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28369 Tests/Vorschauen und 14782 Zeitschriften
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Nigel Mansell's World Championship Nigel Mansell's World Championship Racing
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Bisher 15 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.00
| | Amiga 1200/4000 |
|
| Entwickler: Gremlin Publisher: Gremlin Genre: Rennspiel, 2D, Formel Eins, Motorsport |
| Ausgabe |
Test/Vorschau (17) |
Grafik |
Sound |
Wertung |
System |
Datenträger |
Hits |
Autor | Amiga Joker 1/93
 | Testbericht
 | 77%
| 73%
| 66%
| Amiga
| 2 Disketten
| 743 | Carsten Borgmeier
| Amiga Joker 5/93
 | Testbericht
 | 79%
| 74%
| 70%
| Amiga 1200/4000
| 2 Disketten
| 157 | Richard Löwenstein
| Amiga Joker 1/94
 | Testbericht
 | - | - | 70%
| Amiga CD32
| 1 CD
| 54 | Manfred Duy
| ASM 6/93
 | Testbericht
 | 10/12
| 7/12
| 9/12
| Amiga 1200/4000
| 2 Disketten
| 266 | Jürgen Borngießer
| Man!ac 12/93
 | Testbericht
 | 76%
| 39%
| 75%
| Super Nintendo
| 8 MBit Modul
| 66 | Martin Gaksch
| Man!ac 12/93
 | Testbericht
 | - | - | 64%
| Nintendo Game Boy
| Modul
| 27 | -
| PC Games 6/93
 | Testbericht
 | 40%
| 35%
| 36%
| PC
| 1 Diskette
| 33 | Oliver Menne
| PC Joker 6/93
 | Testbericht
 | 61%
| 38%
| 42%
| PC
| 1 Diskette
| 51 | Richard Löwenstein
| PC Player 6/93
 | Testbericht
 | - | - | 62%
| PC
| 1 Diskette
| 92 | Heinrich Lenhardt
| Power Play 3/94
 | Testbericht
 | 55%
| 44%
| 51%
| Amiga CD32
| 1 CD
| 139 | Christian von Duisburg
| Power Play 5/93
 | Testbericht
 | 62%
| 16%
| 49%
| Atari ST
| 1 Diskette
| 108 | Knut Gollert
| Power Play 2/93
 | Testbericht
 | 53%
| 44%
| 49%
| Amiga
| 2 Disketten
| 153 | Knut Gollert
| Power Play 6/93
 | Testbericht
 | 63%
| 44%
| 60%
| Amiga 1200/4000
| 2 Disketten
| 117 | Knut Gollert
| Power Play 6/93
 | Testbericht
 | 20%
| 23%
| 28%
| PC
| 1 Diskette
| 142 | Knut Gollert
| Video Games 6/93
 | Testbericht
 | 76%
| 64%
| 73%
| Super Nintendo
| 8 MBit Modul
| 288 | Jan Barysch
| Video Games 12/93
 | Testbericht
 | 72%
| 35%
| 69%
| Nintendo Game Boy
| Modul
| 124 | Jan Barysch
| Video Games 4/94
 | Testbericht
 | 69%
| 74%
| 70%
| Amiga CD32
| 1 CD
| 86 | Jan Barysch
|
| | User-Kommentare: (31) | Seiten: [1] 2 3 › » |
15.10.2025, 10:08 Edgar Allens Po (5059)  | |
Ich würde sagen, 1990 und 1991 waren die besten ASM-Jahre, ein richtig schönes, nahrhaftes Heft.
Und so "Profi" die Power Play auch gewesen sein mag, sich zu Bemerkungen hinreißen zu lassen, dass ein 64er-Turrican "kalt lässt", weil es halt am Amiga noch besser ist, also....das ist doch nicht professionell. Die stöhnten auch immer ganz schnell, wenn es eine Spielidee "zu oft" gab. Immer beklagten sie irgendwas, wie so schlecht geschlafen. Und dann noch ständig dieses Fratzengulasch von denen mit miesepeterigen Geht-So- bis alles-scheiße-Gesichtern.
Dennoch liebte ich auch die Power Play, also die war auch echt geil so unterm Strich.
Ich tippe darauf, Nigel war der Power Play schon zu sehr "von gestern", weil Buggy Boy ja auch schon ungefähr so ähnlich war. Es musste wohl nun mindestens ein Formula One Grand Prix sein.
