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Amiga Joker 5/90


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Inhalt: Bewertungen: 5 Gesamtwertung: 8.80 (Statistik)
Cover: Bewertungen: 19 Gesamtwertung: 4.21 (Statistik)

Bild: JPG | Abmessung: 400x562 | Grösse: 66 Kbyte | Hits: 8363
Scan von Deathrider

User-Kommentare: (13)Seiten: [1] 
28.06.2020, 19:13 Lisa Duck (939 
Danke für Deinen erneut aktuellen Bericht zur wieder mal 30-jährigen Geschichte der aktuellen Amiga-Joker Ausgabe, Jan. Diesen Bericht habe ich zum Anlass genommen, mich mal etwas intensiver mit dem Heft auseinander zu setzen. Vorab sei gesagt, dass ich den Amiga Joker früher (aufgrund fehlender Hardware) nicht gelesen habe und ich somit für die Ausgabe in diesem Monat ein neuer Leser bin.

Mir gefällt das manchmal semi-professionell wirkende (aber mit viel Herzblut erstellte) Layout, welches mit grafischen Firlefanz, Comiczeichnungen und vor allem mit vielen verschiedenen Schriftarten in den Überschriften und Rubriken nicht spart. Die ASM lässt grüßen und die mag ich sehr gerne :-) Etliches erinnert mich an die Anfangszeit der ASM und sorgt dafür dass ich sofort und spontan auch eine Bindung zum mir eigentlichsystemfremden Heft aufbauen kann. Viele, teilweise gut ausgebaute, Rubriken wie Leserbriefe, Chartseite, Tipps & Tricks, Spielhalle, Preisausschreiben, Merchandising oder Kleinanzeigen erinnern mich stark an die Zeitschrift, welche mich prägte.

Die Inhaltsangabe auf Seite 4 und 5 hat ein Layout von echtem Knaller! Denke das hat ein bisschen was von einer Schülerzeitschrift und hat wohl aus diesem Grunde (weil es dadurch sehr liebevoll und warm wirkt) die Leser im frühen Stadium des Heftes an ihr gebunden. Erstaunlich ist für mich, dass sich der "Amiga Jocker" hier auf kultboy.com auf Rang 4 bei den Lieblingsmagazinen (mit einer traumhaften Wertung von 8.55 bei 144 abgegebenen Bewertungen) befindet. Wenn man die davor liegenden aktuellen Magazine „Return“ und „Retro Gamer“ mal rausrechnet (immerhin sind beides keine Zeitschriften welche damals aktuell über den Markt berichtet haben, sie befassen sich aus heutiger Sicht damit rückblickend) ist das ein stattlicher zweiter Platz für das Heft! Der „Amiga Joker“ scheint nicht so polarisiert zu haben wie beispielsweise die "ASM" oder die "Power Play", so dass so ein guter Bewertungsschnitt hier zustande kommt.

Was mir auch aufgefallen ist: die zu der erweiterten Anfangszeit des Heftes bereits relativ hohe Anzahl an Seiten mit Werbung. Scheint mir so als dass das Magazin zum Zeitpunkt dieser Ausgabe schon gut im Markt angekommen war. Ich habe *Buchhalterbrille herunter nehm* 19,75 Seiten Werbung bei 96 Seiten Heftinhalt gezählt. Das sind immerhin über 20% Werbeanteil.

Das Titelbild passt für mich übrigens perfekt zum Erscheinungsbild des Heftes. Es ist jetzt zwar kein Kult-Titelbild, welches sich für immer in die Großhirnrinde fräst – aber es gibt einen passenden Schnelleindruck was man im Heft erwarten kann. Ich finde es, trotz mancher Kritik hier, durchaus nicht ungelungen. Das ist knapp erreichte sieben Punkte wert.

Beim Inhalt bin ich kein Experte – deswegen belasse ich es bei dieser layouttechnischen Hefteinschätzung. Mir hat die Ausgabe gut gefallen und es hat viel Spaß gemacht diese "30 Jahre später" zu lesen. Freue mich schon auf Deinen Report zur nächsten Ausgabe.
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Update am 29.06.2020:
Habe gerade die unzumutbar hohe Fehlerzahl in der Rechtschreibung sowie die sich wiederholende Wortwahl grob bereinigt! Ich bitte den grausamen Zustand dieses Kommentars vor der Bereinigung vielmals zu entschuldigen!
Kommentar wurde am 29.06.2020, 12:26 von Lisa Duck editiert.
24.06.2020, 18:44 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2115 
Da bin ich wieder mit der nächsten Jokerheft-Rezension. Ein böser Lindwurm und eine mit Joystick und Waffen bestückte (Zocker-)Maid geben sich auf dem Heftcover ihr Stelldichein. Bis auf das hübsche Antlitz der Dschungelqueen konnte mich das Cover nicht überzeugen. Wiederum lass ich für das Titelblatt 5 Punkte springen.

