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Duke Nukem 3D
Duke Nukem 64 oder Duke Nukem: Total Meltdown
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Bisher 111 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.65

Entwickler: 3D Realms   Publisher: CDV Software   Genre: Action, 3D, Multiplayer, Online, Sci-Fi / Futuristisch, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 4/96
Testbericht
94%
80%
89%
PC CD-ROM
1 CD
280Oliver Menne
PC Player 3/96
Testbericht
--86%
PC CD-ROM
1 CD
1178Florian Stangl
PC Player 7/96
Testbericht
--Solo: 4/5
Multi: 5/5
PC CD-ROM
1 CD
861Jörg Langer
Power Play 2/96
Testbericht
78%
61%
Solo: 73%
Multi: 80%
PC CD-ROM
1 CD
4535Peter Steinlechner
Power Play 7/96
Testbericht
78%
61%
Solo: 86%
Multi: 80%
PC CD-ROM
1 CD
3510Peter Steinlechner
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Serie: Duke Nukem, Duke Nukem II, Duke Nukem 3D

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Videos: 2 zufällige von 5 (alle anzeigen)
Kategorie: Mega Drive, Longplay
Kategorie: PC, Spiel, Intro
User-Kommentare: (221)Seiten: «  1 [2] 3 4 5 6   »
21.08.2019, 23:07 Bearcat (768 
DungeonCrawler schrieb am 21.08.2019, 22:31:
Also ich finds super. Nicht so gut wie Dusk, aber definitiv besser als die neuen Shooter (Doom remake, Wolfenstein).
Bleibt zu hoffen das Wrath noch besser wird als das.

Naja, wenn schon Fantasy-Mittelalter (ich kann´s nicht mehr sehen), dann doch Amid Evil! Dusk ist einfach nur kotzhässlich.
21.08.2019, 22:31 DungeonCrawler (480 
Also ich finds super. Nicht so gut wie Dusk, aber definitiv besser als die neuen Shooter (Doom remake, Wolfenstein).
Bleibt zu hoffen das Wrath noch besser wird als das.
21.08.2019, 22:28 Bearcat (768 
Commodus schrieb am 21.08.2019, 22:07:
Ion Fury ist nicht eines von den Games, die 90er sein wollen, es ist einfach der wahrgewordene Traum jedes Duke-Fans.

Wo gibt´s das T-Shirt, auf dem das draufsteht? Ich muss mich sogar beherrschen, nicht die ganze Nacht dranzubleiben, weil es ja sowieso viel früh zu Ende ist. Aber im 4Players-Test steht ja schon völlig korrekt, Ion Fury ist ein Shooter, in dessen Leveln man lange verweilt, allein schon um die ganzen wirklich fies versteckten Secrets zu finden. Schon in Level 2: Mülltonne unter Lampe schieben, auf Lampe hüpfen, über Lüftungskästen und Kabel immer weiter nach oben um schlußendlich ins offene Fenster eines Hauses der gegenüberliegenden Seite zu springen, wo als Belohnung dann den Granatwerfer und ein lustiges Origami-Pferdchen warten. Allein für solche Momente liebe ich Ion Fury. Und die Telefonnummer von Shelly "Bombshell" Harrison finde ich auch noch heraus!
Kommentar wurde am 21.08.2019, 22:50 von Bearcat editiert.
21.08.2019, 22:07 Commodus (5048 
Ion Fury ist wahnsinnig gut! ich fühle mich in die 90er zurückversetzt und habe wieder Shooter-Nachschub. IOn Fury hat massig Secrets, Ideen und ist vor allem fordernd. Einfach so gemütlich herumballernd durch die Level spazieren geht nicht. Man muss virtuous, ...fast schon John Woo-mäßig mit den Waffen umgehen. Ständig wird man aus allen Ecken beschossen.

Ion Fury ist nicht eines von den Games, die 90er sein wollen, es ist einfach der wahrgewordene Traum jedes Duke-Fans.

11 von 10 Punkten!
21.08.2019, 09:41 Pat (4169 
Also ich habe es jetzt eine ganze Weile gespielt und muss sagen: Verdammt, ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Egoshooter!!

