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Lost Files of Sherlock Holmes, The
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Bisher 22 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.05
PC
Entwickler: Mythos Software   Publisher: Electronic Arts   Genre: Adventure, 2D, Detective, Film / TV, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (7) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 10/92
Testbericht
10/12
10/12
10/12
PC
9 Disketten
200Antje Hink
Marcus Höfer
PC Games 11/92
Testbericht
85%
85%
86%
PC
9 Disketten
32Oliver Menne
PC Joker 6/92
Testbericht
85%
83%
81%
PC
9 Disketten
104Joachim Nettelbeck
PC Player 7/94
Testbericht
--81%
PC CD-ROM
1 CD
75Heinrich Lenhardt
Play Time 12/92
Testbericht
85%
55%
82%
PC
9 Disketten
1060Harald Wagner
Power Play 10/92
Testbericht
76%
73%
85%
PC
9 Disketten
569Michael Hengst
Power Play 9/94
Testbericht
73%
70%
83%
PC CD-ROM
1 CD
156Sönke Steffen
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Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: 3DO, Spiel, Intro
Kategorie: PC, Intro
User-Kommentare: (37)Seiten: [1] 2 3   »
15.04.2019, 05:48 Pat (4029 
Die DOS CD-Version ist leider nur die Disketten-Version auf CD gepresst. Außer dem vertonten Intro (das es auch auf Floppy gab), gibt es leider keine Sprachausgabe.
14.04.2019, 22:32 Splatter (461 
Auch für PC gabs eine CD-Version, allerdings ohne die "Schauspieleinlagen" des 3DO's. Hab ich allerdings auch nicht vermißt, so toll waren die nicht. Im Nachfolger (den ich nicht mehr so gut fand), gabs die ja dann auch reichlich.

Mir persönlich gefiel dieses erste Point'nClick des Detektivduos sogar noch mit am besten von all ihren digitalen Abenteuern, die neueren Such-den-Hinweis-Geschichten sind zwar teilweise storymäßig gut inszeniert, geben mir aber spielerisch nicht mehr soviel. Und irgendwann kommt auch der Tag, an dem ich das Ganze mal zuende spiele.
14.04.2019, 18:12 Tomcat85 (136 
Naja, dennoch schade, dass es für den PC keine CD-Version gab, mit Videos und echten Schauspielern. Auf 3DO ging es ja auch, aber für 'ne CD-Rom war sich der Entwickler dann zu schade. Habe es vor Jahren mal auf DOS durchgezockt und es war trotzdem ein kurzweiliges Spiel
Kommentar wurde am 14.04.2019, 18:20 von Tomcat85 editiert.
14.04.2019, 17:25 Pat (4029 
Das finde ich ein richtig gutes Sherlock Holmes Spiel. Passt meiner Meinung nach perfekt in die echten Geschichten rein. Ich bin übrigens ein recht großer Fan von diversen deutschen Sherlock Holmes Hörspielen für Erwachsene.

Hier stimmt eigentlich fast alles: Tolle, sehr atmosphärische Grafik, richtig gut passende Musik und ein Fall, der durchaus Holmes und Watson würdig ist.
Gut, einige der Puzzles sind vielleicht etwas billig.

Es hat einige Spiele gedauert, bis die modernen Sherlock Holmes Titel wieder diese Qualität erreicht hatten.
04.12.2018, 20:45 nudge (963 
Ich habe die DOS Version von meinem Cousin geschenkt bekommen. Ich habe direkt die "neun" 1,44 MB Disketten mit einem sehr mulmigen Gefühl alle nacheinander eingelegt und mir Images gezogen - Kein Lesefehler

Das ist mit das stimmungsvollste Intro was ich je bei einem Disketten-Spiel gesehen habe. Die Aufmachung des Spieles gefällt mir sehr

Was mich wundert ist, dass das von Mythos Software ist. Ich wusste gar nicht, dass Julian Gollups Firma auch Adventures gemacht hat und nicht nur Strategie ala Lasersquad, Lords of Chaos und X-Com.

