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WarCraft III: The Frozen Throne
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Bisher 5 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.00

Entwickler: Blizzard   Publisher: Blizzard   Genre: Strategie, 3D, Addon, Echtzeit, Fantasy, Wirtschaft   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 8/2003
Testbericht
88%
91%
Solo: 92%
Multi: 93%
PC CD-ROM
CD
99Thomas Weiß
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Serie: Warcraft: Orcs & Humans, Warcraft II: Tides of Darkness, Warcraft II: Beyond the Dark Portal, WarCraft III: Reign of Chaos, WarCraft III: The Frozen Throne

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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Spiel
User-Kommentare: (20)Seiten: [1] 2   »
22.06.2022, 06:27 Deathrider (1654 
Letztendlich bleibt es immer schwierig Generationen miteinander zu vergleichen, siehe Rocky Balboa - haha

Oder Carl Lewis mit Bolt zu vergleichen fände ich unmöglich.

Bleiben wir dabei, Schach ist toll, die ASM Rubrik über Schach fand ich auch klasse und Warcraft kann man auch als Schachspiel auslegen oder so.
Kommentar wurde am 22.06.2022, 06:57 von Deathrider editiert.
21.06.2022, 17:34 DaBBa (2757 
Ja, wenn er die historische Elo-Zahl heute hätte, wäre das eine Hausnummer. Das lässt sich aber schwer sagen, denn die Elo hängt eben davon ab, wie man gegen Gegner mit welcher Elo-Zahl spielt, d. h. sie dient eher der Vergleichsmöglichkeit.

Auf dem Papier hätten die stärksten Schach-Engines heute Elo-Zahlen über 3500. Zum Vergleich: Der Weltmeister Magnus Carlsen hat aktuell eine Elo-Zahl von 2864. Bobby Fischers Allzeithoch war eine Elo-Zahl 2785, seine von Jeff Sonas im Nachhinein nachberechnete historisch Elo-Zahl wäre sogar 2895.

Dennoch: Bei einem Duell Fischer 1972 gegen Carlsen 2022 wäre mein Geld, wenn ich wetten müsste, bei Carlsen. bei einem Duell Fischer 1972 gegen Stockfish 2022 sowieso.
21.06.2022, 12:35 Deathrider (1654 
Dazu kann ich den Film Bauernopfer mit Tobey McGuirey empfehlen. Toll gespielt.

Soweit ich informiert bin hätte er einen enorm hohen ELO Wert, hätte es den zu der Zeit schon gegeben, mit Magnussen tu vergleichen und höher als vob russischen Grossmeistern.

Ich hab ne Zeitlang einige Schachpartien mitverfolgt und gelesen darunter auch von Fischer und der hatte schon geniale Spielzüge drauf.
Ein skurriler Mensch, aber manche Menschen habe etwas geheimnisvolles oder sind ein wenig verrückt wie Glenn Gould beispielsweise und dennoch bilden sie ein Unikat.

Für mich gilt Fischer weiterhin als einer der größten wenn man das menschliche in Klamnern setzt.
21.06.2022, 10:14 DaBBa (2757 
Teilweise waren seine Eskapaden mehr als hart an der Grenze zur Unsportlichkeit. Beim bekannten WM-Kampf 1972 hat er die zweite Partie sogar kampflos geschmissen. Allgemein schien der plötzliche Hype um den Schach-WM-Kampf, den die Politiker aus Sowjetunion und USA anfachten, auf Spasski mehr zu lasten als auf Fischer.

