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Maniac Mansion: Day of the Tentacle
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Bisher 164 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.25
PC
Entwickler: LucasArts   Publisher: LucasArts   Genre: Adventure, 2D, Rätsel, Humor   
Ausgabe Test/Vorschau (10) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 1/93
Vorschau
Spiel nicht erschienen
-Amiga
Diskette
3614Oskar Dzierzynski
ASM 5/94
Testbericht
11/12
11/12
11/12
PC CD-ROM
1 CD
11209Klaus Trafford
PC Games 10/93
Testbericht
95%
95%
89%
PC CD-ROM
1 CD
93Thomas Brenner
PC Joker 8/93
Testbericht
89%
85%
90%
PC
7 Disketten
4231Carsten Borgmeier
PC Player 7/93
Testbericht
--93%
PC
7 Disketten
173Heinrich Lenhardt
PC Player 9/93
Testbericht
--93%
PC CD-ROM
1 CD
32Heinrich Lenhardt
PC Player 5/94
Testbericht
--93%
PC CD-ROM
1 CD
20Heinrich Lenhardt
Power Play SH 6/93
Testbericht
--90%
PC
7 Disketten
686Knut Gollert
Power Play 9/93
Testbericht
83%
80%
90%
PC CD-ROM
1 CD
449Knut Gollert
Power Play 7/93
Testbericht
83%
74%
90%
PC
7 Disketten
2381Volker Weitz
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Serie: Maniac Mansion, Maniac Mansion: Day of the Tentacle

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Kategorie: PC, Musik
Kategorie: Longplay, PC
User-Kommentare: (197)Seiten: «  1 2 3 4 [5] 6 7 8 9   »
25.06.2013, 14:40 Bren McGuire (4805 
90sgamer schrieb am 25.06.2013, 12:44:
Jetzt vermischst Du aber einiges: Seit wann kann ich denn ab einem bestimmten Preis ein gewisses Maß an Qualität erwarten?[...]

Sollte diese Behauptung wirklich zutreffen, dann kann ich mein sauer verdientes Geld ja auch gleich die Toilette herunterspülen! Wenn ich schon so tief für dieses oder jenes Programm in die Tasche greifen muss, dann möchte ich natürlich auch einen bestimmten hochqualitativen Gegenwert dafür erhalten, oder? Klar, gerade im Bereich der Computer- und Videospieleindustrie liegt/lag hier - vor allem in den Achtzigern/frühen Neunzigern - bekanntermaßen der Hund begraben und insbesondere eine Firma wie Ocean machte mit ihrem "Unrat" (okay, ab und zu hatten auch die mal ein glückliches Händchen) ziemlich viel Umsatz. Aber dazu gibt und gab es ja zum Glück diverse Softwaremagazine, die die Spreu vom Weizen trennen/trennten...

Doch insbesondere das damals noch brandneue Medium CD-ROM wusste den potentiellen Kunden/Fan eindrucksvoll zu verführen, denn vor allem Spiele wie "The 7th Guest", "Myst" oder "weltbestes" "Star Wars: Rebel Assault" werden heutzutage rückblickend von nicht gerade wenigen als "Blendwerk" bezeichnet, denn außer einer atemberaubenden Grafik (zumindest für damalige Maßstäbe) boten diese Titel kein wirklich zufriedenstellendes Spielkonzept. Dass mag mitunter auch daran liegen, dass man schlicht und einfach nicht wusste, wie man dieses noch taufrische Medium gescheit ausnutzen sollte (früher hatte man andauernd zu wenig Speicher, jetzt zu viel), denn "ernstzunehmende" CD-ROM-Games erschienen erst ab Mitte der neunziger Jahre, zu einem Zeitpunkt also, wo auch die ersten erfolgreichen CD-Konsolen - wie die PlayStation oder der Saturn - auf den Markt kamen. Erst da wurde die Silberscheibe meiner Meinung nach sinnvoll ausgenutzt, ohne dass das darauf enthaltene Spiel zu einem - mehr oder weniger - interaktiven Film oder einer "Diashow" à la "Myst" verkam. Und die vormals auf Diskette veröffentlichten Titel? Nun, die brachte man Anfang der Neunziger eben einfach nochmal mit zusätzlicher Sprachausgabe auf den Markt, ohne das am eigentlichen Inhalt großartig etwas verändert worden wäre (allein Infogrames' "Alone in the Dark 2" dürfte wohl eine der ganz wenigen Ausnahmen gewesen sein, in der zusätzlich noch ein weiterer spielbarer Abschnitt vertreten war). Sicherlich ließen sich viele deutsche Spieler von diesem "Boom" auch zum Kauf der CD-ROM-Fassung von diesem und jenem Game hinreißen, nur um dann - wie im Falle von "Day of the Tentacle" - aufs gröbste enttäuscht zu werden, was zumindest die deutsche Synchronisation angeht...

