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Beneath a Steel Sky
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Bisher 49 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.09
PC
Entwickler: Revolution Software   Publisher: Virgin   Genre: Adventure, 2D, Rätsel, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (8) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Games 6/94
Testbericht
89%
68%
88%
Amiga
15 Disketten
329Lutz Mahle
Amiga Joker 3/94
Testbericht
84%
71%
87%
Amiga
15 Disketten
69Steffen Schamberger
ASM 4/94
Testbericht
11/12
11/12
11/12
PC
6 Disketten
47Derek dela Fuente
Jürgen Borngießer
PC Joker 4/94
Testbericht
84%
72%
87%
PC
6 Disketten
71Steffen Schamberger
PC Player 4/94
Testbericht
--78%
PC
6 Disketten
71Heinrich Lenhardt
PC Player 11/97
Testbericht
--4/5
PC CD-ROM
1 CD
46Monika Stoschek
Play Time 4/94
Testbericht
75%
82%
84%
PC
6 Disketten
428Oliver Menne
Power Play 4/94
Testbericht
73%
60%
70%
PC
6 Disketten
2464Volker Weitz
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Longplay, PC
Kategorie: Amiga, Spiel, Longplay
User-Kommentare: (87)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
30.03.2019, 11:01 Pat (3952 
Nur iOS? Na, dann halt nicht.

Ich muss allerdings zugeben, dass mich die Screenshots auch nicht wahnsinnig ansprechen.
30.03.2019, 09:15 Ede444 (877 
Nope. Kommt nicht in Frage
Kommentar wurde am 30.03.2019, 09:16 von Ede444 editiert.
29.03.2019, 22:46 Retro-Nerd (10964 
Für Crapple? Nein Danke!
29.03.2019, 14:03 [PaffDaddy] (1164 
hauptsache es kommt nicht mit nervigen action sequenzen daher...
mir wäre der stil der aktuellen baphomet remakes "modern" genug.
der eigentliche kern der geschichte ist ja heute aktueller denn je, ich hoffe mal sie treffen einen nerv.
fragt sich nur wer sowas kauft und ob es lohnt. die meisten spieler stehen ja eher auf klicki-bunti adventures marke monkey island oder dott.
andere "kritische", "ernste" adventures wie z.b. a new beginning scheinen nicht so beliebt zu sein.
naja, ich bin jedenfalls mal gespannt was sie daraus machen.
29.03.2019, 10:00 advfreak (661 
Tomcat85 schrieb am 29.03.2019, 09:00:
Beneath A Steal Sky 2? Also das ist das erste, dass ich davon höre. Muss ich glatt ma recherchieren.


Wenn Sie schauen wollen, ich kredenze es Ihnen:

