Spiel markieren?

Hast du das Spiel durchgespielt? Dann setze es auf deine Liste!

Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Amiga, Spiel
Kategorie: Atari ST, Spiel
User-Kommentare: (31)Seiten: [1] 2 3   »
06.06.2021, 21:39 IEngineer (433 
8 7/9 - 68% - Same same.
Die anfängliche Einschätzung der Reichweiten war eher auf die hakelige Steuerung zurückzuführen. Jetzt war aber ein Level dabei, bei dem der Zapper an die Grenze kam (Group 8E?). Man musste 4 Spiegel verschieben und den Strahl des Zappers auf einen Hopper lenken. Beim ersten Versuch hat's nicht geklappt, weil der erste Spiegel zu weit weg war.

Am Gruppenanfang kann man die ersten drei Level auswählen. Wenn der erste Level geschafft ist (in meinem Falle immer A), wird der dritte (C) wieder ausgegraut und man muss ihn erst freispielen.

Durchschnittliche Spielzeit pro Level: Geschätzt 15-20min. Ist aber sehr unterschiedlich. Manche sind nach 5 min geknackt.
05.06.2021, 08:46 IEngineer (433 
7 7/9 Grids - 60%

Ein neues Spielelement ist die Bombe mit Zeitzünder. Hier ist die Beschreibung in der Anleitung auch etwas irreführend. Ich habe die Angabe, dass die Bombe nach einer benutzerdefinierten Zeit explodiert, so verstanden, dass ich per Spider die Zeit einstellen kann. Aber anscheinend wird die Zeit vom Leveldesigner eingestellt, d.h. die Lunte fängt bei Levelbeginn an zu brennen.

Ansonsten: zwei Level bei denen ich etwas gebraucht habe, um darauf zu kommen, dass man Minen kontrolliert sprengen muss, um den Weg freizuräumen ("Pussy in the Well" und "Identity crisis"). Und, dass Minen erst explodieren, wenn man sich vom Aufzug wegbewegt, aber noch nicht, wenn man mit dem Aufzug neben eine Mine fährt.

Im "Gulp!"-Level hat man außer einem Grabber gar nichts. Man kann noch nicht mal den Level von außen ansehen. Das ist auch neu. Aber nicht so schlimm, man muss halt den Weg durch ein Minenfeld finden.

Um auf meinen Kommentar von letzter Woche zurückzukommen: Das Design ist sogar eine radikale Abkehr der 80er-Jahre Spielemechanismen, da einmal geschaffte Level nicht nochmal gespielt werden können. Es gibt nur Vorwärts! Das ist umso erstaunlicher, da bei Levelende Punkte vergeben werden, je nachdem wie viele Spider überlebt haben und wie viele Anläufe gebraucht wurden.
31.05.2021, 08:35 Pat (5328 
So langsam aber sicher kriege ich immer größere Lust, dem Spiel auch mal eine echte Chance zu geben!
30.05.2021, 21:07 IEngineer (433 
6 5/9 Grids fertig - Laut Kilometerzähler sind das 50%
Gefühlt wird das Spiel immer leichter - jedenfalls nicht schwerer. Die meisten Level sind nach spätestens 2 Anläufen geknackt. Die Hauptarbeit besteht darin, sich am Anfang mit den etwas primitiven Mitteln das 3D-Modell des Levels im Kopf zu erstellen und dann die Lösung auszubaldowern.

Zum ersten Mal habe ich die Spiegel und den Walker getroffen. D.h. nach der Hälfte des Spiels sind noch nicht alle Spielelemente eingeführt.

Es ist ein etwas verstörendes Gefühl, ein Spiel von 1989 vor sich zu haben, das nicht darauf aus ist den Spieler immer wieder an derselben Stelle scheitern zu lassen, bis er durch Glück oder Geschick durchkommt und ihn dann dieselben Levels immer wieder abarbeiten zu lassen. Selbst Denkspiele hatten damals ja immer noch die Arcade-Mechanismen mit Zeitlimit und Rücksetzen auf Level 1 nach Verlust aller Leben.