P.S.
Ich sehe gerade, Mythos Games != Mythos Software!
Kommentar wurde am 04.12.2018, 20:51 von nudge editiert.
29.05.2018, 13:43 Riemann80 (518 
kultboy schrieb am 16.09.2015, 18:16:
Ist die 3DO Version eigentlich mit der PC Version identisch?


Wenn ich mir Videos auf Youtube ansehe, z.B. hier, ist die 3DO-Version etwas aufgebessert. Alle Dialoge scheinen vertont zu sein, die gezeichneten Porträts wurden durch Videos ersetzt, es gibt bessere Musik und mehr Soundeffekte.
14.06.2016, 20:11 Jochen (1217 
Tolle Hintergrundinfos zu TLFOSH imStay Forever Podcast von Christian Schmidt - auch zum Nachlesen als Transkript.
Kommentar wurde am 01.03.2018, 01:57 von Jochen editiert.
17.09.2015, 07:20 Pat (4029 
LÄsst sich die 3DO-Version auch mit ScummVM spielen? Ich meine mich zu erinnern, dass diese Filmchen im Dialog hatte. Ich habe sie aber nie im wirklichen Leben gesehen.

Das/die 3DO ist eine Konsole, die ich bisher sehr tiefmütterlich behandelt habe.

Die PC Version hat ausser im Intro keine Sprachausgabe. Und die Charakterportraits sind gezeichnet. So, wie ich das 3DO kenne (und das ist leider nur wenig), kann ich mir vorstellen, dass die VGA Palette beim PC schöner aussieht als die Farbpalette des 3DO.

Es gibt eine DOS-CD-Version aber die ist - mal wieder - nur die Diskettenversion auf eine Silberscheibe gepresst.
Kommentar wurde am 17.09.2015, 07:31 von Pat editiert.
16.09.2015, 18:16 kultboy [Admin] (10890 
Ist die 3DO Version eigentlich mit der PC Version identisch?
15.09.2015, 14:18 Pat (4029 
Und auch hier: Ein wirklich gelungenes Adventure, meiner Meinung nach. Ich freue mich, dass die Leute von ScummVM da kontinuierlich weitermachen.
15.09.2015, 10:48 Commodus (5006 
Endlich ist es mit ScummVM spielbar! Man muss nur den neuesten Daily Build installieren.
08.03.2013, 10:23 mark208 (288 
Hab auch mal 8 Punkte vergeben, das Spiel war solide und machte einfach Spass.

Zur Wing commander Debatte, es war in der Tat so, dass grad die Spielesoftware der treibende Motor des ständigen Aufrüstens war. Für den Privatanwender hätte es doch kaum Gründe zum ständigen aufrüsten gegeben. Ist ja nicht so, dass man jede neue Wordversion jetzt so zwingend benötigt hätte und überdies braucht Word auch nicht so viel Hardwareresourcen.

Finde den Ansatz von Bren völlig zutreffend, wenn die Spiele auf die Hardware der User geschnitzt werden, sehen die auch keinen Grund zu Aufrüstung. Wenn aber nicht aufgerüstet wird, verdient man a. zu wenig Geld und b. verpasst man auch die Zukunft, weil man sich zu lange von Verkaufszahlen für veraltete Rechner ohne Zukunft blenden lässt.
06.12.2010, 13:51 Bren McGuire (4805 
Commodus schrieb am 06.12.2010, 01:20:
Lost Files of Sherlock Holmes auf dem Amiga? Wäre ne feine Sache gewesen! Um die Diskettenflut einzudämmen, hätte es man herunterkonvertieren können....weniger Farben usw.![...]

[...]Aber zurück zum Thema....The Lost Files of Infoc...äh sorry, ich meine The Lost Files of Sherlock Holmes wäre sicher mit einigen Abstrichen auch auf dem Amiga möglich gewesen!

