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Übersicht der letzten Kommentare

Es wurden bisher 212517 Kommentare geschrieben!

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 Kult-System: Game Gear
  Heute, 16:47 (Riemann80, Edit)
Nur ob das von Sega als Erfolg angesehen wurde, weiß man jetzt nicht. Bzw regional bezogen wohl noch weniger. Wenn das GG in Japan sich gut verkaufte und zb hier nicht, wird ein Vertrieb einer Mini-Variante unwahrscheinlich bleiben.


Schwer zu sagen, ich wüßte von keiner Aufschlüsselung nach Märkten bei den Zahlen.
Gibt es irgendwo Zahlen, wie sich der Game Boy bis 1994 o.ä. verkaufte? Ich finde nur Angaben zum Gesamtverkauf aller Varianten inklusive GBC.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 16:30 (v3to)
Riemann80 schrieb am 04.06.2020, 15:46:
Soweit ich weiß, ist das zumindest lange die mit Abstand die größte Verkaufszahl einer tragbaren Konsole gewesen, die nicht von Nintendo stammte. Erst Sony konnte mit der PSP mehr verkaufen, aber auch dank ihrer damaligen Stärke im Konsolenmarkt und eines größeren MArktes insgesamt.

Nur ob das von Sega als Erfolg angesehen wurde, weiß man jetzt nicht. Bzw regional bezogen wohl noch weniger. Wenn das GG in Japan sich gut verkaufte und zb hier nicht, wird ein Vertrieb einer Mini-Variante unwahrscheinlich bleiben.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 16:04 (Nr.1)
Riemann80 schrieb am 04.06.2020, 15:46:

Soweit ich weiß, ist das zumindest lange die mit Abstand die größte Verkaufszahl einer tragbaren Konsole gewesen, die nicht von Nintendo stammte. Erst Sony konnte mit der PSP mehr verkaufen, aber auch dank ihrer damaligen Stärke im Konsolenmarkt und eines größeren MArktes insgesamt.


Das ändert aber nichts daran, das die millionenschweren Werbekampagnen von SEGA nur mäßigen Erfolg brachten. Der GameGear war in der Produktion um Lichtjahre teurer als der (plakativ beschrieben) Gameboy mit Digitaluhrtechnik.

Die Marge bei NINTENDO war also extrem hoch, obwohl der Gameboy viel billiger verkauft wurde, als der GameGear. SEGA hingegen hatte viel Geld in die Entwicklung gesteckt, viel Geld in die damals extrem teure Farb-LCD-Technik gesteckt und erreichte trotz riesiger Kampagnen nur einen Bruchtteil der potentiellen Käufer.

Wie ich in meinem Systembericht auch schrieb, war der GameGear wohl kein Verlustgeschäft, brauchte SEGA aber definitiv finanziell nicht nach vorn.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 15:55 (Riemann80)
advfreak schrieb am 04.06.2020, 10:14:
Ich muss leider auch sagen das Sega seit vielen Jahren nur mehr ein Schatten von einst ist. :down:

Was ist bloß aus der Firma geworden die so tolle Sachen wie Crazy Taxy, Daytona, Samba de Amigo, Phantasy Star Online, Sonic Adventure... & Co. gebracht hat.

Also wenns die Marke nicht mehr geben würde dann würd ich sie nicht mal mehr vermissen. Schade!


Sega macht noch interessante Spiele, die kommen aber meist nur in Japan heraus. Und in den USA und Europa verkaufen sich nur einige etablierte Serien (Sonic, Total War, Football Manager,...). Selbst Spiele Relic (Dawn of War III) oder Creative Assembly (Alien:Isolation) gehen unter. Es ist schon ein kleines Wunder, daß sich Yakuza im Westen reetablieren konnte.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 15:46 (Riemann80)
v3to schrieb am 04.06.2020, 13:20:
@advfreak
Das waren laut Wikipedia so etwa 11 Millionen weltweit. Könnte jetzt nicht sagen, wie erfolgreich das für damalige Verhältnisse war oder wie viel davon in Europa stattfand. Bereits beim Mega Drive Mini war ja ursprünglich keine weltweite Veröffentlichung geplant, nur da wurde von Außen gedrängelt und die Konsole hatte sich auch erheblich stärker verkauft.


