Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: Pacula
 Sonstiges




Spiele-Datenbank

Bild
21501 Tests/Vorschauen und 13453 Zeitschriften
Titel
Entwickler
nach was?
Magazine
Datenträger
Spieltype
Alphabet
System
Sortierung
Jahr
Treffer
 Genre Suche (aufklappen)
zufälliger Test/Vorschau anzeigen           



Quake
Gib Deine Bewertung ab!
Bisher 67 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.94
PC CD-ROM
Entwickler: id Software   Publisher: id Software   Genre: Action, 3D, Horror, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 9/96
Testbericht
92%
70%
92%
PC CD-ROM
1 CD
431Oliver Menne
PC Player 9/96
Vorschau
-PC CD-ROM
CD
579Henrik Fisch
PC Player 9/96
Testbericht
--Solo: 5/5
Multi: 5/5
PC CD-ROM
1 CD
997Henrik Fisch
Power Play 10/96
Testbericht
83%
85%
Solo: 81%
Multi: 95%
PC CD-ROM
1 CD
3272Peter Steinlechner
Power Play 9/96
Testbericht
83%
80%
Solo: 79%
Multi: 94%
PC CD-ROM
1 CD
137Peter Steinlechner
Partnerseiten:
   weitere Scans:
   

Lieblingsspiel der Mitglieder: (23)
Dein Lieblingsspiel?

Mitglieder die das Spiel noch spielen wollen: (4)
Spiel markieren?

Mitglieder die das Spiel durchgespielt haben: (7)
Spiel markieren?

Serie: Quake, Quake Mission Pack No 1: Scourge of Armagon, Quake Mission Pack No 2: Dissolution of Eternity, Quake - Shrak for Quake, Quake II, Quake III: Arena

Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PC, Longplay
User-Kommentare: (154)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
11.07.2021, 18:31 Trondyard (559 
@ [PaffDaddy]:

Danke für die Anmerkung. Ich habe hier noch ein entbehrliches PS4-Modell, vielleicht wage ich mal einen Versuch. Ansonsten zocke ich es weiterhin auf meinem Laptop, aber ich hätte schon Lust, QUAKE per Gamepad an einer Konsole zu genießen...
11.07.2021, 18:30 Riemann80 (902 
Ich persönlich gehöre zu den Leuten, die Quake eher als Tech-Demo für die Engine sehen. Rein subjektiv fühlt es sich nicht wie ein "vollständiges" Spiel an (trotz des Umfangs), sondern wie ein Satz Level zur Engine, damit auch was zum Spielen hat. So wie ein Satz inoffizieller neuer Level vom einem Dritthersteller. Ich habe diesen Eindruck nicht vorsetzlich bekommen, kriege ihn aber nicht weg.

Dazu fand ich das Level-Design auch nicht sonderlich spannend. Dann lieber Jedi Knight, von mir aus auch Hexen II.
11.07.2021, 16:02 [PaffDaddy] (1767 
es gibt einen switch port für gejailbreakte switches.

https://github.com/fgsfdsfgs/nxquake

ich kann aber nicht beurteilen wie gut der ist.

quake läuft auf der ps4 ebenfalls per retroarch.

für die 360 hab ich allerdings nur q2 ports gefunden. ka was da sonst noch geht.
Kommentar wurde am 11.07.2021, 16:05 von [PaffDaddy] editiert.
11.07.2021, 11:19 Trondyard (559 
GameGoon schrieb am 11.07.2021, 09:12:
Die Vehemenz mit der dieses Spiel hier verteidigt wird, zeigt ja auch, dass ich mit der subjektiven Einschätzung, Quake habe unter älteren Gamern den gleichen Status wie Doom, nicht so GANZ falsch liegen kann


Die Vehemenz, mit der dieses Spiel hier kritisiert wird, ist ebenso erwähnenswert.

GameGoon schrieb am 11.07.2021, 09:12:
Ich hab halt damals beide Games kurz nacheinander gespielt. Bei Duke hatte ich einfach das Gefühl: wow. Eine echte Alternative zu Doom. Alles in sich schlüssig, alle Elemente passen zusammen, ich habe das Gefühl, eine Action Komödie nachzuspielen. Bei Quake fehlte mir das. Wenn ich Horror Atmo wollte, bin ich lieber bei Doom geblieben. Wirklich Innovation kam meiner Meinung nach erst wieder mit Half-Life auf.


