Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: Fanz.Krafka
 Sonstiges




.::.

zurück zur Gesamtübersicht der Tests

Power Play 10/88



Seiten: 1 2 3 4 [5] 


Scan von Herr Planetfall


Seiten: 1 2 3 4 [5] 

Sollten mit diesem Inhalt und der Veröffentlichung von alten Magazinen und deren Inhalten Ihre Rechte verletzt werden, bitte ich, diese anzugeben, und die rechteverletzenden Themen werden umgehend von der Seite genommen. Mehr Informationen zu den einzelnen Erlaubnissen findet man hier.
User-Kommentare: (251)Seiten: «  3 4 5 6 [7] 8 9 10 11   »
08.08.2012, 00:46 schrottvogel (297 
Ich liebe das abgefahrene Intro! Selbst auf dem PC ein Genuss -- ja, trotz des Piepser-Sounds, aus dem Lucasfilm hier mehrstimmigen Sound rausholt, der sogar groovt... Gut, mag sein, dass es nur für damalige PC-Besitzer groovt, aber Piepsermäßig eine echte Meisterleistung!

Auch die deutsche Übersetzung war Klasse. Stammte von Heini Lenhardt, wenn ich mich nicht irre...
07.08.2012, 10:53 mark208 (737 
Was mir bei Zac noch in Erinnerung geblieben ist, ist die liebevolle Aufmachung. Damals war in den Boxen nicht einfach nur ein Handbuch und Disketten, da waren noch Gimmicks dabei wie hier die Zeitung, aus der man schon ein paar Tipps rausholen kann.

Sicherlich grauselge Bewegungsgraphik, aber alles mit viel Liebe gemacht.
Kommentar wurde am 07.08.2012, 11:19 von mark208 editiert.
07.08.2012, 10:53 mark208 (737 
Die Testberichte kann man größtenteils als kurze Konvertierungsnotizen bezeichnen, mehr als ein, gibts jetzt auch für ... ist toll, steht da nicht drin. Gibt es denn keine echten Testberichte bis auf HC?
01.05.2012, 21:41 Kalidor (331 
Mir persönlich macht es auch nichts aus,wenn alle zwei Minuten nachgeladen wird.


Alle zwei Sekunden wäre wohl realistischer gewesen,wenn sein Wunsch erhört worden wäre
30.03.2012, 19:36 Commodus (5435 
Bren McGuire schrieb am 29.03.2012, 17:20:
Ich weiß jetzt nicht mehr, wo genau es war (müsste ASM oder Power Play gewesen sein, wobei ich diesbezüglich zu letzterem Magazin tendiere), aber es gab da mal einen ganz amüsanten Leserbrief, in dem sich der Verfasser darüber beschwerte, dass "Zak McKracken" nicht zusätzlich für Datassette erschienen sei. Er behauptete ernsthaft, dass er überhaupt nichts dagegen hätte, bei Betreten eines Raumes andauernd hin- und herzuspulen...


Dieser Leserbrief befindet sich in der Powerplay 8/89 mit dem Titel Kassetten-Murks!

Kassetten-Murks
Kommentar wurde am 30.03.2012, 19:39 von Commodus editiert.
29.03.2012, 21:48 SarahKreuz (9947 
Bren McGuire schrieb am 29.03.2012, 16:54:
(...)Habe mich sowieso immer gefragt, warum Lucasfilm Games damals, neben dem hauseigenen Adventure, unbedingt noch einen Arcade-Ableger davon haben wollte?! Oder hat Vertriebler U.S. Gold darauf bestanden?