Eigentlich hätte er nach dem WM-Kampf 1972 den verdiente Ruhm abschöpfen und Millionen machen können. Er hatte fast im Alleingang das Nischenhobby Schach auf die Titelseiten der Tageszeitungen gebracht.
Vielleicht war ihm aber bewusst oder unbewusst klar, dass es von da an nur noch bergab gehen kann. Selbst wenn er seinen Titel 1975 verteidigt hätte, wäre der Hype nicht mehr der gleiche wie 1972 gewesen. Im Vorfeld des WM-Kampfes 1975 stellte er weitreichende Forderungen, den Modus zu ändern, die nicht in Gänze erfüllt wurden. So wählte er den "ungeschlagenen Rückzug".
21.06.2022, 09:33 invincible warrior (1437 
Also alles was ich von Fischer weiß, ist, dass er echte psychologische Probleme hatte. Am Anfang seiner Karriere hatte er es aber noch gut zu seinem Vorteil anwenden können. Er war ein guter Schachspieler, aber imo kein Vergleich zu den russischen Großmeistern. Ohne den Vorteil des Gegners zu irritieren, hätte er keine Chance.
20.06.2022, 19:20 DaBBa (2757 
Deathrider schrieb am 26.08.2021, 06:59:
Bobby Fischer war ja auch ein Phänomen, den hätte kein Computer schlagen können
Das halte ich aber für ein Gerücht. Ein Computer (oder auch ein Weltklasse-Spieler von heute) hätte gegen Fischer von 1972 gute Chancen.

Er war vor allem für seine Exzentrik bekannt, die sich von dem Schachspiel, welches ja eigentlich so total ordentlich und ruhig wirkt, abhob. Leider wirkte diese Exzentrik nicht gezielt eingesetzt (wie das Profisportler heute so formidabel hinbekommen), sondern eher planlos. Spasski wird sich vermutlich bis heute ärgern, dass er 1972 gegen ihn verlor. Vielleicht waren es Fischers Psycho-Tricks. Die würden an einem Computer natürlich wirkungslos abprallen.
Kommentar wurde am 20.06.2022, 19:22 von DaBBa editiert.
26.08.2021, 06:59 Deathrider (1654 
Bobby Fischer war ja auch ein Phänomen, den hätte kein Computer schlagen können Kann dazu den Film mit Tobey Maguire empfehlen.

Ich hab früher gerne Warcraft 3 Matches online geschaut und ich erinnere mich an ein Spiel in dem der Kontrahent kaum seinen Helden hochpushte sondern auf pure Defensive spielte und dann nur diese Tanks der Menschen baute und den anderen damit in den Wahnsinn trieb, bis dieser dann aufgab. Sehr unorthodox zur damaligen Zeit, aber es zeigt, dass man auch mit kreativen Mitteln gewinnen kann.
25.08.2021, 21:53 drym (4094 
DaBBa schrieb am 25.08.2021, 20:58:
Schach ist aber ein Taktikspiel.

m.E. leider ein Gedächtnisspiel. Je mehr Züge und Antworten man auswendig kann, desto schwerer gewinnt man als taktisch guter aber weniger auswendig gelernt Habender.

Deswegen mochte ich am Ende meiner "Schach-Phase" Fischer-Schach ganz gerne. Jedes mal anderes Setting, mehr Taktik und denken, weniger vorgefertigtes Wissen.

Und weil das so ist, gewinnen Computer auch schon gegen die besten Menschen, lange bevor die entsprechenden Maschinen "KI" hatten. Einfach nur Daten.
25.08.2021, 20:58 DaBBa (2757 
Trondyard schrieb am 25.08.2021, 20:22:
Schach ist doch kein Echtzeitstrategiespiel! Ist mir beim Schach auch noch nie passiert, dass der Gegner nach 15 Minuten die Reste meiner Basis geschliffen hat... welcher Basis überhaupt!?
- Schach ist aber ein Taktikspiel.
- Rundenstrategie-Computerspiele waren (in Deutschland) noch nie wirklich im Massenmarkt drin, d. h. die können auch nicht noch einmal reinkommen.
- Beim Schnellschach passiert das durchaus mal, dass man nach 15 Minuten platt ist.
- Beim Schach kann man die Rochade-Stellung als eine Art "Basis" bezeichnen: Falls der Gegner da im Mittelspiel reinkommt, wirds meistens fies.