Dass eine gute Synchronisation ein Spiel vom Gameplay her nicht besser macht, damit hast Du natürlich recht. Andererseits sorgt ein Programm mit guter, professioneller Vertonung aber sicherlich für eine noch bessere Atmosphäre, während eine schlechte Synchronisation diese lediglich empfindlich schmälert, und vor allem einen Titel mit ernsthafter oder düsterer Thematik geradezu lächerlich erscheinen lässt. Das von Il bastardo genannte "The Dig" ist ein gutes Beispiel: Zwar kann man die deutschen Sprecher nun wirklich nicht als talentfrei oder gar miserabel bezeichnen, allerdings sind sie im Vergleich zur englischen Sprachversion total unpassend, wie ich finde. Die Stimme von Titelheld Boston Low klingt für seine Verhältnisse (und unter Berücksichtigung der Originalstimme von Robert Patrick) einfach viel zu alt, auch wenn ich zugeben muss, dass in den Zwischensequenzen seine grauen Schläfen schon gut zu erkennen sind...

Tut mir leid, aber ich persönlich fühlte mich von "Day of the Tentacle" in der deutschen Sprachfassung schlicht und einfach verarscht - und für so etwas dann auch noch (damals) bis zu 140,00 DM zu verlangen war schlichtweg dreist...
Kommentar wurde am 25.06.2013, 14:47 von Bren McGuire editiert.
25.06.2013, 12:44 90sgamer (744 
Jetzt vermischst Du aber einiges: Seit wann kann ich denn ab einem bestimmten Preis ein gewisses Maß an Qualität erwarten? Und nur weil man Patrick Steward in ein muffiges Aufnahmestudio einsperren konnte, wird dadurch doch noch kein besseres Spiel draus. Klar hatten die Amerikaner einen gewissen Vorsprung, dennoch ist die dumpfe, verrauschte 22khz-Sprachausgabe, die beiderseits des Teiches vorherrschte, kaum mit dem vergleichbar, was wir heute mit "glasklar" für selbstverständlich halten.

Anyway, selbst für 140 Mark hätte ich mich für DOTT bestens unterhalten gefühlt, im Gegensatz zu manchen prominent besetzten Gurken. Insofern alles Jammern auf hohem Niveau.
25.06.2013, 10:54 Bren McGuire (4805 
"...gemessen an den damaligen deutschen Standards...", würde ich wohl eher sagen - und die waren seinerzeit ganz offenbar wirklich nicht sehr hoch! Und was hat das mit der damaligen Technik zu tun? Ganz egal, ob ich "Day of the Tentacle" nun anno 1994 oder heute in der deutsch-synchronisierten Fassung spiele - das Ergebnis bleibt das gleiche! Außerdem spielte der damalige Kostenfaktor auch eine nicht gerade unerhebliche Rolle, denn für einen PC-CD-ROM-Titel zahlte man hierzulande bis zu 140,00 DM (die normale Disketten-Variante schlug ja schon mit gut 110,00 DM zu Buche) - und dafür kann man ja wohl eine, zumindest einigermaßen professionelle Synchro erwarten. Hier waren die Amis, wie ich schon weiter unten erwähnte, einfach schon viel weiter und verpflichteten teils bekannte Schauspieler, die aufgrund ihrer Erfahrung natürlich weitaus bessere Leistungen vollbrachten als der Pförtner oder die Putzfrau von Softgold...
Kommentar wurde am 25.06.2013, 10:57 von Bren McGuire editiert.
25.06.2013, 09:12 90sgamer (744 
Solche Adjektive wie "grauenvoll" oder "talentfrei" sollte man sich für Perlen wie "Flight of the Amazon Queen" aufsparen. Softgold hat hier - gemessen an den damaligen Standards - wirklich gute Arbeit geleistet. Dass die Technik heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt, sollte bei einem 20 Jahre alten Spiel klar sein. Das gilt im Übrigen aber auch für die englische Synchro!
Einige der Sprecher von DoTT und Sam&Max waren übrigens die damaligen Mitarbeiter bei Softgold. Dafür, dass die Branche kaum Erfahrung damit hatte, ist ihnen die Vertonung recht gut gelungen!
Kommentar wurde am 25.06.2013, 09:13 von 90sgamer editiert.
25.06.2013, 07:24 Pat (3031 
LucasArts-Spiele sollte man sowieso immer in Englisch geniessen - es geht einfach so viel von ihren klasse Dialogen verloren.
24.06.2013, 12:39 Il bastardo (155 
Der englischsprachige Absatzmarkt ist eben der weitaus größte, weshalb es da auch wirtschaftlich vertretbarer ist, große Geldsummen in die Vertonung zu investieren. Deutsche Publisher konnten damals längst nicht auf solch eine breite Käuferschicht hoffen, deswegen ist es durchaus verständlich, wenn sie vorher genau überlegen mussten, was machbar ist.