Nachtrag: Levels mit Zeitlimit sind sehr selten. Und nach meiner anfänglichen Kritik, merke ich, dass die Zeitlimits entweder Teil des Rätsels sind und nicht nur Schikane, oder einfach als Hinweis, dass wenn die Zeit um ist, es keinen Sinn macht noch länger herumzuwurschteln.
Kommentar wurde am 30.05.2021, 23:57 von IEngineer editiert.
24.05.2021, 23:42 IEngineer (433 
5 2/3 Grids fertig - hoffentlich ruft kein Anwalt an und droht, dass mein Spielfortschritt zu langsam ist.
Im Level "Grab a Straw" (Group 5 Level E) habe ich versucht, die Klondikes zu schieben, wie im Handbuch angegeben. Geht aber nicht. Da hätte ich es beinahe aufgegeben, aber nach einigem Überlegen doch geschafft. Nach der alten Sherlock Holmes Methode (sinngemäss): Wenn man alle unmöglichen Kombinationen ausschliesst, ist die die übrig bleibt, die Richtige, auch wenn sie noch so unwahrscheinlich erscheint. Einer der besseren Levels, mit einigen roten Heringen, um einen auf die falsche Fährte zu locken.
23.05.2021, 12:16 Petersilientroll (582 
Das hatte ich erst diese Woche in WinUAE laufen; wenn auch nur im Demo-Modus. Was ich für immer mit diesem Spiel verbinden werde: Anfang der 90er hatte ich einem Berufsschulklassenkameraden drei Amiga-Spiele ausgeliehen - Tower of Babel und zwei weitere, an die ich mich nicht mehr erinnere. Monate später hakte ich an und ab bei ihm nach, wann ich die Spiele denn mal wieder sehe, aber irgendwie bekam er das nicht auf die Kette. Hab's meiner damaligen Freundin gegenüber erwähnt, die gleich wissen wollte, wie der heißt, und wo er wohnt. Einen Tag später stand er bei mir mit den Spielen vor der Matte und meinte: "Die Spiele hättest du schon wieder bekommen. Du hättest jetzt nicht gleich einen Anwalt einschalten müssen." Meine Freundin hatte ihn tatsächlich angerufen, sich als meine Rechtsanwältin ausgegeben und die Spiele zurückverlangt. Das finde ich rückblickend ein wenig gemein. Aber auch ein wenig ulkig.
23.05.2021, 11:03 IEngineer (433 
5 1/3 Grids durch.
Zum ersten Mal mit den "Wipern" Bekanntschaft gemacht. Das sind Pyramiden, in allen Himmelsrichtungen unbesetzte Felder löschen. In Verbindung mit ihrer Verschiebbarkeit und dem Besetzen von Feldern durch die eigenen Roboter oder Blöcke gibt es schöne Kombinationsmöglichkeiten.

Der Schwierigkeitsgrad bleibt weiter im angenehm frustfreien Bereich, ohne ins Seichte abzudriften. Meisterknobler werden allerdings unterfordert sein.

Der Sound der Lifte ist wohl durch einen Loudness-Wars-Verstärker gejagt worden. Jedenfalls ist er mir viel zu laut, verglichen mit der Lautstärke der restlichen Geräusche. Kann aber auch an beginnender Altersschwerhörigkeit liegen.
18.05.2021, 20:52 IEngineer (433 
Viertes Grid fertig. Ich bin immer noch sehr angetan.

Den letzten Level (The Achilles Heel) habe ich zwar geschafft, ohne zu wissen warum er irgendeine Schwierigkeit darstellen soll, aber das ist ein Ausreisser.

Auf der positiven Seite ist mir noch die Fortschrittsanzeige (31%) aufgefallen. Und dass jeder Level nicht in unendliche Schiebereien ausartet, sondern kompakt ist. Das ist vielleicht auch den technischen Beschränkungen zu verdanken. Wenn nämlich einige "grosse" Flächen zu füllen sind, geht die Framerate in die Knie (die Emulatoreinstellungen sind auf A500).

Jedenfalls kann man das Spiel auch schön zwischendurch spielen. Hier und da mal einen Level, und dann kümmert man sich wieder um sein real life. Es ist fast schon Casual-artig.
13.05.2021, 12:49 IEngineer (433 
Drittes Grid fast geschafft.
Bis hierher gefällt mir das Leveldesign ausgesprochen gut und ist sehr abwechslungsreich. Jeder Level hat ein anderes Thema und meistens einen individuellen "Twist" (z.B. Muss einer der Spider zerstört werden, um genug Platz zum Manövrieren zu schaffen, oder der Zapper muss programmiert werden um schnell genug in allen vier Himmelsrichtungen die feindlichen Zapper wegzulasern, solange der Freezer noch funktioniert).

Die Steuerung ist manchmal etwas hakelig. Der Up/Down-Button ist derselbe wie der Zurück-Knopf und wenn man auf einen Aufzug geht und noch nicht ganz drauf ist, geht man rückwärts anstatt nach oben/unten zu fahren. In Levels mit Zeitlimit ist das fatal.
09.05.2021, 23:23 IEngineer (433 
Zweites Grid fertig. Wenn man mal die Mechanik der einzelnen Roboter kennt, ist die Lernkurve gar nicht so steil.

