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Übersicht der letzten Kommentare

Es wurden bisher 248039 Kommentare geschrieben!

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 Kult-System: Atari Jaguar
  Heute, 23:08 (Edgar Allens Po)
Nr.1 schrieb am 07.02.2023, 09:20:
Kittypunk schrieb am 20.01.2023, 18:27:
Richtig, es war ja sogar ein Falcon mit 68040 in Planung. Der hätte sogar Big Apple angreifen können. Zumindest hardwaretechnisch. Leider dachten die meisten so wie ich und gaben sich mit einer grauen DOSe zufrieden.


Was die Klasse der Tastaturrechner angeht, schielte ich damals viel stärker zur Acorn Archimedes 3000er Reihe, die (im Vergleich) deutlich mehr Rechenleistung bietet. Daher ist die 3D-Leistung deutlich höher. Was hier schon sehr früh an gefüllter Polygongrafik möglich war, beeindruckte mich damals. Auch die Farbtiefe war von Anfang an höher.


Also ich lese da was von 4096 Farben beim Archimedes, der Falcon hatte doch so um die 65000 rum oder so.
Dazu hatte der Falcon Spezialchips und 16-Bit-Sound auf 8 Kanälen.
Seine CPU konnte 16 Mhz, dazu noch ein Co-Prozessor mit 32 Mhz.

Der Falke scheint wesentlich besser dazustehen.
 Cover: Chessmaster, The
  Heute, 21:23 (Gunnar)
nudge schrieb am 06.02.2023, 22:09:
Bei dem Zauberer Merlin Verschnitt auf den Chessmaster-Covern weiß ich immer nicht, was ich davon halten soll :rolleyes:

In der Tat. Bei Schachspielern hat man doch Kasparov, Fischer, Spasski, Karpov oder Kramnik vor Augen, aber so einen Zausel? :crazy:
 Power F1
  Heute, 21:20 (Gunnar)
Hmpf, die Engine ist schon arg gewöhnungsbedürftig. Geschwindigkeitsgefühl kommt eher nicht auf, dazu ist vermutlich der FOV zu niedrig, vor allem aber bewegt sich die Hintergrundgrafik kaum mit - man hat also nicht das Gefühl, sich wirklich zu drehen, eher schon tut die Strecke rund um das Spielerfahrzeug selbiges. Da scheint's also wohl eher nicht so viel zu verpassen zu geben - außer vielleicht die sonst wohl in keinem Formel-1-Spiel verbratene 1995er-Lizenz.
 Ankh
  Heute, 21:03 (Garrett84)
Ankh hat mir damals sehr gut gefallen, war ein netter Auftakt. Teil 2 (Herz des Osiris) stellt ihn aber komplett in den Schatten während Teil 3 dann der ernüchternde Abschluss der Reihe ist. Freue mich aber immer wieder über neue Spiele von Deck13 obwohl sie dem Genre ja nicht treu geblieben sind.
 Fußball Manager 2003
  Heute, 20:59 (Garrett84)
Es gibt wohl keinen Fussballmanager, den ich länger gesuchtet habe. Vielleicht sogar mein liebster. Der Textmodus ist sehr gut.
 Kult-System: Atari Jaguar
  Heute, 20:21 (Christian Keichel)
Commodus schrieb am 07.02.2023, 09:47:
Retro-Nerd schrieb am 07.02.2023, 07:53:
BigP Emu hat jetzt auch Support für die CD-Rom Spiele. 8)

LINK


Da gab es glaub ich nur eine Handvoll CD-Spiele. War da irgendetwas empfehlenswertes dabei?