Naja, aber ich glaube ja, dass Commodore die beiden leistungsfähigeren Amiga-Modelle auf den Markt geworfen hat, damit bei einer entsprechenden Umsetzung eben keine Abstriche (insbesondere was die 256 Farbendarstellung des VGA-Modus angeht) mehr gemacht werden mussten! Und geschlossenes System hin oder her: Eine interne Festplatte für den A1200 konnte man ja nachträglich auch in jedem PC-Laden kaufen und musste nicht gezwungenermaßen auf einen der schon fertigausgestatteten Amiga-Modelle zurückgreifen...
06.12.2010, 01:20 Commodus (5006 
Lost Files of Sherlock Holmes auf dem Amiga? Wäre ne feine Sache gewesen! Um die Diskettenflut einzudämmen, hätte es man herunterkonvertieren können....weniger Farben usw.!

Die ewige Diskussion, ob nun Commodore bereits anno 92 neue Wundermaschinen hätte rausbringen sollen oder nicht, um den Niedergang aufzuhalten und uns Commodore-Usern damit weitere Topspiele aus Top-Softwarehäusern wie LucasArts oder Origin zu sichern, führt eigentlich nur zu einem Schluss: Software verkauft Hardware!

Es hätte Exklusiv-Deals zwischen Commodore & den Softwarefirmen geben müssen, die ihre neuen Super-Spiele dann auschliesslich nur auf Commodores neuen Wundermaschinchen hätten laufen lassen! Jaaa, dann wären die Augen wieder auf diese Ultra-Amiga´s gerichtet gewesen und die Käufer hätten wieder zugegriffen!

Aber das sind alles nachträgliche Wunschvorstellungen, denn ´92 lief der Amiga 500 und sein Absatz noch super und die Manager hatten das eingefahrene Geld schon längst in andere Projekte gesteckt! (A4000 usw.)! Commodore wollte einfach nicht einsehen, das sie nur auf dem Spiele-Sektor (Homecomputer) Kohle scheffeln konnten und nicht auf dem damaligen professionellen Markt mithalten können!

Und die grossen Entertainment-Softwarefirmen steckten nun mal kein Geld mehr für die Software-Produktion in ein aussterbendes System!

Das was auf dem PC-Markt funktionierte & auch noch heute funktioniert, das man aufrüstet sobald bahnbrechende Spiele erscheinen, konnte man nicht auf ein geschlossenes System wie den Amiga übertragen!

Aber zurück zum Thema....The Lost Files of Infoc...äh sorry, ich meine The Lost Files of Sherlock Holmes wäre sicher mit einigen Abstrichen auch auf dem Amiga möglich gewesen!
06.12.2010, 00:43 Bren McGuire (4805 
Naja, aber ich meine gerade weil ein Standard-Amiga mit diesem Adventure zweifellos überfordert gewesen wäre, hätten sich die zwei neuen leistungsfähigeren Modelle für eine Quasi-1:1-Umsetzung regelrecht angeboten?! Und was die Anzahl an Disketten betrifft, so glaube ich, dass sich das Adventure ungefähr auf dem Niveau eines Spiels wie "Fate of Atlantis" oder allerhöchstens "Willy Beamish" (also so um die 11 bis 12 DD-Disketten) bewegt hätte...

Mir ist sowieso schleierhaft, warum solche komplexen Programme nicht auch für den Amiga ausschließlich auf HD-Disketten herausgebracht wurden - ein internes/externes HD-Laufwerk kostete bereits damals nicht die Welt und viele Leute wären bestimmt dazu bereit gewesen sich insbesondere wegen jener komplexen Adventures oder Rollenspiele eine derartige Peripherie zuzulegen. Als seinerzeit für den Atari ST die einseitigen internen Floppies immer mehr "aus der Mode kamen" und viele Softwarehäuser daraufhin nur noch ausschließlich das "neue" zweiseitige Format unterstützten, kamen die Fans dieses Rechners ja auch nicht umhin, sich diesbezüglich umzuorientieren...