Beyond a Steel Sky - Beneath a Steel Sky 2 @Adventurecorner

29.03.2019, 09:00 Tomcat85 (135 
Commodus schrieb am 29.03.2019, 06:24:
Nun kommt der Nachfolger doch noch dieses Jahr. Leider wird es kein klassisches Point n Click, sondern ein 3D-Adventure. Aber mal schauen....vielleicht wird es ja ganz gut. Dave Gibbons soll ja daran mitarbeiten.
Beneath A Steal Sky 2? Also das ist das erste, dass ich davon höre. Muss ich glatt ma recherchieren.
29.03.2019, 06:24 Commodus (4986 
Nun kommt der Nachfolger doch noch dieses Jahr. Leider wird es kein klassisches Point n Click, sondern ein 3D-Adventure. Aber mal schauen....vielleicht wird es ja ganz gut. Dave Gibbons soll ja daran mitarbeiten.
05.09.2018, 22:39 Tomcat85 (135 
Anna L. schrieb am 06.05.2018, 16:48:
Die blecherne Musik kann auf dem Amiga nicht so überzeugen, allerdings sind einige äußerst nette Grafiken dabei.
Der Soundtrack ist doch sehr gelungen. Also ich find die Songs alle sehr nostalgisch. Vor allem "Belle Vue". Aber auf dem Amiga kann ich es leider nicht beurteilen. Ich meine jetzt die DOS-Version.
Kommentar wurde am 05.09.2018, 22:41 von Tomcat85 editiert.
06.05.2018, 16:48 Anna L. (1667 
Die blecherne Musik kann auf dem Amiga nicht so überzeugen, allerdings sind einige äußerst nette Grafiken dabei.
06.05.2018, 15:15 SarahKreuz (8519 
Be vigilant!
12.03.2017, 17:18 robotron (1661 
Eines der wenigen Adventures welches ich überhaupt länger gezockt habe ... ist einfach nicht mein Genre. Aber Beneath a Steel Sky fand ich richtig gut.
04.06.2016, 17:25 SarahKreuz (8519 
Aus dem zweiten Teil ist jetzt wohl nichts geworden, oder? Kann mich dunkel erinnern, dass Revolution den in Aussicht gestellt hatten, als es für sie darum ging, auf Kickstarter Geld für Baphomets Fluch zu sammeln. Hatte wohl knapp das Pledge-Ziel verfehlt und seitdem hört man nix mehr von Beneath II. Echt schade drum. Ich hoffe, die arbeiten trotzdem im stillen Kämmerlein ein wenig daran.
04.06.2016, 00:50 Konkalit (200 
Sehr witziges Adventure indem allerdings auch eine sehr düstere Komponente steckt. Fand den Dialoghumor in keiner Weise unlustig, hat mich oft an Monkey Island erinnert und Foster an Guybrush. Eben in einer düsteren Dystopie anstelle einer blühenden Karibiklandschaft.
30.03.2016, 15:12 Bren McGuire (4805 
Habe "Beneath a Steel Sky" jetzt auch mal durchgespielt, bin von dem Programm aber nicht ganz so angetan wie viele andere hier. Dabei handelt es sich im Grunde genommen um ein gutes Adventure, aber irgendwie wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. An der Story liegt's wohl kaum (das Mysterium um die eigene Herkunft ist ja immer ein ziemlich interessantes Thema), vielmehr wurde diese nicht konsequent genug umgesetzt, wie ich finde. Dabei geriet der äußerst dramatische Einstieg ins Abenteuer nahezu brillant: die Entführung aus heimatlichen Gefilden, der Hubschrauberabsturz und die anschließende Flucht in eine Fabrik, welche allerdings vorzeitig in einer luftigen Sackgasse endet. Doch nach diesem fabelhaften Auftakt schaltet das Spiel plötzlich in den "Weichspülermodus". In aller Seelenruhe erkundet Robert Foster die fremde Stadt, unterhält sich sogar mit den an allen Ecken postierten Sicherheitsleuten. Hey, ich meine, Foster ist ein Flüchtling, hinter dem der gesamte Überwachungsapparat her ist! Aber auch die Beamten legen ein vergleichsweise sorgloses Auftreten an den Tag: Ganz offensichtlich kennen sie weder seine Identität, noch kommt ihnen Fosters auffälliges Erscheinungsbild (sowie sein metallischer Begleiter Joey) verdächtig vor – die Informationspolitik dieses ach so gnadenlosen Überwachungsstaats scheint nicht ganz ausgereift zu sein...

Aber auch Foster verhält sich in meinen Augen total unrealistisch: Zu keinem Zeitpunkt schlüpft er in andere Klamotten (mal abgesehen vom Strahlenschutzanzug), um weniger auffällig zu wirken. Selbst nach der Beseitigung von Abteilungsleiter Reich, kommt es ihm nicht in den Sinn, sich dessen Waffe anzueignen – wahrscheinlich ist er überzeugter Pazifist. Klar, wir haben es hier mit einem Point-and-Click-Adventure zu tun, da wird nicht drin rumgeballert! Realistisch wäre es aber allemal gewesen, zumal die Waffe ja auch auf andere Art und Weise hätte zum (Rätsel-)Einsatz kommen können. Apropos Reich: Dass der zu Anfang des Games erklärte Todfeind ("Reich, wer immer Du auch bist, Du wirst dafür bezahlen!") nach nicht einmal einer halben Stunde Spielzeit bereits das Zeitliche segnet, hat mich schon überrascht – im negativen Sinne. Somit ist es um Roberts Hauptmotivation geschehen, lediglich das daraus resultierende Mysterium um Fosters zweite Identität "Overmann" stellt eine einigermaßen zufriedenstellende Ersatzmotivation dar. Trotzdem, Reichs vorzeitiger Abgang (mit Hilfe von "oben") hätte man ruhig auf einen späteren Zeitpunkt verschieben können. Und wenn schon so früh, hätte Revolution Software daraus einen dramaturgischen Nutzen ziehen können, frei nach dem Motto "Zuerst wollten wir ihn lebend, doch nach diesem Fauxpas wollen wir ihn tot sehen"... Andererseits hätte Revolution in dieser Hinsicht zugegebenermaßen vor einem Dilemma gestanden, denn schließlich muss ein gutes Adventure vor allem eines bieten: genügend Freiraum zum ausgiebigen Erkunden. Mit einem hochmotivierten Straßenbullen an jeder Ecke wäre das Ganze wohl unweigerlich zu einer Schleichtour à la "Metal Gear Solid" verkommen – und das wäre insbesondere für ein klassisches Point-and-Click-Adventure der falsche Weg gewesen. Aber trotzdem, ein wenig mehr Realismus in Bezug auf Robert Fosters Situation wäre schon angebracht gewesen...