Eigentlich nicht, dass CD-ROM kam sehr spät im Zyklus und nach der ersten Ladung Spiele kamen dann schnell keine mehr. Bei mir war das CD-ROM trotzdem sehr lange im Einsatz, weil die AudioCD Visualisierung von Jeff Minter echt klasse war.
 I have no Mouth, and I must Scream
  Heute, 19:01 (jan.hondafn2, Edit)
Lisa Duck schrieb am 28.01.2023, 18:40:
[...]
Auch wenn es etwas philosophisch klingt – ist das nicht eine bereits in den 90er Jahren programmierte Dystopie auf welchen Weg sich die Menschheit befinden könnte? Beziehungsweise jetzt rund 30 Jahre später: bereits zu guten Teilen bereit entwickelt hat?


In der Tat, liebe Lisa! Gerade aktuell ist ja der sogenannte Chat GPT im Gespräch, der einem irgendwie schon Angst machen kann. Nun aber Schluss damit, sonst wird es zu politisch... ;)


[...]
Vielleicht war gar nicht so viel von den Entwicklern gewollt und man spinnt sich selbst in sein Großhirn rein als eigenlich vorgesehen?


Doch doch! Das war von den Entwicklern -und insbesondere von Harlan Ellison- exakt so gewollt. Wie bei allen Science-Fiction Sachen ist auch immer eine Prise Warnung an die Menschheit, sprich an uns, mit dabei: "Übertreibt es nicht, sonst holt euch die (schlimme) Realität schneller ein, als euch lieb ist!" :lehrer: Meine Meinung!!
Genau dieser lehrende Fingerzeig wurde bis dato exzellent im Spiel umgesetzt. Schlichtweg jede Episode regt enorm zum Nachdenken an.

Nun aber zurück zu Nimdok.

Voraussehbare Geschichtsthematik

Schon vor Beginn dieses Kapitels war eigentlich klar, um was es thematisch gehen würde, wenn ein Wissenschaftler aus dem Dritten Reich als Protagonist fungiert.
Lediglich das "Wie?" war hier von allesentscheidender Bedeutung. Wie wurde also das heikle Thema im Hinblick auf den Plot ins Spiel integriert?
Gestartet wird jedenfalls in einem umzäunten und bewachten Komplex, welcher nicht nur durch das Nachtambiente äußerst düster wirkt. Sowohl Flaggen, Uniformen als auch die deutschen Akzente, lassen unmissverständlich die Parallelen zur Hitlerzeit aufkeimen (dies genügte wohl, um dieses Kapitel per "Rotstift" aus der deutschen Version vollständig zu entfernen).
Zum Ende dieses Spielabschnittes befindet man sich in einem Bunker. Hier kommen dann sogar mystische Stilmittel zum Einsatz (die hingegen aber nicht voraussehbar gewesen sind). Sowohl der Genozid an den Juden als auch Menschenexperimente reihen sich in das Leitmotiv der Handlung ein.

Unvorhergesehene Spielelemente und deren Deutung

Was mich gleich vom Start weg verwunderte: Nimdok ist der erste Charakter, der keinen Hunger verspürt. Fütterte ihn AM etwa? Oder war er durch seine Gräueltaten dermaßen "satt", dass ihn der AMsche Plagegeist nicht mit einem leeren Bauch in diese Prüfung schickte? Jedenfalls kann unser Doktor nichts Ess- bzw. Trinkbares zu sich nehmen. Alle Versuche werden mit genau dieser Aussage quittiert.
Ebenfalls ein wenig abstrus: Schon nach wenigen Spielminuten soll Nimdok in einer Art "Schauarena" einen Patienten näher "untersuchen". AM will sofort sehen, wie der Spieler mit dieser Stresssituation umgeht. Mehrere Handlungsmöglichkeiten werden bereits in dieser frühen Phase des Kapitels dem Spieler zur Verfügung gestellt.
Im Bunkerabschnitt wird der Spieß umgedreht. Nimdok wird nun zum Gejagten und hat ein (vermeintliches - zeitlich begrenztes) Ultimatum, um sich (lebend) aus der Affäre zu ziehen. Uns stehen auch in diesem Abschnitt mehrere Möglichkeiten zum Handeln zur Verfügung. Häufiges Speichern ist oberstes Gebot, da die vielfältigen Alternativen auch schnell in einer Sackgasse enden können (später dazu mehr).
Größter OHA-Moment für mich war die Entdeckung eines Golems. Mystisch-jüdische Aspekte wurden eingewoben, um die große Weisheit, aber auch Verletzlichkeit (ein Golem unterwirft sich seinem Meister) des Judentums zu portraitieren. Das Golem-Überraschungsmoment habe ich jedoch positiv aufgenommen, denn eine gewisse Faszination haben die letzten 5 Spielminuten dieses Kapitels geprägt. Geschickt wurde die Aufarbeitung menschlicher Sünden/Freveltaten in den Spielablauf implementiert. "Jemanden den Spiegel vorhalten" (Achtung: Tipp!) erhält in dem Zusammenhang metaphorisch eine äußerst prägnante Bedeutung.