Soweit ich weiß, ist das zumindest lange die mit Abstand die größte Verkaufszahl einer tragbaren Konsole gewesen, die nicht von Nintendo stammte. Erst Sony konnte mit der PSP mehr verkaufen, aber auch dank ihrer damaligen Stärke im Konsolenmarkt und eines größeren MArktes insgesamt.
 Redakteur: Rainer Rosshirt
  Heute, 14:25 (advfreak)
Serwus Rossi, ich hatte meinen ersten Kontakt in der Amiga Games mit dir und hab die Leserbriefecke damals echt geliebt! :up: :)
 Redakteur: Rainer Rosshirt
  Heute, 14:23 (Nr.1)
Ich denke, dass solche Dinge wie Rossis Rumpelkammer einen knorrigen, eigenständigen Stil bieten, der durch das rundgelutschte Marketingkonzept der heutigen Zeit nicht mehr gedeckelt ist.

Du bist bis heute ein Original geblieben, hast Dich nie verbogen, bist nie auf irgendwelche Züge aufgesprungen (also Zeitzüge, bei echten Zügen weiß ich das nicht ;) )

Ich lese heute kaum noch Spielezeitschriften, was zum einen am immer langweiliger gewordenen Stil liegt und zum anderen an der Abwesenheit von Eigenständigkeit.

Ich war ein riesiger Fan der Playtime, kaufte mehrere Jahre jede Ausgabe, fieberte ihnen geradezu entgegen und werde dafür bis heute ein wenig verlacht. Ich störte mich auch schon damals zwar an der Optik der Wertungskästen oder des generellen Layouts, aber ich mochte das Persönliche am Heft. Im Nachhinein würde ich sagen, ich fühlte mich wie bei einer aufwändig gemachten Schülerzeitschrift und das liebte ich.

Ich war aber auch nie der typische Spieler, sondern informierte mich meist lediglich über die Games, kaufte sie aber nur sehr selten sofort. Entweder hatte ich dann irgendwann Raubkopien oder wartete manchmal jahrelang, bis ich sie als Budget-Version bekam, ähnlich wie heute bei Steam. So richtig enttäuscht wurde ich eigentlich nie. Das also ein Spiel von Euch Bestnoten bekam und ich es dann richtig schlimm fand. Aber da mögen andere auch andere Erlebnisse haben.

Deine Rubrik war ein absolutes Highlight, da Du entweder brüllend komisch sein konntest, aber eben auch bissig und ein bisschen unfair. Es machte einfach Spaß, das zu lesen.
 Redakteur: Rainer Rosshirt
  Heute, 14:21 (Fürstbischof von Gurk)
@Rossi:
Erinnerst Du Dich noch an einen Leserbriefschreiber namens Der kleine gelbe Zwerg mit der roten Knubbelnase?
 Redakteur: Rainer Rosshirt
  Heute, 14:18 (Swiffer25)
Geehrte/-r R.

Waren denn die Leserbriefe "echt",echt?
Ich war gerade mal 12 Jahre lebensalt 1992, und ich freue mich so sehr, dass Sie hier anzutreffen sind.

Willkommen :juhu:
 Redakteur: Rainer Rosshirt
  Heute, 13:42 (R.Rosshirt)
invincible warrior schrieb am 04.06.2020, 08:01:
Aber natürlich kann ich es auch verstehen, neue Kunden gewinnt man mit Rossis Rumpelkammer sicher nicht und nur deswegen werden wohl auch die wenigsten das Heft kaufen. Daher ist die Einsparung dieses Bereiches verständlich.


Es wurde auch das Layout kräftig reduziert und das Lektorat komplett abgeschafft, weil wohl niemand deswegen dass Heft kaufen würde. Mich wundert es inzwischen, dass der Putzdienst weiter beschäftigt ist, weil wegen dem ja auch kein Heft verkauft wird....
 Cover: Happy Computer 8/88
  Heute, 13:22 (Grumbler)
lol der Euro-PC :sabber:

jo der hat dem Ami und dem ST mal gezeigt wo die Latte hängt wa :juhu:

war schon damals ein völlig überteuerter Dreck, was der deutsche Wertanbieter Schneider da angeboten hatte :mad:
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 13:20 (v3to)
@advfreak
Das waren laut Wikipedia so etwa 11 Millionen weltweit. Könnte jetzt nicht sagen, wie erfolgreich das für damalige Verhältnisse war oder wie viel davon in Europa stattfand. Bereits beim Mega Drive Mini war ja ursprünglich keine weltweite Veröffentlichung geplant, nur da wurde von Außen gedrängelt und die Konsole hatte sich auch erheblich stärker verkauft.
 War Wind
  Heute, 13:17 (Grumbler)
hatt ich auch (nicht mal als sicherheitskopie, sondern war teil einer compilation mit drölfzig CDs voll mit kommerziellen flops, was einem damals für ein paar mark oft nachgeschmissen wurde)