Denk ich mal so. Kommentar wurde am 15.10.2025, 10:09 von Edgar Allens Po editiert. |
15.10.2025, 00:18 DerDude1977 (321)  | |
Ging damals (leider) an mir vorbei, schaut, wie ich finde, auf dem Amiga aber ganz gut aus. Wurde die PC-Version so schlecht bewertet, weil man zu der Zeit, was DOS-Spiele angeht, schon besseres gewohnt war, war die Amiga-Version soviel besser und welche Wertungen sind näher an der damaligen Realität? Die Grafik macht doch einen recht ordentlichen und flotten Eindruck und schaut jetzt auch für Mitte 1993 sooo schlecht nicht aus. War es eine Arcade-Umsetzung? Mitunter hatten da ja gerade die Tester/Fans von PC-Spielen so eher ihre Freude an simulationslastigeren Titeln zu dieser Zeit und was mich bei der Power Play oft gestört hat und weshalb ich sie ca. um diese Zeit, oder schon einige Monate davor, kaum noch gekauft hatte war, dass sie beim Amiga, - teils zu Unrecht, genau dem gleichen Muster wie zuvor beim C64 verfallen waren. Die Spiele wurden nicht nach den Standards auf der jeweiligen Harware bewertet gefühlt, sondern gemessen am "Liebling" damals von gefühlt 3/4 der Redakteure, dem jeweils aktuellen PC(-Standard), während sich der Rest, also ein bis maximal zwei Leute, für Konsolen begeisterten. Ich empfand es damals so, dass die Power Play so ab Mitte/Ende 1992 Amiga-Reviews auch hätte ganz weglassen können. Vielleicht sogar vorher. Die grundsätzlich eher kritischen Bewertungen (55% bis 60% bei der Power Play bedeuteten noch lange nicht, dass man eine Gurke vor sich hatte und dass einem das jeweilige Spiel nicht evtl. hätte gefallen können...) fand ich durchaus okay, nachdem ich mich dran gewöhnt hatte im Vergleich zum Hauptkonkurrenten ASM seinerzeit 1989/1990, als ich anfing (Power Play noch als separate Heftbeigabe der Happy Computer anfangs), Spielemagazine regelmäßig zu konsumieren. Wirkte professioneller, obwohl ich den Charme, den die ASM damals in den Jahren 1989 und 1990 noch hatte, insgesamt interessanter fand, obwohl die chaotisch waren. Es hat mich einfach menschlich mehr abgeholt, aber die Power Play als Gegenpart war damals genau richtig, so wie sie war. Nur hat es mich eben genervt mit der Zeit, dass sie offenkundig so sehr auf ihre Lieblings-Systeme bauten, die quasi in Sachen Bewertungen zu ner Art "Heiligen Kuh" wurden. Trotzdem eine wunderschöne Zeit. Kommentar wurde am 15.10.2025, 12:18 von DerDude1977 editiert. |
03.07.2025, 23:20 nudge (2096)  | |
Die Reste der unvollendeten C64 Version sind mittlerweile aufgetaucht. Einige Fans haben daraus eine Version gebaut, die spielbar sein soll. Näheres und Download auf GTW. |
03.03.2024, 06:16 Twinworld (2810)  | |
Das fazit"geht so"bedeutet in der Video Games also 73% Spielspaß. |
03.03.2024, 01:43 Edgar Allens Po (5059)  | |
Mir ist es etwas zu beengt, irgendwie ne enge Straße mit wenig Tiefenblick, breite Wagen. |
05.11.2019, 18:54 Gunnar (5719)  | |
Sir_Brennus schrieb am 04.11.2019, 14:08: Gunnar schrieb am 03.11.2019, 23:42: Das sehe ich jetzt erst: Im Meinungskasten in PP 2/93 heißt es, die " Grafik ist schnell, ruckelt aber höllisch." Ist doch eindeutig, da "schnell" nicht das gleiche wie "flüssig" ist. D. h. die Objekte bewegen sich schnell, aber mit niedrigen FPS, daher das ruckeln. Alternativ hätten die Programmierer wohl höhere FPS bei niedrigerer Geschwindigkeit realisieren können. Ein sehr gutes Beispiel ist die Grafik von Buggy Boy auf dem Amiga, das viel langsamer als die C64 Version ist, allerdings eine höhere Framerate aufweist. Ja, das klingt einleuchtend. Trotzdem versteht man landläufig unter "schneller" Grafik ja gelegentlich auch flüssigen Bildaufbau. |
04.11.2019, 20:17 LegendaryGam.es (154)  | |
von dem Spiel erinnere ich mich in der 64er an eine Ankündigung und dann kam das Spiel nie obwohl der Titelscreen und ein Screenshot schon abgedruckt waren....hätte ich gerne noch gespielt auf 8-bit :( |
04.11.2019, 14:08 Sir_Brennus (1128)  | |