Was fiel Besonders auf?

Gleich mehrere Sachen muss ich ansprechen. Numerisch schlüssele ich das Ganze mal wie folgt auf:

1. Größtes Manko gleich vorweg: Wie in keinem anderen Kapitel (Ted außen vor - da bis zum heutigen Tage noch nicht ge-/bespielt) schlägt einem eine große Trail&Error Gefahr entgegen, beispielsweise
- wenn man dem am Zaun hängenden Mann nicht mit der Zange freischneidet, so hat man die Möglichkeit auf das Wecken des Golems verwirkt
- im Bunker kann man mehrere Sachen aus dem Inventar via Bottich entsorgen...tut man dies mit dem Spiegel (ohne ihn vorher betrachtet zu haben+ihn mit Dr. Mengele zu benutzen), so kann man das Kapitel nicht mehr vollständig beenden
- vor Verlassen des Lagerkomplexes kann man die Kiste vergessen, wodurch man getrost auf die Augen des Golems pfeifen kann


2. Leider hat das Kind den gleichen Synchronsprecher erhalten, wie der Junge in Bennys Abschnitt.

3. Immerhin hat man die Möglichkeit (auch im Hinblick auf die Trial & Errors) das Kapitel im Bunkerabschnitt anderweitig zu beenden. Hier kann also eine Parallele zur Gorrister Geschichte gezogen werden, denn dort war ein alternatives Beenden des Kapitels ebenso möglich.

4. Mal wieder ein Item-Fehler (siehe auch Kapitel von Gorrister):
Nachdem man die Zange genommen hat, bleibt der Hotspot an dieser Stelle weiterhin aktiv. Eine erneute Aufnahme des Utensils wird dadurch (fälschlicherweise) gewährleistet.


Kurzresümee

Nimdoks Geschichte konnte mich leider nicht vollständig mitreißen. Dennoch! Der dargebotene Handlungsstrang lässt den Spieler nicht nur einmal Gänsehaut bekommen. Zumal unser Protagonist nicht mal mehr weiß, was er im Vorfeld alles verbrochen hat. Diese Konstellation hat Mitgefühl für Nimdok in mir ausgelöst. AM, dieser fiese Haufen von Elektroschaltkreisen, hat mal wieder "Hütchen" mit unseren Gefühlen gespielt.
Exakt dieses sogenannte "Hütchenspiel" (Du kannst nur verlieren, da Du an der Nase herumgeführt wirst) wurde perfekt inszeniert. Weder Nimdok, noch wir als Spieler, wissen genau, was als nächstes passiert. Wird gedanklich ein "Stein ins Rollen" gebracht und man denkt: "Aha...nun wird sicherlich das und das kommen/folgen..." Zack! Wird man von AMs perfidem Spiel eines Besseren belehrt.