Auch wenn es jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben klingen mag, aber meiner Meinung nach hat die Spiele-Industrie die Amiga-Fraktion immer mit Samthandschuhen angefasst - und so wurden auf Biegen und Brechen auch solche hochkomplexen Spiele wie "Monkey Island 2", "Ambermoon" oder eben auch "Wing Commander" für Standard-Amigas ab 1 MB-Arbeitsspeicher "herübergezogen" - und während man bei LucasArts zweiter "Affeninsel" immer noch von einer sehr guten Umsetzung sprechen konnte, welche zudem noch selbst mit nur zwei Laufwerken und 68000er-Prozessor erstaunlich gut spielbar war, so sah es bei Indys Suche nach Atlantis schon etwas düsterer aus. Zwar bewegte sich die Grafik noch auf durchaus akzeptablem Niveau, doch sowohl Geschwindigkeit als auch die unendlich scheinenden Diskettenwechsel/Ladezeiten bei "Festplatten-losen Zockern" konnte man wohl kaum mehr als benutzerfreundlich bezeichnen! Und was "Wing Commander" mi seinen farblosen Grafiken sowie dem Schneckentempo angeht... naja...

Spätestens bei den letztgenannten beiden Programmen hätten sowohl LucasArts als auch Origin die Notbremse ziehen müssen und knallhart die Amiga-User vor die Wahl stellen müssen, die da geheißen hätte: "Ohne Festplatte bzw. Turbokarte kein Spielen auf 1 MB only-Maschinen möglich!" Fertig, aus! Genauso hat man es ja auch bei dem ungefähr ein Jahr später erschienenen "Star Trek - 25th Anniversary" gemacht: A1200/4000 only verbunden mit einer zwangsläufigen HD-Installation - und diese Entscheidung empfand ich auch als durchaus legitim, denn alles andere wäre einem frustrierendem Geduldsspiel gleichgekommen... auch wenn sich der Mauszeiger zugegebenermaßen "etwas" träge steuern ließ...

Nochmal eine abschließende Bemerkung zu "Wing Commander": Zur Zeit als Chris Roberts sein hochgelobtes Weltraum-Epos entwickelte, hatten sich VGA-Grafikkarten noch längst nicht auf dem PC-Spiele-Markt etabliert! EGA war seinerzeit noch schwer angesagt, was sich ja auch noch insbesondere in den damaligen Adventures der Firmen LucasArts und Sierra On-Line widerspiegelte! Roberts hat nach eigener Aussage ganz bewusst ein Spiel geschaffen, dass eine sündhaft teuere PC-Konfiguration schlichtweg voraussetzte und hat sich von den allzu enggesteckten Leistungsmöglichkeiten eines Standard-Büro-PCs losgesagt. Und als dieses Meisterwerk dann schließlich Ende 1990 in die Händlerregale gelangte, waren die (meisten) Leute (auch in Deutschland!) offenbar nur zu gern bereit ihre Kisten mit der benötigten Hardware aufzurüsten bzw. sich ein komplett neues Gerät zuzulegen...

Ich will damit nur zum Ausdruck bringen, dass insbesondere die amerikanischen Softwarehersteller größeres Vertrauen in die Amiga-Fans hätten setzen sollen - ein "Indy IV" oder "Wing Commander" in einer Version, welche eine entsprechende Peripherie vorausgesetzt hätte, wäre meines Erachtens von den Leuten akzeptiert worden - klar hätte es mal wieder die ein oder anderen "Unkenrufe" gegeben, aber ich bin fest davon überzeugt, dass zumindest die "echten" Fans durchaus bereit gewesen wären, ihre Maschine einer "Frischzellenkur" zu unterziehen! Und wer weiß? Ein "Day of the Tentacle" oder "Lands of Lore" hätte dann auch noch die Amiga-Fangemeinde anno 1993/94 beglückt - natürlich vorzugsweise auf einem AGA-Rechner...
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