Auch die Motivation köchelt stellenweise auf Sparflamme; wirklich dramatische Höhepunkte wie z.B. die einführende Fluchtsequenz, die geheime U-Bahn oder die Kathedrale mit ihren Leichen im Keller halten sich in überschaubaren Grenzen. Die Ausflüge in die virtuelle Realität zwecks Informationsbeschaffung fallen ebenfalls ziemlich unspektakulär aus. Insofern stimme ich ausnahmsweise mal mit der Wertung der Power Play überein, denn auch grafisch enttäuscht mich der Titel ein wenig, wirkt alles doch ein bisschen steril. Klar, das Ganze spielt in einer äußerst dystopischen Zukunft, aber etwas bunter hätte es ruhig sein dürfen. Im direkten Vergleich hat mir der Vorgänger "Lure of the Temptress" weitaus besser gefallen. Trotz seines, verglichen mit "BaSS", bescheidenen Umfangs von "nur" 4 Disketten (Amiga-Version) war da irgendwie einfach mehr los, die Präsentation war bunter und die allgemeine Stimmung (vor allem die tolle Stadtakustik) gefiel mir um Längen besser...

Gespielt habe ich "Beneath a Steel Sky" in der Amiga-Version (Disketten-Version von HD). Die englische Sprachausgabe der PC-Talkie-Fassung hat zwar auch ihren Reiz, dafür klingt die Musik auf dem Commodore meiner Meinung nach aber einfach viel besser. Die Grafiken sind – trotz 32-Farben – aufgrund der grundsätzlich Präsentation des Spiels sowieso kaum von der VGA-Version zu unterscheiden...
Kommentar wurde am 30.03.2016, 15:16 von Bren McGuire editiert.
31.10.2015, 05:15 SarahKreuz (8519 
Der "Dialog-Humor" ist hier sowieso ziemlich .... eigenwillig. Manchmal wirkt er schon arg aufgesetzt; manchmal auch so wenig lustig, wie ein altmodischer Witz über die Lindenstraße in Secret of Mana. So dass man durchaus schon mal völlig ungerührt vor dem Fernseher sitzen konnte, mit dem flüchtigen Gedanken "Aha, das sollte jetzt wohl witzig sein.". Ohne einem einzigen Lächeln im Gesicht.

Der Robo-Kumpel Joey hat durchaus auch ein paar lustige Sprüche auf Lager, labert aber auch extrem viel Müll (er hat eben auch eine ganze Palette von 'unlustigen Witzen' auf Lager, die weder damals noch heute bei mir gezündet haben). Und trotzdem redet man immer wieder mit ihm. Und lässt ihn alle möglichen Gegenstände abscannen, um zu hören, was er dazu zu sagen hat. Das entwickelte bei mir eine Form von "Komm, Joey. Hau noch was unlustiges raus!"-Trieb. Seine Sprüche gehörten irgendwie dazu. Die Situationskomik ist dafür aber in dem Spiel gelungen. Zum Beispiel, wenn man aus der anfänglichen Schrott-Fabrik in den Aufzugsschacht runter klettert. Blechkumpel Joey kommt dann als Staubsauger(!) mit einem Propeller hinterher geflogen. Man kann ihn dann sogar darauf ansprechen. Worauf er dann sinngemäß sagt: er wusste nicht, dass es in ihm steckt. Oder wenn er den Aufzugs-Roboter im Spiel 'bearbeiten' muss, und er so was ähnliches sagt wie: "Das ist jetzt peinlich. Du willst doch wohl nicht zuschauen?" (da fährt dann ein langes Überbrückungskabel aus ihm raus, in den zu reparierenden Roboter hinein - und er zuckt dabei wild hin und her). Solche witzigen Sachen ziehen sich durchs ganze Spiel und machen es dann irgendwie auch wieder wett, dass die Dialoge an sich nicht so den brillianten Wortwitz eines Lucasfilm-Adventures haben.

Überhaupt: ohne Joey wäre 'Beneath a steel sky' ärmer gewesen. Er trägt das Adventure ungemein. Selbst wenn der Haufen Blech einem ständig im Wege steht/rollt. Und spätestens am Ende...

...allerspätestens dann, wenn er sich "der höheren KI" opfert...


...spätestens dann hat man diese paar Computer-Chips doch einfach nur lieb gewonnen. Egal, in welchem Chrom-Körper sie gerade steckten.

Als 'humoriges' Adventure habe ich BASS aber nie wirklich empfunden. Es war vielmehr dieses Blade Runner-mäßige, düstere Zukunftsszenario, voller Atmosphäre. Eine alles andere als "heile neue Welt", in der man aufpassen musste unentdeckt zu bleiben - und dem kaputten Zukunfts-Szenario irgendwie entkommen wollte.

Keinem Adventure habe ich es mehr verziehen, dass ich in ihm sterben konnte, als 'Beneath a steel Sky'. Schließlich atmete diese Welt von vorne bis hinten anti-Utopie. Sterben gehörte hier dazu, wie ein Boing-Geräusch beim springen in einem knuffigen Jump'n'Run. Es war da und es wurde bedingungslos akzeptiert.
Kommentar wurde am 31.10.2015, 05:43 von SarahKreuz editiert.
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