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King's Quest V: Absence Makes The Heart Go Yonder
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Bisher 20 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.05
Amiga
Entwickler: Sierra   Publisher: Sierra   Genre: Adventure, 2D, Fantasy, Rätsel   
Ausgabe Test/Vorschau (10) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker SH 4/93
Testbericht
78%
59%
48%
Amiga
8 Disketten
1773Monika Stoschek / Lechl
Amiga Joker 11/91
Testbericht
78%
59%
48%
Amiga
8 Disketten
416Max Magenauer
ASM 11/92
Testbericht
ohne BewertungPC CD-ROM
1 CD
37Michael Anton
ASM 12/91
Testbericht
9/12
-8/12
Amiga
8 Disketten
22Eva Hoogh
ASM 2/91
Testbericht
11/12
-10/12
PC
8 Disketten
707Eva Hoogh
Play Time 5/91
Testbericht
88%
83%
85%
PC
8 Disketten
131Kerry Culbert
Play Time 4/93
Testbericht
--72%
Apple Macintosh
8 Disketten
73Michael Erlwein
Power Play 2/91
Testbericht
73%
55%
66%
PC
8 Disketten
1083Anatol Locker
Power Play 5/92
Testbericht
80%
71%
81%
60%
68%
66%
PC CD-ROM
Amiga
1 CD
8 Disketten
479Michael Hengst
Power Play 1/92
Testbericht
73%
71%
55%
60%
66%
66%
PC
Amiga
8 Disketten
8 Disketten
345Richard Eisenmenger
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Serie: King's Quest: Quest for the Crown, King's Quest II: Romancing the Throne, King's Quest III: To Heir is Human, King's Quest IV: The Perils of Rosella, King's Quest V: Absence Makes The Heart Go Yonder, King's Quest VI: Heute geerbt und morgen verschwunden, King's Quest VII: Die Prinzlose Braut, King's Quest 8: Maske der Ewigkeit

Auszeichnungen:


Videos: 2 zufällige von 3 (alle anzeigen)
Kategorie: Longplay, Amiga
Kategorie: Longplay, NES
User-Kommentare: (62)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
18.04.2022, 21:24 Pat (5737 
Ui, das ist für mich gar nicht so leicht zu beantworten, da ich es damals episodisch gespielt habe. Sollte ich auch mal wieder spielen...

Ich würde es als solide Adventurelänge bezeichnen, wie in etwa auch ein damaliges Adventure dauerte: So dreieinhalb/vier Stunden, wenn man in etwa weiß, was zu tun ist.
18.04.2022, 19:47 Deathrider (1635 
Ah, die paar Actioneinlagen kriege ich bestimmt noch hin. Wie lang ist die Spielzeit?
18.04.2022, 16:56 Pat (5737 
Deathrider schrieb am 18.04.2022, 11:59:
Hab jetzt Lust darauf bekommen. Werde es wohl bald mal anfangen

Vielleicht noch eine gaaaanz kleine Warnung: Das Spiel macht natürlich zum Einen doppelt so viel Spaß, wenn man die King's Quest Spiele kennt (man kommt aber auch ohne Kenntnisse zurecht) und zum Anderen ist es ein modernes 3D-Adventure. Soll heißen: Es gibt ab und zu mal die üblichen Quicktime-Sequenzen und die kleine Actionsequenz. Nichts Drastisches ist schon im Herzen ein Adventure.

Und vielleicht noch: Es hat zwar viel Humor und einiges an Slapstick aber es hat auch einiges an Nachdenklichkeit und Melancholie zu bieten.
18.04.2022, 12:45 Gunnar (4207 
"Zehn 3½-Zoll und sechs 1,2-MByte-Disketten warten aufs Installieren." - Liest sich lustig mit dem "und" dazwischen, als müsste man nicht nur wie üblich mit Disketten jonglieren, sondern sogar noch mit verschiedenen Formaten von selbigen.
18.04.2022, 11:59 Deathrider (1635 
Hab jetzt Lust darauf bekommen. Werde es wohl bald mal anfangen
18.04.2022, 11:36 Pat (5737 
Das 2015er King's Quest, das eigentlich für alle Systeme rausgekommen ist (nicht nur für die PS4), ist eine liebevolle Weitererzählung der King's Quest Spiele, bei denen ein bettlägeriger, alter Graham von seinen Abenteuern erzähl. Im englischen Original gesprochen von Christopher Lloyd.