Es ist ein Build-Spiel - auch wenn die Engine nochmals überarbeitet wurde und der Interpreter halt jetzt 3D-Karten unterstützt und der ganze Pipapo, der sich halt in der Build-Engine umsetzen lässt.
Klar läuft das Spiel nicht auf einem 486 aber das tut Duke3D auch nicht, wenn man eDuke32 verwendet.

Und auch in Duke3D gab es immer wieder Gegner, die einfach hin und her liefen. Mit dem Unterschied, dass diese dann einfach trotzdem auf den Spieler geschossen haben - manchmal auch gerne durch Wände.
Vor allem komplexere Build-Spiele hatten dann gerne mal solche Probleme.

Neben all der Modernisierung ist Ion Fury trotzdem ein Build-Spiel, mit fast all den Nachteilen von Build. Das ist wohl auch der Grund für die limkitierte Anzahl von Animationen der Gegner. Dem Spaß tut das keinen Abbruch.
Gerade das Leveldesign ist regelrecht fantastisch gelungen. Ich finde (bisher) nicht, dass man sich so wirklich verlaufen kann aber man kann auf jeden ziemlich viel Abseits des Weges entdecken.

Wie schon gesagt: Eine Bewertung empfinde ich recht schwierig. Es ist schon ein Old-School-Shooter mit (trotz allem) recht veralteter Technik und entsprechend müsste man ihn auch als Pseudo-Retro-Spiel wie andere Indie-Spiele bewerten.

Bei einer reinen Spaßbewertung würde ich wohl auch etwas zwischen 8 und 9 geben.
21.08.2019, 00:58 Bearcat (768 
Riemann80 schrieb am 21.08.2019, 00:34:
Bearcat schrieb am 18.08.2019, 21:52:
Harald Fränkel hat Ion Fury für die Gamestar getestet. Umfassend begeistert ist er von der Ballerei nicht.


Hab den Artikel mal gelesen und wieder festgestellt, daß Fränkels Schreibstil für mich etwa so unterhaltsam sind wie eine vereiterte Harnröhre. Da er sich z.B. mal ellenlang in einem Artikel über den Schwierigkeitsgrad von Dark Souls aufgeregt hat, wundert es mich nicht so sehr, daß er mit Nischentiteln nicht so viel anfangen kann.
Er wirkt auch so, als gäbe es für ihn keinen anderen Grund, so ein Spiel zu spielen, als Nostalgie, als würde niemand auch gerne mal ein Spiel alter Machart spielen. Insofern würde ich mich an seiner Wertung nicht groß aufhängen.

Okay, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, so dass es klingt, als sei ich voreingenommen bzw. mit dem Test einverstanden. Bin ich aber gar nicht. Ich spiele Ion Fury derzeit mit großem Vergnügen und all die Mängel, die es zweifelsohne hat, stören mich kein Stück. Wie ich sowieso ALLE Build-Spiele (von den Vollkatastrophen WWII GI und NAM mal abgesehen) sehr schätze. Sogar die Dinger der Billigklitsche Capstone... Ion Fury ist ganz vorne mit dabei (mittlerweile bin ich schwer in Shelly Harrison verknallt), auch wenn meine Lieblinge Blood und Shadow Warrior heißen.
21.08.2019, 00:34 Riemann80 (533 
Bearcat schrieb am 18.08.2019, 21:52:
Harald Fränkel hat Ion Fury für die Gamestar getestet. Umfassend begeistert ist er von der Ballerei nicht.


Hab den Artikel mal gelesen und wieder festgestellt, daß Fränkels Schreibstil für mich etwa so unterhaltsam sind wie eine vereiterte Harnröhre. Da er sich z.B. mal ellenlang in einem Artikel über den Schwierigkeitsgrad von Dark Souls aufgeregt hat, wundert es mich nicht so sehr, daß er mit Nischentiteln nicht so viel anfangen kann.
Er wirkt auch so, als gäbe es für ihn keinen anderen Grund, so ein Spiel zu spielen, als Nostalgie, als würde niemand auch gerne mal ein Spiel alter Machart spielen. Insofern würde ich mich an seiner Wertung nicht groß aufhängen.
Kommentar wurde am 21.08.2019, 00:36 von Riemann80 editiert.
20.08.2019, 19:36 DaBBa (1610 
Duke Nukem 3D ist aber auch schon 23 Jahre alt.