Wieso, fragt Ihr Euch sicherlich jetzt, hat mich diese Kurzgeschichte nicht vollends gepackt? Zum Einen war es sicherlich die immense Vorfreude auf Nimdok, wodurch ich vermutlich mit zu viel Erwartungen ins Spielgeschehen eingestiegen bin. Zum Anderen wiegen natürlich die Sackgassenmomente schwer, die zwingend zum Neustart bzw. Laden eines älteren Spielstandes führen.

Bemerkenswert ist auf alle Fälle, dass Nimdok in seinem Kapitel Benny erwähnt. Wenn ich mich nicht täusche, so ist solch ein personeller Querverweis unter den letzten fünf Menschen bis dato einmalig. Auf alle Fälle wissen wir nun, dass AM sich mit Absicht (unterstelle ich jetzt einfach mal so) der Gräueltaten des Nationalsozialismus bedient hat, um Benny zum Krüppel zu machen.

Nun fehlt nur noch eine Person, die AMs "Prüfung" bestehen muss. Ted ist seine Name und er wird vom Handbuch wie folgt beschrieben:

"Ted ist ein zynischer Paranoiker. Sein Blick jagt unruhig umher, als rechnete er ständig mit einem Heckenschützen, der auf seinen ungeschützten Kopf zielt. Er ist derart unruhig, daß jemand, der in einen Ameisenhaufen getreten ist, gelassen neben ihm aussähe."
 Point Blank
  Heute, 18:29 (Rockford)
Sir_Brennus schrieb am 07.02.2023, 08:43:
War im Sommer in einem englischen Badeort - da bekommt man einen echten Arcade-Flash. Habe die Augen meines Sohnes selten so leuchten gesehen 8)

Verstehe ich. Mein Sohn hätte meie Augen auch selten so leuchten gesehen. :)
 Blue Lightning (Jaguar CD)
  Heute, 18:06 (Retro-Nerd)
Schade, da hatte ich bei der Jaguar Hardware Power auch mehr erwartet. Technisch schon sehr schwach, und spielerisch kaum der Rede wert. Macht man schnell wieder aus.
 Battlemorph
  Heute, 18:03 (Retro-Nerd, Edit)
Das scheint mir mit Abstand der beste Titel für Jaguar CD zu sein. Ein aufpoliertes Cybermorph.
 Highlander: The Last of the MacLeods
  Heute, 18:01 (Retro-Nerd)
Die Steuerung ist ganz übel. Schade, mochte das Highlander - The Animated Series Intro im Spiel. Aber danach will man eigentlich gleich ausmachen.
 Kult-System: Atari Jaguar
  Heute, 17:43 (Retro-Nerd, Edit)
Battlemorph ist ganz nett. Highlander fand ich von der Steuerung aber echt übel. Soll ja trotzdem irgendwie so ähnlich sein wie "Alone in the Dark".

edit: Wenn man bei World Tour Racing an den Blitter Optionen rumspielt läuft das Teil recht flüssig. Gar nicht soo schlecht.
 Kult-System: Amiga 1200
  Heute, 17:17 (Nr.1, Edit)
Edgar Allens Po schrieb am 07.02.2023, 13:01:
Commodus würde keine Nacht mehr ruhig schlafen, solange sein A1200 bei diesem "Nr.1" ist. Der könnte ja sonst wer sein. Vielleicht ist er pervers?


Kennt jemand den alten Sack (Entschuldigung, das ist der Name der Figur.) aus "Das kleine Arschloch"?

Denkt an die Glockenszene, oder sucht sie bei YouTube. DAS und genau DAS mache ich selbstverständlich mit Eurem Eigentum!