Dabei macht es den interessanten Kniff, dass seine Erzählungen eher Focus auf Begebenheiten neben und zwischen den eigentlichen King's Quest Spielen hat. Diese bleiben unangetastet und werden referenziert, die Erzählungen weichen aber auf spannende Wege ab, als ob Graham ein unzuverlässiger Erzähler wäre.

Es ist ein Adventure aber natürlich kein Point-&-Click sondern hat eine direkte Steuerung per Gamepad.

Sehr schönes Spiel, das damals episodisch Veröffentlicht wurde und, wie gesagt, sehr liebevoll mit den Originalspielen umgeht und sogar musikalische Referenzen - vor allem zu Teil 5 - hat.
18.04.2022, 10:51 Deathrider (1635 
Hat eigentlich das ps4 Kings Quest noch viel mit den alten Teilen zu tun? Hab damals nur Teil 7 durchgespielt.
18.04.2022, 09:56 Pat (5737 
Da es gerade einen neuen Test von der ASM zur Amiga Konvertierung gibt, habe ich mal ihren Originaltest durchgelesen und der ist erstaunlich begeistert. Frau Hoogh ist quasi die Anti-Lenhardt.

Aber schon seltsam, dass beide Screenshots aus dem aller ersten Spielbild sind. Einmal mit einer Cedric-Dialogzeile drüber und einmal ohne. Seltsame Wahl.

Wir alle wissen ja, welche berechtigten Probleme das Spiel hat und so ist das überschwängliche Lob der ASM etwas fragwürdig. Vor allem, da man irgendwie aus dem Test und den Screenshots nicht das Gefühl bekommt, man hätte das Spiel weit gespielt. Es wird das Intro nacherzählt und dann die Bedienung erörtert. Zwar steht noch, dass man das Spiel in einem Nachmittag durch habe ... was auch stimmt, wenn man mal weiß, was zu tun ist, aber zum Rätseldesign wird gar nichts gesagt.

Nichtsdestotrotz ist KQ5 - wie ich schon mehrfach erwähnt habe - mein drittliebstes King's-Quest-Spiel und dies trotz all der schwächen, die es zweifellos hat.
Während ich dies so schreibe, habe ich gerade wieder Lust bekommen, nach Serenia aufzubrechen...
06.01.2022, 19:17 kultboy [Admin] (11267 
Das passt schon so sie haben bei den Kästen auch immer die Wertungen reingetan was sie schon getestet haben. Die Amiga Version war 1/92 und jetzt 5/92 eben CD-ROM 68% und die Amiga Version vom letzten mal mit 66% die PC Wertung Diskette hat in dem Fall keinen Platz da ja die CD-Wertung jetzt dort steht wo normal die Diskettenwertung steht.
06.01.2022, 14:46 mark208 (865 
Dürfte ein Druckfehler sein, in der Ausgabe wurde ja die Amigafassung gar nicht getestet sondern die CD-Rom Fassung.
10.05.2020, 23:12 Grumbler (1275 
Warum hat in der Powerplay 5/92 die Amiga-Version mehr Spaßpunkte als die PC-CD-ROM-Version?

(laut Scan zumindest, die Angabe hier ist falsch, oder wurd das in einem späteren Heft nachkorrigiert?)

> Das haben die meines Wissens nie getan (und seit wann konnten VGA-Karten damals 512 Farben auf den Bildschirm zaubern - mehr als 256 gleichzeitig waren damals doch gar nicht drin, oder?)...