Gunnar schrieb am 03.11.2019, 23:42: Das sehe ich jetzt erst: Im Meinungskasten in PP 2/93 heißt es, die " Grafik ist schnell, ruckelt aber höllisch." Ist doch eindeutig, da "schnell" nicht das gleiche wie "flüssig" ist. D. h. die Objekte bewegen sich schnell, aber mit niedrigen FPS, daher das ruckeln. Alternativ hätten die Programmierer wohl höhere FPS bei niedrigerer Geschwindigkeit realisieren können. Ein sehr gutes Beispiel ist die Grafik von Buggy Boy auf dem Amiga, das viel langsamer als die C64 Version ist, allerdings eine höhere Framerate aufweist. |
03.11.2019, 23:42 Gunnar (5719)  | |
Das sehe ich jetzt erst: Im Meinungskasten in PP 2/93 heißt es, die " Grafik ist schnell, ruckelt aber höllisch." |
11.08.2019, 11:04 robotron (2863)  | |
Wenn sich der Herr selbst an sein Spiel erinnert. |
22.11.2018, 11:43 Ede444 (1530)  | |
Also Grand Prix ist was anderes... |
05.11.2018, 18:33 Gunnar (5719)  | |
Kuriosität bei der MD-Version: Das Spielerfahrzeug sieht doch ein wenig nach dem Williams FW13 der Saison 1990 aus, erkennbar an seiner markanten abgeplatteten, dafür sehr breiten Lufthutze. Das 1991 und 1992 von Mansell gefahrene Nachfolgemodell FW14 war dagegen oben wieder abgerundet und stumpf zulaufend... |
05.11.2018, 17:46 metal (281)  | |
katayama hat sowieso selten die zielflagge gesehen, von daher passte das schon |
04.06.2017, 20:15 Rufus (206)  | |
Die SNES-Version fand ich recht angenehm, habe mehrere Saisons mit meinem damals besten Freund gespielt, wo wir uns die Rennen aufgeteilt haben. Brasilien war damals meine Spezialstrecke, den konnte ich fast blind fahren. Bisschen schade war, wie "eindimensional" die Fahrer waren. In 99% aller Fälle war Gerhard Berger der unschlagbare Fabvorit (wir dachten damals das wäre deshalb, weil der Freund das Spiel im Österreich-Urlaub gekauft hatte  ). Dahinter waren von der CPU fast immer Alesi, Häkkinen und Schumacher. Die letzten 4 waren eigentlich immer Wendlinger, Martini, Katayama und mit ungefähr 10 Runden Rückstand (bei 7 zu fahrenen) Modena. |
28.11.2016, 13:13 Gunnar (5719)  | |
Shoryuken schrieb am 18.05.2015, 19:28: Sehe ich das richtig, jeder britische Rennfahrer der jemals die Ziellinie erreicht hat, hat ein eigenes F1 Spiel, während Schumi nur ein billiges Go Kart Spiel bekam? Tja, das ist wohl die Synergie der 80er und 90er Jahre: Mansell kam zufälligerweise aus dem Land, in dem die Videospielindustrie boomte und die Rennsportbegeisterung zu jeder Zeit ein viel großeres Ausmaß hatte als hierzulande. Ergo gab es zum einen das Know-How und zum anderen den entsprechenden Binnenmarkt... Eine lustige Analogie dazu gibt's übrigens in Japan. Da wurden ungemein populäre Gurkenfahrer wie Aguri Suzuki und Satoru Nakajima ebenfalls mit Spielen ihres Namens bedacht. Eine andere Idee: Eigentlich kam Schumi für sowas zu spät. Anfang der 90er Jahre waren F1-Fahrer schon keine Volkshelden mehr (wie zuvor Mansell, Senna und Gilles Villeneuve), sondern galten überwiegend als kühl kalkulierende Profis, die zudem am langen Arm der Automobilindustrie hingen (Schumacher selber stammte ja tatsächlich aus einem Mercedes-Motorsport-Nachwuchsprogramm). Darüber hinaus galt speziell in Deutschland Motorsport als "doofe" Beschäftigung (immer nur im Kreis fahren, wie langweilig!), was mittelfristig auf den Ruf von Michael Schumacher abgefärbt hat (praktisch wurde er, sobald er einigermaßen Bekanntheit erlangt hatte, nur noch als Depp und Idol von Prolls karikiert). Hinzu kommen vielleicht noch weitere Vorbehalte gegen Motorsport als dem Lager der in Deutschland ja seit den 70er Jahren ziemlich starken Umweltbewegung... Der letzte Punkt noch: An Lizenzspielen als solchen hat die deutsche Spielepresse ja meistens ohnehin kein gutes Haar gelassen, und die wiederum hatte ja einen zwar Mitte der 90er Jahre schon etwas abgeschwächten, aber immer noch starken Einfluss auf die potenzielle Käuferschaft. Da hätte also schon für Michael Schumacher ein Spitzenprodukt herauskommen müssen, um nicht als Lachnummer unterzugehen... und dieses Risiko wollte offenbar keiner der hiesigen Hersteller eingehen. Irgendwie verständlich bei dieser Gemengelage, oder? Kommentar wurde am 15.12.2016, 17:56 von Gunnar editiert. | | Seiten: [1] 2 3 › » |
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