Wobei, ganz auf den Komfort eines Emulators verzichte ich nicht. Ich erlaube mir im Level Savestates anzulegen, damit ich mich beim Verklicken nicht wieder durch den ganzen Level quälen muss. Das spart etwas Zeit und beschränkt das Spiel aufs Denken.
09.05.2021, 23:20 IEngineer (433 
Tja, man sollte nichts posten, ohne vorher Mama Google gefragt zu haben: Es gibt ein Remake von ToB für i0S und Android: http://www.tower-of-babel.co.uk/
Hat aber vermutlich niemand gespielt.
09.05.2021, 07:58 IEngineer (433 
So, das erste "Grid" (3x3 Gitter mit 9 Level) ist geschafft. Das Problem war, dass es nicht klar war dass der Aktionsradius der Spider unterschiedlich ist. Der Zapper schiesst nur 2 Felder weit und ich bin davon ausgegangen, dass das also auch für die anderen beiden Figuren gilt.
Der Grabber kann aber mindestens 4 Felder weit krallen.

Ein Level war mit Zeitlimit. Das mag ich ja überhaupt nicht. Entweder ich denke oder ich reagiere. Denkspiele mit Zeitlimit hasse ich.

Da wurde dann das erste Mal die Programmierfunktion der Spider ausprobiert. Man kann einige Befehle auf Vorrat eingeben und dann entweder alle drei Spider loslaufen lassen oder nur einen. Beim Zapper funktioniert das gut. Beim Pusher weniger, da er, wenn er einen Gegenstand verschiebt und dann vorwärts geht, stehenbleibt, weil der Gegenstand noch nicht auf dem nächsten Feld ist.

Ein weiteres Problem ist, dass man während der Pause nicht programmieren kann, sondern die Zeit weiterläuft (ausser ganz am Anfang).
08.05.2021, 11:08 IEngineer (433 
Nach mehrmaligem Scheitern im 1.Level (A) ohne dass ich einen Plan hätte, wie ich weiterkomme habe ich jetzt Level B und C geschafft. Wenn das die Einstiegslevel sind, kann ich mich warm anziehen.

Aber die Präsentation und das Design gefällt mir bisher ausgesprochen gut.

Nach jedem Level kommt eine kleine Animation, in der eine Spielmechanik erläutert wird. z.B. Ein Spider umgeht mittels 2 Aufzügen eine Laserkanone.

Auch die Flexibilität der Levelauswahl ist geschickt gelöst. Im 3x3-Gitter werden immer die benachbarten Level freigeschaltet. So kann man einen anderen Level probieren, wenn man feststeckt.
07.05.2021, 23:40 IEngineer (433 
Das geht schon mal gut los. Im Handbuch steht: "So etwas wie einen Schnelleinstieg gibt es in Tower of Babel nicht. Aber wenn du darauf bestehst, es zu probieren, hier ist es:" ... Dann folgen ein paar Zeilen grober Erklärungen.

Das Handbuch habe ich jetzt einmal durchgelesen und einen Level probiert. Scheint eine Mischung aus Sokoban und Deflektor in einer Sentinel-angehauchten Welt zu sein.

Die Bewegungsgeschwindigkeit der Spiders lässt auf ein Denkspiel schliessen. Klick, warten, klick, warten ...
Die Grafik ist natürlich für heutige Sehgewohnheiten sehr abstrakt.

Bei den Kilotonnen an schnurzbeliebigen Pseudo-Grübelspielen auf den Wischbrettern (Tablets) wundere ich mich, dass es dafür noch keine aufgefrischte Version gibt (jedenfalls kenne ich keine). Das Spiel würde sich m.E. anbieten auf ein moderneres Gerät gehievt zu werden.
20.07.2019, 22:47 Andy1977 (5 
*AltenAccountrauskram*: Auch wenn's keiner mehr hier lesen wird, so kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Tower of Babel kann man komplett durchspielen! Ich weiß nicht mehr, wie viele Levels es waren - doch im Alter von 13 Jahren hab ich das damals komplett druchgeackert, weil ich bereits damals auf solche 3D-Puzzlespiele stand.

Das Spiel ist jedenfalls schwer mit Sentinel zu vergleichen: Dort sind die Levels prozedural generiert, hier in Tower of Babel ist alles "handgemacht". Vor jedem Level wird gar angezeigt, wer ihn designt hat.

Wobei der Schwierigkeitsgrad mir nicht so hoch vorkam - man wusste eigentlich recht schnell, was wie wo zu machen ist. Aus heutiger Sicht ist es halt nicht so mega-leicht zugänglich, weil man gleich zu Beginn mit relativ vielen Spielelementen konfrontiert wird. Damals kam mir es wie "Standard" vor

Vor ein paar Jahren hab ich für meinen Blog ein kleines YouTube-Video von dem Spiel aufgezeichnet: Da ist mir dann nur die aus heutiger Sicht sehr lahme Spielgeschwindigkeit unangenehm aufgefallen.
Seiten: [1] 2 3   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!