Ist mir damals auch aufgefallen. VGA kann durchaus auch so Splitscreen-Sachen, aber bezweifle, dass sowas verwendet wurde, und finde auch im Web nix darüber, daher vmtl einfach vertan oder fake news.
30.10.2019, 10:32 mark208 (865 
Es ist schon nett erzählt, das Spiel hat ja durchaus Atmosphäre, sonst hätte man ja nach in Wüste das Teil von der Platte geschmissen. Und ich hätte wohl kaum mich dann noch an KQ6 versucht.

Würd es auch gern mal wieder spielen, aber habs auf GOG nur in Englisch und das scheue ich.

Ich denke halt, wenn man um die Fehler weiß, stört es einen weniger, trotzdem ist es eben nicht durchdacht.

Und ja, ich gebe zu, dass das Nest des Riesenvogels mein Fehler war, ich geriet halt im Wissen sterben zu können wenn das Vieh zurückkommt in Panik
29.10.2019, 20:57 DungeonCrawler (604 
Pat schrieb am 29.10.2019, 20:53:
Wie gesagt, King's Quest ist keine Fantasy sondern ein Märchen. Da passt schon der Gutmensch. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Und, wie gesagt, ich will jetzt hier auch nicht KQ5 besser machen, als es ist. Es hat seine Schwächen und die Labyrinthe (Wüste, Keller) sind einfache - aber tödliche - Spielstrecker. Da ist nichts weiter dahinter als Kartografieren bis zum Tod und dann Spiel laden.
Mir persönlich macht Kartografieren schon bei einem Dungeon Crawler nur mäßig Spaß und bei einem Adventure ist es ganz schlimm.

Die meisten Sackgassen werden eigentlich recht offensichtlich vom Spiel kommentiert. Das Amulett im Nest des Riesenvogels funkelt auch recht auffällig aber, ja, zurück kann man nicht.
Solche Point-of-no-Return-Stellen hat KQ5 ein paar.

Aber das Spiel ist auch nicht besonders lang. Insgesamt dauert es unter zwei Stunden, würde ich sagen. Mit ein bisschen intelligentem Speichern wird man wohl selten mehr als ein paar Minuten zurückgehen müssen.

Und wir sprechen hier von November 1990! LucasFilms Vorzeigeadventure Monkey Island kam einen knappen Monat vorher. Und da hatte es noch EGA-Grafik und zum ersten Mal (ausser Loom), verwendete ein großes Adventure Lucas' neue Kein-Versagen-mehr-Strategie. Das Umdenken im Adventure-Genre begann!

Ich selbst bin auch heute noch ein bisschen hin und her gerissen, ob es für ein Spiel eine gute Idee ist, wenn man es nicht verlieren kann.
Ich persönlich mochte die Adventures von Sierra (und anderen) gerade deshalb, weil man auch sterben oder fehlschlagen konnte.

Aber auch ich gebe zu, dass ich erst einmal Pause mache, wenn ich merke, ich muss einen Teil des Spieles wiederholen.

Vieles wird heutzutage auch durch ScummVM etwas enstchärft: Wenn man zu speichern vergisst, gibt es alle fünf Minuten eine Autospeicherung.
Das ist schön, denn manuelles Speichern kann manchmal auch die Stimmung kaputt machen.

Und, wie gesagt, die Stimmung gefällt mir eben trotz allem richtig gut. Ich mag die Märchenatmosphäre, ich mag den Gutmenschen Graham (Aber Alexander und Rosella mag ich noch mehr). Ich hasse Cedric!

Es ist kein gutes Adventure aber alles in allem nehme ich es trotzdem immer wieder mal gerne hervor und spiele es durch.