ich glaub es war technisch und grafisch und wohl auch spielerisch ok, aber man merkt, dass story und aufmachung etc schon wichtig waren und sind, mit warcraft und c&c konnte man sich halt irgendwie identifizieren, und hier? what am i clicking for?
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 13:11 (advfreak)
Man müsste sich die Zahlen mal anschauen, aber mir kommt schon vor das sich der Game Gear in Europa nicht schlecht verkauft hat. Zumindest waren die Regale damals bei uns echt voll mit GG Konsolen und Games, das waren meist mehrere Laufmeter prall gefüllt. Ich habe auch bis zum Ende fleißig Games gekauft, auch so Gurken wie Tails Sky Patrol. Sega hat den GG wirklich lange unterstützt. War das bei uns echt so ein Flop bzw. nur unter Ferner liefen? X(
 Magazin: Retro Gamer (deutsch)
  Heute, 13:04 (v3to, Edit)
Aydon_ger schrieb am 04.06.2020, 12:55:
Gegenbeispiel: Es gibt Pixelart, die große Strecken im Heft verdient hat. Ich erinnere an den sehr spannenden Artikel über Ladebildschirme. Und da wurden die Screens verkleinert, gedreht, gestaucht, übereinander gepappt und einfach nur, pardon, verhunzt. Jedes dieser Screens und noch viel mehr hätte eine mehrseitige Auflistung verdient gehabt. Schön statisch neben- und untereinander. Alle dieselbe vernünftige Größe, da muss man gar nicht diskutieren...

Da nehme ich doch gleich mal die Gelegenheit wahr und möchte für meine Rubrik "Pixelkunst" ans Herz legen, die ich dort seit 7 Jahren beisteuere :)
 Magazin: Retro Gamer (deutsch)
  Heute, 12:55 (Aydon_ger, Edit)
Ich finde es sehr bedauerlich, wenn konstruktive Kritik, die dazu noch untermauert wird, eventuell als "draufdreschen" oder als Nörgelei empfunden wird. Das ist mitnichten so!

Wenn einem Leser ein Produkt egal ist, dann konsumiert er. Er meckert vielleicht kurz über das Produkt, wirft es dann weg.

Wenn ein Leser das Produkt mag, es wertschätzt und anfängt, über mögliche Verbesserungen / Erweiterungen nachzudenken, dann hat man als Hersteller mehr Arbeit. Aber auch einen zufriedenen, passionierten Kunden / Leser.

Vielleicht sollten diejenigen, die kritische Kommentare als "Nörgelei" ansehen wollen, das mal so sehen :).

Fakt für mich ist, dass die 8Bit Schiene, gerade aus dem englischen Bereich, dazugehört. Historisch und natürlich auch von der Vorlage her; der englischen Retrogamer.

Ich wünschte mir allerdings, dass deutsche Autoren gerne etwas dazugeben würden. Und (das wird zeitlich sowieso irgendwann passieren) der Fokus evtl. mal von den mehrseitigen 8Bit Geschichten zu anderen Systemen geht. Es geht nicht darum, jemanden einen Artikel über den Spectrum etc. vorenthalten zu wollen! (Das entscheidet eh die Redaktion, nicht wir Leser. Wir können nur äußern, was wir gerne hätten.)

Nur ist der Erkenntnisgewinn bezüglich der groß präsentierten englischen Games oft (nicht immer, aber oft) doch recht mau. So schön es ist, dass ein Programmierer alle umpf-dutzend Stufen eines 8Bit-Spiels erläutert, so wichtig ist es dabei, zu gewichten: Welchen historischen Einfluss hatte das Werk? War es der erste Side-Scroller? Protzte es mit besonderen Features? Oder war es dann doch nur ein Budget Hüpfer für System y? Ja - sorry, aber auch diese Fragen müssen erlaubt sein und im Redaktionsalltag gestellt werden.

So fantastisch es zuerst wirkt, dass jeder Level des Budgets-Spiels z aus der 8Bit Ära einen Screenshot erhält... Pardon, liebe Retrogemeinde. Aber (übertrieben gesagt) ein roter Strich, ein grüner Strich und Schwarzer Hintergrund sind für zwei, drei Fotos eine absolut ausreichende Ansicht des Games. Doch werden von der englischen Retrogamer gerne alle x-Stufen auf mehreren Seiten ausgebreitet. In der Art einer sehr späten Komplettlösung ?(

Gegenbeispiel: Es gibt Pixelart, die große Strecken im Heft verdient hat. Ich erinnere an den sehr spannenden Artikel über Ladebildschirme. Und da wurden die Screens verkleinert, gedreht, gestaucht, übereinander gepappt und einfach nur, pardon, verhunzt. Jedes dieser Screens und noch viel mehr hätte eine mehrseitige Auflistung verdient gehabt. Schön statisch neben- und untereinander. Alle dieselbe vernünftige Größe, da muss man gar nicht diskutieren...