An solche Szenen kann ich mich bei Duke 3D nicht erinnern (außer, wenn mal ein Gegner in der Wand festgeglitcht war).
20.08.2019, 19:19 DungeonCrawler (480 
Sicher Ion Maiden/Fury ist nicht ohne Makel. Aber es richtet sich eben auch nicht an den Mainstream. Strunzdoofe Gegner? Duke Nukem war nicht besser.
20.08.2019, 11:15 Revovler Ocelot (205 
Stimmt die Gewohnheiten ändern sich aber nicht immer zum Besten. Ich neige ja mehr dazu mich modernen Spielen zu verlaufen als in Alten. Diese blinken Ikons die einen den Weg zeigen sollen, lenken am Ende doch nur ab und man verläuft sich erst recht. Besonders bei den großen Open World Spielen sind diese Ikons ein Grauen. Bringen mehr Schaden als Nutzen. Ich tue mir wesentlich leichter wenn ich mein Hirn anstrengen muss, um selbst einen Weg zu finden .Ist wie beim Autofahren wo man sich nicht immer blind auf den Navi verlassen sollte, sonst könnte man schnell in Schwierigkeiten geraten.
20.08.2019, 11:09 DaBBa (1610 
Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich hab mittlerweile keine Lust mehr, nach Feierabend noch wie ein Osterhase nach dem Ausgang in einer Map zu suchen.

GameStar muss sich da aber den aktuellen Spielgewohnheiten anpassen. Ein Spiel mit unübersichtlichen Maps entspricht diesen heute einfach nicht mehr. Spielgewohnheiten änderten sich im Laufe der Zeit schon immer. Siehe die oben erwähnte Unsterblichkeit in Adventures.

Über Monkey Island könnte man als Tester lästern: "Man kann in dem Spiel nicht verlieren. Dadurch kommt doch keine Spannung auf. Man kann alles einfach ausprobieren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Öde! "

Unabhängig davon hat Ion Fury wirklich einige Schwächen wie doofe KI und abwechslungsarme Gegner, die auch durch die Retro-Brille sichtbar sind.
Kommentar wurde am 20.08.2019, 11:10 von DaBBa editiert.
20.08.2019, 08:52 Revovler Ocelot (205 
Also vielleicht liegt es ja an meinem bereits fortgeschrittenen Zocker Alter, aber ich verstehe echt warum es negativ ausgelegt wird, wenn man nicht weiß wie es weiter geht. Zu einem Computer Spiel gehört es auch mal dazu sich zu verlaufen zu verlieren. Das macht doch den Reiz des Spielens aus. Das man zuerst scheitertet nur um es dann besser zu machen. Aber der heutige Main Stream Spieler will an der Hand genommen werden, und möchte alles vorgekaut bekommen. Das ist doch langweilig.

Leider zelebriert die Gamestar diesen Mainstream und wertet alles ab, was auch nur ansatzweise nach einem Old School Spiel riecht. Das hat man ja bei den "legendären" Tests, vom Resident Evil HD Remaster und von Alien Isolution gesehen. Ok die waren eher Gamepro Tests, aber Gamestar und Gamepro stecken doch im wahrsten Sinn des Wortens unter einer Decke.

Ich werde mir Iron Fury definitiv holen. Bei dem Preis kann man nicht viel falsch machen.
20.08.2019, 07:00 DaBBa (1610 
DungeonCrawler schrieb am 20.08.2019, 04:37:
Bearcat schrieb am 18.08.2019, 21:52:
Harald Fränkel hat Ion Fury für die Gamestar getestet. Umfassend begeistert ist er von der Ballerei nicht.


Hahaha die Gamestar. Es fehlen halt in Ion Maiden die Marker und Prompts was jetzt zu tun ist, wohin man gehen soll und welche Taste man drücken soll, deshalb gabs ne schlechte Wertung..