Hahaha. Alle HASSEN Cedric die Nervensäge!
29.10.2019, 20:53 Pat (5737 
Wie gesagt, King's Quest ist keine Fantasy sondern ein Märchen. Da passt schon der Gutmensch. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Und, wie gesagt, ich will jetzt hier auch nicht KQ5 besser machen, als es ist. Es hat seine Schwächen und die Labyrinthe (Wüste, Keller) sind einfache - aber tödliche - Spielstrecker. Da ist nichts weiter dahinter als Kartografieren bis zum Tod und dann Spiel laden.
Mir persönlich macht Kartografieren schon bei einem Dungeon Crawler nur mäßig Spaß und bei einem Adventure ist es ganz schlimm.

Die meisten Sackgassen werden eigentlich recht offensichtlich vom Spiel kommentiert. Das Amulett im Nest des Riesenvogels funkelt auch recht auffällig aber, ja, zurück kann man nicht.
Solche Point-of-no-Return-Stellen hat KQ5 ein paar.

Aber das Spiel ist auch nicht besonders lang. Insgesamt dauert es unter zwei Stunden, würde ich sagen. Mit ein bisschen intelligentem Speichern wird man wohl selten mehr als ein paar Minuten zurückgehen müssen.

Und wir sprechen hier von November 1990! LucasFilms Vorzeigeadventure Monkey Island kam einen knappen Monat vorher. Und da hatte es noch EGA-Grafik und zum ersten Mal (ausser Loom), verwendete ein großes Adventure Lucas' neue Kein-Versagen-mehr-Strategie. Das Umdenken im Adventure-Genre begann!

Ich selbst bin auch heute noch ein bisschen hin und her gerissen, ob es für ein Spiel eine gute Idee ist, wenn man es nicht verlieren kann.
Ich persönlich mochte die Adventures von Sierra (und anderen) gerade deshalb, weil man auch sterben oder fehlschlagen konnte.

Aber auch ich gebe zu, dass ich erst einmal Pause mache, wenn ich merke, ich muss einen Teil des Spieles wiederholen.

Vieles wird heutzutage auch durch ScummVM etwas enstchärft: Wenn man zu speichern vergisst, gibt es alle fünf Minuten eine Autospeicherung.
Das ist schön, denn manuelles Speichern kann manchmal auch die Stimmung kaputt machen.

Und, wie gesagt, die Stimmung gefällt mir eben trotz allem richtig gut. Ich mag die Märchenatmosphäre, ich mag den Gutmenschen Graham (Aber Alexander und Rosella mag ich noch mehr). Ich hasse Cedric!

Es ist kein gutes Adventure aber alles in allem nehme ich es trotzdem immer wieder mal gerne hervor und spiele es durch.
29.10.2019, 10:32 DungeonCrawler (604 
mark208 schrieb am 28.10.2019, 15:17:
Na ja, man kann schon bei dem Spiel an vielen Stellen verzweifeln. die Wüste ist gezwungenes Sterben, denn man weiß schlicht nicht wo man hin muss und muss sämtliche Wege ausprobieren um festzustellen, dass im nächsten bild nichts ist, aber man verdurstet ist.

Einerseits werden abstruse Lösungen abverlangt, andererseits muss man ständig speichern, denn es gibt keine Absicherung, dass derjenige dem ich den Kuchen oder Käse oder sonstwas gebe, auch der richtige Empfänger ist und einmal weg ist weg.

Dann eben meine Sackgasse, ich übersehe in dem Greifenhorst einen Gegenstand um dann Stunden später kurz vor dem Ende zu erfahren ätsch, ohne den geht es nicht. Zurückgehen ist nicht, man hätte nur einen Uraltspielstand sofern vorhanden laden können und dann das halbe Spiel noch mal nachholen.

Das ist einfach handwerklich schlecht gemacht gewesen.


Stimmt genau. Das ist einfach schlechtes Design. And die Wüste kann ich mich erinnern, Trial & Error. Anderes Beispiel: die Maus. Diese Sackgassen sind ein Unding.

Von daher ist Lenhards Kritik durchaus berechtigt. Da nützt die schön gezeichnete (VGA) Grafik auch nichts.

Und wie gesagt, mich nervte das bei allen KQ Spielen auf Familie und Gutmensch getrimmte "Moralaposteln".
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