Habe ich auch, also beide in relativ kurzer Zeit hintereinander erlebt. Lag eben am Releasezeitpunkt. Zunächst spielte ich voller Freude die Shareversion von DUKE NUKEM 3D und habe sie geliebt! Wasser aus Toiletten saufen (der erste Ego-Shooter-Held, der so handelt, wie der Hund meiner Tante), Tänzerinnen Geld zustecken, im Fernsehen die Verfolgungsjagd von O.J.Simpson sehen, Billard spielen und in Wi**s-Kabinen Schweine-Cops mit der Schrotflinte wegballern und zusehen, wie das Blut der Viecher den Monitor entlangschmiert. Selbst der Held aus DOOM hatte einen kurzen Auftritt, der dazu diente zu zeigen, wie viel härter und besser der Duke doch ist, schließlich überlebt er die Gefahren, im Gegensatz zum Doom-Space-Marine. Alles herrlich!
Kurze Zeit später bekam ich von meinem Bruder die Vollversion zum Geburtstag geschenkt und ballerte mich wochenlang und immer wieder durch alle Kapitel. Ein mehrseitiger Vorbericht in der PC Games (?) zum kommenden id-Shooter QUAKE wurde von mir begeistert aufgenommen, vor allem die Tatsache, dass Trent Reznor, Kopf hinter meinem (immer noch) liebsten Musikprojekt NINE INCH NAILS für die Klangkulisse verantwortlich zeichnet und es der Nachfolger der DOOM-Serie ist, jedoch war das noch Zukunftsmusik und ich kicherte zustimmend, wenn in einem Level in DN3D die Hochhäuser aufgrund eines gescripteten Erdbebens in sich zusammenfielen, die Levelarchitektur dadurch verändert wurde und der Duke in seinem typisch sarkastischen und trockenen Humor und in Anspielung auf das kommende id-Game zischte: "I'm afraid of no QUAKE!" - genial!
Ich ballterte mich also weiter wochenlang durch die Level und genoss so ziemlich alles an DUKE NUKEM 3D. Auch wenn das Hoch-/Runtersehen sich umständlich anfühlte und die Perspektive auf eine besoffene Art verzerrte (urrrkkss!) und die Steuerung dank etlicher Extras wie Jetpack, Night Googles und Co. überladen wirkte, war es für mich eine revolutionäre Spielerfahrung und ich soff weiter Wasser aus Toiletten, steckte Tänzerinnen Geldscheine zu und ballerte Schweinecops aus ihren Wi**s-Kabinen.
Und dann kam Q U A K E ...
Schon der Start des Spiels riss mich mit. Trent Reznors Einstiegslied hämmerte aus den Boxen, sägende Gitarren, harte Beats und ein endlos scheinender, verzerrter Schrei. Dann wurde es ruhiger und ich stand nach einem Klick in der Eingangshalle, in der ich den Schwierigkeitsgrad mittels durchzuschreitender Portale wählen konnte. Im Hintergrund wieder ein meisterliches Lied von Mr. Reznor, wispernde Stimmen und unheimliche Geräusche, ein fiebriger Soundtrack der Extraklasse. Das hat Stil - heute immer noch! Der erste Schritt vorwärts machte mir direkt bewusst, dass dies eine neue Erfahrung wird: In echtem 3D bog sich mir die ganze Welt entgegen. Während in vorigen Shootern die Perspektive immer dieselbe blieb, stur und starr ohne einen Pixel Veränderung, glitt die Ansicht leicht, aber dennoch merkbar, in eine leichte Schräge. Echtes 3D! Der flüssige Blick nach oben und unten ließ in meiner Vorstellung den Duke nach einem heftigen Auffahrunfall mit einer Halskrause und schweren Nackenverletztungen durch die Level humpeln. Das würde auch die verzerrte Perspektive erklären, mit der der Duke die Umgebung wahrnimmt, wenn er nach oben und unten blickte. Im ersten Level von QUAKE angekommen, wurde ich natürlich wieder erstmal von dem genialen Soudtrack empfangen. Ein atmendes Biest mit wummernden Bässen, elektronisch und wie in einem Fiebertraum. Ich ballerte ich mich durch erdfarbende, realistisch anmutende Umgebungen, das kehlige Bellen der Hunde, das tiefe Krachen der Shotgun, einfach alles in dieser Welt klang dunkel und grollend, das Öffnen von Türen, das Geräusch von Aufzügen, das Platschen, wenn man ins Wasser sprang. Wow, Reznor hat ganze Arbeit geleistet. Für mich ist der QUAKE-Soundtrack immer noch das beste, was jemals an "Liedern" für ein Spiel "programmiert" wurde. Lächelnd nahm ich zur Kenntnis, dass id auf den Munitionspaketen für die "Nail"gun das NINE INCH NAILS-Logo platzierte. Mein Fan-Herz hüpfte. Okay, Trent hat, wie erwartet, alles richtig gemacht. Was haben die id-Jungs getan? Das gleiche! QUAKE erfasste mich wie ein Erdbeben. Kein Vergleich zu den vorigen Shootern, in denen man statisch in eine "falsche" 3D-Welt blickte. Hier wirkte alles "echt". Pfeilschnell und präzise ballerte ich mich durch eine düstere Welt, die Gegner waren wirklich "dort", keine aufgesetzten Sprites, deren Position zum Teil merkwürdig hin- und hersprang. QUAKE bot mir zum ersten Mal in einem Ego-Shooter das Gefühl von virtueller Realität. Es war nicht so verpielt wie DUKE NUKEM 3D, ich war nicht mehr der Hund meiner Tante, der Wasser aus Toiletten soff, aber es wirkte dennoch viel echter. Die Blutpartikel-Spritzer der Gegner, die Dynamik in der Perspektive, die Brillanz der Grafik und das raffinierte Leveldesign, welches in einem "Fake"-3D-Spiel niemals so funktioniert hätte, dazu die Geräuschkulisse... QUAKE riss mich mit. Es war eine Revolution in so vielen Hinsichten. Danach rührte ich die Quasi-Vorgänger und auch den Duke für eine sehr lange Zeit nicht mehr an.
Heute mag ich sie alle fast gleich. Und ich finde es toll, dass ich DOOM, DOOM II und DUKE NUKEM 3D auf meiner 360, meiner PS4 und meiner SWITCH spielen kann. Aber das vielleicht beste fehlt: QUAKE!!!