Bei den LucasArts-Adventures hätte Softgold aber durchaus mehr machen können und müssen, das ist schon richtig. Wenn selbst ein Underdog-Spiel wie "DreamWeb" eine deutsche Vertonung vorweisen kann, die die deutschen Talkie-Versionen von LucasArts-Adventures (in den Zeiten vor Grim Fandango) ziemlich alt aussehen lässt, ist das schon bemerkenswert. Selbst wenn mal Profisprecher am Werk waren (z.B. Christian Rode in "The Dig"), war das Ergebnis oft geprägt von hölzernen Dialogtexten, schwacher Aufnahmetechnik und dürftiger Abmischung.

Man sollte trotzdem fairerweise sagen, dass die deutschen LucasArts-Talkies für damalige Standards durchaus in Ordnung gingen. Mich hat es damals bei DOTT jedenfalls nicht sonderlich gestört, dass sich Bernard immer ziemlich schlaftrunken anhörte. Heute würde ich aber wohl auch die Sprachausgabe abstellen..
24.06.2013, 10:23 Bren McGuire (4805 
Bei "Sam & Max: Hit the Road" (CD-ROM-Version) war es doch genauso: Außer der Bart Simpson-Sprecherin für Max konnte man den Rest der Synchronisationsriege vergessen! Während die Amerikaner von vornherein professionelle und teils richtig bekannte Sprecher (z.B. Patrick Steward für "Lands of Lore") für die jeweiligen Stimmen der Spielcharaktere verpflichteten, dauerte es in Deutschland mal wieder "etwas" länger, bis man auch hierzulande eine entsprechende "Seriosität" in Sachen Synchronisation für das Medium Computer-/Videospiele an den Tag legte...

Heutzutage ist eine miese deutsche Vertonung ja zum Glück wohl eher die Ausnahme von der Regel - aber selbst bei einer Millionen-Dollar-Produktion wie dem ersten "Metal Gear Solid" für die PlayStation gelang eine gute Synchronisation nur teilweise (um es mal vorsichtig auszudrücken). Allerdings ist das ja auch schon wieder gut 15 Jahre her... ach ja, und dann gab es da natürlich auch noch "Simon the Sorcerer 4"...
Kommentar wurde am 24.06.2013, 10:24 von Bren McGuire editiert.
24.06.2013, 08:33 Berghutzen (3159 
Hoagey hörte sich von denen noch am "besten" an. Und die Stimme vom Doktor kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber sonst...
23.06.2013, 23:37 XMen75 (68 

Kommentar wurde am 12.12.2014, 23:56 von XMen75 editiert.
23.06.2013, 23:25 drym (3458 
Ich fand Hogey ziemlich cool auf Deutsch. "Mein Hut der hat drei Ecken..."
23.06.2013, 22:16 SarahKreuz (7914 
XMen75 schrieb am 22.06.2013, 15:43:
Dann versuch mal die Version mit englischer Sprachausgabe zu zocken.


Ja, stimmt. Könnte interessant sein. Ich meinte auch eher die deutsche Version und deren Synchro - 'ne ziemlich talentfreie Sprecherriege. DAS will ich garantiert nicht näher kennenlernen.
22.06.2013, 15:43 XMen75 (68 
Dann versuch mal die Version mit englischer Sprachausgabe zu zocken.
Du wirst die Talkie-Version nicht mehr missen wollen.

Bevor ich es vergesse, danke für den Tipp mit dem Stay Forever-Video.


SarahKreuz schrieb am 22.06.2013, 11:44:

Hab irgendwie überhaupt kein Verlangen, das Ganze nochmal MIT Sprachausgabe spielen zu wollen. Klingt ja schon im Intro nicht so pralle. Dann lieber pure Textausgabe und "Stimmen im Kopf" (oder so)

Kommentar wurde am 22.06.2013, 15:45 von XMen75 editiert.
22.06.2013, 12:58 Park Patrol (72 
@SK: Schönes Spiel, schöne Podcastreihe und schöne "Video-Vertonung"!
22.06.2013, 11:44 SarahKreuz (7914 
Noch 'ne Videoproduktion für Gunnar Lott und Christian Schmidt. Diesmal die Tentakel-Folge vom Stay Forever Podcast: http://www.youtube.com/watch?v=mPBgppgc65w

Hab irgendwie überhaupt kein Verlangen, das Ganze nochmal MIT Sprachausgabe spielen zu wollen. Klingt ja schon im Intro nicht so pralle. Dann lieber pure Textausgabe und "Stimmen im Kopf" (oder so)
13.04.2013, 14:11 kultboy [Admin] (10683 
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