Noch was?
25.08.2021, 20:22 Trondyard (721 
DaBBa schrieb am 25.08.2021, 20:01:
Ja, das stimmt. Das ist bei vielen Taktikspielen so, auch Schach. Die Lernkurve ist sehr steil; man muss verlieren können. Bei Starcraft, Age of Empires oder Schach wird man in den ersten Partien erst mal gnadenlos verprügelt. Ein Anfänger hat selbst gegen einen mittelmäßigen Spieler keine Chance, weil er zu viele Anfängerfehler macht, die schon der mittelmäßige Spieler problemlos ausnutzen kann. Das ist auch kein Shooter, wo man ab und zu doch mal auch als Anfänger einen Abschuss schafft. Man steht nach 15 Minuten Spielzeit einfach mit leeren Händen da, während der Gegner grinsend die Reste der gerade so mühevoll aufgebauten Basis schleift.

Für mich einer der Gründe, warum Echtzeitstrategie es heute nicht mehr in den Massenmarkt schafft.


Schach ist doch kein Echtzeitstrategiespiel! Ist mir beim Schach auch noch nie passiert, dass der Gegner nach 15 Minuten die Reste meiner Basis geschliffen hat... welcher Basis überhaupt!?
25.08.2021, 20:01 DaBBa (2757 
Ja, das stimmt. Das ist bei vielen Taktikspielen so, auch Schach. Die Lernkurve ist sehr steil; man muss verlieren können. Bei Starcraft, Age of Empires oder Schach wird man in den ersten Partien erst mal gnadenlos verprügelt. Ein Anfänger hat selbst gegen einen mittelmäßigen Spieler keine Chance, weil er zu viele Anfängerfehler macht, die schon der mittelmäßige Spieler problemlos ausnutzen kann. Das ist auch kein Shooter, wo man ab und zu doch mal auch als Anfänger einen Abschuss schafft. Man steht nach 15 Minuten Spielzeit einfach mit leeren Händen da, während der Gegner grinsend die Reste der gerade so mühevoll aufgebauten Basis schleift.

Für mich einer der Gründe, warum Echtzeitstrategie es heute nicht mehr in den Massenmarkt schafft. Ende der 90er, zum Boom von C&C, war das noch kein Problem. Da spielten die meisten Leute, wenn überhaupt, im Multiplayer nur gegen ihre LAN-Party-Kumpels, die auch nicht viel besser waren.
25.08.2021, 18:16 Deathrider (1654 
Im Multiplayer ist das Spiel(ich meine Starcraft) ja auch seit Jahrzehnten populär, da hat man als Anfänger kaum Chancen.
25.08.2021, 08:05 DaBBa (2757 
Warcraft III und Starcraft II sind aber im Singleplayer, zumindest auf den unteren wählbaren Schwierigkeitsgraden, deutlich leichter als Starcraft I.
24.08.2021, 20:38 Deathrider (1654 
Ich meine mich erinnern zu können dass Das Add-On zu Starcraft 1 mich schon 10 Jahre hat ältern lassen. Ich erinnere mich nur noch dunkel an ein paar Level, aber ich weiß, dass ich die sehr oft wiederholen musste.

Trotzdem war die Atmosphäre riesig.
Zurück zu Warcraft 3. Dadurch dass man das schon von Starcraft her kannte, Story um mehrere Fraktionen, war die Idee etwas schnell ausgelutscht. Aber, über ein Warcraft 4, wenn ich denn mal Zeit hätte, würde ich mich auch noch freuen.
24.08.2021, 20:23 DaBBa (2757 
Wenn Du Lust auf eine locker-flockige Singleplayer-Story hast, dann spiel die Kampagnen auf dem Schwierigkeitsgrad "Moderat"/"Casual" durch. Dann machts Spaß.

#EasyUndSpassDabei
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