GameGoon schrieb am 11.07.2021, 09:15:
Vielleicht sollte ich fairerweise noch ergänzen: den Reboot von Doom bzw. Doom Eternal finde ich derart öde, dass ich Quake mit Kusshand zurücknehmen würde.


Eine Aussage, die ich im Gegensatz zu dem meisten davor, sehr, sehr gut nachvollziehen kann!

Nachsatz: Von QUAKE gab es damals ja auch eine Shareware-Version. Jedoch habe ich es vermieden, diese zu spielen. Aus dem einfachen Grund, da in dieser der Soundtrack fehlte. Und ich wollte mir das Erlebnis nicht "halbieren", ich wollte das gesamte (Kunst-)Werk!
11.07.2021, 09:15 GameGoon (59 
Vielleicht sollte ich fairerweise noch ergänzen: den Reboot von Doom bzw. Doom Eternal finde ich derart öde, dass ich Quake mit Kusshand zurücknehmen würde.
11.07.2021, 09:12 GameGoon (59 
Die Vehemenz mit der dieses Spiel hier verteidigt wird, zeigt ja auch, dass ich mit der subjektiven Einschätzung, Quake habe unter älteren Gamern den gleichen Status wie Doom, nicht so GANZ falsch liegen kann

Das Argument, der Vergleich mit DN3D würde hinken, kann ich schon verstehen. Allerdings haben die Spielemagazine genau das damals auch getan. Ich denke, damals hat man noch nicht so fein zwischen "Untertönen" bei Ballerspielen (denn das waren sie beide) unterschieden.

Ich hab halt damals beide Games kurz nacheinander gespielt. Bei Duke hatte ich einfach das Gefühl: wow. Eine echte Alternative zu Doom. Alles in sich schlüssig, alle Elemente passen zusammen, ich habe das Gefühl, eine Action Komödie nachzuspielen. Bei Quake fehlte mir das. Wenn ich Horror Atmo wollte, bin ich lieber bei Doom geblieben. Wirklich Innovation kam meiner Meinung nach erst wieder mit Half-Life auf.
11.07.2021, 08:56 GameGoon (59 
[PaffDaddy] schrieb am 10.07.2021, 14:23:
Der Vergleich lag für mich insofern nahe, dass beide etwa zur selben Zeit rauskamen, und beide versuchten, neue Ansätze / Features zu setzen. DN3D schaffte es, Quake meiner Meinung nach aber nicht, bzw. dieses dreckige, düstere kam für mich nicht wirklich durch und verpuffte eher.