http://www.youtube.com/watch?v=PX_qAtwMDFk
Klar, auch damals schon.
29.03.2012, 20:23 Bren McGuire (4805 
Das könnte gut möglich sein: Während die "Gold Box"-Rollenspiele sich mit dem 64K-Speicher des "Brotkastens" zufrieden gaben, so liefen diese Programme auf dem Amiga erst ab 1 MB! "Indiana Jones III" konnte man hingegen schon mit 512 KB auf Commodores 16-Bitter genießen (natürlich musste man damit etwas häufigere Ladezeiten und Diskettenwechsel in Kauf nehmen), bei "Monkey Island" sah es allerdings anders aus. Die "Affeninsel" war damals auch der Grund dafür, dass ich mir direkt einen Monat nach dem Kauf meines Amiga 500 eine Speichererweiterung zugelegt habe - der andere war "Lotus"...
Kommentar wurde am 29.03.2012, 20:30 von Bren McGuire editiert.
29.03.2012, 20:15 bronstein (1654 
Ich bin auch überzeugt davon, dass das Indy-III-Adventure auf dem C64 möglich gewesen wäre, und vielleicht auch Monkey Island. Denn schließlich sind bis in die 1990er Jahre hinein noch sehr, sehr umfangreiche Rollenspiele wie Ultima VI oder Death Knights of Krynn erschienen. Mir erscheint der Speicherbedarf hier sogar noch größer.
29.03.2012, 17:20 Bren McGuire (4805 
Ich weiß jetzt nicht mehr, wo genau es war (müsste ASM oder Power Play gewesen sein, wobei ich diesbezüglich zu letzterem Magazin tendiere), aber es gab da mal einen ganz amüsanten Leserbrief, in dem sich der Verfasser darüber beschwerte, dass "Zak McKracken" nicht zusätzlich für Datassette erschienen sei. Er behauptete ernsthaft, dass er überhaupt nichts dagegen hätte, bei Betreten eines Raumes andauernd hin- und herzuspulen...
29.03.2012, 16:54 Bren McGuire (4805 
Naja, dieses stümperhaft inszenierte Action-Spiel gab es ja auch für Amiga und Atari ST und war dort - bis auf die Grafik - kaum besser. Habe mich sowieso immer gefragt, warum Lucasfilm Games damals, neben dem hauseigenen Adventure, unbedingt noch einen Arcade-Ableger davon haben wollte?! Oder hat Vertriebler U.S. Gold darauf bestanden? Naja, zumindest auf dem Master System konnte "Indy III"(Action) etwas mehr begeistern - war ganz klar die schönste Version von allen...

Ich glaube allerdings, dass das Action-Spiel, welches seinerzeit parallel zu "Fate of Atlantis" veröffentlicht wurde, sogar noch mieser war...
29.03.2012, 16:02 90sgamer (754 
Frank ciezki schrieb am 29.03.2012, 12:52:
Nächste Lucasfilm Game war dann "Indiana Jones and the Last Crusade".
Da hätte man zu große Abstriche machen müssen um das für den C64 umzusetzen.


Oh mein Gott, jetzt muss ich schon wieder an dieses fürchterhafte Actionspiel denken, dass sie daraus gemacht haben. Das hatte der C64 nicht verdient! Mit der Peitsche hätte man sie züchtigen sollen, jawohl.

Im Übrigen war ja selbst das Adventure zu Indy III weder besonders lang noch aufwendig. Das hätte man bestimmt umsetzen können, auch wg. der von Bren McGuire aufgezählten Gründe. Das lohnte sich wohl nicht, deswegen hat man die Lizenz anderweitig verkauft - an diese Antichristen von Tiertex. Wo sind meine Herzpillen?
29.03.2012, 14:43 Bren McGuire (4805 
Daran wird es wohl gelegen haben. Vor allem später erschienene Spiele, wie etwa die beiden "Elvira"-Adventures/RPGs, zeigten doch eindeutig, was man noch alles aus der C64-Hardware herausholen konnte...
29.03.2012, 14:37 docster (3319 
Sehe ich "Maniac Mansion" oder aber auch "Zak McKracken", so ist den Überlegungen hinsichtlich 64er Konvertierungen durchaus beizupflichten.

Vielleicht bestimmten aber weniger technische Überlegungen, sondern die generelle Unternehmensphilosophie die mittel- bis langfristigen Planungen, man dem Felde des des C64 einfach keine Ressourcen zugestehen wollte, oder das Kosten / Nutzen - Verhältnis als unrentabel erachtete.

Später zeigte LucasArts ja ein ähnliches Vorgehen beim Amiga.
29.03.2012, 14:30 Bren McGuire (4805 
Frank ciezki schrieb am 29.03.2012, 12:52:
Nächste Lucasfilm Game war dann "Indiana Jones and the Last Crusade".
Da hätte man zu große Abstriche machen müssen um das für den C64 umzusetzen.

Ich weiß nicht so recht. Ich behaupte ja immer noch - trotz nicht vorhandener Programmierkenntnisse - dass eine Umsetzung möglich gewesen wäre. Ich gehe sogar soweit, dass ich der Überzeugung bin, dass selbst "The Secret of Monkey Island" kompetent und ohne allzu große Abstriche für den C64 hätte konvertiert werden können! Klar, gegenüber der VGA- und Amiga-Version hätte man gewisse Einbußen in Kauf nehmen müssen - wenn man sich allerdings die EGA-Fassung auf dem PC ansieht, die immer noch ziemlich gut ausschaut, sieht es schon anders aus...