Sorry Leute, aber ich finde es halt einfach nur schade, wie Chancen vergeben werden. Jeder soll "sein" System wiederfinden. Das versucht die dt. Retrogamer und es ist ein schweres Unterfangen.

Ich werde das Magazin weiterhin lesen und mich über die vielen echt guten Artikel freuen. Ich mag die Retrogamer! Doch herrscht (von Ausgabe #1) bei mir nunmal der Eindruck vor, dass immer wieder Möglichkeiten nicht genutzt werden und eine ungleiche Gewichtung vorherrscht.

PS: "Dann überblättere ich die Artikel" ist keine Lösung. Einmal mag das vorkommen. Wenn es aber öfter vorkommt, ist das Schlecht. Es ist ein Eingeständnis, dass da nicht vermocht wurde, den Leser zu halten.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 12:52 (v3to)
Also, ich bezweifel, dass man das Game-Gear-Micro jemals hier offiziell zu Kaufen bekommt. Dafür war die Konsole hierzulande eigentlich zu wenig verbreitet.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 12:49 (advfreak)
Bei mir schwingt da einfach viel Enttäuschung halt mit, weil Sega Nintendo damals echt auf Augenhöhe begegnet ist (bis Sony kam) und eine total innovative Firma war.

Und dann kommt eine Famitsu daher mit einer Bildzeitung Aussage: Sega wird alles Revolutionieren und die Videospielewelt wird Kopf stehen und Geschichte schreiben und es stellt sich heraus das es sich um Fog-Playing am Automaten und Mini Gamegear Gadjets handelt. Wird vielleicht Zeit auch die Famitsu einzustellen wenn dies das neue Niveau ist.

Warum hat man keinen richtigen Game Gear produziert mit 50 eingebauten Games? Statt dessen 4 Modelle mit insgesamt 16 müden Spielen die zusammen gekauft 160,- Euro kosten (vermutlich eh noch mehr) :crazy:

Die können sie von mir aus maximal im McDonalds Happy Meal vertreiben, aber doch nicht so. ?(
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 12:45 (v3to, Edit)
advfreak schrieb am 04.06.2020, 11:56:
Sonic Mania z.B. haben Fans gemacht, zum Glück für uns weil selber hätten die das vermutlich eh nie so hin bekommen.

Für mich macht das schon noch einen Unterschied ob jemand Publisher oder Entwickler ist. :juhu:

Für mich deshalb nicht, weil mir kaum ein anderer Publisher einfällt, der sowas in der Form zugelassen hätte. Solche Geschichten liest man sonst höchstens mal von Valve.

Sonst denke ich, dass der etwas verwaschene Eindruck daher kommt, da Sega ziemlich japan-zentrisch agiert. Das mit den Arcades bekommt doch hierzulande niemand mit und ich erinnere mich an die Release-Listen der letzten Tokyo Game Show. Das waren größtenteils Spielenamen, von denen ich noch nie was gehört habe. Was man die letzten Jahre mitbekommen hat, dass für den Westen an bestimmten IPs festgehalten wird und man im Midprice-Segment wieder klassische Marken pflegt.

advfreak schrieb am 04.06.2020, 11:56:
Den Glanz eines Nintendo schon längst verloren.

Da lohnt es sich aber auch, genauer hinzuschauen. Bei Nintendo arbeitet auch viel als Publisher. Mario Party, Kirby, Pokemon, Mario Tennis, Metroid, Fire Emblem, die Olympia-Games... das sind alles Auftragsarbeiten von Drittstudios.
 Kult-System: Game Gear
  Heute, 12:26 (Gunnar)
Na, offenbar hat es Sega nie so wirklich verstanden, sich auf den Heimverbraucher-Markt zu konzentrieren. Die Stärke von Sega lag in den 80er und 90er Jahren doch eindeutig in der Spielhalle, wo man mit spektakulären Automaten wie "Hang-On", "Out Run", "After Burner", "Daytona USA" u.v.a. schlicht und ergreifend Maßstäbe setzte - und deren Portierung war doch immer die eigentliche Triebfeder hinter der Entwicklung der jeweiligen Konsolen. Dem Bedeutungsverlust der Spielhalle und der damit einhergehenden immer stärkeren Divergenz zu den Ansprüchen des Konsolenpublikums (das dann auch längst an Arcade-Spielen den Tiefgang und Umfang vermisste) konnte man dann allerdings nichts mehr entgegen setzen.


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