Muhahahahahaaaa! :geil:
 Cover: PC Games 4/94
  Heute, 16:47 (DaBBa, Edit)
jan.hondafn2 schrieb am 17.01.2023, 14:44:
Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem ungeheuren Statement, welches im Special Digital Hollywood getätigt wurde. Kennt Ihr die Musikerin The Great Kat? Ich auch nicht. Was diese im Interview abgelassen hat, ist jedenfall ein handfester Skandal:

"Computer sind dazu da, Eure verdammten Gehirne unter Strom zu setzen...für das verschissene 21. Jahrhundert...keine verfxxx Ahnung...Ich habe einen Scheiß-IQ von 180...Pop ist für Axxxxxxxxxxx...Madonna, Springsteen und Billy Joel gehören auf den Friedhof."
Das ist de facto wirklich das Letzte! :mad: Die Redaktion wollte sich wohl besonders "hip" zeigen, wenn man solche Zeilen veröffentlicht, die total daneben sind. :rolleyes:
Naja, wenn man schon so ein Interview macht, sollte man es auch wiedergeben. Es ist ähnlich wie bei Leserbriefen: Die Redaktion macht sich die Aussagen des Interview-Partners nicht zu eigen, sondern gibt sie ihn seinem/ihrem Namen wieder. Es hat nun mal nicht jede/r Musiker/in etwas Interessantes zu erzählen hat und/oder ist künstlerisch und tiefsinnig ist, wie er/sie glaubt. Aber wenn man fragt, bekommt man eben eine Antwort. :)

/e: Wobei das teilweise auch Show ist und eine Kunstfigur auf der Bühne steht, die von Meinungen und Aussagen nicht zwangsläufig identisch mit der Person ist, die sie spielt.

/e2: OK, gerade den Bericht gesehen. Markus Krichel hat keine Interviews, sondern ein paar Zitate von einer Konferenz rausgegeben. The Great Kat hat er als "Trash Metall-Musikerin" (sic! :hihi: ) beschrieben.

Aber spielen kann sie durchaus: https://www.youtube.com/watch?v=syVik4GkieM
 Buch: Day of the Tentacle - Hintbook
  Heute, 16:09 (mark208)
Damals las ich noch keine Spielezeitschriten, kam erst später. Überdies hatten ein paar Kommilitonen schon BTX und so einen Kram, da gab es auch schon sowas wie Foren, wo man Fragen konkret stellen konnte.
 Buch: Day of the Tentacle - Hintbook
  Heute, 15:18 (Swiffer25)
Das einzige Buch zu einer Spielelösung das ich damals hatte, das war "Die Larry/Laffer Story".
Im Abschnitt des dritten Teil, Spind bzw. Fitnessstudio,ich habe das damals absolut nicht verstanden, und mit Gedankenspiel dazu diese Seite dermaßen voll gekritzelt gehabt, unlesbar zum Ende.
Sonst, die grünen PPs zu Rate gezogen.
 Kult-System: Amiga 1200
  Heute, 13:01 (Edgar Allens Po)
Commodus würde keine Nacht mehr ruhig schlafen, solange sein A1200 bei diesem "Nr.1" ist. Der könnte ja sonst wer sein. Vielleicht ist er pervers?
 Sin
  Heute, 12:59 (Edgar Allens Po)
Geile Chick, die würde ich gerne mal flanken. :up:
 Kult-System: Amiga 1200
  Heute, 12:01 (Fürstbischof von Gurk)
Der furchtlose Commodus macht das, der hat mittlerweile reichlich Erfahrung im Amiga-Verschicken. Vollkommen abgestumpft, die Type! :D
 Buch: Day of the Tentacle - Hintbook
  Heute, 11:55 (Nr.1)
mark208 schrieb am 07.05.2021, 11:37:
Leider habe ich denen einen Strich durch die Rechnung gemacht, wenn ich irgendwo nicht weitergekommen bin, bin ich in einen großen Buchladen gegangen und habe mir das ausliegende Exemplar genommen und die Lösung im Laden gelesen und bin ohne zu kaufen wieder gegangen. .....


Quasi analoges Internet. :D

Das Ansichtsexemplar war sicher sehr zerfleddert und vielleicht hat jemand Kommentare reingeschrieben. :))


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