DN3D bot neue ansätze und quake nicht??
quake war der erste shooter in reinem (echtem) 3d. was bot duke neues?


Und Multiplayer habe ich bei Quake nie gespielt, mag natürlich sein, dass ich da was wirklich tolles verpasst habe.


dann solltest du es vielleicht nachholen... ansonsten wirkt es als würdest du über Q3A urteilen ohne es gespielt zu haben. der MP war essentiell in quake. vieles was dort geboten wurde gab es vorher einfach so noch nicht. alleine der q-world client war damals hammer. mit 56k modem flüssige mp matches. sowas gab es vorher nicht.


Exakt: Quake bot nur grafisch etwas neues. Aber das "echte" 3D war noch so unausgereift und grob, dass die Grafik für mein Empfinden schlechter aussah als bei Doom und Co, und die angepeilte Atmosphäre nicht rüberkam. Spielerisch hat Quake eigentlich nichts neues geboten. Halt übertrieben schnell rumrennen und ballern.

Multiplayer: mir war der Multiplayer Modus bei all den FPS damals nie so wichtig. Modem hatte ich damals nicht. Wenn ich ein Spiel kaufte, war Multiplayer bestenfalls als Bonus, mir war der Singleplayer Modus wichtig. Ein Spiel, das ausschließlich im Multiplayer gut ist, würde ich auch heute noch schlechter bewerten. Als modernes Bsp sei No More Room In Hell genannt. Somit habe ich alles was für MICH relevant ist bei Quake auch ausgiebig getestet. Und nur darauf bezieht sich mein Urteil. Ok, letzteres hätte ich vielleicht eingangs deutlicher machen sollen.
10.07.2021, 23:38 Bearcat (2032 
Riemann80 schrieb am 10.07.2021, 23:18:
Ich dachte, wenn man das ausweitet, sind wir irgendwann bei Mechwarrior 2 und dann bei Flugsimulationen.

Hehe, den Gedankengang hatte ich auch schon. Irgendwie bestehen ja auch die texturlosen Vektorgrafikspiele, die etwa mit der Erfindung des Rades zusammenfallen, aus echtem 3D. Aber Erbsenzählerei ist ein doofes Hobby.
10.07.2021, 23:18 Riemann80 (902 
Bearcat schrieb am 10.07.2021, 20:29:
Warum wird in Sachen echter Dreidimensionalität eigentlich IMMER Descent vergessen? Anfang 1995 erschienen und die englische Wikipedia verordnet es sogar in der Schublade "First Person Shooter"... Okay, die zu befreienden Minenarbeiter winken nur als Sprites in zwei Animationsstufen, aber die gehirnalbernen Minenrobodder haben echte Masse!


An Descent hatte ich auch gedacht, allerdings hatte ich dann Richtung konventionellem FPS überlegt, wo man (hautsächlich) zu Fuß unterwegs ist.
Ich dachte, wenn man das ausweitet, sind wir irgendwann bei Mechwarrior 2 und dann bei Flugsimulationen.
10.07.2021, 20:29 Bearcat (2032 
Warum wird in Sachen echter Dreidimensionalität eigentlich IMMER Descent vergessen? Anfang 1995 erschienen und die englische Wikipedia verordnet es sogar in der Schublade "First Person Shooter"... Okay, die zu befreienden Minenarbeiter winken nur als Sprites in zwei Animationsstufen, aber die gehirnalbernen Minenrobodder haben echte Masse!
10.07.2021, 19:53 DaBBa (2260 
Actua Soccer/ran Soccer hatte Ende 1995 bereits einfache 3D-Models und war in dem Punkt dem Konkurrenzprodukt von EA, FIFA 96, überlegen.
10.07.2021, 19:09 Riemann80 (902 
[PaffDaddy] schrieb am 10.07.2021, 18:47:
du hast recht.
future shock war schneller.

hm

wiki:

"Die Quake-Engine wurde im Jahr 1996 gemeinsam mit dem Titel Quake veröffentlicht und ist die erste 3D-Spiel-Engine, welche statt 2-dimensionalen Sprites echte 3-dimensionale Modelle nutzt. Die Spielwelt liegt zudem nicht als 2D-Information vor, welche dann in 3D gerendert wird, sondern besteht aus echten dreidimensionalen Daten. Die Verwendung von Lightmaps und dynamischen Lichtquellen steht ebenfalls im Gegensatz zu den zuvor benutzten statischen Lichtquellen.