Die Diskussion ist ja nicht neu.

In der Textadventure-Zeit war es noch normal, dass man in Spielen bestimmte Aktionen oder Gegenstände vergessen und dadurch den Spielstand unlösbar machen konnte, weil man keine Chance hatte, dies später nachzuholen. Das war kein Fehler, sondern einfach erhöhter Schwierigkeitsgrad.

Als Spiele dann explizit Wert darauf legten, dass dem Spieler das nicht passieren konnte, wurde das auch von einigen Adventure-Fans als Verdummung für die Massen wahrgenommen. Schließlich wird das Spiel dadurch ja faktisch unverlierbar. Theoretisch kann man Monkey Island 1 durchspielen, ohne ein Wort Englisch/Deutsch zu verstehen. Man muss ja nur die richtigen Aktionen raten und wird niemals ernsthaft zurückgeworfen. Dennoch hat sich dieses Feature durchgesetzt. Seit der zweiten Hälfte der 90er gelten Sackgassen in Adventures als Designfehler.
20.08.2019, 04:37 DungeonCrawler (480 
Bearcat schrieb am 18.08.2019, 21:52:
Harald Fränkel hat Ion Fury für die Gamestar getestet. Umfassend begeistert ist er von der Ballerei nicht.


Hahaha die Gamestar. Es fehlen halt in Ion Maiden die Marker und Prompts was jetzt zu tun ist, wohin man gehen soll und welche Taste man drücken soll, deshalb gabs ne schlechte Wertung..
19.08.2019, 18:48 DaBBa (1610 
Aydon_ger schrieb am 19.08.2019, 17:41:
4Players hat sich da sehr viel begeisterter gezeigt und das Spiel eben einfach aus Sicht eines alten Shooters bewertet.
Also da fehlt mir der Maßstab. 87 % sind zu viel. Den 70-%-Bereich könnte ich noch verstehen, alles darüber schreit IMHO nach Fan-Brille. So als würde ein Borussia-Dortmund-Fan frei Schnauze bewerten, ob RB Leipzig besser ist.

Das Spiel hat durchaus seine Macken, auch in dem Rahmen von dem, was es sein will. Was hätte 4Players dem Spiel denn gegeben, wenn es eine bessere KI und besser animierte (2D-)Gegner hätte? 97 %!?
Wo wir gerade dabei sind: Was hätte das Spiel bekommen, wenn es bei sonst gleichem Inhalt eine aktuelle Grafik hätte? Eine noch höhere Wertung, weil die Grafik das Spiel verbessert? Oder vielleicht sogar weniger Punkte, weil als "Nicht-Retro"-Shooter eben nicht hervorragend ist? Wenn letzteres, würde ein Spiel dafür belohnt, dass es schlechte Grafik hat.

Ansonsten fällt mir meine Aussage von vor 1,5 Jahren ein:
DaBBa schrieb am 06.03.2018, 10:51:
Schon der Steam-Trailer macht mich etwas stutzig: "Tired of Old-School Impostors? Are you ready for the real deal?" heißt es da. Eine portierte Build-Engine macht ein Spiel von 2018 aber für mich nicht "echt-retro". Schließlich ist die Engine erweitert worden und nutzt neue Technik, und zwar nicht nur 3D-Grafik-Beschleunigung.

Beleg: Auf einem 486er läuft das Ding, anders als ein Duke Nukem 3D, bestimmt nicht.

Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
Betriebssystem: Windows 7/8/8.1/10 x64
Prozessor: Intel Pentium Dual Core E2220 (2*2400) or equivalent AMD Athlon(tm) 64 X2 5000+ (2*2600) or equivalent
Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
Grafik: GeForce 8600 GT (512 MB) or equivalent Radeon HD 4670 (512 MB) or equivalent
DirectX: Version 11
Prädikat: Belegt mehr Speicher im RAM als die alten Build-Engine-Spiele auf der Platte.

Kommentar wurde am 19.08.2019, 18:51 von DaBBa editiert.
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