Kommen wir ohne Umschweife zum Heftinhalt:
Immerhin konnte der Jokercomic an Zeichenqualität zulegen. Lachen kann man (bis dato) leider immer noch nicht. Kaum einen Schmunzler konnte mir ebenso die satirische Geschichte Das Redaktions-Rollenspiel entlocken. Bis auf die einigermaßen witzige Illustration ist Lachen hier Fehlanzeige. Das war wohl nichts Herr Hiersekorn.
Die Testberichte sind in gewohnter Qualität geschrieben. Für einen derben Schnappatmungsmoment sorgte aber der Test des Spieles Klax: Michael Labiner schmeißt hier förmlich inflationär mit Bewertungsprozenten um sich. Wie man die Spielidee und den Dauerspaß mit unfassbaren 97 % einstufen kann, kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen. Mit solch einer noch nie da gewesenen Motivation müsste es selbst heute noch eingefleischte Klax-Fans geben, die das Spiel per "Ja-Wort" zum Partner auf Lebenszeit geehelicht haben. Selbst Tetris hat mir deutlich besser gefallen als das Rumgeklaxe. Diese, für mein Dafürhalten völlig überzogene Bewertung, hätte sich der Boss klemmen können.

Blättern wir weiter! Aha!! Wieder etwas Kost...*hüstel*...Kotzbares zu entdecken. Auf Seite 37 -wieder im Up & Down-Bereich kann man (zum zweiten Mal - Vergleich Ausgabe 3/90) einen Kotzjoker im Prototypenstadium entdecken. Diesmal versuchte sich der geschickte Zeichner an einer griffigen Schönheit (hey, könnte das nicht Brorks Freundin sein??). Bikiniwoman erstrahlt im Kotz, ich meine kotzt im Strahl gar wunderschön. In diesem Zusammenhang sei auf einen Leserbrief verwiesen, der die Jokerfratzen kritisiert. O-Ton: "Die Fratze von 0-19% sieht nämlich überhaupt nicht schlechter aus als die für 20-39%. Willst Du das nicht ändern?" Vielleicht war das für den Zeichenbeauftragten im Verlag ja die Initialzündung. Denn wer im Strahl kotzt, kann nur die unterste aller Wertungsregionen ansprechen, oder?

Jetzt kommen wir erneut zu "Pseudo-Mad-Max". Tataaaa!! Auch in diesem Heft ist ihm ein doppelter Auftritt in der Rubrik Kleinanzeigen beschieden. Einmal inseriert er wiederum ST-Spiele. In der Anzeige Numero zwei möchte er Amigasoft verticken. Beide Inserate sind fein säuberlich mit seiner Telefonnummer (wie hat er sich da eigentlich gemeldet: "Marchsre....ähhh...Magenauer...") und seiner kompletten Adresse in Gauting versehen. Nun ja "Mad Max", jetzt wissen wir Deinen Spitznamen auf alle Fälle besser einzuordnen. Ich habe ab sofort ein Auge auf Dich.

Glaubt mir bitte: Ich konnte einfach nicht anders! Bei einer so vollmundig formulierten"waschechten und weltexclusiven Weltpremiere" á la Necronom, konnte meine Spielewahl nur auf dieses Game fallen. Retrospektiv wollte ich wissen, ob dieser Shooter hält was (d)er (Joker) verspricht. In Bezug auf den Schwierigkeitsgrad hat der Tester (ml) schon einmal nicht zu viel versprochen. Hier werden wahre Joystickakrobaten gesucht, die dem bösen Fiesling (der übrigens in dem Heft auf dem Poster bewundert werden darf) heftig die Hammelbeine langziehen. Bis dahin darf häufig in die Tischkante gebissen werden, denn die Gegnerformationen geizen nicht mit Tücke und sonstigen Fisimantenten. Wohl dem, der (so wie ich *hehe*) die WinUAE-Savestatefunktion zur Hand hat.
Nachdem man das Spiel startet, ertönt schöne Musik und folgender Bildschirm, der das eigene Raumschiff näher beschreibt, erscheint. Was steht da oben links? CORACON? Da lässt sich ja ganz leicht das Unwort CORONA draus bilden. Nur das C bleibt dann übrig. Genug der Wortspiele! Nicht das ich Twinworld erneut verärgere...
Wie gesagt, das Spiel ist schwer, hält keine großen Staunmomente für den Spieler parat und auch sonst kann ich den Jubel der jokekistischen Rezension nicht ganz nachvollziehen. Retro-Nerd hat es treffend mit zwei Wörtern zusammengefasst: Solider Durchschnitt. Dies wird auch durch meine Wertungszahlen untermauert:

Grafik: 79 %
Sound: 72 %
Handhabung: 75 %
Spielidee: 56 %
Dauerspaß: 61 %
Preis/Leistung: 58 %
Gesamt: 64 %

Der Endschuft sieht beim Endfight übrigens so aus. In die Highscoreliste durfte ich mich mit diesem Punktestand verewigen.

Lassen wir den Heimcomputer nun links liegen und widmen wir uns den Platinen, die in der Spielhölle ihren Dienst verrichtet haben.
Was haben wir denn diesmal im Angebot: Klax? Nein danke! Star Fighter? Nicht schon wieder ein Vertikal-Shooter! Toki? Hatte ich erst letztens (2016) auf dem Amiga durchgezockt. Bleibt also nur noch Chase H.Q. 2 als verbleibender Automat übrig. Zwei Runden hat mir der Automat Freude bereitet (hatte das Spiel vor Jahren schon mal ausgiebig gezockt). Für ne Zwischendurch-Fahrrunde wie immer ganz passabel, mehr aber auch nicht.

Soweit wäre es das für diese Ausgabe. Bis zur Juliausgabe heißt es nun: Sommer genießen und beim Sonne tanken Zeitschriften (von damals natürlich!) lesen.
Kommentar wurde am 24.06.2020, 18:47 von jan.hondafn2 editiert.
24.03.2019, 19:51 Nr.1 (3513 
Die teils massiv ablehnende Haltung diesem Cover gegenüber, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

Ich kriege keinen Augenkrebs, gerade der Drache ist stilistisch sicher. Madame ist auch nicht grausam gezeichnet, auch wenn sie sehr steif ist und eine ziemlich seltsame Kopfhaltung hat. Ich vermute, dass der Zeichner keine Köpfe im (Halb)profil darstellen konnte.

Insgesamt ist das für mich keine Katastrophe und wäre mir, für sich genommen, eine 5 wert. Die (wieder mal) schlimme Covergestaltung zieht es dann auf eine 4 herunter.
13.06.2016, 12:11 SarahKreuz (8968 
Buah, ist das mal schlecht. Von solchen "Cover-Artworks" bleibt man heutzutage zum Glück verschont.

Aber, hey, zum Competition Pro zu greifen, während eine Echse sabbernd nach Menschenfleich einen ins Auge gefasst hat: total richtige Entscheidung!
04.09.2015, 23:02 SarahKreuz (8968 
Muaharhar, der Amiga Joker hat für Manic Miner fast genauso viel übrig wie ich. Aber ganz so hart hab ich's hier auf Kultboy dann doch nicht bewertet.
28.07.2012, 00:49 schrottvogel (293 
Jau, ein weiteres Cover der Kategorie:
22.06.2008, 16:44 Greg Bradley (2570 
Tja, damals war ein Doppelposter halt noch ein Doppelposter im eigentlich Wortsinne. Und nicht das, was die junge, hippe Internetzgemeinde glaubt zu wissen, was es ist.
22.06.2008, 14:21 bomfirit (544 
"Mit tollem Doppelposter!"

Toll!
08.05.2008, 10:27 hunter3000 (726 
Stimmt, siehst du, wie sie am Joystick rüttelt und zu flehen scheint:"Kauf mich!"
07.05.2008, 22:33 Step-O-Mat (50 
aufjedenfall wurde schon damals nach dem motto gekleistert

"Sex sells"
07.05.2008, 22:19 Bren McGuire (4805 
Erinnert mich vom Stil her ein wenig an die ebenfalls unbeholfen aussehenden Covers der C64-Spiele-Sonderausgaben...
07.05.2008, 22:17 Bundavica (518 
Also das ist ja wohl mit Abstand schlechteste, hässlichste Cover......So stümpferhaft gezeichnet....
18.06.2007, 16:27 hunter3000 (726 
"Aerobic-Workshop" mit dem "Competion"-Joystick. Der Drache hält schon lechzend die Zunge `raus...
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