Die Engine ist ein Pionier für Immersion – insbesondere die Kombination aus Mouselook und Tastatur-Steuerung eröffnete neue Möglichkeiten für die Spieleentwicklung. GLQuake zeigte wenig später echte hardwarebeschleunigte 3D-Grafik. Ein Großteil der Programmierung an der Quake-Engine wurde von John Carmack geleistet, der auch schon am Vorgänger Doom mitgewirkt hatte."

oder auch nicht.


Also, die Maussteuerung gab es definitiv schon bei Future Shock, streng genommen sogar schon bei CyClones.
Die Umgebung und die Gegner sind auch schon 3D. Der Fairneß halber sei erwähnt, daß einige Items, Deko-Objekte und die eigene Waffe noch Sprites sind.

Englische Wiki:
It was one of the first games in the first-person shooter genre to feature true, fully texture-mapped 3D environments and enemies, and pioneered the use of mouse-look control.
10.07.2021, 19:00 Gunnar (3977 
Aber "Terminator: Future Shock" bot doch auch schon Polygon-Gegner? Ach, mit solchen "der/die/das erste XYZ"-Aussagen sollte man immer vorsichtig sein, da sowas immer Spielraum erlaubt. Tatsache ist jedenfalls, dass 1995/96 einige Ego-Shooter mit interessanten neuen oder in diesem Zusammenhang noch nicht gekannten Features veröffentlicht wurden.

Lustig finde ich ja auch, dass "Doom" seinerzeit bei Veröffentlichung - wie auch in den auf diesen Seiten verlinkten Testberichten nachzulesen ist - gerne mal mit den "Ultima Underworld"-Teilen oder "Shadow Caster" verglichen wurde. Ergo könnte man "Doom" also auch als schnelles Action-Rollenspiel bezeichnen und dann noch mal auf "Dungeon Master", "Eye Of The Beholder" etc. zeigen.
10.07.2021, 18:47 [PaffDaddy] (1767 
du hast recht.
future shock war schneller.

hm

wiki:

"Die Quake-Engine wurde im Jahr 1996 gemeinsam mit dem Titel Quake veröffentlicht und ist die erste 3D-Spiel-Engine, welche statt 2-dimensionalen Sprites echte 3-dimensionale Modelle nutzt. Die Spielwelt liegt zudem nicht als 2D-Information vor, welche dann in 3D gerendert wird, sondern besteht aus echten dreidimensionalen Daten. Die Verwendung von Lightmaps und dynamischen Lichtquellen steht ebenfalls im Gegensatz zu den zuvor benutzten statischen Lichtquellen.

Die Engine ist ein Pionier für Immersion – insbesondere die Kombination aus Mouselook und Tastatur-Steuerung eröffnete neue Möglichkeiten für die Spieleentwicklung. GLQuake zeigte wenig später echte hardwarebeschleunigte 3D-Grafik. Ein Großteil der Programmierung an der Quake-Engine wurde von John Carmack geleistet, der auch schon am Vorgänger Doom mitgewirkt hatte."

oder auch nicht.
Kommentar wurde am 10.07.2021, 18:50 von [PaffDaddy] editiert.
10.07.2021, 18:39 Riemann80 (902 
[PaffDaddy] schrieb am 10.07.2021, 14:23:
Der Vergleich lag für mich insofern nahe, dass beide etwa zur selben Zeit rauskamen, und beide versuchten, neue Ansätze / Features zu setzen. DN3D schaffte es, Quake meiner Meinung nach aber nicht, bzw. dieses dreckige, düstere kam für mich nicht wirklich durch und verpuffte eher.


DN3D bot neue ansätze und quake nicht??
quake war der erste shooter in reinem (echtem) 3d. was bot duke neues?



Ähm, war nicht z.B. Terminator Future Shock schneller?
Seiten: [1] 2 3 4 5   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!