Wenn mir dann auch noch ein solch technisches Meisterstück wie "Turrican II" auf dem "Brotkasten" unterkommt, was wohl so ziemlich alles aus der damals schon betagten 8-Bit-Hardware herausholte, dann frage ich mich: "Was ist denn ein Adventure schon besonderes?" Klar, zwischen der Präsentation eines Action-Spiels und jener eines Point and Click-Adventures liegen Welten, aber wenn man bedenkt, was sich bei einem Titel wie "Turrican II" sowie dessen Vorgänger alles auf dem Bildschirm abspielt (die Grafik an sich, mehrere Sprites, Animationen im Hintergrund, butterweiches 8-Wege-Scrolling, SFX), dann erscheint mir die C64-Umsetzung eines Programms wie "Indiana Jones and the Last Crusade" oder selbst "Monkey Island" nicht gänzlich unmöglich...

Dazu betrachte man sich doch nur einmal den grundsätzlichen Aufbau eines typischen "SCUMM"-Titels:

1.) Es gibt verschiedene Räumlichkeiten, welche in den meisten Fällen ohne jegliche Hintergrundanimationen daherkommen und ziemlich ruckhaft nach links bzw. rechts scrollen. In den jeweiligen EGA-Versionen enthalten diese sechzehn Farben.
2.) Man hat es meistens nur mit einem Sprite zu tun. Allerdings gibt es natürlich auch Situationen, in denen man es auch schon mal mit bis zu vier oder fünf Personen gleichzeitig zu tun bekommt. Die Animationen des jeweiligen Hauptcharakters sind im Gegensatz zu "Maniac Mansion" und "Zak McKracken" erheblich aufgewertet worden. Wenn man sich die feine "Beinarbeit" von Turrican (plus die der Gegner wie beispielsweise Walker, Drachen oder den Teleskop-Armen des Oberbosses des vierten Levels) ansieht, glaube ich allerdings nicht, dass eine eventuelle C64-Version an diesen erweiterten Animationen gescheitert wäre.
3.) Musikalisch gibt es - zumindest in den Old-School-Fassungen dieser beiden Adventures - nicht besonders viel zu hören. Bis auf die Titelmelodie und den gelegentlich eingestreuten Jingles, wurden höchstens ein paar Räume (Venedig, die Katakomben darunter, Laden der Wahrsagerin, der Wald) mit Musik unterlegt und SFX waren bei den älteren LucasArts-Spielen sowieso äußerst selten.
4.) Die eigentlich Engine, sprich "SCUMM", kam schon in den beiden Vorgängern zum Einsatz, hätte also auch auf dem "Brotkasten" nur etwas erweitert werden müssen.
5.) "Indiana Jones and the Last Crusade" wie auch "The Secret of Monkey Island" waren seinerzeit schon recht umfangreich und kamen deshalb auf mehreren Disketten daher, deren Anzahl sich von Plattform zu Plattform unterschied. Insbesondere bei "Monkey Island" hätte man auf dem C64 wohl mit mindestens zehn Seiten, also fünf Disketten rechnen müssen, was natürlich ein entsprechendes Auswechseln eben dieser bedurft hätte. Da beide Titel aber in verschiedene Kapitel aufgeteilt sind (bei "Monkey Island" ist das ja sogar wörtlich zu nehmen), hätte man eine eventuelle "Wechselorgie" bei einigermaßen geschickter Aufteilung der Daten bestimmt unterbinden können, sodass sich das Ganze ähnlich angenehm spielen lässt, wie es seinerzeit bei "Monkey Island 2" auf einem Amiga ohne Festplatte der Fall war.

So, diese fünf Punkte repräsentieren meine Sicht der Dinge bezüglich einer C64-Version dieser beiden legendären Spiele. Wie gesagt, ich habe keinerlei Ahnung, was die Programmierung eines solchen Point and Click-Adventures angeht, aber anhand der Art, wie diese "SCUMM"-Titel aufgebaut sind, vertrete ich die Meinung, dass eine Konvertierung durchaus noch im Rahmen des möglichen gewesen wäre...
Kommentar wurde am 29.03.2012, 14:37 von Bren McGuire editiert.
29.03.2012, 12:52 Frank ciezki [Mod Videos] (3654 
Nächste Lucasfilm Game war dann "Indiana Jones and the Last Crusade".
Da hätte man zu große Abstriche machen müssen um das für den C64 umzusetzen.
Seiten: «  3 4 5 6 [7] 8 9 10 11   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!